Unser ,,Traumpferd..

Diskutiere Unser ,,Traumpferd.. im Pferdeflüsterer Forum; Solche Händler gibt es hier auch, die verkaufen jede Woche ein langjähriges Familienpferd oder geben ständig die Zucht auf, selbst Todesfälle und...

  1. Frau Horst

    Frau Horst Bekanntes Mitglied

    Solche Händler gibt es hier auch, die verkaufen jede Woche ein langjähriges Familienpferd oder geben ständig die Zucht auf, selbst Todesfälle und Krankheiten werden vorgetäuscht, da kennen die Lügen keine Grenzen.
     
    Käfertrulla gefällt das.
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  3. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    Du solltest damit rechnen, daß es ein Jahr dauern kann, bis man sich so sehr mit dem Pferd verständigt hat, das der Umgang völlig problemlos, entspannt und von gegenseitigem Vertrauen geprägt ist.
    Je nach Charakter und Vorgeschichte auch länger!

    Ich würde den Sattelkauf sehr gut überdenken. Ein Sattel soll das Reitergewicht gleichmäßig verteilen, also entlastend wirken.
    Ein Fellsattel kann das nicht! Der Unterbau ist zu schwach, um gewichtsverteilend zu wirken. Leichttraben wird noch schwieriger, weil dann die punktuelle Belastung noch größer wird.
    Ein Fellsattel als Zweitsattel, für den gemütlichen Ausritt zwischendurch, ist eine gute Option.
    Als alleinigen Sattel hätte ich Bedenken. Vor allem, wenn der Rücken evtl. Probleme bereitet.
     
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  4. Herbst, bei einem müsst ihr, glaub ich, aufpassen, gerade, wenn ihr das Vertrauen eures Pferdes wollt.

    Du schreibst, du möchtest die Stimmung eures Pferdes erspüren, auf es eingehen, es nicht überfordern, euch Zeit lassen usw.
    Das ist alles gut und richtig, gerade bei der Vorgeschichte, die eure Stute wohl hat.
    Aber werdet nicht zögerlich und unbestimmt vor lauter Rücksichtnahme und In-das-Pferd-hineinspüren.
    Das schafft nämlich kein Vertrauen, sondern das Gegenteil. Das Pferd muss merken, dass ihr sicher seid in dem, was ihr tut, deshalb kann das Pferd selbst auch sicher sein in dieser Situation, weil ihr auf es aufpasst und es keiner Gefahr aussetzen werdet.
    Versucht, beim Arbeiten mit dem Pferd eine Art gelassenes, heiteres, ruhiges, aber nicht zögerliches Selbstverständnis auszustrahlen.

    Ich weiß, manchmal ist das sicher leichter gesagt, als getan ;)

    Vielleicht hab ich dich in deinem letzten Post auch missverstanden, aber das kam mir etwas sehr zögerlich und vorsichtig rüber, wie ihr mit eurer Stute weitermachen wollt.
     
  5. Barrie

    Barrie Inserent

    @sokrates Das in etwas Gleiche ging mir auch durch den Kopf und du hast es super gesagt, Kompliment!
    Ruhe, Routine und freundliche aber feste Führung ist das, was das Pferd jetzt braucht.
    Zur Gynäkologie noch: meine TÄe können schon durch eine einfache Rektaluntersuchung feststellen, ob sich die Eierstöcke gesund und glatt anfühlen oder schon etwas "klumpig und verwachsen".
    Barrie
     
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  6. Frau Horst

    Frau Horst Bekanntes Mitglied

    Ultraschall kostet auch nicht die Welt, macht man mit den Zuchtstuten ja ständig, um den Zeitpunkt der Rosse festzustellen. Die sehen dann auch Zysten oder irgendwelche anderen Veränderungen.
     
    Lynne gefällt das.
  7. kaawa

    kaawa Bekanntes Mitglied

    Aus deinen bisherigen Beiträgen habe ich den Eindruck gewonnen, dass du das richtige Gespür für die Stute und die richtige Einstellung zu den bestehenden Problemen hast. Mach so weiter!

    Dem Rat, die Stute genauer untersuchen zu lassen (Magen, gynäkologisch) kann ich mich nur anschließen. Ansonsten wäre mein dringender Rat, dir KEINE weiteren Tipps oder Meinungen einzuholen, schon gar nicht aus dem Internet. Je mehr (unterschiedliche) Ansätze du zu hören oder lesen bekommst, desto weniger wirst du wissen, was du eigentlich willst und richtig findest. Du hast ja diesen "Problempferdereiter" vor Ort. Wenn du bei dem ein gutes Gefühl hast, dann lass dich von dem unterstützen. Oder von irgendjemand anderem, zu dem du Vertrauen hast, während er oder sie dein Pferd vor Augen hat und dir unmittelbar Feedback zu euren Problemen geben kann. Aber bitte hör damit auf Leute zu fragen, die dein Pferd nicht kennen oder irgendwelchen Besserwissern zuzuhören, wenn sie sich ungefragt einmischen, sondern hör auf dein Bauchgefühl. Das scheint mir nämlich ganz gut zu sein. Mit der richtigen Hilfe schaffst du das bestimmt!
     
    murphilu, Charda und Barrie gefällt das.
  8. Herbst

    Herbst Neues Mitglied

    Hallo,

    habt lieben Dank für Eure Tipps und Einschätzungen :applaus:
    Es wurde ,,Unsicherheit,, angesprochen. Damit habt ihr völlig Recht. Die Erfahrungen am Anfang haben mich super verunsichert und das ich jetzt super sicher bin ist auch nicht so. Aber....durch den Stallwechsel und das jetzige Training werde ich jeden Tag ein bischen ,,sicherer,,. Ich sehe die kleinen Erfolge die für mich riesig sind. Das stärkt mich und das merkt auch das Pferd. Gerade jetzt am WE hatten wir tolle Erlebnisse. Diesmal waren wir nicht alleine in der Halle und unsere Stute hat das ganz toll gemeistert. Sie war zwar sehr unsicher anfangs und wollte auch wieder stänkern, trotzdem konnte ich sie mit Stimme vorwärts schicken. Ein ganz großer Erfolg wie ich finde. Überhaupt reagiert sie ganz fein auf Stimme und auf Gewicht. Geritten bin ich sie am ganz langen Zügel und fast ohne Schenkel. So werden wir es auch erstmal beibehalten. Sie geht so viel ,,freier,, und entspannter. Wie sagte unsere Unterstützung....schön kommt später ! Erstmal muss sie sich selbstständig ausbalancieren können und alles doofe vergessen, was der oben will. Sie soll spüren, das ein Reiter ihr nichts böses will und soll wieder Spass daran bekommen uns zu tragen.

    Liebe kaawa....auch Dir muß ich recht geben. Ich hatte aber nie vor, hier alle möglichen Tipps auszuprobieren , sondern hatte mir erhofft, den ein oder anderen Weg noch zu finden, was uns weiterbringt ;-) Was nun auf mich oder das Pferd passt, muss ich mir ja selber rausfiltern. Vielleicht wollte ich auch sehen, das ich auf einem ,,guten und richtigem Weg ,, bin und das habt ihr mir ja gesagt. Hat meinem Vertrauen in mein Bauchgefühl sehr gestärkt ;-)
    Und den ein oder anderen Ansatz hab ich ja hier gefunden .
    Habt nochmal alle ganz lieben Dank :toll:
     
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  9. honey.79

    honey.79 Aktives Mitglied

    Finde ich eine gute Einstellung! Alles andere ist irgendwas auf die schnelle, von vorn nach hinten, was keinesfalls nachhaltig ist. Viele versuchen, dass es sofort "schön" ausschaut. Wenn man dem Pferd aber nicht die Möglichkeit gibt, sich selbständig auszubalancieren und selbstständig seinen Takt zu finden, ist mit dem "schön" ausschauen nicht viel her - aber der Kopf steht halt da wo er soll. ;)
     
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  10. Herbst

    Herbst Neues Mitglied

    Ja, das finde ich auch ;-)
    Das schöne an solchen Pferden ist ja , zumindest sehe ich das so , das man so viel von ihnen lernen kann.
    Durch unsere lerne ich jetzt auch jeden Tag dazu. Ich lerne z.B Geduld und das Tier zu beobachten und mich meinen eigenen Ängsten zu stellen. Das Pferd ist ein Spiegel meiner selbst und das finde ich spannend;-) Dieses Pferd ist in der Hinsicht auch ein ,,Lehrpferd,,
    Man lernt ja nie aus... ;-)
     
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