Turnier...

Diskutiere Turnier... im Dressur Forum im Bereich Reiten; Hey ihr alle... Ich hoffe ihr könnt mir´nen bissl weiterhelfen...Ich reite nen schulpferd und zwar schon 2-3 mon.ich möchte mit ihm bald reiterwettbewerb starten nur ...

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  1. #1
    I-love-horses

    Lächeln Turnier...

    Hey ihr alle...
    Ich hoffe ihr könnt mir´nen bissl weiterhelfen...Ich reite nen schulpferd und zwar schon 2-3 mon.ich möchte mit ihm bald reiterwettbewerb starten nur das problem er(lugano) macht sich auf der rechten Hand beim stellen und biegen immer total fest und lässt sich nicht lösen außer nach 2,5 std.reiten...habt ihr tipps wie es schneller geht und wie es beim turnier wo wir nur 30 min.warmreitezeit haben klappt?...wär total nett...thx Anna


  2. #2
    Steffi

    Hast du es schonmal mit schenkelweichen probiert?
    Das könnte event helfen. ;)

  3. #3
    Nadine
    Würde mal Aussenstellung probieren immer nur kurze passagen und dann wider gerade richten hilft bei meiner Hafistute super.
    Gruss

  4. #4
    Garry

    Hallo
    Ist er denn körperlich so weit fit... will ja nicht den Teufel an die Wand malen, aber Pferde machen sich auch schon mal fest auf einer Hand, wenn sie irgend wo Schmerzen haben.. das muss sich dann noch nicht mals in einer Lahmheit äußern...
    Wie alt ist denn das Pferd?

    Ansonsten würd ciha uch so Sachen wie Schulerherein und Schenkelweichen vorschlagen... oder überhaupt mal den Kopf zur Seite nehem und im Hals Biegen...

  5. #5
    belladonna
    Naja, es ist eben ein Schulpferd. Schulpferde tragen jeden Tag unterschiedliche Reiter, sind oft stumpf und werden meistens nicht korrektur geritten. Deshalb ist es nicht verwunderlich,das diese Pferde lange brauchen, um locker zu werden.Dann ist es so, das Schulpferde oft nicht die gute passende Ausrüstung haben- da kommt dann eines zum anderen.
    Beim Reitwettbewerb brauchst du nicht stellen und biegen- die Pferde laufen in der Abteilung hintereinander und der Sitz des Reiters wird bewertet. Du kannst ausbinden, denn wenn du das Pferd nicht an den Zügel reiten kannst, ist das auch sinnvoll. Wer da in so einer Pfüfung Giraffenartig reitet weil ohne Ausbinder ist da eh schon raus.
    Auf Biegung, Stellung usw. wird da nicht geguckt- sieh zu, das du nett sitzt und das Pferd den Kopf unten hat.
    Für alles andere würde ich deinen Reitlehrerfragen, was aber auch nicht viel bringt, denn wenn du das Pferd locker geritten hast und der nächste erwachsene Reitanfänger dem Pferd ungebremst in den Rücken fällt, dann ist die Lockerheit wieder hin.

  6. #6
    I-love-horses

    Dass Pferd ist ein 15jhr.Thüringer Fuchs WAllach DANKE für die tipps werds mal mit schenkelweichen probieren.Ich werd das pferd auf Dreieckszügeln in der Prüfung reiten....naja thx dann mal Anna

  7. #7
    small

    longier ihn doch einfach mal vor dem reiten

  8. #8
    farbenfroh

    hmmm bei Schulpferden ist es nunmal so'ne Sache. würde viele Übergänge reiten, Tempowechsel, Volten... oder, wie schon gesagt, ablongieren bringt oft auch ne Menge.

  9. #9
    belladonna
    sorry Leute, aber ich kenne keinen Reitverein, wo der Reiter das Pferd vor der Reitstunde longieren darf.
    Entweder läuft das Pferd schon vor der Reitstunde und es gibt dann einen Reiterwechsel oder es ist schon vorher Kinderstunde gelaufen.
    Was soll denn mit dem ablongieren bezweckt werden? Eigentlich nur, das so ein Pferd schneller gelöst wird und locker ist.
    Gelöst kann so ein Pferd nur dann werden, wenn es reglmäßig korrektur geritten wird- jeder Anfänger macht so ein Pferd steifer.
    Um das beschriebene Problem zu beheben braucht das Pferd korrektur ohne ständig Anfänger drauf rumhoppeln zu haben- sprich das Pferd muß aus dem Schulbetrieb raus.
    Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht.

  10. #10
    getmohr

    @belladonna: grundsätzlich teile ich ja deine Ansicht dass ein Pferd von einem besseeren Schicksal als dem Schulbetrieb ereilt werden kann, jedoch finde ich es doch schon ein bißchen arg zu behaupten dass mit Schulpferden kein lockeres reiten möglich ist.
    Sicherlich ist es an viele Ställen problematisch jedoch gibt es auch sehr viele Schulbetriebe an denen Pferde verantwortungsvoll behandelt und korriegiert werden. Bei usn in der Nähe im Schulbetrieb gehen die Schulis teilweise Turniere mit den reitschülern und stehen jedes Jahr für erfolgreiche reitabzeichenprüfungen ( RA 4+3) zur Verfügung...


    @Love horses: was hälst du von kleinen gynastizierenden Übungen? Diese kannst du leicht in der Box machen oder kurz vor dem Aufsteigen wenn du ein bereits gerittenes Pferd übernimmst. Hierzu hälst du dem Pferd ein Leckerli seit,lich an den bauch und bringst es dazu den Hals zu biegen um das leckerli zu bekommen. Mit ein bißchen Übung können die Pferde das leckerli oft sogar von der eigenen Kruppe fressen!. Das ist eine sehr einfache Lockerungsübung, musst nur drauf achten dass das Pferd bei zu großer Spannung nicht zur Seite ausweicht, dann einfach nochmal von vorne anfangen. Schenkelweichen find ich dazu jetzt nicht so die passende Übung, wo sind denn da Stellung und Biegung???? Eher Schulterherein oder gebogene Hufschlagfiguren (Schlangenlinien etc.)

  11. #11
    belladonna
    Es gibt solche Ställe, klar, ich kenne auch einen Reitstall,da reitet die Reitlehrerin bis S-Dressur und die Schulpferde laufen auch alle mindestens bis L-Dressur, sind leichtrittung und unkompliziert.
    Aber das ist nicht die Norm.
    Normalerweise hat ein Reitverein ein paar Schulpferde, die schlecht sitzendes Sattelzeug haben und nicht Korrektur geritten werden. Die meisten schulpferde haben von vornherein keine gute Grundausbildung, denn so ein Pferd können die Reitvereine gar nicht bezahlen.
    Daher werden die meisten Schulpferde ihrem Namen nicht gerecht- korrekturpferde wäre da die richtige Bezeichnung.

  12. #12
    small

    so sehe ich das auch getmohr.
    @belladonna
    bei uns dürfen die kleinen, sollten sie ein turnier genannt haben ihr pferd alleine reiten und zwar immer, sie müssen sich aufs turnier vorbeirten, das heißt auch alles was dazu gehört machen. longieren ist wohl nicht nur dafür da ein pferd vor dem reiten schneller zu lösen, dass halte ich für ein gerücht, longieren ist zwar gut für die lösungsphase, aber hat es auch korrigierende wie heilende wirkung, so kann ein pferd beim longieren erstmal lernen sein eigenes gewicht zu tragen und nicht noch eine reiter, es verhilft dazu bestimmte partien, wie zb den rücken vernünftig zu trainieren usw. schau doch mal in unseren bodenarbeitsthread nach, da steht wofür das longieren ist, vielleicht solltest du da mal nachlesen.
    auch schulpferde können vernünftige pferde sein, wenn man sie vernünftig reitet, unsere sind dies jahr beim silbernen abzeichen mitgelaufen, l-springen l-dressur, und da soll mal einer sagen die können nichts, müssen einfach nur vernünftig behandelt werden, und dazu gehört auch longieren!!!!
    du sagst normalerweise hat ein reitverein schulpferde mit schlechtsitzendem sattelzeug, aber das ist doch nicht die regel, eher die ausnahme, klar gibt es schwarze scharfe, aber die regel ist das denke ich nicht, was nciht heißen soll, dass ich nicht weiß wie es manchmal abgeht!
    versteh nicht was du mit korrekturpferd meinst, wir haben pferde bei uns im schulstall die kommen von isabell brahmal.

  13. #13
    belladonna
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    longieren ist wohl nicht nur dafür da ein pferd vor dem reiten schneller zu lösen, dass halte ich für ein gerücht,
    Das ist keines. Eine Reitlehrein und erfolgreiche Reiterin bis S-Dressur empfiehlt genau dieses ablongieren für Pferde und macht es auch selbst mit ihren Pferden.
    Bei Korrekturpferden hat es dann noch den Vorteil, das die Lösungsphase verkürzt wird. Wenn das Pferd gelöst ist und locker geht nach 40 Minuten, dann kann es sein,das der Reiter einfach nicht mehr kann. Wenn es dann an die Arbeitsphase geht, muß der Reiter dann passen- einfach weil der keine Kraft mehr hat.
    Deswegen wird dann auch vorher so 10-20 Minuten longiert.
    Das sieht man in den Dressurreitställen oft.
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    longieren ist zwar gut für die lösungsphase, aber hat es auch korrigierende wie heilende wirkung,
    Naja, von einer heilenden Wirkung ahbe ich noch nie gehört, aber lasse mich hier eines besseren belehren.
    Eine korrigierende Wirkung hat Longieren m.M. nach nur, wenn es zum beispiel anch Schöneich durchgeführt wird.

    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    du sagst normalerweise hat ein reitverein schulpferde mit schlechtsitzendem sattelzeug, aber das ist doch nicht die regel, eher die ausnahme, klar gibt es schwarze scharfe, aber die regel ist das denke ich nicht, was nciht heißen soll, dass ich nicht weiß wie es manchmal abgeht!
    Leider nicht, hier in der Gegend ist das bei den Reitvereinen die Regel. Die Schulpferde sind schlecht ausgebildet, weil die Reitvereine keine 5000 oder 6000 € für ein vernünftiges Schulpferd haben. Korrektur werden die höchstens mal von einem gut reitenden Reitschüler geritten- ich wüßte nicht, das die Reitlehrer sich auf andere Pferde außer die bezahlten Berittpferde setzen.
    Weidegang gleich null, Ställe vergittert und auf Matratze.Das Sattelzeug ist meistens uralt und unpassend.
    Gute , Pferdegerechte Reitställe sind Islandhöfe, Westernreitställe oder kleine , private Höfe.
    Bei den Reitvereinen ist oben beschriebenes Bild oft zu finden.
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    versteh nicht was du mit korrekturpferd meinst, wir haben pferde bei uns im schulstall die kommen von isabell brahmal.
    Wer ist Isabell Brahmal?

  14. #14
    small

    also erstmal habe ich geschrieben nicht NUR für die lösungsphase, man sollte auch richtig lesen, denn passt deine antwort rein gar nicht, zu "isabell bramall" die gibt es natürlich nicht ich meine leonie bramall, mein fehler.
    zu den reitställen, bei uns ist es nicht so, man kann denke ich nicht alle über einen kamm scheren unsere schulpferde werden korrektur geritten, so sollte es in guten ställen sein. was meinst du mit anch schöneich, was soll das sein?
    wie sollte so ein pferd dann deiner meinung nach korrekturpferd sein, wenn es doch eh klomplett verritten ist, so deine aussage. für wen denn dann? für die reitschüler die es dann besonders gut lernen oder was?

  15. #15
    belladonna
    Also nochmal gaaanz langsam:
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    also erstmal habe ich geschrieben nicht NUR für die lösungsphase, man sollte auch richtig lesen, denn passt deine antwort rein gar nicht,
    ok, falsch gelesen.Hatte es so verstanden, das longieren nicht zum lösen taugt.
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    zu "isabell bramall" die gibt es natürlich nicht ich meine leonie bramall, mein fehler.
    auch diese Dame ist mir gänzlich unbekannt.Wer ist das?
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    zu den reitställen, bei uns ist es nicht so, man kann denke ich nicht alle über einen kamm scheren unsere schulpferde werden korrektur geritten, so sollte es in guten ställen sein.
    Die ställe, von denen ich spreche sind keine schlechten Reitställe. Da kann man richtig gut ausgebildet werden als Reiter, nur leider nicht auf Schulpferden.
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    was meinst du mit anch schöneich, was soll das sein?
    Bitte google doch einmal nach "Schöneich + longieren". Das jetzt zu erklären ist viel zu umfangreich und dann noch mehr off-Topic, als es eh schon ist.
    Zitat Zitat von small Beitrag anzeigen
    wie sollte so ein pferd dann deiner meinung nach korrekturpferd sein, wenn es doch eh klomplett verritten ist, so deine aussage. für wen denn dann? für die reitschüler die es dann besonders gut lernen oder was?
    Die meisten Schulpferde sind keine Lehrpferde, sondern Korrekturpferde.Die sind so schlecht geritten, das man gutes und feines reiten auf diesen Pferden nicht lernen kann. Wenn so ein Reitschüler das erste Mal auf einem gut gerittenen Pferd sitzt, das ohne Sporen und Gerte geritten werden kann, auf Zügelhilfen und leichte Gewichthilfen reagiert, dann sind die völlig erstaunt. Aber der Aha-Effekt fängt schon beim bequemen Sattel an.
    Auf diesen Pferden kann man kein gutes Reiten lernen.
    Deshalb sind es keine Lehrpferde, sondern eher Korrekturpferde.

  16. #16
    belladonna
    so ich hab jetzt anch Frau Bramall gegoogelt. Kein Wunder, das ich die nicht kannste- die scheint für Kanada zu reiten???
    http://www.bramall-dusche.de/gestuet_team_1.htm

  17. #17
    Lorelai

    Also, da muss ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben!
    Belladonna, mag ja sein, dass es einige solcher "Reivereine" gibt, die du da beschreibst, aber wie Small schon sagte sind das meiner Meinung nach eher Ausnahmen...
    Und warum bitte sind für dich nur Westernställe und Islandhöfe gut?! *kopfschüttel* Bei den "Cowboys" gibt es ebenfalls genug schwarze Schafe und zwar genug... Grade bei uns in der Gegend gibt es zum Beispiel nur einen sogenannten Westernstall - und da ist sowohl die Haltung als auch der Zustand der Pferde unter aller Sau - vom Unterricht will ich mal gar nicht reden...

    Ich denke, deine Meinung über Reitvereine ist ein bisschen sehr engstirnig, es gibt nämlich auch durchaus gute! Bei uns zum Beispiel ist kein einziges Schulpferd irgendwie stumpf oder sonstwas, im Gegenteil, die Pferde sind alle locker und gut geritten. Ausserdem reitet die RL ein Pferd pro Woche Korrektur, also kommt jedes Pferd so alle zwei Monate unter ihren Sattel - klar, ist nicht oft, aber da bei uns auch nicht immer nur Anfänger auf die Pferde dürfen, bzw die Anfänger halt nicht immer die gleichen Pferde reiten, funktioniert das auch so wunderbar! Ausserdem werden die Pferde noch von den "besseren Reitschülern" Korrektur geritten...
    Mit unseren Schulis kann man ohne Probleme Turnier reiten und es sind keinesfalls nur "Billigpferde", im Gegenteil! Und keins von den Pferden hat einen Sattel der nicht passt oder "vergammeltes" Zeug... Das Schulpferdezeug wird regelmäßig erneuert, vom Sattler angeguckt und gegebenenfalls angepasst, ausserdem sieht das Lederzeug der Schulis bei uns im Stall weitaus besser aus als das von manchem Privatpferd, weil die Schulpferdepfleger das Zeug jeden Sonntag putzen, fetten usw...

    Also bitte, komm nicht mit solchen Vorurteilen usw...
    Was du wohl meinst sind wohl weniger Reitvereine als diese "Ponyhöfe" usw, wo irgendjemand Unterricht gibt, aber kein geprüfter RL ist und wo die Pferde nur zum Geldverdienen da sind...

  18. #18
    I-love-horses

    Hey danke für alles der 15 jährige thüringerfuchswallach von dem ich rede ist bis a-dressur und a-springen ausgebildet hat im schulpferdebetrieb bis a-dressur 3.Rang geschafft.damals war er 8 und dann war er lange 1 jahr krank und seit er 10 ist geht er regelmäßig aber nur bei den "besseren reitschülern".Das sattelzeug und so ist ok.würd mich über antworten freuen *kiss*

  19. #19
    belladonna
    Zitat Zitat von Lorelai Beitrag anzeigen
    Also, da muss ich jetzt auch mal meinen Senf dazugeben!
    Belladonna, mag ja sein, dass es einige solcher "Reivereine" gibt, die du da beschreibst, aber wie Small schon sagte sind das meiner Meinung nach eher Ausnahmen...
    sorry, aber soll das heißen, das ich mir das ausdenke?
    Ich reite seit sicherlich insgesamt über 10 Jahren, ich kenne einige Vereine noch aus den 80er Jahren, wo ich selbst als Reitschüler dort geritten bin.
    Wenn man dann dahinkommt und die gleichen Miniboxen sieht, in denen ich vielleicht ein Shetty stellen würde und das auch nur mit weißer Decke, damit man es in der dusteren Tiefbox wiederfindet und in solchen Boxen Großpferde stehen, dann wird mir ganz anders.Da hat sich in Puncto Haltung nichts getan.

    Zitat Zitat von Lorelai Beitrag anzeigen
    Und warum bitte sind für dich nur Westernställe und Islandhöfe gut?!
    *kopfschüttel* Bei den "Cowboys" gibt es ebenfalls genug schwarze Schafe und zwar genug... Grade bei uns in der Gegend gibt es zum Beispiel nur einen sogenannten Westernstall - und da ist sowohl die Haltung als auch der Zustand der Pferde unter aller Sau - vom Unterricht will ich mal gar nicht reden...
    Hier in der Gegend sind das Vorzeigeställe-
    www.reitzentrum-bega.de
    http://www.toensfeuerborn.de/
    http://www.saga-reitschulen.de/index.php?id=kalletal
    http://www.ipzv-lippe.de/
    um nur ein paar Höfe zu nennen.
    Da können die Reitvereine nicht mithalten, was Haltung und umgang angeht.

    Zitat Zitat von Lorelai Beitrag anzeigen
    Ich denke, deine Meinung über Reitvereine ist ein bisschen sehr engstirnig, es gibt nämlich auch durchaus gute! Bei uns zum Beispiel ist kein einziges Schulpferd irgendwie stumpf oder sonstwas, im Gegenteil, die Pferde sind alle locker und gut geritten. Ausserdem reitet die RL ein Pferd pro Woche Korrektur, also kommt jedes Pferd so alle zwei Monate unter ihren Sattel - klar, ist nicht oft, aber da bei uns auch nicht immer nur Anfänger auf die Pferde dürfen, bzw die Anfänger halt nicht immer die gleichen Pferde reiten, funktioniert das auch so wunderbar! Ausserdem werden die Pferde noch von den "besseren Reitschülern" Korrektur geritten..
    Das mag bei dir so sein, hier gibt es sciherlich auch Reitvereine, die gut sind, aber diese Mankos, die ich aufzähle hab ich mir nicht ausgedacht.
    Ich bin selbst Mitglied im Reitverein, ich bin da auch mal ein Schulpferd geritten und ärgere mich jetzt noch, das ich 10€ für diese eine Stunde gezahlt habe, denn die war das Geld nicht wert.

    Zitat Zitat von Lorelai Beitrag anzeigen
    Mit unseren Schulis kann man ohne Probleme Turnier reiten und es sind keinesfalls nur "Billigpferde", im Gegenteil! Und keins von den Pferden hat einen Sattel der nicht passt oder "vergammeltes" Zeug... Das Schulpferdezeug wird regelmäßig erneuert, vom Sattler angeguckt und gegebenenfalls angepasst, ausserdem sieht das Lederzeug der Schulis bei uns im Stall weitaus besser aus als das von manchem Privatpferd, weil die Schulpferdepfleger das Zeug jeden Sonntag putzen, fetten usw...
    Das ist bei dir so, ich bin in einem Verein geritten, da mußte ich mich auf ein Pferd mit einem offenen !!!!Rücken setzen, weil das Pferd wundgeritten war, weil der Sattel nicht passte.Da hatte kein Schulpferd einen passenden Sattel.

    Zitat Zitat von Lorelai Beitrag anzeigen
    Also bitte, komm nicht mit solchen Vorurteilen usw...
    Was du wohl meinst sind wohl weniger Reitvereine als diese "Ponyhöfe" usw, wo irgendjemand Unterricht gibt, aber kein geprüfter RL ist und wo die Pferde nur zum Geldverdienen da sind...
    ICh meine REITVEREINE.
    Warum stellst du meine Aussage in Frage?
    Kommst du hier aus der Gegend und warst vor Ort und hast dir die Ställe und die Bedingungen angeschaut?
    Was hätte ich davon rumzulügen oder mir etwas auszudenken?

  20. #20
    small

    also ich versteh auch nicht ganz und da muss ich dich jetzt mal kritisieren, wie du solche höfe selbst kritisieren kannst und dann auf solchen pferde reiten, die einen offenen rücken haben, sorry aber da hängts bei mir. ich denke trotzdem, dass solche ställe eher die ausnahme sind, denn sollte es so schlimm sein wie beschrieben, dass die pferde dort in unmöglichen verhältnissen leben, sollte man vielleicht mal darüber nachdenken einen amtsveterinär einzuschalten, bei uns verlässt kein pferd den stall, dass nicht top fit ist, sowas gibt es nicht!
    das sattelzeug muss bei uns von den kiddies gepflegt werden, die sättel werden min einmal im jahr aufgepolstert und der zahnarzt kommt regelmäßig(TA) auch wenn was ist)
    aber gut mag sein, dass bei dir auf dem hof solche verhältnisse herrschen, ich würde da keinen beitrag zahlen, denn wird dieser ja ua für solche balnge benutzt.
    naja egal, mir auch jetzt eigentlich egal zum thema zurück:
    ich denke du kannst viel über longieren erreichen, sprich doch mal mit deinem rl ob du den kleinen nicht wenigstens einmal die woche lingieren kannst für den anfang. der läuft doch auch bestimmt nicht jeden tag drei stunden oder?
    reitet ihr nur abteilung oder auch mal selbstständig?
    wenn ja, würde ich an deiner stelle mein pferd viel auf gebogener linie arbeiten, viele übergänge reiten und anfangs ordentlich v/a im ruhigen tempo, damit er die chance hat sich ordentlich über den rücken abzustrecken.

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