Wie findet ihr Rodeo??

Diskutiere Wie findet ihr Rodeo?? im Westernreiten Forum im Bereich Reiten; Zitat von Nina Hallo, ich glaub die "Eier" werden eingeklemmt - oder nicht? Oder für was soll der Gurt im Hinteren bereich sein? So wurde ...

Umfrageergebnis anzeigen: Wie findet ihr Rodeo

Teilnehmer
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Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 41 bis 60 von 250
  1. #41
    Belinda

    Zitat Zitat von Nina Beitrag anzeigen
    Hallo,
    ich glaub die "Eier" werden eingeklemmt - oder nicht?
    Oder für was soll der Gurt im Hinteren bereich sein? So wurde es mir allerdings früher erklärt - aber ich hab da kein Plan von.

    Gruß
    Nina
    Diesen Gurt nennt man Flankengurt. Er wird den Pferden angelegt, damit sie richtig schön buckeln. Ich halt erlich gesagt nicht viel vom Rodeo. Kann ja sein, dass die Pferde ganz gut behandelt werden, aber glaubt ihr den pferden macht es spaß zu buckeln?? :( :( :(

    sorry, hab nicht gesehen, dass es bereits dastand.

    Aber wenn manche es so toll finden, sich aufm buckelnden Pferd zu halten, warum reiten sie nicht auf einem elektrischen Stier????? Ich verstehs net, sorry


  2. #42
    Escada
    So jetzt komm Klugscheißerchen Escada mal wieder :D

    Cutting, Team Penning und Barrel Racing, Pole Bend usw. sind Bestandteile eines Rodeos und bei DQHA, AQHA, PHCG, APHA anerkannte und u. a. auf Weltmeisterschaftslevel durchgefuehrte Disziplinen im Westernreitsport.

    Bei keiner der Disziplinen eines Rodeo ist es das Ziel ein Tier zu Schaden zu bringen.
    So ein buckelndes Pferd "arbeitet" maximal 10 Sek. Ich könnte mir schlimmeres vorstellen...
    Haltung ohne Artgenossen, ständig drückende Ausrüstung, ein Reiter der mir permanent jahrelang in den Rücken plumpst, immer schärfere Gebisse etc.
    Sollte man sich evtl. mal Gedanken zu machen.

    Da es das Westernreiten bis nach Europa geschafft und sogar bereits einige Cow Horse Disziplinen angeboten werden, scheint mir der Schritt zu einem Rodeo nicht mehr so weit zu sein. In einem Land der Massentierhaltung, d.h. wo letztere akzeptiert aber die mögliche Verletzung eines Kalbes im Rodeo(Training) nicht akzepable ist, wäre die Qualiaet der gebotenen Show sicher eh nur bestenfalls mittelmässig.

    Bucking Contests, wie sie genannt werden, sind Show. Maximal 10 Sekunden.

    Was man wie beurteilt, hängt sicher auch von der Art der Show ab, welches Niveau, sprich welche Leute dort sind. Genau wie in jedem anderen Reitsport-Bereich auch. Eine ländliche Fressepolier-Aktion unter der Fahne der FN ist sicher ebenso unerfreulich wie ein Rodeo unter zweibeinigen Primitivlingen, was nicht ausschließt, dass es auch gepflegtere Veranstaltungen gibt, hier wie da. Man muss es nur akzeptieren können, dass nicht alles einfach nur schlecht ist, bloß weil es nicht in den eigenen Blickwinkel passt.

    Für all die anderen Disziplinen eignet sich jedes entsprechend geschulte Westernpferd. Und was die Buckinghorses angeht... auch die "kennen" ihren Job genau! Da sind etliche alte Veteranen dabei, die unter den Bewerbern (grad in Amerika!) ob ihrer Erfahrung gefürchtet sind.
    Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier von so einigen nur die Show gesehen wird und nicht der Gesamtkomplex.
    Ja, auch unter den reisenden Rodeos gibt es sicherlich ebenso schwarze schafe wie unter den hiesigen Reitschulen... aber deswegen verteufelt man doch nicht das gesamte, oder?

    Stellt euch vor, die Rodeos werden "wegen Tierquälerei" abgeschafft... was kommt als nächstes? Die Reitschulen? und wer lernt dann wie reiten? Wer kann sich das dann noch leisten?

    Zu dem ominösen Gurt: Die Gurte sind locker genug, dass man beide Hände zwischen Gurt und Körper bekommt! Und: sie lassen sich mit einem Handgriff lösen.
    Der Flankengurt wird in der Startbox "geflankt", d.h. er wird angezogen kurz bevor die Tür der Startbox aufgeht , etwa zeitgleich mit dem Aufsitzen des Reiters , aber selbst in dem angezogen Stadium sitzt er so das er kein Auslöser für "schwerwiegende" Schmerzen ist. Außerdem ist der Flank dick mit Schafsfell gepolstert. Wenn man die Tiere genau beobachtet , sieht man das sie genau ihren Job kennen - d.h. sie buckeln zum größten Teil nur solange der Reiter auf dem Rücken ist, und hören dann auf wenn der Reiter unten ist obwohl der Flank immer noch angezogen ist.
    Der Gurt löst also keine Schmerzen aus, sondern nicht mehr oder weniger als ein unangenehmes Gefühl.
    Ihr Leben besteht darin 8 Sekunden zu bocken, ansonsten im Padock zu stehen, in der freien Zeit im Auslauf mit den Kumpels und außerhalb der Sasion auf Koppel.
    Beim Rodeo werden z.B. auch Pferde genommen die schon durch alle Mühlen der EInreiterei gegangen sind, als unreitbar und gefährlich gelten, dann zum Rodeo gegeben werden als letzte Station vor dem Schlachter und sich dann dort wirklich gut resozialisiert haben.

    Es gibt für Rodeo ein Regelwerk (jaaa soll man nicht glauben). Dort gehen die Forderungen weit über die Belange des Tierschutzes hinaus .

    Da heisst es zum Beispiel, das wenn bei den Kontrollen nach dem Ritt, und diese Kontrollen müssen und werden immer
    wenn das Tier Pferd/Bulle aus der Bahn genommen wird durchgeführt werden, frische Verletzungen die auf den Ritt zurückzuführen sind mit Geldstrafen und Punktabzug geahndet werden. Na da sieh mal einer schau!

    Durhforstet mal ein bisschen das I-Net. Da gibt es so viele Informationen über Rodeo, mann muss nur mal über den eigenen Tellerrand schauen.
    Und bitte vergesst diese Bilder wie man sie aus bunten Filmchen kennt.

  3. #43
    Honey

    Ich bin immer etwas gekränkt, wenn man Rodeo mit Westernreiten gleichsetzt und ich wusst noch nicht, dass es bei der AQHA etc anerkannt bzw geregelt wird! Ich bin eigentlich nicht gegen Rodeo, da ich schon viel gutes darüber gehör habe, wie die Pferde ausgebildet und behandelt werden. Buckeln finde ich da natürliche als na einer Roll-Kur im viereck strampeln zu müssen( was natürlich nur auf einen Teil, aber immer mehr Dressurreiter zutrifft).
    Cutting ist doch eine Disziplin für sich?! Wird das in den USA unter dem Begriff Rodeo zusammengefasst????
    Bitte um Aufklärung...

  4. #44
    Escada
    Hallo Honey,
    "Rodeo" ist nur ein Überbegriff für eine Verstanstaltung. Dort werden die einzelnen Disziplinen die ich ja nun schon aufgezählt habe gezeigt.
    Je nachdem wie groß so eine Veranstaltung ist, desto mehr wird geboten und gezeigt.
    Und viele dieser gezeigten Darbietungen sind wirklich eigenständige Disziplinen und anerkannt.

  5. #45
    beate

    Hi,
    das was man hier landläufig unter "Rodeo" versteht, also das Reiten auf bockenden Pferden oder Bullen, halte ich für absolute Tierquälerei.
    Dies vor allem deswegen, weil das "Wesen Tier" in keinster Weise gewürdigt wird. Dies ist die einzige "Reitsportart", in der der Mensch tatsächlich versucht, das Tier (Pferd, Bulle) zu "besiegen". In allen anderen Disziplinen wird versucht, gemeinsam eine Leistung zu erbringen. O.K. da gibt es noch den berittenen Stierkampf, aber den würde ich da nicht dazu zählen.
    Gruß
    Beate

  6. #46
    Escada
    Sorry, aber das mit dem "besiegen" halte ich für totalen Blödsinn, weil sieh dir doch mal die normale Kräfteverteilung an. Da würde ein Mensch nie im Leben gewinnen, weil sogar ein normales Shetty einen ausgewachsenen Menschen hinter sich herschleifen kann (da sprech ich aus Erfahrung).

    Bucking Horses ist einfach zur Belustigung und vielleicht für Männer die Komplexe aufgrund anderer geringer Größen haben.
    Die Pferde werden aber dabei nicht geqält. Nach einem 10 Sekundenauftritt ist wieder Schluss für mindestens ne halbe Stunde. Da stehen die im Paddock und dösen vor sich hin.
    Da würde ich behaupten geht es anderen Pferden bzw. Ponys wesentlich schlechter.

    Sicher braucht man Rodeos in Deutschland nicht, aber bitte erst mal richtig gescheit informieren bevor man losquakt "Tierquälerei".

    Was man "hier" in Deutschland außerdem als Rodeo bezeichnet kann man gar nicht mit denen der USA vergleichen. Hier hast du ein Tierarztaufkommen, wenn da was passiert sind sofort alle da. Und es werden nur halb so viele Disziplinen abgehalten wie in den USA.
    Rodeo heißt nicht nur buckelnde Pferde, und die sind bei seriösen Veranstaltern auch nicht gequält.
    Und bitte jetzt nicht kommen "ja aber die schwarzen Schafe...." Die hab ich bei Spring- und Dressurreitern genauso.

    Vom Prinzip her geht auch der Erfolg bei Spring- und Dressurreiten auf Kosten der Pferde. Dem Tier ist es im Grunde Wurscht ob es was gewinnt oder nicht. Von der Seite her kann man es genauso sehen.
    Wenn ich etwas mit dem Pferd zusammen erreichen würde, müsste ich genauso über Hindernisse hüpfen können. Aber das Tier ermöglicht es mir erst.

  7. #47
    beate

    Zitat Zitat von Escada Beitrag anzeigen
    Sorry, aber das mit dem "besiegen" halte ich für totalen Blödsinn, weil sieh dir doch mal die normale Kräfteverteilung an. Da würde ein Mensch nie im Leben gewinnen, weil sogar ein normales Shetty einen ausgewachsenen Menschen hinter sich herschleifen kann (da sprech ich aus Erfahrung).
    Hi Escada,
    zum einen habe ich absichtlich den Ausdruck "besiegen" in Anführungszeichen gesetzt.;) Zum anderen sehe ich genau dieses Besiegen darin, daß der Mensch es schafft, sich 10 Sekunden auf dem bockenden Pferd zu halten. Wieso kommst Du mit "hinterherschleifen"? Darum geht es doch hierbei gar nicht??

    Zitat Zitat von Escada Beitrag anzeigen
    aber bitte erst mal richtig gescheit informieren bevor man losquakt "Tierquälerei".
    Bin zwar noch total neu hier im Forum, aber deshalb nicht "uninformiert", und quaken tue ich eigentlich auch nicht. Oder ist das hier so der Umgangston??
    Gruß
    Beate

  8. #48
    Escada
    Diese 10 Sekunden sehe ich nicht als besiegen in dem Sinne. Das ist auch mehr ein Beweis das man doch irgendwas geschafft hat. (ich sagte ja: Männer mit anderen Größenproblemen etc.)

    Besiegen wäre für mich die auch noch in Deutschland gängige Praxis des "modernen" Einbrechens. Pferd in Box,angebunden, Sattel drauf, Reiter drauf und mit der Peitsche ruff.
    Das ist besiegen, weil das arme Würstchen von Mensch sich offenbar nicht zutraut dem Pferd "normal" gegenüber zustehen. Und das ist armselig.

    Mit dem hinterherschleifen spielte ich nur ein Beispiel an, um das Kräfteverhältnis etwas zu verdeutlichen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Entschuldige wenn ich den Ausdruck falsch gewählt habe, aber ich bin in der Hinsicht manchmal etwas..."rustikal" würde ich es ausdrücken.

    Nur wenn ich hier immer wieder höre" die armen Tiere" und und und.... es wagt sich ja niemand mehr über den eigenen Tellerrand zu schauen.

  9. #49
    beate

    Hi Escada,
    alles klar! :)
    Logisch gibt es (leider) schlimmere Dinge als Rodeo; aber man muß ja nicht immer an noch negativeren Dingen Beispiel nehmen, damit irgendwas positiv erscheint. Und ich denke, es ist von Mensch zu Mensch verschieden, was als Tierquälerei, und was als "noch akzeptabel" angesehen wird. Hier ist die Abgrenzung individuell und fließend.
    Gruß
    Beate

  10. #50
    Escada
    Hallo beate!

    Natürlich ist das individuell zu sehen. Aber ich sage mal, wir wären alle vorurteilsfreier, wenn uns so manches nicht suggerierrt würde. Den Begriff "Rodeo" bringt man nur mit den Bucking Horses in Verbindung. Warum? Es wird ja überall nur diese eine Disziplin aus dem Gesamtkonzept gezeigt.
    Im übrigen gibt es Organisationen, die wirklich sehr viel tun um alles so zu verallgemeinern, dass gar nichts mehr in ein gutes Licht kommt. Dazu kann ich dir gerne mal so einen Text per PN schicken, ich glaube der war von PETA.
    Auch bei den Organisationen ist nicht alles Gold was glänzt, und wenn man mal ein bisschen forscht, kommen noch mehr Sachen dabei raus.
    Ich bin grundsätzlich für Tierschutzgruppen (nicht falsch verstehen!) aber PETA ist ein rotes Tuch für mich.
    Es gab mal einen Flyer, gegen die Nutzung von Rennpferden. Manche Sachen waren so an den Haaren herbeigezogen (Auftragskiller für Pferde damit die Versicherungssumme kasiert werden kann z. B.) und mit Daten und Zahlen aus den 80er Jahren. Auch den Text habe ich noch, kann ich dir auch schicken.

  11. #51
    beate

    Hi Escada,
    danke für Dein Angebot, aber ich kenne die PETA zur Genüge . Ich bin ein großer Verfechter des Tierschutzes, unterstütze allerdings keine Vereinigung, sondern betreibe aktiven Tierschutz bei mir "vor der Haustür". Und die PETA ist mir eindeutig zu extrem in ihrer Meinung und Aktionen.
    Bezüglich meiner Aussage "Tierquälerei" hatte ich es so umschrieben:
    Zitat Zitat von beate Beitrag anzeigen
    das was man hier landläufig unter "Rodeo" versteht, also das Reiten auf bockenden Pferden oder Bullen, halte ich für absolute Tierquälerei.
    Ich hatte diese Aussage also genau auf diese Disziplinen gemünzt.
    Gruß
    Beate

  12. #52
    Escada
    Ich hatte diese Aussage also genau auf diese Disziplinen gemünzt.
    Da halte ich Kirmesponys für wesentlich gequäler als ein Rodeopferd.
    Ein Rodeopferd bspw. macht nur seinen "Job" wie eben auch das Dressurpferd oder das Vielseitigkeitspferd. Man kann Pferden beibringen auf Kommande zu steigen, und eben auch zu buckeln. Nur ist es eben kein stimmliches Kommande, sondern dieser Flanckengurt, der ein ungangenehmes Gefühl auslöst.

    Brauchen werden wir Rodeos in Deutschland sicher nicht. Wir haben Mc Donalds und Burger King und bald auch gesellschaftliche Zustände wie in den USA. Das Rodeo muss daher nicht sein.

  13. #53
    Escada
    Zitat Zitat von Escada Beitrag anzeigen
    Da halte ich Kirmesponys für wesentlich gequäler als ein Rodeopferd.
    Ein Rodeopferd bspw. macht nur seinen "Job" wie eben auch das Dressurpferd oder das Vielseitigkeitspferd. Man kann Pferden beibringen auf Kommande zu steigen, und eben auch zu buckeln. Nur ist es eben kein stimmliches Kommande, sondern dieser Flanckengurt, der ein ungangenehmes Gefühl auslöst.

    Brauchen werden wir Rodeos in Deutschland sicher nicht. Wir haben Mc Donalds und Burger King und bald auch gesellschaftliche Zustände wie in den USA. Das Rodeo muss daher nicht sein.
    P.S. Dann kennst du mit Sicherheit die Texte auf die ich angespielt habe. Mir ist dabei nnämlich gewaltig der Kamm geschwollen.

  14. #54
    Hrefna

    Gucken wir doch mal was ist REITEN? Wie definiert man den Begriff? Ist jemand der 8 Sekunden auf einem bockenden Pferd bleibt deshalb ein "guter Reiter"? Wo steckt der Sinn hinter dieser Aktion? Machogehabe? Angeberei? Wie sagte Fredy Knie sen. immer so schön... REITEN ist sichtbar gewordene Liebe... was also ist nun Rodeo????
    Nienicht. Und keiner kann mir erzählen, dass diese extremen Bocksprünge und Verdrehungen dem Pferd auf Dauer nicht schaden. Mich würde mal intressieren, was eine gute Osteo da alles finden würde

  15. #55
    beate

    Hi,
    ich hol' dieses Thema mal hoch, denn gerade habe ich in einem anderen Forum ein Video zu dem Thema gesehen, das ich gerne hier einstellen möchte - vielleicht zum Überdenken der eigenen Meinung bei Einigen??
    Gruß
    Beate

    http://youtube.com/watch?v=Tzg-zpXik6U

  16. #56
    Gromit

    Sehr anschauliches Video! Ich denke das sagt echt alles.

  17. #57
    Chilly

    Rodeo ist echt Tierquälerei 1. Grades! Mit den Pferden kann man ja dann echt nix mehr anfangen. Gnadenhof oder in die Wurst. :( ...bei den Schäden die so ein "Sport" psychisch und physisch beim Pferd hinterlässt. Rodeo gehört in die frühe Zeit der Cowboys, nicht in die zivilisierte Welt! Ist ja so unfair wie Stierkampf und Fuchsjagd mit echten Füchsen.

  18. #58
    TexasGirl

    a good cowboy take no spurs at a rodeo.

    and the they take care of there horses and gave them a square deal. On the contrary, there are some cowboys which mishandle the horses at rodeos, this is sadly true.

  19. #59
    Urmel

    hmmm ich vesteh jetzt zwar nicht alles!

    aber bei euch da drüben im Wilden Westen, ist es doch klar das man Rodeo Reitet

  20. #60
    beate

    Zitat Zitat von Urmel Beitrag anzeigen
    aber bei euch da drüben im Wilden Westen, ist es doch klar das man Rodeo Reitet
    Hi Urmel,
    versteh ich jetzt nicht wirklich. Wieso ist das klar? Es gibt da drüben auch viele Gegner von Rodeos...
    Gruß
    Beate

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