Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes?

Diskutiere Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes? im Allgemein Forum.


Erstellt von Paulinchen  |  Antworten: 38  |  Aufrufe: 3999
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
  1. #1
    Paulinchen

    Avatar von Paulinchen
    Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes? - Frage

    Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes?

    Hallo,

    ich habe einen 3 jährigen Hannoveraner, den ich bereits angefangen habe zu longieren. Klappt auch schon mehr als super. Nun habe ich mal eine Frage. Ich longiere mit Trense. Wie schnalle ich am besten die Longe ein? Bisher habe ich ein Halfter drüber gezogen und die Longe in Trensenring und Halfter geschnallt. Wollte nun aber eigentlich ohne Halfter longieren. Wie macht ihr das?

    Außerdem möchte ich nun demnächst anfangen ihn langsam auszubinden. Ich bin eigentlich kein Fan von normalen Ausbindern, die man an der Seite des Gurtes und in den Gebissring schnallt, da sie meiner Meinung nach kaum wirkungsvoll sind. Nun habe ich über Dreieckszügel nachgedacht, da ich die bei einem ausgebildetem Pferd immer gerne mochte und sie auch sehr effektiv sind. Nun weiß ich nicht, ob sie für junge Pferde gut sind. Ich meine, wenn das junge Pferd dann doch mal anfängt "ungestüm" zu werden und wie auch immer in die Riemen tritt?!? Was sagt ihr???????

    Hoffe auf viele Antworten.

    Gruß, Nicole

  2. #2
    Friesie


    Ich mache es beim Longieren mit Trense immer so:

    Ich nehme die Longe und hänge sie auf der linken Seite bei dem Trensenring ein, dann gebe ich sie über den Kopf (also hinter die Ohren drüber auf die andere Seite) und dann das ganze Seil durch den zweiten Ring durch!
    So mach ich es wenn er auf der linken Hand geht!

    Auf der rechten Hand mach ichs genau umgekehrt!

    LG

  3. #3
    coole-socke


    longe im trensenring find ich bedenklich- egal wie sie verschnallt und befestigt wird... die verletzungsgefahr ist zum einen relativ hoch, zum anderen lernt das pferd eine reiz auf`s maul kennen den man in der reiterei später nicht mewhr verwendet- entweder einseitiges ziehen oder druck über`s genick auf den äußeren trensenring.
    ich hab mit kappzaum anlongiert, als es dann ums ausbinden ging kam ne trense drüber mit dreieckszügeln drin. die finde ich nicht schlecht, weiol sie dem pferrd den weg in die tiefe weisen- nur muß man drauf aufpassen daß es dabei nicht hinter die senkrechte gerät.
    beides ist natürlich unwahrscheinlich viel leder am kopf, aber für mich persönlich die sinnigste alternative.

  4. #4
    Josy

    Avatar von Josy
    Ich longiere überhaupt nicht am Gebiss. Für "normale" Longenarbeit nehme ich ein Knotenhalfter mit Trense drüber, wo dann entweder Dreiecker oder Gogue reingeschnallt wird. Bei der Doppellongenarbeit nehm ich Kappzaum oder Sidepull. Bin damit immer gut gefahren. Erklärungen siehe bei coole-socke

  5. #5
    Idris Angel 000

    Avatar von Idris Angel 000
    hi,
    also ich würde dir die longiertechnik der hand-sattel-hand-methode empfehlen, also was die verschnallungen und so weiter angeht. habe meine eigene zwar so nicht anlongiert, weil ich da diese methode noch nicht kannte, aber ich bin von der verschnallung überzeugt und habe meine so nach langer krankheit wieder aufgebaut(das pferd war krank). ansonsten, muss ich sagen bin ich nicht so zimperlich, meine eigene und auch so manch andere junge wurde ganz normal, einfach nur am trensenring longiert und die haben alle ne "turnierkarriere" bis mindestens l gemacht und keines is abgestumpft etc.

    lg

  6. #6
    Lorelai

    Avatar von Lorelai
    Ich häng die Longe grundsätzlich gar nicht ins Gebiss.
    Kappzaum habe ich nicht, also longiere ich meistens am Knotenhalfter, selten auch mal am Stallhalfter.
    Wenn ich ausbinden will, dann kommt das Zaumzeug übers Knotenhalfter drüber und die Dreiecker (oder was auch immer) ins Gebiss.

  7. #7
    Bianca W

    Avatar von Bianca W
    Also in dem Stall wo ich mal gearbeitet habe haben wir die Longe auch so ins Gebiss eingehackt. Oder halt über den Kopf und an der anderen Seite fest machen. Das ist dann etwas weicher.

    Ausbinder habe wird dort auch ganz normale benutzt und später wenn es gut geklappt hat ( wo die pferde etwas älter waren) haben wir dann auch mit den Zügeln ausgebunden. Das mache ich bei meinem Pferd auch.

  8. #8
    Merle007


    Also Longe übers Genick würde ich nie machen! Das ist schon eine recht scharfe Verschnallung der Longe. Grad wenn ein junges Pferd oder überhaupt ein Pferd mal los geht, kann das zu schlimmen Verletzungen im Maul führen!

    Junge Pferde werden bei uns so anlongiert: Trense drauf, Stallhalfter drüber und dann Longe in Gebissring und Halfterring eingehackt. So verteilt sich der Druch nicht alleine auf einen Gebissring. Optimal finde ich allerdrings einen Kappzaum

    Ich hab meine mit Dreieckszügeln anlongiert. Rein getreten ist sie nie, obwohl sie sehr zappelig war. Wo das Risiko des Reintretens viell nicht ganz so groß ist, ist bei Lauferzügeln. Kennst du die?
    Die sind im Prinzip wie Dreiecker, werden aber nicht zwischen den Beinen verschnallt. Sie gehen von der Seite durch den Gebissring wieder zur Seite. Sie geben eine gute seitliche Führung und das Pferd kann sich gut v/a dehnen.

  9. #9
    mailatdoro

    Avatar von mailatdoro
    Also ich würd mir nen Kappzaum zulegen in das du zusätzlich ein gebiss einschnallen kannst: Ausbinder oder was auch immer ins gebiss, Longe am Kappzaum befestigen.
    Und ich würd statt Dreieckszügel lieber Laufer kaufen, die kannst du genauso wie Dreieckszügel verschnallen für die abwärtsdehnende Arbeit oder aber seitlich für die mehr aufrichtende Arbeit!

    Lg Doro

  10. #10
    Schimmi

    Avatar von Schimmi
    tja, ich tanze da mal wieder aus der reihe. ich bringe meinem pferd das v/a an der longe mit dem clicker bei. da es ne völlig andere methode ist und dies hier den rahmen sprengen würde, gehe ich nicht näher drauf ein.

    mit anlongieren, vorallem bei jungtieren kenn ich mich nicht aus, dennoch denke ich mus es da auch humanere methoden geben.

    tabu sind bei mir:

    - ins gebiss schnallen, egal wie, es haut immer rein
    - ausbinder, man muss seinem pferd auch so den weg in die tiefe zeigen können

    meine methoden:

    - knotenhalfter + 4m strick, man ist näher am pferd und kann besser einwirken
    - eine lange gerte, allerdings hab ich die meist auf dem boden schleifen
    - kappzaum

  11. #11
    RioNegro

    Avatar von RioNegro
    Ich seh`s genau wie Merle hier schreibt.

    Die Variante mit Longe über`s Genick würd ich bei einem jungen Pferd absolut nicht machen!!! Das Gebiss wird dabei senkrecht nach oben gezogen und kann zu heftigen Verletzungen führen -hat auch in dieser Wirkung nichts mehr mit der späteren Zügeleinwirkung zu tun!!! wirkt komplett anders!!!- und wirkt auch noch heftig auf`s Genick!
    Das ist eine wirklich sehr scharfe Verschnallung! Ich kenn diese Verschnallung wirklich nur als absolute Notfallverschnallung, wenn das Pferd dich wirklich quer über den Platz zieht und du einfach 1-2x ausnahmsweise eine "Notbremse" brauchst! Aber toll ist das echt nicht!!!

    Optimal ist sicher ein Kappzaum -wobei ich auch schon manches junges Pferd anlongiert hab und selbst auch nie einen hatte... ...geb ich ja zu...

    Ich fang mit Halfter über Trense an. Wenn ich Hilfszügel drin hab, schnall ich wirklich einfach nur in inneren Trensenring. Durch den Hilfszügel (Dreiecker oder besser noch Laufer) wird ein Durchziehen des Gebisses vermieden. Und du kannst durchaus sehr vorsichtig und weich damit sein! (natürlich nicht, wennst dabei in der Longe hängst :wink

    Ohne Hilfszügel führ ich die Longe durch den inneren Trensenring gerade durch, unterm Kinn anliegen lassen, in äußeren Trensenring einschnallen.
    Vorteil: ist wesentlich sanfter als über`s Genick, zieht nicht die Maulwinkel sonstwohin, verhindert ein Durchziehen des Gebisses,...
    Hab damit echt sehr gute Erfahrungen gemacht.

    ...auch wenn`s sicher eine Kompromiss-Lösung ist und ein Kappzaum immer erste Wahl sein sollte...

  12. #12
    Aniele


    ich habs auch schon so gemacht wie oben beschrieben. longe durch trensenring und dann unterm kinn her.
    ich persönlich longiere aber lieber mit knotenhalfter unter der trense und schnalle da dann hilfszügel in die trense, so ziehe ich nicht zusätzlich mit der longe UND den hilfszügeln im maul rum. zumal ich die erfahrung gemacht hab das junge pferde wenn die das mit dem gebiss noch nicht gut kennen (sprich zügelhilfen) dann reagieren die oft sehr empfindlich darauf wenn es plötzlich an der longe im maul zieht meist ja nur auf einer seite. hab das beimeiner älteren stute auch erst gemacht als sie mit den zügeleinwirkungen von oben etwas vertrauter war da hat sie das nicht mehr so gestört wenn ich am gebiss longiert hab.

  13. #13
    Fjordfan


    Also Longe nur in den Trensenring oder gar Longierbrille mach ich gar nicht.
    Ich longier entweder mit Kappzaum oder mit Trense und Reithalfter - dann wird die Longe in den Ring vom Hannoverschen RH verschnallt (was ich oberhalb vom Gebiss liegen hab, nutz es wegen des Ringes) oder aber in Trensenring UND Reithalfter, das mildert einiges ab. Einzig die Doppellonge kommt direkt in die Trense, das ist aber irgendwie auch ein anderer Schuh.

  14. #14
    Friesie


    Ich denke auch, dass es für ein junges Pferd das gerade anlongiert wird, nicht nötig ist mit Gebiss zu longieren!

    So wie ich es mache (1 Beitrag) so longiere ich nur mit Reiter oben drauf!


    Zum einfachen longieren, nehme ich auch ein Knotenhalfter!

    LG

  15. #15
    Schimmi

    Avatar von Schimmi
    außerdem hätte ich viel zu viel angst das pferd schon vom boden aus zu versauen, so dass er das gebiss beim reiten nicht gut annimmt. ich kenne eien, die hat auch gebisslos angeritten, einfach um so wenig wie möglich zu versauen und gaaanz langsam zu beginnen.

  16. #16
    Charly K.

    Avatar von Charly K.
    Hallo,

    neben den Lösungen, wie Josy, Lore und RioNegro sie geschildert haben (Longe nie ins Gebiß, optimal ist Kappzaum, Knotanhalfter eine Alternative) - diesen kann ich nur zustimmen :smile: - ist es vielleicht auch lohnenwert, über ganz andere Ansätze nachzudenken...

    Wie Schimmi schrieb, KANN man einem Pferd den Weg in die Tiefe und sogar Anlehnung auch ohne Hilfszügel zeigen und lehren!
    Clickern (wie Schimmi es tut) ist gar nicht mein Fall :wink: - aber solltest Du Dich für diesen "alternativen" Weg entscheiden, gibt es mehrere Arten und Weisen, dies zu erlernen (ja klar, man muß selbst richtig gut longieren können, sehr auf Körpersprache achten, und viel Ahnung von Pferdeanatomie und -physiologie haben), und dem Pferd beizubringen.

    Eine weitere Möglichkeit ist auch die Doppellonge: Auch hier sind Hilfszügel nicht unbedingt notwendig, um einem Pferd "das selbst tragen" beizubringen.
    Aber auch den Umgang hiermit muß natürlich zunächst der erlernen, der am anderen Ende der Longe hängt. :wink:


    LG, Charly

  17. #17
    Merle007


    @ Schimmi: ohne dich jetzt persönlich angreifen zu wollen:
    Ein Knotenhalter ist mindestens genauso scharf wie ein Gebiss. Nur wirkt dies auf Genick und Nasenbein und nicht im Maul.
    Ein 4 m Strick ist zur Bodenarbeit gut geeignet, aber zum richtigen longieren taugt er nichts.
    Der Kreis ist viel zu eng und belastet dadurch die Gelenke wahnsinnig. Außerdem kann sich ein junges Pferd auf so einem kleinen Radius nicht ausbalancieren. Glaub mir, die haben schon an ner langen Longe genug damit zu tun ihr Gleichgewicht zu finden. Du longierst ja quasi auf einer 8m Volte. Die wird in der L Dressur verlangt, wenn das Pferd bereits versammelt ist!
    Das ist für ein Junges Pferd absolut zu eng!

    Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man einen Kappzaum kaufen, in den Man dann auch ein Gebiss einschnallen kann. Longe in den Kappzaum, Hilfszügel ins Gebiss.

    Warum denken immer alle, ein Pferd wird versaut, wenn man es anlongiert und die Longe ins Gebiss schnallt?
    Mein Pferd wurde auch so anlongiert, wir haben sie am Anfang außen rum geführt, bis sie kapiert hat, was wir von ihr wollen. Wenn man korrket longiert, und die Longe stets eine sanfte Verbindung hat, haut da nix ins Maul. Dann dürfte man auch keine Zügel verwenden, weil wenn man da seine Hand bewegt kriegt das Pferd auch einen Impuls im Maul. Meinem Pferd und vielen anderen die ich kenne, hat es jedenfalls nicht geschadet. Sie sind alle weich im Maul und lassen sich gut reiten.

  18. #18
    Schnuffel

    Zitat Zitat von Merle007 Beitrag anzeigen

    Warum denken immer alle, ein Pferd wird versaut, wenn man es anlongiert und die Longe ins Gebiss schnallt?
    Mein Pferd wurde auch so anlongiert, wir haben sie am Anfang außen rum geführt, bis sie kapiert hat, was wir von ihr wollen. Wenn man korrket longiert, und die Longe stets eine sanfte Verbindung hat, haut da nix ins Maul. Dann dürfte man auch keine Zügel verwenden, weil wenn man da seine Hand bewegt kriegt das Pferd auch einen Impuls im Maul. Meinem Pferd und vielen anderen die ich kenne, hat es jedenfalls nicht geschadet. Sie sind alle weich im Maul und lassen sich gut reiten.
    Naja, nur weil du es gemacht hast und weil es bei dir gut gegangen ist, heißt das eben leider nicht, dass es bei allen anderen auch gut sei. Es wurde ja schonj mehrfach erklärt, warum das eben nicht die sanfteste Variante ist.

    Es ist nun einfach so, dass nicht jedes Pferd dabei so ruhig bleibt und auch wenn ich als Longenführer korrekt longiere, kann mein Pferd das sehr anders sehen und eben mal losspinnern. Dann besteht eben keine sanfte verbindung mehr.

  19. #19
    Lorelai

    Avatar von Lorelai
    Zitat Zitat von Merle007 Beitrag anzeigen
    @ Schimmi: ohne dich jetzt persönlich angreifen zu wollen:
    Ein Knotenhalter ist mindestens genauso scharf wie ein Gebiss. Nur wirkt dies auf Genick und Nasenbein und nicht im Maul.
    Ein 4 m Strick ist zur Bodenarbeit gut geeignet, aber zum richtigen longieren taugt er nichts.
    [...]
    Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man einen Kappzaum kaufen, in den Man dann auch ein Gebiss einschnallen kann. Longe in den Kappzaum, Hilfszügel ins Gebiss.
    Alsooo.. Ist ja ganz richtig, was du zum Knotenhalfter sagst. Aber: Der Kappzaum wirkt ja auch nicht (viel) anders?!! Da geht der Druck auch auf den Nasenrücken, also was ist da nun besser dran? Gut, die Riemen sind breiter und gepolstert usw, aber das ist mein Stallhalfter auch.

    Der 4m Strick taugt zum Longieren sehr wohl was. Und wer sagt, dass man sein Pferd damit auf ner 8m-Volte longieren muss? Man muss dann eben selber ein bisschen mitlaufen, damit der Kreis groß genug ist, aber funktionieren tut das schon.
    Grad ganz am Anfang, wenn man dem Pferd die Sache mit dem Longieren beibringen will, find ich so nen kurzen Strick schon sehr praktisch. Ich hab bei meinem jungen Hüpfer auch mit dem Bodenarbeitsseil angefangen zu longieren und bin erst später auf die lange Longe umgestiegen.
    Dann erübrigen sich nämlich auch so Sachen wie "einer läuft nebenher und führt das Pferd aussen im Kreis rum" usw. Das hab ich bei meiner nie gebraucht und nie gemacht. Sie hat auf nem Minikreis gelernt, um mich rumzulaufen und wurde dann eben nach und nach immer weiter nach draussen geschickt.

  20. #20
    Merle007


    Zitat Zitat von Schnuffel Beitrag anzeigen
    Es ist nun einfach so, dass nicht jedes Pferd dabei so ruhig bleibt und auch wenn ich als Longenführer korrekt longiere, kann mein Pferd das sehr anders sehen und eben mal losspinnern. Dann besteht eben keine sanfte verbindung mehr.
    Da halte ich dagegen:1:. Ich bin der Meinung, wenn man sein Pferd ordentlich drauf vorbereitet hat, und nur kurze Sequenzen arbeitet, passiert das nicht. Du kennst mein Pferd nicht, sie war und ist es auch heute noch nicht einfach und ein richtiger Flummi. Trotzdem hat sie durch einen ordentliche Vorbereitung gelernt, was ich von ihr will.
    Ich habe aber auch geschrieben, dass wir die Longe immer in Gebiss UND Halfter eingehakt habe um den Druck zu verteilen. Außerdem hab ich gesagt, dass ich einen Kappzaum vorziehen würde, wenn man genug Geld hat sich einen zu kaufen. Ich versteh nur nicht, warum viele so ganz gegen das Gebiss sind. Beim reiten haben sie doch auch eins drin! Und da hat sicherlich auch schon mal jeder (unabsichtlich) fester hingelangt, als man eingentlich sollte. :err:

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes?

Ähnliche Themen zu Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes?

  1. Wer ist Halter eines Pferdes?
    Von Sonnenschein123 im Forum Versicherungsfragen
    Antworten: 53
    Letzter Beitrag: 14.09.2013, 20:46
  2. Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 03.10.2010, 18:47
  3. Antworten: 33
    Letzter Beitrag: 31.07.2009, 16:19
  4. Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 17.06.2007, 12:42
Sie betrachten gerade Richtige Ausrüstung zum Anlongieren eines jungen Pferdes?