pferderallyes und streckenritte

Diskutiere pferderallyes und streckenritte im Breitensport Forum im Bereich Reiten; wer von euch ist schonmal bei sowas dabeigewesen? erzählt mal wie das aufgebaut war, welche aufgaben unterwegs gemacht werden mußten, wie die strecke markiert war ...

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  1. #1
    coole-socke

    pferderallyes und streckenritte

    wer von euch ist schonmal bei sowas dabeigewesen? erzählt mal wie das aufgebaut war, welche aufgaben unterwegs gemacht werden mußten, wie die strecke markiert war usw...


  2. #2
    Gromit

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Hi,
    ich bin sowas schon öfters geritten.
    Zum Teil musste zuerst der Geländeteil geritten werden, danach ein Trailparcours. Hatte aber auch schon Wettbewerbe, wo vor und nach der Geländestrecke ein Trail geritten werden musste. Manchmal musste man noch einen Fragebogen (wie in einer Prüfung) ausfüllen, manchmal werden Fragen an den Geländestationen gestellt.
    Für die Strecke gab es immer eine Karte, der Weg war meistens aber noch durch Sägespäne, Papierpfeile, Bänder etc. markiert (gut bis miserabel).
    Manche Veranstalter hatten sich beim Streckenritt schon ziemlich blöd angestellt, sodass ein für 2-3 Stunden angegebener Ritt durch schlechte Markierung, zu schnelle Testreiter usw. in einen 5-6 Stunden Ritt ausartete. Das ist ziemlich blöd und ärgerlich, immerhin sind die meisten Pferde solche Ritte nicht gewöhnt und mit den Trails dann am Ende ihrer Belastbarkeit.
    Bei solchen Veranstaltern hab ich dann nicht wieder teil genommen.
    Nervig sind auch die verbissenen Wochenendreiter, die ihr Pferd nur sporadisch reiten und an dem Tag geht der Ehrgeiz mit ihnen durch und sie werden wirklich "unsportlich" zu ihrem Pferd oder unfreundlich zu anderen Teilnehmern.
    Zuletzt habe ich vor 3 Jahren an sowas teil genommen und es nervt wirklich, dass es so unreglementiert abläuft (mörderische Gebisse und Zäumungen, unzureichende Ausrüstung, Beschlag...) und das viele es nicht als Spass ansehen und sich daneben verhalten. Die negativen Sachen haben zum Schluss leider überwogen. Deswegen sind für mich solche Rallyes abgeschrieben. Das letzte Mal hab ich nur noch teil genommen um einem Mädchen aus unserem Stall im Gelände die Begleitung zu sein.
    LG

  3. #3
    Josy

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Ich mach regelmäßig bei solchen Rallyes mit. Meist kann man sich aussuchen, ob man den Trailparcours vor oder nach der Geländestrecke macht. Karte für's Gelände gibt es hier nicht, die Strecke ist mit weißen Pfeilen auf dem Boden markiert. Die Strecke ist meist so 13 km lang und mit 7 bis 9 Aufgaben.

    Ich muss sagen, solche Unsportlichkeiten wie Gromit erwähnte, hab ich bisher nur ganz selten bis gar nicht erlebt. Klar waren immer ein paar Affen dabei, die sich hervor tun mussten und sehr wichtig waren, aber die waren fair gegenüber den Pferden. Lustig finde ich immer die kleinen Kinder, die auf den kleinen Hoppel-Ponys ohne Sattel reiten wie die Teufel und die Erwachsenen alt aussehen lassen

  4. #4
    Aila

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Mit meiner RB führer habe ich solche Ritte vier bis fünf mal im Jahr gemacht
    und war auch teilweise sehr erfolgreich. Zweimal habe ich mich für einen
    weiteren Cup qualifiziert.
    Mit meiner Stute reite ich meistens ein bis zwei noch im Jahr. Aber die ist
    nicht so cool wie meine RB damals. Spass macht es trotzdem immer
    wieder.

    Bei den Pferderrallys wo ich bis jetzt war konnte man sich immer aussuchen
    ob man den Trail vorher oder nachher macht. Unterwegs mussten man dann
    immer noch zwischen 2-5 Aufgaben machen (teilweise auch noch Fragen
    beanworten oder Buchstaben sammeln).
    Makiert waren die Strecken meistens mit Flatterband, einmal auch mit
    Kalkpunkten (die waren allerdings nachher fast nicht mehr zu
    erkennen).

    Ich habe solche Unsportlichkeiten wie Gromit auch noch nicht erlebt, obwohl
    da immer seltsame Leute bei waren.

  5. #5
    coole-socke

    AW: pferderallyes und streckenritte

    @gromit: das heißt du würdest befürworten daß solche veranstaltungen- wie von der fn geplant- in den wbo-bereich mit entsprechender reglementierung wandern? damit solche bilder nicht mehr vorkommen?
    @all: was meint ihr dazu- gute idee, rallyes laut wbo-regeln- oder findet ihr das übertrieben?
    würd mich stark interessieren was ihr an pro- contra seht, evtl. auch aus veranstaltersicht...

  6. #6
    Gromit

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Nein, das meine ich gar nicht, aber die Veranstalter könnten sich solche Sachen selbst überlegen und z.B. in die Ausschreibung schreiben Ausrüstung nach FN oder EWU oder ähnlich.
    LG

  7. #7
    Schnuffel

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Wobei ich genau das, was Gromit kritisiert, angenehm finde- eben, dass es nicht alles festgesetzt ist. Ich frage mich v.a. warum der Beschlag festgelegt sein sollte?

    Klar, wenn es um Ausrüstung, Zäumung usw geht, muss das festgelegt sein, aber der Beschlag? Übrigens kenne ich es auch nur so, dass sowas geregelt war. Kappenpflicht z.B. war immer. Nur leider halten sich die Westernreiter nicht dran (ja, bei uns sind es die Westernreiter). Auch wurde die Art des Gebisses festgelegt. Aber nicht, wie es z.B. nach der WBO (glaub ich:s) ist, dass der Nasenriemen eine Breite von Bla haben muss.

    Auch, wenn die Veranstalter schreiben "Ausrüstung nach ..." würde MICH das schon abschrecken, denn ich habe keine Ahnung, was jeweils als Ausrüstung gefordert ist.

  8. #8
    Joy2003

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Bei uns steht auf der Anmeldung immer, dass Hilfszügel (außer ein gleitendes Ringmartingal) verboten sind.
    Kappenpflicht besteht für Jugendliche. Da wird sich dran gehalten, egal ob die Kids englisch oder western reiten.

  9. #9
    coole-socke

    AW: pferderallyes und streckenritte

    @schnuffel: das ist ja bei wbo-veranstaltungen auch so daß sachen wie beschlag usw soweit freigestellt sind. ausrüstung muß reitweisenspezifisch sein, gebisse pferdegerecht. find ich insofern gar nicht blöd...
    ich find`s nur schwierig daß ja eigentlich alle rallyes laut diesen regeln fn-veranstaltungen sein "müss(t)en", also auch angemeldet werden müssen, sani vor ort, prüfer breitensport vor ort. alles andere sind "schwarze" veranstaltungen und in den meisten fällen nicht abgesichert falls was passiert... aber mach das einem veranstalter klar der seit jahren seine rallye durchzieht, daß er sie jetzt nach wbo machen sollte... damit kämpf ich grad und da würd mir eine diskussion drüber helfen argumente zu suchen... was ist der vorteil für veranstalter sich den regeln zu unterwerfen, was der nachteil. welche bedenken? wie sehen die teilnehmer das? wurscht ob fn-geregelt und abgesichert oder würdet ihr das positiv sehen?
    die rallye selbst wird ja nur im kleinen betroffen- durch ausrüstungsfragen eben...

  10. #10
    Gromit

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Hi,
    bei Beschlag meine ich auch nicht, dass ein bestimmter Beschlag vorgeschrieben ist oder barhuf verboten sein soll. Nur wenn Ponys mit schlecht gepflegten Hufen barhuf (Zehen zu lang, Hufe brüchig, Hufrehe) autschend und später lahmend durchs Gelände gejagt werden und an keiner Kontrollstation was gesagt wird und der Teilnehmer nicht disqualifiziert wird, dann fände ich so eine Regelung eben gut, die es den Helfern ermöglicht Maßnahmen zu treffen. Wobei schon bei der Startkontrolle solche Pferde aussortiert gehören.
    Ich finde einfach, dass bei solchen Veranstaltungen zu wenig auf das Befinden des Pferdes geachtet wird, und das nimmt mir den Spass an der Sache. Es gibt nämlich genügend Leute, die das ausnutzen und alte/kranke Pferde noch bei solchen Veranstaltungen verheizen oder überbeanspruchen.
    Vielleicht ist diese Ansicht spießig, aber ich finde sobald sportliche Leistungen von Pferden abverlangt werden gehört eine ordentliche Reglementierung und Kontrolle seitens des Veranstalters dazu: zum Schutz der Tiere.
    Bei offiziellen Turnieren geht das doch auch und keiner beschwert sich, dass ein TA und Hufschmied da ist.
    Ich sage ja auch nicht, dass jetzt nur Springsättel oder Distanzsättel für Geländeritte zugelassen sein sollen, aber ein Sattel allgemein sollte schon Pflicht sein und der Reiter sollte dem Pferd eine Trense anziehen und nicht nur ein Lederriemen um den Unterkiefer schnallen.
    Es geht einfach um grundlegende, für normale Menschen selbstverständliche Sachen, die manchen Reitsportesotherikern eben nebensächlich sind. Zuhause können sie ja ihre Pferde auf der Weide nur 1 mal im Jahr die Hufe machen lassen und ein Hufrehepferd im Schritt spazieren Reiten. Nur warum müssen diese armen Seelen dann mehrstündige Geländeritte im Wettbewerb laufen, auf Böden die der Reiter vorher nicht abschätzen kann?
    @coole Socke:
    um solche Veranstalter zu überzeugen musst du ihnen vor Augen führen, dass das ja nur zum Schutz der Pferde so geregelt wird. Im Prinzip schränkt das ja niemanden ein, bewahrt aber vor unschönen Bildern, die Zuschauer und Teilnehmer stören und so an der Teilnahme beim nächsten Mal abschrecken. Ausserdem hat der Veranstalter etwas in der Hand um Reiter zu disqualifizieren, wenn er sich unsportlich benimmt. Die Hemmschwelle solche Reiter anzugehen sinkt nämlich, wenn man nach klaren Regeln ausgeschrieben hat.

    LG

  11. #11
    coole-socke

    AW: pferderallyes und streckenritte

    @gromit: denke wir sehen das ganze ähnlich...
    suche mehr argumente gegen ausrichtung nach wbo- aus einem einfachen grund: ich geh am samstag auf ne tagung zu dem thema und ich fürchte es werden keine ausrichter "schwarzer" rallyes dabeisein. ich würde dann gerne den "advocatus diaboli" spielen und sammeln was die fn-ler an argumenten bringen um mich davon zu überzeugen- will einfach wissen ob die sich wirklich gedanken gemacht haben oder ob`s ein entschluß am "grünen tisch" war... bin aber jetzt nicht so der held im mich in solche sachen reinversetzen (ich bin ja dafür und nicht dagegen) und deswegen bräuchte ich paar anstöße...

  12. #12
    Schnuffel

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Sorry Gromit, dann hatte ich das falshc verstanden, was du meintest!

    Generell hab ich ehrlich gesagt deswegen ein Problem mit solchen "offiziellen" Veranstaltungen, weil das wieder bedeutet, dass man da Mitglied sein muss in der FN oder sonstigen solcher "Vereine".

    Das lohnt sich aber nicht, wenn ich bspw nur 1-2 solcher Rallyes im Jahr besuchen möchte. Also wird dann der Zulauf sicherlich bei sowas auch sehr abgeschwächt.

  13. #13
    Gromit

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Achso, das wusste ich nicht. Stimmt, das ist natürlich blöd. Kann man da keine Ausnahme machen?
    Bei der EWU kann jeder an Breitensport-WB teilnehmen ohne Mitglied zu sein. Und die EWU ist doch Teil der FN, da wirds ja dann evtl. Möglichkeiten geben.
    LG

  14. #14
    Schnuffel

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Ich bin mir auch nicht sicher. Dazu kenne ich mich damit zu wenig aus, ich bin ja kein Mitglied der FN Das war nur meine Überlegung dazu.

  15. #15
    roterteufel83

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Also ich bin auch schon einige Pferderallyes mitgeritten, und zwar nach WBO-richtlinien und "schwarze". Es gab welche mit Einzelwertung - wo du zwar in der Gruppe geritten bist, aber jeder für sich gewertet wird, dann welche mit Teamwertung (ich finde beides gut). Dann zum Ablauf - bei den meisten gab es erst einen ritt, ca. 2-3stunden und unterwegs stationen. einmal gab es nur 1, dafür noch 3 als wir wieder am stall ankamen - ok, ist eine organisatorische sache, je nachdem wieviele leute man zur verfügung hat. ich finde 4-5 stationen sollten es schon sein bei einem 3 stunden ritt. oder zumindest noch "baumfragen" o.ä. sonst wirds - vor allem bei schlechtem wetter, zu lang. am ende gibt es eigentlich immer einen kleinen geschicklichkeitsparcours, erst bei einer rallye gab es so etwas nicht - ist aber sehr vermisst worden von den teilnehmern. manche rallyes sind vom veranstalter an ein motto gebunden - dort sind aufgaben/ fragen dann alle darauf abgestimmt, sehr vorbereitungsintensiv denke ich, macht aber immer riesigen spaß.
    meistens ist im startgeld auch ein kurzer imbiss mit getränk inbegriffen (bis auf eine rallye bisher gab es es immer) dass ist immer sehr teilnehmerfreundlich, aber natürlich ist der veranstalter nicht dazu verpflichtet. aber dann muss auch das preis-leistungsverhältnis beachtet werden- da sollte das startgeld dann etwas geringer ausfallen.
    ich muss sagen von der organisation her unterscheiden sich die rallyes nach WBO nicht wirklich von den anderen, außer dass am stall ein sani-wagen steht, der aber wenn etwas auf der strecke passiert auch nicht unbedingt rechtzeitg da sein muss. ansonsten ist denke ich stehen der ablauf und die organisation der rallye im vordergrund - und die kann genauso gut oder noch besser sein wenns keine wbo-veranstaltung ist.
    was mir auch schon aufgefallen ist - dass manchmal utensilien für die aufgaben kaputt gehen oder sonstwie unbrauchbar werden - und dann kein adäquater ersatz da ist. da kann es dann schon mal zu wettbewerbsverzerrungen kommen - wenn die ersten teilnehmer einen parcours mit 2 skiern laufen müssen, einer dann kaputt geht und die restlichen starter nur noch mit einem skier laufen müssen. aber selbst bei solchen sachen wurde eigentlich nie einspruch erhoben - im endeffekt ists ja alles nur ein spiel.
    dann muss ich sagen - ich fände es gut beim start einen kurzen check der pferde/ ausrüstung durchzuführen - und dort schon auszusortieren, aber auch dass kann jeder der ein klein wenig ahnung von pferden hat. ansonsten sollte natürlich die ausrüstung pferdegerecht sein. ich finde, in der ausschreibung sollten gewisse vorschriften stehen - die natürlich auch einzuhalten sind (helmpflicht für kids etc.).
    meiner meinung nach sollte es für den beschlag keine regelung geben - denn jeder sollte am besten wissen wie sein pferd am besten im gelände läuft oder wie er es allgemein handhabt (barhuf, beschlagen, hufschuh)
    es gab schon immer wieder sehr eigentümliche teilnehmer, auch solche die den anderen reitern gegenüber sehr unwirsch sind - an der gruppe im gestreckten galopp vorbeischießen, und wenn dann eins der überholten pferde blöd tut auch noch rum motzen - man hätte die gäule nicht im griff. da ich mit enem haflinger unterwegs bin, werde ich des öfteren überholt:1: aber ich muss sagen im den meisten fällen verhalten sich die anderen teilnehmer anständig - und naja, schwarze schafe gibts immer.

    zum thema wbo-veranstaltung, mitglied in der fn?! also da kann ich nur sagen ich habe schon bei mehreren wbo-veranstaltungen mitgemacht und bin nur in meinem rv mitglied - und es haben auch schon freunde von mir mitgemacht die nirgens mitglied/ registriert sind, da gab es nie ein problem. also das dürfte meiner meinung nach kein gegenargument sein, aber 100% wissen tu ichs auch nicht...

  16. #16
    Joelle

    AW: pferderallyes und streckenritte

    mal abgesehen von der Ausrüstungsfrage fände ich persönlich es wichtig, dass für die Pferde ein ausreichender Impfschutz und Versicherungsschutz vorhanden ist und eben wirklich vorab/nachher vielleicht nen Lahmheits-Check durchgeführt wird und Teilnehmer, die mit nem lahmenden Pferd ankommen oder deren Pferd am Ende lahmt dann auch wirklich ausgeschlossen werden. Ob nun einer mit Knotenhalfter und barebackpad oder womit auch immer das ganze bestreiten will finde ich solang irrelevant, wie das ganze zum einen pferdegerecht ist, das Pferd kontrollierbar bleibt und eben auch ggf. die Versicherung diese Ausrüstung gutheisst

  17. #17
    coole-socke

    AW: pferderallyes und streckenritte

    bevor da fehlinfos auftreten: ausrichtung nach wbo heißt nicht daß man vereinsmäßig organisiert sein sondern sich nur den wbo-regeln unterwerfen... es darf jeder mitmachen, das ganze läuft aber nach den fn-richtlinien ab. impfschutz und ausrüstung ist damit geregelt, sani vor ort und prüfer breitensport als richter voraussetzung.
    die sache ist halt die daß alle nicht-wbo-veranstaltungen prinzipiell als "schwarze veranstaltungen" gelten und üblicherweise auch nicht ausreichend abgesichert sind. aber wie mache ich einem altgedienten veranstalter klar daß er jetzt in zukunft besser nach wbo arbeitet auich wenn er das noch nie gemacht hat?

  18. #18
    Tristram

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Bin ich drin?

  19. #19
    coole-socke

    AW: pferderallyes und streckenritte

    Zitat Zitat von Tristram Beitrag anzeigen
    Bin ich drin?
    ja, bist du!

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