Hallo!
Ich habe ein kleines Problem - oder großes wie man es nimmt.
Seit nicht ganz zwei Monaten habe ich eine RB. Er steht auf einer Bergkoppel von der ich ihn zum Glück erst vier Mal holen musste. Beim ersten Mal war es im Großen und Ganzen kein Problem. Da stand er weiter unten.
Zweite und dritte Mal: Er steht ganz oben hinten. Ich gehe hin, Halfter drauf, Strick in die Hand. Will nach nach unten gehen. Er dreht sich nach rechts bis der Hintern zu mir schaut, rennt los, ich fall fast hin und lasse los. Er galoppiert also nach unten zum Ausgang - natürlich mit Strick am Halfter.
Heute ist die ganze Herde nach unten gedonnert als ich bei der Hälfte war.
Er wartet dann unten brav auf mich und er geht auch mit mir raus.
Also Trense drauf gemacht, Handschuhe angezogen und führen geübt. War ja so naiv zu glauben es wird erst bergab kleine(!) Probleme geben.Auf der Ebene war es kein großes Problem. Er hat zwar überlegt und Kopf gedreht zum zurück gehen, aber kurzes leichtes zupfen und er ging weiter.
Dann das erste Stück bergauf.
Erster Versuch ging nicht weit. Er war nur am rumziehen und wollte sich ständig losreißen. Irgendwann hat er es dann auch geschafft.
Noch Mal das ganze von vorne mit dem Ziel bis an diese Stelle und ich drehe dieses Mal um. Wir kamen nicht so weit. 100-200 Meter vorher ist er mir wieder ausgekommen. Also wieder von vorne.
Dritter Versuch bin ich nicht ganz so weit. Er fing bergauf wieder an rumzublödeln, aber ist dann doch in normalem Tempo mit mir ein paar Schritte gegangen. Habe ihn dann umgedreht zum zurück gehen und war auf alles gefasst. Siehe da - kein Gezerre, kein wegdrängeln, kein Kopfhochreißen. Er ist brav in normalem Tempo neben mir gegangen und Kopf unten. Ich war echt perplex.
Nun Frage ich mich aber wie ich das weiter üben kann. Soll ich nächstes Mal nur ein Stückchen weiter gehen als heute? Als einzige Übung oder soll ich das nach der Bodenarbeit im Viereck noch anhängen oder vorher?
Kann ich irgendwas anders machen? Stärker anreißen bringt mir garnix. Ich steh ja nicht daneben und lass sofort los. Habe halt nicht mehr Kraft.
War das falsch früher aufzuhören oder hätte ich auf alle Fälle bis zu dem Punkt beim ersten Mal gehen sollen?
Kann ich zusätzlich noch Übungen machen?
Problem beim bergauf/-ab führen
Diskutiere Problem beim bergauf/-ab führen im Pferdeflüsterer Forum im Bereich Pferde; Hallo! Ich habe ein kleines Problem - oder großes wie man es nimmt. Seit nicht ganz zwei Monaten habe ich eine RB. Er steht auf ...
- 16.09.2009, 19:19 #1]morticia[
Problem beim bergauf/-ab führen
- 16.09.2009, 20:41 #2Streunerin
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Grundsätzlich eine Übung, egal welche es ist IMMER mit einem Erfolg beenden!
Also das nächste mal nur ein bisschen mehr. Wenn du eine Übung mit einemj Misserfolg beendest weiß das Pferd nicht was du willst und du musst wieder einige Schritte zurück gehen beim Training.
Bei Erfolg belohnen und was anderes machen oder Feierabend.
- 16.09.2009, 20:51 #3Kurze70
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Das Pferd macht das, weil er`s kann. Hat bis jetzt ja immer geklappt. Wahrscheinlich lacht er heimlich.
- 16.09.2009, 20:58 #4Lorelai
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Wie Kurze schon geasgt hat: Der macht das, weil ers kann.
Ich würd da gar nicht mehr groß dran rumüben, sondern ne Kette (oder was auch immer) draufpacken. Irgendwas, womit du ihn halten kannst. Je öfter der dir auskommt, desto schwieriger wirds für dich, das wieder zu "reparieren". Daher lieber erstmal nur noch mit Kette führen und zur Not auch mal kräftig dran ruckeln - auch wenns unschön ist.
Aber lieber so, als dass der sich ständig losreißt.
- 17.09.2009, 00:27 #5kraeg
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Hallo ]morticia[,
1. Maßnahme: Nimm ein Führseil, das mindestens doppelt so lang ist wie ein normaler Führstrick, einen großen starkern Karabinerhaken und ein Knotenhalfter (das erhöht die Wirkung deiner Kraft). Wenn sich dein Pferd losreißt und wegläuft, ist die Chance groß, dass es auf das Führseil tritt und sich selbst unangenehm abbremst.
2. Maßnahme: Immer wenn dein Pferd mit dem Rumzicken anfängt, dann schicke ihm eine Seilwelle als Warnung. Und wenn auch das noch nichts hilft, dann "trudele" es. Trudeln bedeutet, das Pferd etwa 3 - 5 Vorhandwendungen bei deutlichem Vorkreuzen der Hinterhand machen zu lassen. Das Hinterhandkreuzen ist in der Herde eine Respektsgeste des Rangniederen vor dem Ranghöheren. Es wird so lange (abwechselnd nach links und nach rechts) getrudelt, bis das Pferd lieber das Gewünschte tut als immer wieder getrudelt zu werden.
Viel Erfolg.
- 17.09.2009, 08:45 #6]morticia[
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Das ers macht weil er gemerkt hat es geht ist mir klar. Der ist ja nicht doof. *g*
Knotenhalfter habe ich keines. Aber so Stricke mit Kette hängen paar rum, da kann ich mir ja eine ausborgen. Wobei ich bezweifle, dass ich mich traue an der Kette stark zu rupfen.
Ich probiers nächste Woche Mal, aber ich glaube nicht gleich auf der Koppel, sondern erst Mal wo, wo es nicht arg so steil ist und ich nen besseren Halt habe.
Das kann ja noch heiter werden.
- 17.09.2009, 09:32 #7kraeg
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Hallo ]morticia[,
das Knotenhalfter empfehle ich, weil es unserer begrenzten Körperkräfte besser zur Geltung bringt als ein breites Stallhalfter. Und wegen des Ruckens am Seil brauchst du keine Sorgen zu haben; denke doch nur einmal daran, wie heftig unleidliche Pferde am Anbindebalken ziehen, ohne sich weh zu tun.
Die Seilwelle gibt dem Pferd einen Klatsch mit dem Karabinerhaken unters Kinn. Das spürt dein Pferd deutlich, du bist aus der Gefahrenzone seines Körpers (es könnte ja bergab in dich reinrutschen) und seiner Hufe und dein Pferd lernt vor allem eines: Nah bei meinem Chef und ordentlich benehmen ist angenehm - vom Chef wegrennen ist Sch...
- 17.09.2009, 13:42 #8RioNegro
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
ich schließ mich, mal wieder
, Lore an.
Wenn du Angst hast, zu grob zu sein mit der Führkette, dann mach doch einfach ganz normal einen Strick ran. Und die Kette zusätzlich.
So kannst du feiner dosieren.
Und wenn er anzieht - sorry, aber selbst schuld! Das darf er nicht. Und das soll er auch merken! Das MUSS er auch merken!
Solang er brav ist, hast den Strick. Und wenn er sich losreißen will - zack. Dann hast wenigstens was dagegen zu setzen.
Und nach der Streß-Situation kannst sofort wieder normal mit dem Strick weiterführen. Als ob nichts gewesen wäre.
Vielleicht macht`s auch Sinn, eine Gerte oder sowas als Verlängerung deines Armes mitzunehmen. Alà Tellington
Denn wenn er den Kopf hoch nimmt, schaut er einfach über dich hinweg. Und achtet auch nicht mehr.
Mit der Gerte als Verlängerung deines Armes kannst trotzdem leicht auch noch optische Signale geben. Eine optische Begrenzung setzen.
Oder ihn auch per Klopfen an die Schulter auf Distanz von dir und deinen Füssen halten
Bzw. auch mal von vorne gegen die Brust oder sogar an die Nase tippen. Und so zusätzliche Begrenzung schaffen.
Denk bitte auch an Handschuhe und gute Schuhe
Vor allem bergab ist`s meiner Meinung nach wichtig, ihm zu lernen, wirklich langsam und Schritt für Schritt zu gehen.
Das funktioniert mit der Tellington-Methode sehr gut.
Das kannst auch erstmal auf "sicherem Boden" üben. Indem du wirklich immer das Signal "Schritt" gibst. Und ihn nach 2 oder 3 Schritten schon wieder Halten läßt. Dort wird das so gemacht, dass du mit der Gerte vor seiner Nase eine Art Mauer signalisierst (langam senkrecht nach oben und wieder nach unten führen) und gegebenenfalls auch kurz gegen die Brust tippst. Gleichzeitig "Haalt".
Das kannst du dann auch mit immer nur 1 Schritt machen.
Zum Antreten gibt man dort übrigens das Stimmkomando. Und gleichzeitig bewegt man das Gertenende von der Nase des Pferdes in Richtung vorwärts abwärts, macht dort einen kleinen "Looping" und geht weiter vorwärts abwärts. Das soll diese Vorwärtsbewegung signalisieren.
Dadurch rahmst du das Pferd eben auch optisch gut ein. Das kannst du dann auch am Berg nutzen.
- 17.09.2009, 14:59 #9Farooq
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
hallo morti! erstmal gratulation zur rb!! toll, dass du etz soo gross einsteigst!

ähm und mal kurz paar fragen:
wie alt issn des pferd? und wie oft bistn den etz schon geritten!? die dreimal nur?? und ist des nur bergauf- und bergab so?? hab das nämlich etz so verstanden??
wenn ihn in der bahn oder so führst, klappt das oder?? oder wie nun!? grins.....
bin etz net sooo ganz druchgestiegen!
wie immer halt!
ganz liebe grüsse, die uli
- 17.09.2009, 15:06 #10]morticia[
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Zwei Stricke und Gerte? Bin schon mit einem Strick und Gerte bedient. *g*
Danke für eure Tipps. Werde sie versuchen umzusetzen. Auf sicherem (also ebenen) Boden bleibt er auch stehen. Im Viereck sowieso. Nur sobalds bergauf/bergab geht dreht er auf. Echt keine Ahnung warum. Da bin ich ihm dann zu langsam, aber davor würde er am liebsten im gehen umfallen...
@ kraeg: Sollte ich dann mit nem Knotenhalfter immer so Wellen machen? Das Problem ist ja, dass er sich wegdreht und mit dem Hinterteil zu mir steht. Habe ich da dann noch Einwirkung? (Klar, am Besten wäre es wenn er sicher garnicht erst drehen kann, aber man weiß ja nie.
)
[edit] Da haben sich unsere Beiträge überschritten Uli.
Ich bin ihn natürlich öfter als drei Mal geritten. Die anderen Male stand er nur woanders.
Ja, es ist nur bergauf/bergab so. Im Viereck macht er das garnicht. Draußen reagiert er sonst auch recht schnell ohne das es in Kraftakte ausartet. Drum bleibt mir ja wohl auch nix anderes übrig als das bergauf/bergab zu üben fürchte ich.
Ansonsten ist er auch echt brav, da kann man garnix sagen. Ist auch danach wieder sofort brav. Nur bei mir testet er wohl jetzt und hat raus wie es geht. :-/ (Selber Schuld, ich weiß ;-) ) Drum will ich das jetzt auch schauen hinzubekommen. Wer weiß was dem ansonsten noch so einfällt. *g*
- 17.09.2009, 15:12 #11Farooq
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
also ich will ja nix sagen gell,...aber ich finde, so ein knotenhalfter wenn ma net geübt ist im umgang auchnet soooo ohne!!!
denn erstens sollten die dinger auch richtig verschnallt sein! (und jaaa, ich hab schon vieeele gesehen, de des einfach draufknallen und nulll ahnung haben, wie ds teil funzt! und wie mans richtig einstellt, gell!) und zweitens, wenns nicht richtig eingestellt ist, dann hats auch nicht die wirkung!
denn der witz am knotenhalfter ist, dass die knoten an bestimmten punkten liegen sollen, damit die wirkung auf diese punkte eintreten kann! wennst es also nicht richtig verschnallts, dann hast a keine wirkung, oder zumindest nicht die, die du willst!
wie gesagt, anfängern oder unerfahrenen würde ich da mal abraten, oder es mir von jemanden zeigen lassen! und: morti, das knotenhalfer ist nur zur arbeit gedacht, nicht auf koppel oder im stall, denn die knoten drücken/stimmulieren punkte am pferdekopf! also, bitte net drauf lassen, als ersatz für halfter!
ich denke aber eh nicht, dass es ein problem des nicht führen könnens ist, sondern, dass euer problem woanders liegt!
grüssle, die uli
- 17.09.2009, 16:14 #12Leo
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Ich persönlich würde bei sowas zum Kappzaum greifen, einfach weil Du das Pferd besser händeln kannst. Ich nehm dann meistens auch ne Longe dran und zubbel dann schon mal am Kappzaum, wenn ich merk, das Pferd ignoriert mich.
- 17.09.2009, 17:55 #13RioNegro
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Naja, das macht freilich nur Sinn, wennst dich nicht selbst rein wickelst

Leo`s Idee mit der Longe find ich übgrigens auch sehr gut. Gut, Kappzaum hab ich persönlich keinen. Und würde mir nur deshalb natürlich keinen kaufen. Aber wenn vorhanden, super Idee. Find ich.
Denn selbst wenn er sich wieder "los reißt" hast ihn immernoch ein ganzes Stück an der Longe. Und kannst ihm auch so zeigen "klappt nicht".
Knotenhalfter seh ich übrigens wie Uli. Mal wieder :1:
- 17.09.2009, 19:32 #14]morticia[
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Wenn ich dann rumzapple und rumfluche damit ich aus dem wirr warr wieder rauskomme (und mich eventuell noch selber mit der Gerte haue) fragt er sich vielleicht was ich da mache und bleibt stehen um zuzuschauen.

Longe hatte ich auch schon überlegt, aber dachte dann je weiter er weg ist umso weniger wird er ja merken was ich da am anderen Ende mache.
- 17.09.2009, 19:56 #15Destiny
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Hallo morticia,
herzliche Gratulation zur RB - bin heut wieder mal nach längerer Zeit im Forum.
Im Sommer hab ich leider fast nie Zeit zum schmökern, da ich nicht weiß, was ich zuerst machen soll, weil die Arbeit nieeee ausgeht.
Hat es Dich in die Berge verschlagen?
Also - ich würd ganz einfach einmal versuchen, einen dünnen, ganz gewöhnlichen Führstrick vom rechten Halfterring, über die Nase durch den linken Halfterring zu fädeln.
Wenn er sich nicht benimmt, dann ruckst Du einmal kräftig und das sollte er sich dann merken, daß abhauen und Frauli verarschen gar nicht gefragt ist.
Wir machen das schon ewig so bei unserer alten Stute - die ist am Anfang mit uns abgezischt beim normalen führen. Seitdem ist Ruh!
Probiers einfach einmal.
Viel Spaß noch mit Deinem Pferdl
l.G.
Elisabeth
- 24.09.2009, 20:56 #16jojo1258
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Also - ich würd ganz einfach einmal versuchen, einen dünnen, ganz gewöhnlichen Führstrick vom rechten Halfterring, über die Nase durch den linken Halfterring zu fädeln.
Wenn er sich nicht benimmt, dann ruckst Du einmal kräftig und das sollte er sich dann merken, daß abhauen und Frauli verarschen gar nicht gefragt ist.
schad, den rat wollt ich jetzt eigentlich geben
da brauchst auch nicht extra einen strick, mir reicht schon der den ich eh dabei hab. bei uns geht´s nur buckel rauf und runter und grad wenn die meute hunger hat, vergessen die gern mal, was sich gehört. vor allem unser dickerle hat da einen extra-sturkopf und da hab ich mir angewöhnt, wenn er meint er müsst mich bergab als pflugschaufel benutzen, dann geh ich mit ihm in serpentinen runter - also mehr oder wenig eben und lass ihn in den kehren über die hinterhand wenden und helf mit der hand notfalls mit sanftem druck aufs nasenbein (aber aufpassen, net zu fest, nur als denkhilfe und nur bis er reagiert, dann gleich wieder nachgeben). das wirkt bei uns - vielleicht ja auch bei euch
jojo
- 24.09.2009, 21:29 #17]morticia[
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Habe heute Mal den Strick um die Nase gemacht. Hat ihn eigentlich nicht so recht interessiert. Ist wieder abgezischt. Aber er wird erst immer schneller ist mir jetzt aufgefallen.
Also bin ich danach ganz langsam gegangen und sobald er nur daran gedacht hat schneller zu werden angehalten und wieder ganz langsam weiter. Ging eigentlich ganz gut hatte ich das Gefühl. Da ich so aber jetzt noch Pferd holen würde hat ihn mir dann wer abgenommen. (Musste heute leider schnell gehen, sonst stört mich das nicht wenn ich ne halbe Stunde runter brauche und ihn dann wieder frei lasse und heim fahre *g*) Also weiß ich nicht ob ihm das ständige anhalten nicht auch zu blöd geworden wäre nach dem 5ten Mal oder so. Aber ich weiß jetzt, dass er es nicht nur bei mir probiert. Bei mir kommt er nur halt damit durch bisher. *grml*
Sagt Mal, ist es eigentlich fürs Pferd anstrengender wenn es langsam bergab/bergauf gehen soll als wenn es schneller gehen kann? Er wird beim reiten bergauf und bergab nämlich auch schneller ist mir aufgefallen.
- 24.09.2009, 22:01 #18jojo1258
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
ha ja klar ist langsam rauf und runter anstrengender - deshalb zieht dich dein schlawiner ja auch, weil´s für ihn bequemer ist

aber wenn´s langsam gut funktioniert ist das doch ne schöne mukki-trainingseinheit für dein pferd und schon ist ein teil der tagesarbeit auf dem weg von und zur weide erledigt ....
ich red mir das immer so schön zurecht, dann hab ich schon was, worüber ich mich freuen kann, wenn der dicke mich wieder mal zu einer laaaangsam-feierabendmach-tour zwingt
jojo
- 26.09.2009, 17:58 #19Wanderreiter
AW: Problem beim bergauf/-ab führen
Ein normaler Führstrick über der Nase interessiert ihn wahrscheinlich nicht, oder?
Meine Freundin hatte das Problem beim Verlagen, das Pferd lief einfach an ihr vorbei und schleifte sie mit.
Ihr Trainer hat ihr dazu geraten, einen dünnen Tampen (so dick wie ein dünnes Knotenhalfter) über die Nase zu legen (wie schon beschrieben).
Läuft das Pferd zur Seite, zieht sich der Tampen zu und das merkt das Pferd!
Bei íhrem Pferd hat das sehr gut gewirkt, nach dem zweiten Versuch war die Sache erledigt!
Grundsätzlich solltest du Führübungen machen, das Pferd mußhinter dir bleiben und sofort anhalten, wenn du hältst!
Die Idee mit dem Stehenbleiben am Hang finde ich gut, das macht Mukkis:1:.
Problem beim bergauf/-ab führen
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