Ist mein Pferd zu sensibel ?

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  1. #1
    baster

    Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Hallo, seid einem Jahr habe ich einen Wallach(7) Es war Liebe auf den ersten Blick.Nach einem Besuch und reiten habe ich eine Nacht drüber geschlafen und dann mich für Baster endschieden.
    Ich hatte schon immer ein Pferd und bin nicht unerfahren. Aber ich kenne Pferde, die nicht zusammenzucken, wenn man eine Fliege kaputtschlägt.
    Oder wenn jemand vorbeiläuft, nicht bei einem freundschaftlichen Klaps zusammenzuckt.
    Ich spreche viel mit Ihm, aber ich habe das Gefühl, das man ihn wie ein rohes Ei behandeln muss.
    Am Anfang durfte ich nicht an die Ohren. Bei den Augen war er auch empfindlich. Das hat sich gelegt mit viel Lob und Leckerchen.
    Ich hab auch schon mit Bodenarbeit angefangen und er ist sehr lernfähig.
    Ich frage mich, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat?

    :kiss:


  2. #2
    Streunerin

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Also aus den wenigen Beschreibungen die du hier als beispiele angegeben hast kann man nicht wirklich was dazu sagen.
    Das er sich nicht an den Ohren anfassen lassen wollte.. kenne ich viele Pferde, da es immernoch leute gibt die das Pferd an den Ohren herunterziehen vom Auftrensen wenn "der Gaul" den kopf nicht freiwillig runtermacht.
    Und das mit dem Zucken... kommt auf die Situation an. Wenn er grad abgelenkt war oder halb gedöst hat zb. is das total normal..

  3. #3
    Nessi

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Ich würde Sensibilität auch nicht unbedingt mit Schreckhaftigkeit gleichsetzen.
    Ich habe ein sehr sensibles Pony und rangniedrig noch dazu - schreckhaft ist der aber gar nicht.

    Wie lebt das Pferd denn sonst? Ist es eine eher reizarme Umgebung gewohnt?

  4. #4
    baster

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Hi, auf der Wiese ist er unter 2 Wallachen und 2 Stuten und ist der totale Matcho, so das wir sie trennen müssen, wenn sie nur auf dem Paddock laufen.

    Ich habe einen Tag ihn am halfter gehalten und einen Stromschlag gekommen. Er hat natürlich ordendlich was abbekokmmen und das ich ihn danach min.5 min. überreden mußte zu mir zu kommen ist ja normal. Aber seid dem und das ist 2 Wochen her schaut er immer erst sehr skeptisch bevor er sich am Halfter nehmen läßt. Mit einer Stute aus der gleichen Herde ist mir das selbe passiert und die hatte es einen Tag später schon vergessen.
    Daher habe ich einen Vergleich.

    Wir sind mit 4 Frauen und 2 sagen, sie könnten ihn sehr schlecht einfangen, aber das hat nichts mit dem Tor zu tun, denn das war vorher schon.

    Vielen Dank für euren Gedanken!

  5. #5
    Osaka

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Wie ist der Ausbildungsstand?
    Hört sich ja fast wie ein Fohlen an.
    Ich hatte mal eine Araber-Pintostute, die war auch 2 Jahre lang so, bis sie 4 war.. Das hat gedauert bis sie Vertrauen aufgebaut hat.
    Ich hab immer viel mit ihr getüdelt und bin im Gelände spazieren gegangen.
    Später, nachdem sie mit 4,5 oder 5J (Die ist Spätgeboren) ein Fohlen bekommen hatte, hat sich der Charakter nochmal gesetzt und als ich sie mit ihrem Fohlen bei Fuß verkauft habe, hab ich der Käuferin schriftlich gegeben, dass sie keine charakterlichen Mängel hat. Mir war nicht ganz wohl bei der Sache, denn sie war nur im Gelände, freizeitmäßig angeritten. Und wenn sie nervös war, war es damals immer schwierig beim Hufauskratzen und im Umgang. Beim Reiten war aber immer alles toll und sie war zufrieden und ausgeglichen nach der Arbeit.
    Die Käuferin war aber zum Glück begeistert von meiner Stute und sie hat mir am Telefon gesagt, dass sie die Hufe jetzt im Schlaf gibt.-)
    Das muss man Geduld haben. Mit solchen Pferden ist es ein langer Weg in der Kennenler- u. Erziehungsphase.:1:

  6. #6
    baster

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Hallo Osaka,
    ich habe mir Deine Fotos angesehen und finde sie sehr schön.
    Baster ist beim reiten ungefähr auf dem A Dressur Stand. Beim Reiten ist er fast immer gut drauf. Nur hatte er ein paar Wochen viel Stress mit einer Ecke, die im Blickwinkel ein Osterfeuer hatte das immer größer wurde. Äste Müll und so weiter. Er hatte teilweise große Angst, machte oft einen Satz nach vorne und an einem Tag war ich nahe dran abzusteigen.
    Ab da bin ich viel an der Führleine in die Ecke gegangen und habe ihn auch in der Ecke fressen lassen.
    Meine Reitlehrerin meinte es würde auch an mir liegen, aber ich weiß mitten in der Reitstunde als ich gar nicht an diese blöde Ecke gedacht habe, ist er trotzdem zusammen gezuckt.
    Im Moment ist es besser.
    Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen gemacht.
    schöne Grüße

  7. #7
    Osaka

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Wenn is besser geworden ist, dann ist es doch schön.
    Du hast Dir ja auch viel Mühe gegeben.
    Manchmal machen das Pferde aber auch um sich der Arbeit zu entziehen, wenn sie merken, dass Du nachgiebig wirst wenn die Spinnerei eintritt. Da muss man halt schon konsequent sein. Vielleicht meinte das Deine Reitlehrerin auch damit.
    Aber wenn Du weiterhin so fleißig übst kann es nur besser werden. Vor Allem, weil Du ja eine fachgerechte Unterstützung hast.

  8. #8
    Ann1ka

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    mit Sensibel hat das - meiner Meinung nach - nichts zu tun. Eher mit Gewöhnung und Vertrauen. Entweder vertraut er dir noch nicht blind oder er ist es einfach nicht gewöhnt dass um ihn herum plötzlich etwas passiert. Wahrscheinlich hast du ihn nach dem Kauf auch umgestellt, danach dauert es sowieso einige Zeit bis sich das Pferd an die neue Umgebung gewöhnt.

    Wenn dich dieses Verhalten stört, dann würde ich entweder mit ihm Vertrauenstraining machen, d.h. ganz gezielte Übungen bei denen er lernt dir zu vertrauen. Z.B. geben Pferde ihre Hufe eigentlich nur ungerne her da sie diese zur Flucht benötigen könnten. Rückwärts gehen genauso, da sie nicht sehen was hinter ihnen ist. Raschelnde Planen über die sie neben dir her hinüberlaufen sollen, obwohl es ihnen nicht geheuer ist. Halt einfach Situationen wo dein Pferd eher Schwierigkeiten mit hat, die es aber dir zuliebe mitmacht. Irgendwann vertraut es dir genug sodass es ruhig bleibt solange du auch ruhig bist (Herdenchef-Theorie).

    Die andere Möglichkeit wäre Schrecktraining. Das heißt, wenn du bzw. er nur ein Problem mit plötzlichen lauten Geräuschen hat, dann gewöhn ihn einfach dran. Wenn du regelmäßig beim Putzen ein paar Klatscher einbringst, dann stört es ihn irgendwann sicher nicht mehr weil er merkt dass die Aufregung gar nichts bringt. Am Anfang vielleicht "klatschenderweise" um ihn herumlaufen, damit er das Geräusch von allen Seiten kennenlernt (natürlich immer schauen wie er reagiert, aber nach deiner Beschreibung hört es sich nicht nach Panik an) und so tun als wäre dies das normalste der Welt, dass Menschen klatschend durch die Gegend laufen
    Oder beim Hufeauskratzen nach jedem Huf-Absetzen einmal kurz klatschen.

    So würde ich das bei meinem Pferd machen.

    Wenn man ein "gebrauchtes" Pferd kauft, dann sind immer irgendwelche Automatismen drin, die der Vorbesitzer "eingebaut" hat.

    Schau auch mal, ob er sich nur deshalb erschreckt, weil du dich erschreckst. Dann hast du tatsächlich ein sehr sensibles Pferd dass auf die kleinsten Reize deinerseits reagiert.

    Ist halt alles schwer zu beurteilen, wenn man das Pferd nicht kennt :1:

    LG

  9. #9
    Streunerin

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Habe grade in einbem anderen Thread gelesen das dein Pferd aus Polen kommt.
    Da finde ich es nicht verwunderlich was du schreibst. (Wie lange hast du ihn nun?)
    In Polen werden die Pferde nicht grade zimperlich behandelt. Das an den oren runterziehen zum Aufhalftern oder Auftrensen ist dort völlig normal. Da muss das Pferd erstmal lernen das du das nicht machst.
    Auch in der Ausbildung gibts da meist kein Horsemanship oder ähnliches.
    Und Anti Schreck Training oder Vertrauensarbeit kennen die meist auch nicht. Zumindest nicht die Züchter die hauptsächlich fürs Ausland züchten.
    Die Pferde stehen irgendwo in der Pampa wo sich nix verändert, werden eben als reitpferd fertig gemacht und dann ins Ausland verfrachtet.
    Da muss man sich nicht wundern wenn das Pferd vieles nicht kennt und auch kein großes Vertrauen hat zum Menschen. Es kennt den menschen als BOSS und nicht als Partner.
    Das musst du dir hart erarbeiten mit viel viel Vertrauensarbeit und anti schreck Training.
    Wünsche dir alles gute mit deinem Pferd. Denke wenn du dir so viele gedanken machst um das Seelenleben deines Tieres wirst du das schaffen das ihr ein Team werdet das sich gegenseitig blind versteht und vertraut.
    Es braucht nur Zeit.

  10. #10
    Wanderreiter

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Du solltest allerdings bei einem "Anti-Schreck-Training" zurückhaltend sein, wenn du keine Ahnung davon hast! Du könntest es schlimmer machen, als es ohnehin schon ist!

    Dein Pferd hat schlechte Erfahrungen gemacht und ist dem Menschen gegenüber vorsichtig und reserviert, nutzt aber gleichzeitig die Schwächen der Menschen aus!
    Es ist also auf der einen Seite eher ängstlich, auf der anderen Seite setzt es sich mit Scheuen und Entziehen durch.

    Du mußt konsequent mit ihm arbeiten. Dein Pferd muß deine Reaktionen einschätzen können, muß Vertrauen entwickeln. Das geht nur, wenn du gleichbleibend ruhig und bestimmt mit ihm umgehst. Laß ihm nichts durchgehen, aber werde nicht grob. Nur bei Verhalten wie Beißen oder Schlagen darfst du laut und energisch werden.

    Laß das Klapsen auf das Hinterteil, das kann ganz böse "nach hinten" losgehen, im wahrsten Sinne! Wenn dein Pferd geschlagen wurde, kann es ein freundliches Tätscheln nicht von Bestrafung unterscheiden. Im schlimmsten Fall tritt es nach dir! Es ist eine Angstreaktion, also vorsicht!

    Ich habe selber solch einen Kandidaten, weiß also, wovon ich rede!
    Mittlerweile weiß er eigentlich, daß ich ihm nichts tue, aber trotzdem hat er letztens nach mir getreten, weil ich überraschend von hinten an ihn herangetreten bin!

  11. #11
    Sabrina1991

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Vielleicht hat er bei seinen Vorbesitzern auch einfach nicht viel kennengelernt. Weiß ja nicht wie er da so gehalten wurd.
    Als ich damals mein Pferd gekauft hab, war sie 9 und kannte garnichts. Angeblich war sie vorher ein Geländepferd aber sie hat sich auch vor jedem Geräusch erschrocken. Jeder Schatten der neu war, war eine Gefahr, Leute die spazieren gingen auch. Es gab glaub keine Sachen wo sie nicht zusammengezuckt oder vor weggerannt ist.
    Versuch dem Pferd einfach so viel Sachen wie Möglich zu zeigen und so viel Vertrauen wie möglich aufzubauen. So wie bei dem Osterfeuer halt. Irgendwann merken sie dann, dass keine Gefahr von so Dingen aus geht.

  12. #12
    baster

    Blinzeln AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Vielen Dank für die netten Ratschläge. Ich habe nicht das Gefühl, das er irgendwann schlagen könnte. Ich habe schon mit ein bißchen Geräuschtraining. Zum Beispiel habe ich auf ihm in die Hände geklatscht. Erst natürlich nur vorsichtig, weil ich ja nicht wußte was passiert und dann heftiger als er dabei ruhig blieb.
    Zu der Frage, wie lange er bei mir ist. Ein Jahr. Ich habe neulich einen Kinderschirm mit genommen und so getan als wäre es normal. Zum Schluss hat er ihn ohne weiteres beschnüffelt.
    Im Forum habe ich vom Clickertraining gelesen und werde das einbauen.
    Vielleicht brauche ich auch noch mehr Geduld.

  13. #13
    Osaka

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Genau das meinte ich damit, wie Wanderreiter es so schön beschrieben hat.:1:
    Konsequent sein bedeutet ja nicht das Betrafen. Es bedeutet lediglich, das man dabei bleibt, was man sich vorgenommen hat. Und das man die Führung nicht abgibt.
    Wenn ein Pferd einem nicht vertraut bedeutet das gleichzeitig, dass das Pferd Dich nicht als der Ranghöheren ansieht. Es fühlt sich bei Dir nicht sicher und hat Angst und ist nervös, weil es ein Fluchttier ist und den Schutz der Leitstute sucht. Also an der Herde klebt. Dann versucht sich das Pferd der Arbeit zu entziehen, weil es ein Fluchttier ist und so schnell wie Möglich wieder den Schutz der Herde sucht.
    Bei einem Ranghöheren Tier muss man also schon sehr überzeugend rüber kommen damit man akzeptiert wird. Und es wird öfter mal in Frage gestellt.Dafür ist es aber umso gelassener, wenn die Fronten geklärt sind.Ein rangniedrigeres Tier gibt schneller nach und stellt weniger in Frage. Muss aber vorsichtiger behandelt werden, weil es oft sensibler ist.Und eher Angst hat, seinem Besitzer nicht zu gefallen und dadurch dann nervös wird, wenn zu wenig positive Verstärkung kommt.
    Man muss es also hinbekommen, dass sich das Pferd bei einem selber auch so sicher fühlt, dass es einem von selbst überall hin folgen möchte. Dazu muss man auch glaubwürdig sein und Stärke beweisen. Ohne ausfallend zu werden.
    Die Leitstute in der Herde macht sich auch nicht die Mühe, sondern die anderen Pferde haben sich zu bewegen und vom Besten Futterplatz zu weichen. Und da reicht es oft schon aus, wenn sie einfach nur die Ohren anlegt.
    Also mit Hilfe von Gestik,Mimik und Körpersprache muss man lernen mit seinem Pferd zu kommunizieren, was man von ihm möchte. So wie die Leitstute es macht.

    Pferde sind gute Diener und schlechte Herren.:1:

  14. #14
    baster

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    hi, ich wollte mal fragen, ob es normal ist, wenn ein Pferd bei Furchen zum Beispiel Treckerfurchen (nicht sehr tief) oder andere, die anders wie normal aussehen nicht überqueren möchte. Ich dachte immer Pferde können nicht so gut sehen, aber Baster sieht, wenn eine Schnecke über den Reitplatz kriecht.
    Oder ein Pferd auch trotz viel Fliegenspray super schlecht drauf ist (genervt)und angespannt, am Tag davor super gelaufen ist?

    :ride:

  15. #15
    Streunerin

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Klar ist alles was fremd ist erstmal argwöhnisch zu betrachten von Pferden. das ist normal. Es sind schließlich Fluchttiere.
    Aber warum sollen Pferd schlecht sehen können? Sie haben ein eingeschränktes Sichtfeld aber schlecht sehen können sie deshalb doch nicht.

    Und was das genervt sein angeht... es sind immerhin Lebewesen. Und du hast doch manchmal auch einfach nen schlechten tag ohne besonderen grund oder? :1:

  16. #16
    baster

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Hallo, er war am Tag zuvor die Ruhe selbst und hat sich benommen wie ein Vorzeigepferd. Gestern war er gespannt wie ein Flitzebogen, so das die Reitbeteiligung sich nicht getraut hat zu traben. Wir haben ihn dann ablongiert und danach ging es ein bißchen besser.
    Aber es war nicht sein Tag.
    Der Unterschied war echt krass.

  17. #17
    Streunerin

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Da brauchste dir aber echt keine Sorgen machen.
    Hat doch jeder mal das man morgens aufwacht und der Tag ist dein Feind bevor er überhaupt eine Chance hatte dein Freund zu werden :1:
    Wär doch langweilig wenn ein Pferd jeden tag gleich funktionieren würde. Dann könnt man sich ja gleich n Geländemotorrad kaufen :1:

  18. #18
    Wanderreiter

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Pferde können ausgezeichnet sehen!
    Sie erkennen Bewegungen schon von weitem und sehen auch im Dunkeln sehr gut.
    Vor allem nehmen sie Veränderungen in ihrem Umfeld sehr gut war! Deshalb erschrecken sie auch an Stellen, an denen sie sonst problemlos vorbeigehen, wenn dort auf einmal eine Mülltonne steht, oder etwas quer über der Straße oder am Wegrand liegt (es könnten ja Schlangen sein :1: ).

  19. #19
    Lysett

    AW: Ist mein Pferd zu sensibel ?

    Oh ja, dem kann ich nur zustimmen, und ich glaube Judy hat dann noch mal besonders gute Augen, was die alles sieht...Gespenster, die sehe ich nicht mal (;

    Überleg mal alleine die Strohmdrähte...die sehe ich manchmal kaum, wenn ich nicht aufpasse...Aber ich hätte noch nie nen Pferd da beinahe "vordameln" sehen...

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