Hallöchen ihr Lieben!
Ich muss jetzt auch mal wieder eine Frage stellen...
Meine Stute wurde ja von der Vorbesitzerin Western im Gelände geritten - ich schule jetzt wieder um auf englisch und versuche, meiner Stute wieder einigermaßen die Dressur nahezulegen... =)
Mein Problem: Ich hab beim Dressurreiten mein Bein zu weit vorne, also nicht komplett nach vorne rausgestreckt, aber ich treibe eben nicht - wies sich gehört - eine Handbreit hinter dem Sattelgurt, sondern ziemlich genau am Gurt...
Wenn ich mein Bein in die "richtige" Lage bringe und treibe, wird das von meinem Pferd sofort mit einem Bocksprung quittiert... *seufz* Klar, wenn sie das macht, dann kriegt sie von mir einen auf den Deckel, aber es will einfach nicht besser werden, egal wie sehr ich das übe... :( Wenn ich das Bein die ganze Reitstunde über schön hinter nehme, dann kann ich mit dem Bein nicht dranbleiben, weil sie dann nur noch bockend durch die Gegend rennt... *seufz* Lass ich das Bein passiv hinten, dann gehts, dann sitz ich zwar richtig, aber ich komm nicht zum Treiben und dann ist klar, dass da keine Anlehnung zustande kommen kann... Mit dem Bein vorne funktioniert es zwar, aber ist ja auch nicht richtig... :(
Das seltsame ist, dass sie das nur in der Halle macht - im Gelände kann ich richtig sitzen und es passiert NICHTS!
Ich hab jetzt mehrere Reitstunden durch meine Beine hinten gelassen, aber das war dann eben alles andere als vernünftiges Reiten - ich war nur damit beschäftigt, konsequent das Gebocke durch vermehrtes Treiben zu "bestrafen" und halt zu versuchen, da wieder Ruhe reinzubringen - sinnlos... Meine RL meint halt, ich soll das einfach so weiter machen, dann wird sie schon irgendwann damit aufhören - tut sie aber nicht... *hmpf*
Das selbe beim Angaloppieren oder wenn ich auf dem Zirkel reite - eigentlich sollte der äußere Schenkel da ja dann noch ein kleines Stück mehr hinten sein - aber auch da artet das sofort in Bocksprüngen aus... *seufz*
Warum reagiert sie denn so empfindlich, wenn der Schenkel nur ein paar cm weiter hinten ist?! Und warum nur in der Halle und draussen nicht?!
Ich komm mir echt vor wie der letzte Anfänger, weil das einfach so ein total blödes Problem ist - aber ich kriegs halt auch nicht weg... :(
Bocken nach dem Bein
Diskutiere Bocken nach dem Bein im Dressur Forum im Bereich Reiten; Hallöchen ihr Lieben! Ich muss jetzt auch mal wieder eine Frage stellen... Meine Stute wurde ja von der Vorbesitzerin Western im Gelände geritten - ich ...
- 23.11.2006, 13:28 #1Lorelai
Bocken nach dem Bein
- 23.11.2006, 13:35 #2Katrin
Kann es sein, dass du automatisch mehr treibst wenn du den Schenken weiter hinten liegen hast? Und wenn du dann "richtig" treiben willst, hast du zuviel druck... Ist erstmal das einzige, was mir dazu einfällt.
Liebe Grüße
- 23.11.2006, 13:42 #3Lorelai
Eigentlich nicht... Glaub ich... *g* Ich mein, ich muss sie eh immer recht viel treiben, weil die mir in der Halle sonst einschläft, also treib ich ja vorne auch recht viel - und hinten genauso...
Wo treibt man denn beim Westernreiten? Doch eher weiter vorne, oder? Ich hab mir halt am Anfang gedacht, dass sie es vllt einfach nicht gewohnt ist so, weil man evtl beim Westernreiten weiter vorne die Schenkelhilfen gibt, aber mittlerweile sollte sie sich ja dran gewöhnt haben und nicht mehr so nen Terror veranstalten...
- 23.11.2006, 15:02 #4Janna
hey!
Gina macht das auf der linken hand wenn ich angaloppieren will. Links ist allgemein ihre schlechtere Seite udn wenn ich da angaloppiere will udn das bei nach hinten nehmen Buckelt se und angaloppieren tut se auch nich :-/. Sie will irgendwie einfach nich links galoppieren. Im gelände macht si edas auch nicht, egal mit welchen bein ich die hilfe gebe.
Ne zeit lang,als ih sie neu bei mir hatte hat se das auf beiden seiten gemacht,aber da ist es durch konsequemntes immer wieder angaloppieren weg gegangen,also sie hat gemerkt dass es nichts bringt.
Damals war sie noch sehr steif und ich konnte nicht mal auf nem zirkel galoppieren,ich denke mal deshalb wollte si enicht.....aber jetzt?!
wenn ich sie mit nem sprung austrickse gehst.also ausm trab über den sprung und danach links rum weiter(über sprung galoppiert se dann von alleine an)
- 23.11.2006, 16:04 #5Lorelai
Ist ja lustig, meine hat das auch vermehrt links...
Beim angaloppieren ist es aber auch nur so schlimm, wenn ich das äußere Bein zurücknehm.. Lass ichs vorne, galoppiert sie brav an...
- 23.11.2006, 19:41 #6Janna
aber die galopphilfe ist doch, das aüßere bein weiter zurück nehemn. wie galoppierts du an wenn du das nicht machst?;)
- 23.11.2006, 19:42 #7Janna
das geht mir so langsam aber auch ganz schön auf den keks. rechts klappt das galoppieren super wir können jetzt sigar schon enn recht engen zirkel galoppieren. aber links kommen wir einfach nicht voran....es wird nicht besser. mache jetzt auch vemehrt auf der kinken hand longenarbeit im galopp, damit sie das gleichgewicht bekommt.....aber wir kann man nur sooo stur sein udn links unterm reiter nicht angaloppieren wollen?
meine Reitlehrerin hat se neulich fast abgesetzt als di emal nen bissl sauer geworden ist weil Gina nicht angaloppieren wollte!
- 23.11.2006, 19:50 #8Lorelai
Naja, wenn ich denn in der Halle galoppieren will, ohne dass Gemecker von Seiten meines Pferdes kommt, dann "darf" ich halt nur die halbe Parade zur Galoppvorbereitung geben und dann innen treiben - dann galoppiert sie brav an - ich mache also alles "ganz normal", nur nehm ich den äußeren Schenkel nicht zurück, sondern lasse ihn vorne...
Aber das will ich ja eben eigentlich nicht so machen... *seufz* Ich mein, das Stutentier läuft schon recht gut mittlerweile, aber eben nur, wenn ich meine Beine weglass, bzw vorne lass.. Aber das will ich natürlich nicht, weil sich dadurch auf Dauer mein Sitz verschlechtern wird und überhaupt... *grrr*
Aber ich hab ehrlich gesagt auch keine Lust mehr drauf, mich jedesmal durch die Reitstunde zu kämpfen, ich bin ja nur noch dabei, mein Pferd dauernd zu beruhigen, ich komm gar nicht mehr zum reiten... :(
Vor allem: Es ist ja nicht so, dass sie dann nur nicht galoppiert, sondern sie flippt jedesmal richtig aus, wenn ich mein Bein an die richtige Stelle nehme - also sie fängt richtig an zu bocken und zu buckeln, das ist das reinste Rodeo mit der... Anfangs hat ich ja noch fast Spaß dran, mit meinem Stütchen zu "kämpfen" und mich durchzusetzen, aber da dacht ich eben auch, dass es mit ein paar Diskussionen erledigt wäre - Pustekuchen... *seufz* Es wird einfach nicht besser... =(
Ich laufe sogar Gefahr, nicht mehr im Schulunterricht mitreiten zu dürfen, weil mein Pferdchen mit seinem "Rodeo-Spielen" jedesmal die ganzen Schulpferde aufmischt, wenn das nicht bald besser wird, darf ich nur noch Einzelstunden nehmen, weils zu gefährlich wird... :(
Janna, irgendwie hab ich das Gefühl, dass wir zwei ziemlich ähnliche Sturköpfe haben... *g* Die beiden sollten sich mal treffen und gemeinsam absprechen, wie sie ihre Reiterchens am Besten zur Weißglut treiben können... *lach*
- 23.11.2006, 19:54 #9Janna
Ja das stimmt allerdings, die beiden scheinen da ziemlich gleich zu sein*gg*
Hab ich hab sie trotzdem lieb:) trotz der Zicken
ohoh, wenn die das absprechen könnte und die sich gegenseitig tipps geben, ich glaub dann können wir mit den Reiten aufhören:p
- 23.11.2006, 19:57 #10Lorelai
Klar, ich hab meine auch total lieb, auch wenn sie mich ab und zu an den Rande des Wahnsinns treibt... Wenn ich dann absteig und sie wieder so süß rüberguckt ist doch wieder alles vergeben und vergessen... *seufz*
Ja, das glaub ich allerdings auch.. *lach* Dann können wir den Reitsport an den Nagel hängen oder uns andere Pferde suchen.. ;)
- 23.11.2006, 20:02 #11Janna
neee andere pferdchen nicht, dann lieber Reitsport an den nagel hängen und pferdchen ab auf ne große Wiese und bloß nich mehr drauf setzen wenn die knochen heile bleiben sollen:p
- 23.11.2006, 20:05 #12Lorelai
*lach*
Ja, so müssten wir das dann wohl machen.. ;)
Leider hilft mir das bei meinem Problem auch nicht großartig weiter... *seufz*
Sonst keine Tips mehr, an was das liegen könnte? Rücken etc ist (zumindest laut AKU vor ca. drei Monaten) ok, denke auch nicht, dass es gesundheitlich bedingt ist, weil sie ja nicht immer unter dem Reiter bockt...
- 23.11.2006, 20:10 #13Janna
ja an rücken hat ich bei meiner auch schon gedacht.aber wir haben ja auch vor drei Monaten ca AKU gemacht und der sattel wurde auf ihren Rücken angepasst.
Ne Bekannte von mir hatte das problem(allerdings ohne Bocken, der wollte einfach nicht udn ist wenn in den Außengaloppgefallen). Da hat dann irgendweiner der davon ahnung hat ihn mal auf der rechten seite abgetastet udn hat festgestellt dass er da voll sie verspannung hatte.
Sie sollten dann erst mal viiiiiel va(mit halsverlängerer) im trab Reiten auf der rechten hand oder geradeaus im Gelände, damit sich der knoten löst. außerdem sollten sie galopparbeit erst mal nur an der longe auch mit Halsverlängerer oder Dreickszügeln machen und eine Stange dabei hinlegen. Joa udn jetzt, hat allerdings gedauert, hat er auf der hand keine probleme mehr.
Er ist trotzdem nicht seine lieblingsseite ,aber er macht es...
- 23.11.2006, 20:46 #14ichbins
hallo janna, als erstes im westernreiten treibt man auch nicht anders als im englischen. aber man reitet mehr impulsmäßig- wie es ja im klassischen-fn-mäßigen reiten egentlich auch so geschult oder angestrebt wird- d.h. du hast nicht ständig das bein am pferd- wenn wir jetzt mal bei den schenkelhilfen sind- sondern impulsartig, du gibst mit dem schenkel einen impuls und trabt sie an-z.b- dann nimmst du den schenkel wieder in eine ruhige passive stellung, verstehst du.
nun, ist das pfedr denn ausschließlich westernausgebildet? es könnte sein, dass dein pferdchen den ständig treibenen schenkel an der stelle nunmal hinter dem gurt nicht kennt und es sie stört. es gibt auch pferde die sehr schenkelempfindlich sind, kitzelig. trägst du sporen?
warum willst du sie englisch reiten, wenn sie vorher westerngeritten wurde? du verwirrst sie vielleicht auch etwas.
probiere es doch mal aus und schreibe wie es war.
auf keinen fall mache es so wie deine rl es sagt, immerweiter ,irgendwann hört sie auf damit, nein es wird eher schlimmer, würde ich behaupten, denn sitzt du nicht richtig dabei, hast du auch keine richtige gewichts und körperhilfen.
viele grüsse ichbins
- 23.11.2006, 23:55 #15Lorelai
Hey Ichbins! :)
Erstmal: Du beantwortest grad meine Frage, nicht Jannas... *g*
Ja, dass es beim Westernreiten impulsartig ist, wusste ich... Ich hab ehrlich gesagt sonst nicht viel Ahnung vom Westernreiten, hatte mir eben nur gedacht, dass da vllt die Hilfen evtl woanders gegeben werden... =)
Es ist so, dass das Pferd nie wirklich westernmäßig ausgebildet worden ist... Sie wurde englisch ausgebildet und geritten, das Mädel, das sie vor mir hatte, hat sich dann nen Westernsattel gekauft, weil sie das bequemer fand und ist wohl mehr oder weniger Western geritten (wie gesagt, ich kenn mich da nicht aus, ich kann nicht wirklich beurteilen, ob das jetzt wirklich richtiges Westernreiten war, was die da gemacht hat)...
So ist das Pferd zwei Jahre gelaufen, dann hab ich sie gekauft und schule jetzt wieder um, weil ich mich mit der Westernreiterei nicht auskenne und sowieso eigentlich lieber englisch reite... *g*
Dass sie gegen den konstanten Schenkel so reagiert kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, weil sie eben kein bisschen dagegen zickt, wenn der Schenkel weiter vorne liegt... :-/
Das mit den Sporen, ja... Ich hab sie bisher immer ohne geritten, weil ich der Meinung war, dass ich keine brauche...
Meine RL hat dann mal vor zwei Wochen oder so gemeint, ich solle beim nächsten Mal mal welche anziehen, hab ich dann auch gemacht, aber da hab ich keinen Unterschied zum "ohne-Sporen" bemerkt, selbe Reaktion, nur dass sie halt feiner auf die Hilfen reagiert hat (solange die Hilfen nicht von zu weit hinten kamen, denn da reagiert sie ja gar nicht, bzw mit Gebocke).
Die Sporen lass ich jetzt auch erstmal wieder weg, hab ich beschlossen, weil ich der Meinung bin, dass es ohne genausogut (oder -schlecht *g*) geht, weil sie die Schenkelhilfen an sich eigentlich gut annimmt, sie ist da schon recht fein...
Naja, vielen Dank mal an dich, Ichbins, ich werd mal ausprobieren, was passiert, wenn ich nicht konstant treibe, sondern nur zum Tempowechsel gezielt Schenkelhilfen gebe (wobei ich vermute, dass sie mir dann komplett auseinanderfällt, wenn ich den Schenkel weglasse, aber das werd ich ja dann sehen... ).
- 24.11.2006, 13:03 #16Janna
ja, meine Frage wars nich*gg*
aber ich hab nen ähnliches problem wie lorelai
- 04.12.2006, 22:16 #17Coco
Von einer perfekten Anlehnung bist du nocht weit entfernt und dies sollte auch nicht im Vordergrund stehen.
Das Bein gehört nicht eine handbreit hinter den Gurt, sondern in eine Linie mit deinem Rücken. Um es nochmal kurz zusammenzufassen: Nach vorne schauen, Kopf aufrecht halten, Oberarme liegen locker am Oberkörper gerade runter, Unterarm und Zügel bilden eine gerade Linie zum Gebiss. Hände aufrecht stellen, Daumen oben drauf, Oberschenkel leicht gestreckt und fest am Pferd liegend (aber nicht klammern), Knie liegt fest am Sattel (ebenfalls nicht klammern), Unterschenkel liegt weich am Körper und deine Füße müssen in direkter Linie mit deinem Oberkörper stehen (etwas schwer zu beschreiben wenn man nicht daneben steht und ohne Bild).
Die Schwingung sollte vom Oberkörper durch den Körper gehen bis zum Knie. Das Knie federt die Schwingung ab und ermöglicht so einen ruhigen und konstanten Unterschenkel.
Das was man in den Reitschulen lernt, von wegen seitwärtstreibende Schenkel hinterm Gurt, verwahrender Schenkel eine handbreit hinter dem Gurt, ist nur theoretisch. Es kommt immer darauf an, wie fein ein Pferd geritten ist und vor allem, wie sensibel es ist.
Da du ein ausgebildetes Westernpferd hast, kannst du nicht von ihm erwarten das es den Schenkel sofort hinnimmt. Ich finde es falsch da so hart dran zu gehen. Um dein Pferd englisch auszubilden, solltest du schon etwas besser reiten und vor allem keine Sitzprobleme haben. So klappt das nämlich nicht!
Ich würde das Pferd überhaupt erstmal daran gewöhnen, das der treibende Schenkel durchgehend am Pferd liegt (ohne Druck). Dann westernmäßig treiben, also wenns zu langsam wird, Gangart wechseln soll etc. Um den entsprechend ruhigen Schenkel zu haben, musst du den oben beschriebenen Sitz beherrschen.
So, dann angefangen im Schritt. Auch im englischen treibt man nicht extra nach, sondern hat das Bein nur anliegen. Wenn das Pferd abhuft treibt der Schenkel automatisch und wenn man nochmal extra treibt, kann das zu Taktfehlern führen (nachtreiben nur, wenn die Hinterhand oder das Grundtempo nachlässt).
Beim Trab solltest du überhaupt erstmal mit dem leichttraben beginnen. Dabei nicht in den Bügel stellen, sondern wirklich mit dem Knie "hochdrücken". Dadurch bleibt der Unterschenkel weich anliegend.
Tiefes Einsitzen und dabei immer leicht treibend. Wenn du zu stark treibst versteht dein Pferd nicht was du willst. Du musst dich halt daran gewöhnen weniger mit dem Schenkel zu treiben. Ganz weich nur und schauen wie es reagiert. Wenn es negativ reagiert Druck rausnehmen.
Dann immer mit dem inneren Schenkel gegen den äußeren Zügel und den äußeren Schenkel treiben. Dabei immermal außen annehmen und wieder aus der Hand kauen lassen bis es sich schön v/a streckt. Dabei immer mind. eine weiche Anlehnung erhalten. Innen öfterst mal etwas mehr nachgeben bei innerem Bein, äußerem Zügel und äußerem Schenkel, äußerer Zügel etwas kürzer dabei.
Du musst immer daran denken das dein Pferd nicht weis, was du von ihm willst. Gehe feinfühlig auf das Pferd ein, fühle wie es reagiert und was es dir anbietet, vor allem zu was es bereit ist.
1. Ziel für euch Beide sollte sein, das du dein Pferd schön v/a bei gutem Arbeitstempo reiten kannst mit den richtigen aber weichen Hilfen, das es sich im Rücken löst und die Hinterhand aktiver wird.
edit: v/a muss man immer reiten! Nicht erst wenn es irgendein Fachmann sagt, weil es verspannt ist! Nur ein gelöstes Pferd hat Spaß an der Arbeit und geht auch entsprechend. Vor allem aber: Verspannungen treten gar nicht erst auf, das ein Fachmann kommen müsste.
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