Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Diskutiere Verdienstmöglichkeiten Bereiter im Allgemein Forum im Bereich Reiten; Ich frage mal aus Reiner Neugier, vielleicht kann es ja jemand beantworten.
Wieviel Verdient denn ein Bereiter für eine Stunde Arbeit mit dem Tier? Und ...
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Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Ich frage mal aus Reiner Neugier, vielleicht kann es ja jemand beantworten.
Wieviel Verdient denn ein Bereiter für eine Stunde Arbeit mit dem Tier? Und wieviel Verdient er wenn er das Pferd 2 Jahre Ausbildet?
Bei uns haben die Bereiter irgendwie Wahnsinns Preise, deswegen versuch ich mal nachzuvollziehen warum. Ob das alles Bereiterkosten sind oder noch etwas anderes drinsteckt.
Müssen keine genauen Zahlen sein, grob reicht es auch aus.
LG
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Also ein Ausbilder in unsern Stall verlangt pro Beritt, also ca. ne Std. 4,50 bis 5 €, da sollte aber das Pferd schon geputzt, gesattelt usw. sein, dass er sich nur noch drauf setzen muss...ansonsten glaub ich zwischen 8 und 9 €!
Wo anders weiß ich noch, dass die 15€ pro Tag für Beritt incl. Einstreu und Futter verlangen, wenn du das Pferd zum bereiten dort stehen lässt....
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
@ Bubbel:
Und wieviel Verdient er wenn er das Pferd 2 Jahre Ausbildet?]
Wie kommst Du denn auf 2 Jahre? Die wenigsten geben ihr Pferd so lange in Beritt. Da stellen sie es eher einem ambitionierten Turnierreiter zur Verfügung um ihr Pferd öffentlich vorzustellen und wertvoller zu machen.
Beritt kommt doch ganz drauf an was Du möchtest und welchen Standart der Bereiter bietet. Ist er ausgebildet oder privat.
Die meisten geben ihr Pferd zum Anreiten weg. Da liegst Du hier oft mit 300 Euro Stallmiete und 350 Euro Beritt ungefähr bei 650,-- bis 1.000,-- Euro in Niedersachsen. Dann über einen Zeitraum von einem bis drei Monaten.
Das ist ehre üblich. Mittlerweile kommen auch einige, wenige Bereiter in den Stall.
Dann gibt es noch die Möglichkeit von Teilberitt, sprich Unterricht und Beritt. Hier variiert es zwischen 15,-- Euro und 50 Euro,-- pro mal bei uns und dient der Ausbildung sprich Fortbildung des Pferdes. Machmal auch der Korrektur.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Was meinst du jetzt mit Beritt? Einreiten oder Korrekturberitt?
Einreiten kostet bei uns pro Monat ca. 350 -450€ (Profi und erfolgreicher Tunierreiter)
Beritt kostet 30€ die Stunde bei meiner Reitlehrerin, die auch sehr erfolgreich ist. Pferd muss natürlich schon gesattelt und ablongiert sein.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Du hast eine PN von mir!
Zu deiner Frage:
Das hängt von diversen Faktoren ab. Was ist mit Bereiter gemeint, ein Berufsreiter mit abgeschlossener FN-Ausbildung? Oder ein erfolgreicher Turnierreiter, der Pferde ausbildet/ weiter fördert?
Oder einfach nur jemand, der "reiten kann" ?
Dann stellt sich die Frage der Unterbringung des Pferdes.
Wird es in "Beritt" gegeben, kostet es monatlich zwischen 400 - 1000 Euro, je nach Ausbildungsstand und Intensität des Trainings, der Qualität der Unterbringung und "Wert" des Ausbilders.
Du mußt bei selbstständigen Bereitern folgendes beachten:
Man muß sich selbst krankenversichern, eine Berufshaftpflicht und eine Unfallversicherung mit Verdienstausfall haben, das ist teuer! Wenn man zum Kunden rausfahren muß, kommen Anfahrtskosten dazu (Zeit und Sprit).
Das Auto muß bezahlt werden, die Wohnung, laufende Kosten, das Finanzamt will auch noch Geld haben.
Und am Ende muß noch etwas übrig bleiben, damit man davon leben kann!
Daher ist es völlig berechtigt, wenn 30-50 Euro für eine Stunde berechnet werden. Je nachdem, wieviele "Stunden" zusammenkommen, reicht das wahrscheinlich so gerade.
Daher lohnt es sich wahrscheinlich eher, eine Anlage zu pachten und Berittpferde aufzunehmen, als zum Kunden rauszufahren.
Hierfür muß man aber auch wirklich gut in seinem Fach sein!
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Hi,
für ordentlichen Beritt bezahlt man bei uns zwischen 800- 1000 Euro im Monat. Darin sind Unterstellkosten Vollpension und 5-6x die Woche Training dabei. Wenn 300 Euro für Pension draufgeht, verdient der Bereiter also bei ca. 23 Tagen mit je, 1,5 Stunden Arbeit am Pferd (putzen, satteln, Reiten, fertig machen usw.) ca. 20 Euro die Stunde.
Soviel in etwa zahlt man bei uns auch, wenn man jemanden kommen lässt, der das Pferd "mobil" bereitet.
LG
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Ich meinte richtiges Einreiten.
(Ich habe mein Pferd selbst ausgebildet, deswegen komme ich auf 2 Jahre. Bin ein Freizeitreiter auf E/A Niveau. Sie läuft sicher in allen Grundgangarten und gut unterm Sattel)
Und es würde mich einfach interessieren, wieviel mich das gekostet hätte, sie von Einem proffessionellen Bereiter ausbilden zu lassen.
Vielen Dank für eure Antworten.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter

Zitat von
Bubble
Ich meinte richtiges Einreiten.
(Ich habe mein Pferd selbst ausgebildet, deswegen komme ich auf 2 Jahre. Bin ein Freizeitreiter auf E/A Niveau. Sie läuft sicher in allen Grundgangarten und gut unterm Sattel)
Und es würde mich einfach interessieren, wieviel mich das gekostet hätte, sie von Einem proffessionellen Bereiter ausbilden zu lassen.
Vielen Dank für eure Antworten.
Ich befürchte nur, dass du das niemals 1:1 vergleichen kannst.
Warum??
Erstens werden die wenigsten Bereiter 2 Jahre brauchen, damit dein Pferd "sicher in allen 3 Grundgangarten läuft - auch unterm Sattel" :1:
Wer sollte das auch bezahlen??!!??
Dann ist die Frage, ob beim Bereiter "das gleiche dabei heraus gekommen wäre". (es sei dahingestellt, ob`s beim Bereiter nun besser oder schlechter geworden wäre! Beide Varianten haben so ihre Vor- und Nachteile.)
Aber dass dein Pferd sicher in allen 3 Grundgangarten läuft -- dafür brauchen die meisten Bereiter einige Wochen oder vielleicht mal paar Monate (wenn`s einer kapiert hat und lieber bißchen langsamer macht :1:).... Aber nicht 2 Jahre.
Dann kannst dir das in etwa hochrechnen....
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter

Zitat von
Bubble
Ich meinte richtiges Einreiten.
(Ich habe mein Pferd selbst ausgebildet, deswegen komme ich auf 2 Jahre. Bin ein Freizeitreiter auf E/A Niveau. Sie läuft sicher in allen Grundgangarten und gut unterm Sattel)
Und es würde mich einfach interessieren, wieviel mich das gekostet hätte, sie von Einem proffessionellen Bereiter ausbilden zu lassen.
Hi,
wir meinen auch richtiges Einreiten ;)
Für E/A Niveau braucht ein guter Bereiter je nachdem wieviel Talent das Pferd hat 2-4 Monate. Falls du dein Pferd aber z.B. verkaufen möchtest, kannst du das selbst Anreiten aber nicht unbedingt mit anrechnen, sonst kämst du ja auf horrende Preise ;)
Überhaupt ist das eigentlich wenig vergleichbar, weil ein Pferd, dass als "Reitpferd" verkauft wird sowieso E/A Niveau haben sollte, egal ob durch Beritt oder selbst trainiert.
LG
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Hey ,naja ich weis das wir auch Pferde anreiten ausbilden und sie bis L (Dre/Spr/Vs) bringen können
,wir sind keine Profis ,aber das ist meiner meinung nach auch egal ,wenn man erfahrung und das verständnis hat (junge Pferde ,hengste oder versaute Pferde) ein Vollberitt ,bedeutet Pferd steht bei uns ,wir kümmern uns komplett (Pflegen,putzen kleine macken versorgen,WK Impfung etc)es wird in der Halle ,auf dem Platz oder im Gelände ausgebildet ,es wird auch verladen zu Fremden Hallen ,plätzen oder Gelände gefahren damit es möglichst viel kennen lernt aufgeklärt und abgehärtet wird
und der Besitzer kann je nach Zeit und Lust vorbei kommen ,wie er es möchte und schafft .Desweiteren kann das Pferd auch bei Bedarf vorgestellt werden oder wir helfen beim Verkauf .
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Hey :)
Sagt mal, würdet ihr denn empfehlen, Bereiter zu werden? (Wenns welche unter uns gibt...? :D)
Weil ich denke als über meine Zukunft nach und mein erster Wunsch war Bereiterin... Dann meinte meine Mutter, ich solle etwas lernen was sich lohnt für meine Arbeit.
Jetzt mache ich im nächsten Jahr Fachoberschule in Richtung Gestaltung, aber ich glaub nicht das ich damit wirklich Glücklich werde... Ich seh mich einfach nicht in einem Büro...
Ging es jemandem von euch vielleicht auch so, oder kann mir jemand einen Rat geben?...
Wäre sehr nett! :)
Ganz Liebe Grüße! :kiss:
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Warum machst Du es nicht halb und halb. Ich habe auch im Büro gelernt und das mit dem Reiten nebenbei gemacht.
Du hast wenig am WE frei, Feiertags ist auch oft dabei. Es ist ein Knochenjob. Würde mich zusätzlich versichern, denn kommt es zu einem schweren Sturz mußt Du auch mit einem "aus" in dem Bereich rechnen. Im Laufe der Jahre und dem zunehmenden Alter wird das Reiten von mehreren Pferden hintereinander, vielleicht noch mit Misten und Stallarbeiten nicht einfacher.
Ist es nicht Dein wirklicher Herzenswunsch und Du reitest jetzt schon auf einem guten Niveau, würde ich lieber etwas anderes anstreben und vielleicht das Reiten nebenbei machen.
Man kann ja auch in einem Job halbtags arbeiten, sprich Büro und Stall und Pferde in der 2 Hälfte, frei beruflich.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Ein weiterer Faktor den es immer zu bedenken gibt hat man nicht gerade selber einen Stall, ist man als Bereiter und/oder Pferdwirt meist sein Leben lang meist nur Stallpersonal mit miesen Arbeitszeiten und eher geringer Entlohnung.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter

Zitat von
Buffydm
Hey ,naja ich weis das wir auch Pferde anreiten ausbilden und sie bis L (Dre/Spr/Vs) bringen können

,wir sind keine Profis ,aber das ist meiner meinung nach auch egal ,:
Naja, ich finde das nicht so egal. Jemand, der eine Qualifizierte Ausbildung abgeschlossen hat, seinen Trainerschein gemacht hat, dann kann ich als Kunde nachvollziehen, welche Qualifikationen derjenige hat. Was er kann, was er gelernt hat. Das wurde dann von der FN oder entsprechenden Stellen geprüft. Hierfür gibt es eine allgemeingültige Regelung und es wird damit vergleichbar.
Wenn jemand Zeit und Geld in seine Ausbildung inverstiert hat und sich einer entsprechenden Prüfung unterzogen hat, wodurch für mich als Kunde gewährleitet ist, dass derjenige in der Lage war zB zu zeigen, dass er ein Pferd fn-tauglich bis L reiten und ausbilden kann, dann würde ich das auch entsprechend honorieren.
Erzählen kann jeder viel. Bei jemand, der mir anbietet das Pferd bis L auszubilden ohne entsprechende Qualifikationsnachweise, muss ich als Kunde mir erst mal ansehen, wie derjenige reitet und ausbildet.
Ich kenn so viele, die erzählen, wie weit ihr Pferd ausgebildet ist und könnens noch nicht mal korrekt übern Rücken reiten.
Das Problem ist, derjenige, der das beim hinsehen schon erkennt, hat vermutlich nicht den Bedarf an Ausbildern, also sind allgemeingültige Prüfungen da schon ein gutes Auswahlkriterium für das Minimum, was derjenige können sollte.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Hi,
also ich würde niemandem empfehlen Pferdewirt als 1. Berufsausbildung und als einzige! Berufsausbildung zu machen (ausser man hat selbst einen Betrieb von den Eltern etc.) Gerade als Bereiter kann es schnell passieren, dass man aufgrund von Krankheit/ Verletzungen einfach nicht mehr das Niveau mit seinen Konkurrenten halten kann. Und dann? Immer noch eine Ausbildung machen in der man mit Köpfchen oder handwerklichen Geschick arbeiten kann. Eine Bekannte von mir hat z.B. noch zusätzlich Sattlerin gelernt und sich nach der Bereiter- Karriere selbstständig gemacht. Sie war echt froh, dass sie das noch gemacht hatte, denn Bereiter wäre ihr lebenslänglich zu anstrengend/ einseitig gewesen.
Ein guter Anfang ist sicherlich ein Trainerschein und Praktika in Betrieben, die Pferde ausbilden. Allein der Trainerschein öffnet einem schon im privaten Bereich alle Türen. Wenn man sich dann in der Umgebung einen guten Namen macht und Besitzern hilft ihre jungen Pferde auszubilden, kommt man oft schon ganz von allein in die Beritt- Schiene.
Und mir wäre es lieber mir meine Berittpferde selbst auszusuchen und das Tempo der Ausbildung etc. selbst zu bestimmen, als wenn mir mein Chef vorschreibt WIE ich die Pferde ausbilde!
Ausserdem kann ich nebenberuflich viel mehr Zeit mit den einzelnen Pferden verbringen. In den großen Betrieben ist es doch eher massenabfertigung und Vorgehen nach Schema F. Individuelle Ausbildung aufs Pferd abgestimmt bleibt da eher mal auf der Strecke.
LG
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Vielen Dank für eure Antworten! :)
Also ich denke wirklich, dass ich etwas anderes mache und Pferde als Hobby behalte ;)
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Das ist eine gute Idee! Pferde als Beruf ist wirklich ein harter Broterwerb, ich weiß von was ich spreche, ich finanziere mein Studium auch damit, in dem Stall wo meine Pferde stehen zu arbeiten und das macht teilweise echt keinen Spaß, wenn ich nicht in Kiel bin, stehe ich entweder in der Halle, sitze auf dem Pferd oder arbeite im Stall, Theorieunterricht etc pp...es ist ein Knochenjob und bringt auch nicht umwerfend viel Geld, es reicht zum leben, aber fuer immer wuerde ich das auch nicht machen wollen, ich mach das jetzt seit 3,5 Jahren und mache das jetzt noch fuer 1,5 Jahre und dann werde ich mich von dieser Drecksarbeit loesen!
Eigentlich ist das einzige was man macht die Befehle des Chefs auszufuehren und wenn er halt sagt, heute muessen fuenf Pferde geritten werden und danach noch zwei Reitstunden gegeben werden und danach noch der Stall gefegt und x Boxen gemistet werden muss man da halt machen...natuerlich iste s toll mit Pferden zu arbeiten, es ist aber wirklich anstrengend und wirft nichts ab.
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AW: Verdienstmöglichkeiten Bereiter
Ich habe auch erst mit dem Gedanken gespielt eine Bereiterlehre anzufangen, aber mir wurde auch davon abgeraten, zum einen dass es ein Knochenjob und zum anderen, dass ich mit Sicherheit mein gefühlvolles reiten verlieren werde bei den Massen an Pferden täglich und dem Druck.
Wenn man natürlich einige sieht, die es echt toll getroffen haben in dem Beruf und nun auf einer Hengststation arbeiten und die supertollen Hengste auf Turnieren reiten dürfen oder sich einfach selbständig gemacht haben nach ihrer Ausbildung und alles was sie machen komplett selber einteilen können, dann wird einem das natürlich immer wieder schmackhaft gemacht, aber man kann ja leider auch nicht vorher sagen, was mit einem selber dann passiert. Jeder Betrieb ist nunmal anders und nicht immer kann man Glück haben, es gibt ja auch negative Beispiele, zumal das Verletzungsrisiko ja immernoch sehr hoch ist bzw. die Folgen hart sein können nach einer Verletzung. Von daher hab ich mich nun endgültig entschieden, dass ich etwas "normales" lerne und die Reiterei nebenher weitermache.
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