Hallo Leute!
Da ich mittlerweile immer öfter von kleinen Wundern höre, die die Homööpathie bewirkt bzw. bewirken kann, sollte etc...
Wollte ich einfach mal fragen, wie ihr dazu so steht!
Hattet ihr auch schon eure Erfolge damit?
Oder vielleicht auch Misserfolge?
Ich habe vor kurzem von einem Fall gehört, dass eine Stute ihr Fohlen nicht trinken lassen wollte. Daraufhin hatte der Besitzer eine Heilpraktikerin gerufen, die der Stute dann soo Kügelchen verschrieben hatte und keine paar Tage später durfte das Fohlen dann trinken. (um ehrlich zu sein, weiß ich jetzt leider nicht genau, was man der Stute gegeben hatte ob das jetzt Kügelchen, Saft etc. war)
Sooo nun bin ich mal auf eure Erfahrungen mit Pferden und Homöopathie gespannt!
Vlg FARY![]()
Eure Erfolge mit Homöopathie!
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- 17.05.2011, 14:36 #1Faryina21
Eure Erfolge mit Homöopathie!
- 17.05.2011, 20:20 #2Stein
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
Huhu,
wenn man jemande gefunden hat, der richtig repertorisieren kann - ja dann ist das eine wirklich gute alternative, bzw Unterstützung.
Selbstversuche oder "Rezepte" hin und her tauschen unter den Reitersleuten scheitern jedoch oft, da die Pferde oder aber auch Hunde & Co ganz unterschiedliche konstitutionen haben.
Gruß,
Stein
- 18.05.2011, 19:35 #3Faryina21
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
Ja, aber ich habe auch schon gehört, dass man auf oft nervöse Pferde etc. damit herunterschrauben konnte.
Aber ich habe da noch so einen Fall.
Die Haflingerstuten einer Bekannten von mir hat einen Gehirntumor.
Ich kenne mich da ja nicht so aus, aber ich glaube den kann man auch nicht Operieren oder so.
Das Pferd kann mit der jetzigen Größe des Tumors gut Leben aber wenn er wachsen könnte bzw. würde, wäre das wahrscheinlich ein Todesurteil
.
Zuerst war die Situation jedoch nicht so gut, denn die Stute hatte das "normale" Arzneiblablabla nicht vertragen.
Da war der einzige Weg eben !Homööphatie!.
Das geht jetzt laut Tierarzt recht gut, nur darf man ihr nur wirklich die geringst nötigste Menge geben, da sie sonst Immun dagegen werden könnte.
(Ich muss sagen, dass ich mit der Bekannten schon lange nicht mehr geredet habe und nicht mehr auf dem neuesten Stand bin, wie es gerade ums sie steht, aber das ging jetzt bestimmt 5 Jahre recht gut)
Ehrlich gesagt, aber so etwas halte ich beinahe für ein Wunder!
Wie seht ihr das?
VLG FARY
- 18.05.2011, 20:34 #4Gromit
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
hi,
wurde die Stute denn mittels MRT untersucht oder wie wurde festgestellt, dass es ein Hirntumor ist?
LG
- 18.05.2011, 21:09 #5PuschelFuchs
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
Seeeeehr interessantes Thema!

Früher war ich dem gegenüber wirklich sehr skeptisch, kann bis jetzt allerdings nur von durchweg positiven Ergebnissen berichten. Bin aber auch erst seit gut 2-3 Monaten mit einer THP in Kontakt.
Mein Pony hat Gallen durch zu viel Eiweiß und mittels einer Blutegeltherapie in Zusammenhang mit diversen Globoli + Beinwell und Franzsbranntwein, sind die so gut wie weg :)
Zudem ist mein Großer wirklich ein Schatz, aber in manchen Situationen kann er vollkommen aufdrehen. (zB wenn es windig ist und er nicht ausgelastet ist) Habe dann meiner THP einige Fragen zu seinem Wesen etc beantworten müssen und sie hat uns dann eine Mischung aus Australischen Buschblüten gegeben, wovon ich ihm 1x tgl 7 Tropfen geben sollte. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Pony ist total cool, auch in früher oft "brenzligen" Situationen, wo man sein Temperament schwer zügeln konnte. Auch in seinem Verhalten mit den Artgenossen ist er als Herdenchef "fairer" geworden und lässt seine überschüssige Energie nicht an den untergeordneten Mitgliedern aus. (Musste aufgrund der Gallen lange Zeit stehen und er ist ein echtes Power-Paket, dass man eher bremsen muss).
Zudem arbeite ich in einer Tierarztpraxis, wo auch homöopathische MIttel verabreicht werden, überwiegend an Tiere, die sehr empfindlich auf die "normalen" Medikamente reagieren. Und damit fahren wir sehr gut.
Bin auf eure Antworten gespannt!
Grüße, Puschel
- 19.05.2011, 13:21 #6Faryina21
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
@Gromit: Tut mit leid, aber ich kann dir die Frage echt nicht beantworten, wie das ganze festgestellt wurde, aber ich weiß auch, dass die Stute den Tumor schon beim vorigen Besitzer gehabt haben musste, der es aber entweder nicht wusste oder es verschwiegen hatte.
@Puschelfuchs: Aja, das mit deinem Nervösling und Herdenchef finde ich echt interessant, denn meine Haflingerstute ist momentan auch die Herdenchefin und will auch ziemlich aufdrehen! Bist du Tierarzthelferin?
LG FARY
- 20.06.2011, 20:12 #7Pferd30
AW: Eure Erfolge mit Homöopathie!
@Faryina21,
Ich kann Dir nur den Rat geben, alternative Methoden auszuprobieren. Ich bin total begeistert. Sicherlich gibt es Krankheiten, die auf jeden Fall in die Hände eines prakt. TA gehören. Mein Rentner (28 Jahre) hatte vorletzten Winter eine schwere Lungenentzündung, mit allem Zipp und Zapp. Er hatte über 5 Tage 42 ° Fieber. Wir waren kurz davor, ihn einzuschläfern. Eine THP gab mir den Tipp, Engystol zusätzlich zu spritzen. Habe das mit meinen TA durchgesprochen und er war nicht dagegen. Er meinte nur, schlimmer kann es nicht mehr werden. Mach das ruhig mal. Siehe da schon zwei Tage später ging das Fieber runter auf 40 °, noch zwei weitere Tage später hatte er normale Temperatur. Sicherlich hing das auch mit den Spritzen vom TA zusammen, aber selbst mein TA konnte es irgendwie nicht glauben. 2 Wochen später war er wieder top fit und hat keinerlei bleibenden Schäden zurückbehalten. Mein TA wollte es nicht nicht fassen, er sagte zu mir, das Mittel würde er sich jetzt auf jeden Fall merken, er hätte sich schon auf die Einschläferung eingestellt. Er arbeitet jetzt übrigens öfter mit Engystol, da es ja die eigene Abwehr unterstützt, er hat wohl auch schon andere gute Erfahrungen zwischenzeitlich damit gemacht. Mein Reitpferd ist starker Allergieker. Ich habe vom TA verschiedene Mittel erhalten, da er auch ein starker Shaker war, leider absolut erfolgslos. Habe ihn letztes Jahr von einer THP untersuchen lassen. Sie hat mir verschieden Globulis zusammengestellt und ein Zusatzfutter für Allergieker. Siehe da, er shaked nicht mehr und hat nur noch eine leichte rosa Nase. Ich kann es jedem nur empfehlen. Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen.
Viele Grüße
Eure Erfolge mit Homöopathie!
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