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Abenteuer eigenes Pferd

Diskutiere Abenteuer eigenes Pferd im Allgemein Forum; Hallo ihr Lieben, ich bin neu hier, wollte mich mal kurz vorstellen und habe direkt mal ein paar Fragen an die "alten Hasen" der...

  1. emmski

    emmski Bekanntes Mitglied

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin neu hier, wollte mich mal kurz vorstellen und habe direkt mal ein paar Fragen an die "alten Hasen" der Pferdebesitzer...

    Ich tue es tatsächlich: Ich kaufe mir mein erstes eigenes Pferd! Und das schon in 3 Wochen!
    Das hört sich jetzt nach kurzfristigem Entschluss an, aber glaubt mir, das ist es ganz und gar nicht.

    Schon immer habe ich den Traum vom eigenen Pferd. Seit ich denken kann.
    Nur nie gab es wirklich einen Moment in dem es auch nur ansatzweise realistisch was dass dieser sich erfüllt...
    Ich habe mit 6 Jahren mit dem Voltigieren angefangen, mit 11 habe ich dann reiten gelernt und bin seit dem auf dem selben kleinen Hof der Springpferde ausbildet. Ich bin in meiner Laufbahn schon viele verschiedene Pferde geritten (vom bockenden Hafi bis 1,85m Springpferd war alles dabei). Leider war ich mit meiner Ausbildung nach 1-2 Jahren Basics so ziemlich auf mich allein gestellt und habe dementsprechende reiterlich in den letzten Jahren nicht so viel dazu lernen können. Etwas was mich schon immer gestört hat.
    Nun ist es so dass der SB des besagten Hofs sich verkleinert und einige Pferde verkauft, unter anderem eine Stute die ich sehr gern mag (auch wenn sie nicht gerade ein einfaches Pferd ist).
    Gleichzeitig bin ich seit Oktober mit dem Studium fertig und habe einen Job.
    Das heißt für mich: Wenn nicht jetzt, wann dann?

    Also habe ich die Chance ergriffen, das Stütchen für mich "reserviert" (Württemberger, mit dem Jahreswechsel 8 Jahre alt, erst mit 4,5 eingeritten und seit dem nur 1-2 mal die Woche geritten) und habe mich auf die Suche nach einem Stall gemacht. Vorher habe ich natürlich meine Finanzen hoch und runter kalkuliert und bin zu dem Entschluss gekommen: Es passt!
    Nun habe ich meinen Traumstall gefunden, dort eine Box ab Februar reserviert und am 28.Januar geht es dann los: Sie zieht um in einen neuen (großen) Stall. Neue Umgebung, neue Herde, neues Training... Das wird für uns beide eine große Umstellung.

    Am meisten "Sorgen" mache ich mir noch um die Verantwortung die ich dann mit einem mal habe. Ich bestimme ab dort über ihr komplettes Leben.
    Bisher war ich ja immer "nur" zum reiten da und wenn mal was war habe ich den SB gefragt.
    Wichtig war mit deshalb dass ich auch im neuen Stall einen Ansprechpartner habe, der uns in der Anfangszeit mit Rat und Tat zur Seite steht.
    Natürlich habe ich mich auch schon soweit möglich belesen über Pferdekrankheiten, erste Hilfe, Fütterung, Versicherungen (schon abgeschlossen), Trainingsmethoden und und und... Theoretisch bin ich also gut vorbereitet. Trotzdem bin ich froh über einen Ansprechpartner mit langjähriger Erfahrung von dem ich dann doch mal eine zweite Meinung einholen kann. Außerdem wird sie dort in Vollpension versorgt und es wird täglich nach ihr geschaut, auch wenn ich mal nicht da sein sollte.

    Wie ging es euch als ihr euer Pferd bekommen habt? Hattet ihr auch solche "Sorgen"?

    Mir schwirren zur Zeit tausend Sachen durch den Kopf.
    Geht der Transport gut (sie ist zwar schon ein paar mal gefahren und wir nehmen noch einen Kumpel zur Beruhigung mit, aber ist die erste längere Fahrt von ca. 2,5h)? Wie wird sie auf die neue Umgebung reagieren? Wie wird die Zusammenführung mit der neuen Herde klappen (steht zur Zeit mit zwei anderen Stuten auf Koppel und kommt im neuen Stall in eine große Stutenherde mit 15-20 Pferden)? Werden wir eine gute Beziehung aufbauen können (derzeit ist sie noch sehr an anderen Pferden orientiert und vertraut mir bei Ausritten noch nicht wenn ich ihr zB. klar machen möchte dass dieser Busch sie bestimmt nicht fressen wird)? Werden wir unsere reiterlichen Problemchen mit Hilfe eines Reitlehrers verbessern können (freue mich sehr auf regelmäßgen Dressur- und Springunterricht)?
    Viele Pferde im neuen Stall sind eingedeckt, sie hat Winterfell und steht ihr ganzes Leben ohne Decke (würde ich auch gerne so lassen wenns geht). Ab wann werde anfangen können mit ihr zu arbeiten? Werde ich einen passenden Sattel finden (werde vorerst ihre alten Sachen leihen)? Sie ist ein Springpferd, ich will aber auch Dressur mit ihr reiten - Vielseitigkeitssattel oder zwei Sättel? Wie ist das mit dem Sattel dann wenn ich mal Turniere gehen will (habe ich bisher noch nicht gemacht)?

    Sorry für den langen Text (liest das überhaupt einer?). Ich könnte noch sooo viel mehr aufzählen und ich weiß vieles klärt sich bestimmt mit der Zeit aber ich bin so aufgeregt.

    Habt ihr vielleicht Tipps gegen das "Hysterischer-Erstpferdebesitzer-Syndrom"? :biggrin:
    Wie waren eure ersten Tage, Wochen, Monate mit eurem Pferd?

    Viele Grüße,
    Emmski
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Jan. 2017
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  2. PAweide

    PAweide Bekanntes Mitglied

    Das klingt doch, als ob du dich schon gut drauf vorbereitet hast.

    Ich hatte mir mit 19 meine vorherige Reitbeteiligung gekauft, und dachte, ich sei informiert , weil ich zuvor sehr viel alleine gemacht hatte. Nur die ganze Organisation von TA, Schmied ... , das hatte der Besi gemacht. Dazu kam, dass mein Pferd als Killer verschrien war, und ich erst mal ohne Schmied da stand, weil der Alte froh war, sie endlich los zu sein. Als ich dann endlich einen neuen hatte, verletzte sie sich beim ersten Beschlagen schwer, rammte sich ein 20 cm Metallstück in die Brust. In meiner Aufregung rief ich dann noch versehentlich einen Kinderarzt mit ähnlichem Namen wie der Tierarzt an. Der war etwas perplex, dass ich den Patient nicht bringen kann.

    Ging dann aber alles gut, Pferd wurde gesund, und nach dem chaotischen Anfang hat sich alles schnell eingespielt. Natürlich hatte auch ich mir viel angelesen, einen Verschlag trotzdem erst nicht als solchen erkannt, aber die nette Stall-Gemeinschaft hat da gut gegriffen, und mir genau gesagt, was ich tun soll( nämlich nichts, sofort TA rufen)

    Ansonsten war es für mich wenig spektakulär, weil ich über dieses Pferd schon vorher fast frei verfügen konnte.

    Also, Durchschnaufen, wird alles gut werden.

    Viel Spaß mit deinem Pferd.
     
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  3. emmski

    emmski Bekanntes Mitglied

    Ohje das hört sich ja böse an mit dem Unfall beim Schmied. Ich habe auch Angst dass sie sich z.B. bei der Zusammenführung mit der Herde irgendwie verletzt, aber am Ende habe ich ja sowieso nicht viel Einfluss darauf.

    Und eines merke ich mir schon mal: Nummer vom TIERarzt gleich ins Handy einspeichern für den Fall der Fälle und mit eindeutiger Benennung :biggrin:

    Ich bin ja beruhigt dass es bei dir auch nicht gleich alles perfekt lief - das macht Mut :)
    Danke für deinen Bericht!
     
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  4. murphilu

    murphilu Bekanntes Mitglied

    liebe Emski, ich freue mich sehr für dich und gratuliere dir herzlich zum ersten eigenen Pferd! Ich bin auch erstpferdebesitzerin und das auch "erst" seit knapp zwei Jahren. Ich möchte dir also raten, freue dich freue dich freue dich und genieße auch die Aufregung! Ich fand, so muss es sein wenn das erste eigene Kind kommt und das Shoppen für die Erstaustattung war für mich genau so das gefühl. Was gibt es schöneres als sich endlich selber aussuchen zu dürfen welche farbe und Musterung die Schabracke hat und welche Stirnband und Halfter das schönste ist? Seitdem hab ich mir keine schicken Schuhe mehr gekauft, übrigens, weil Pferdesachen viel mehr Spaß machen :)

    Ich denke, du hast dich ganz gut vorbereitet. Als Erstpferdebesitzer und wie gesagt, spreche ich da aus eigener, nicht lange vergangener Erfahrung, vergisst man immer irgendwas. Konkret weise ich da auf das finanzielle hin. Ich persönlich habe mich mega verkalkuliert, weil ich zwar die Stallmiete und eine wöchentliche Reitstunde eingeplant hab und auch den Schmied, aber irgendwie wurde es dann doch sehr viel mehr. Einmal ist es dieses, mal jenes Zusatzfutter. Der jährliche Blutcheck, Impfung und Entwurmung und der Zahnarzt will auch bezahlt sein und wenn man ein Pferd hat, das halt noch nicht alles kann, braucht man einfach mehr als eine Reitstunde in der Woche. Somit hoffe ich, dass du es auch überlebst, sollte deine Rechnung ab und dann mal das doppelte Betragen.
    Wenn das aber alles ok ist, dann freue dich, freue dich, freue dich. Und geh alles mit Ruhe an. Für sie ist das auch neu. Wenn sie vor einem Busch scheut. Na und. Dann steigst du ab und führst sie dran vorbei. Gibst ihr ein großes Lob und einen Keks und nach dem dritten mal ist es kein Problem mehr. Meistens, bei mir, zumindest.
    Was ich auch noch sagen will, gerade beim ersten Pferd hat man hohe Erwartungen. Man träumt ja irgendwie von Ausritten im Sonnenuntergang und Galopprennen mit der Freundin durch den Schnee und so Mädchenromantik haltt. Bis heute habe ich das noch nicht gemacht. Sei nicht enttäuscht, wenn einiges nicht gleich funktioniert. Ihr werdet zusammenwachsen und neues lernen. Manches braucht seine Zeit, manches geht vielleicht nie so richtig gut, aber die vielen kleinen Sachen, die man nie erlebt hat, ausser man besitzt ein Pferd, sind ein Geschenk.
    Frage Leute, wenn du unsicher bist, aber folge immer dem, was du für dein Pferd für richtig hältst. Nicht alle Pferde sind gleich und nur du kennst dein Pferd am Besten und weißt, was es mag und was nicht.

    viel Freude und viel Glück
     
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  5. murphilu

    murphilu Bekanntes Mitglied

    nachtrag: Mach nicht den Fehler und setz dich am ersten tag gleich drauf. Das hab ich gemacht, auf Druck der damaligen SB/Rl die unbedingt sehen wollte, was ich mir da gekauft habe. Meine arme, die ohnehin etwas ängstlich ist in fremder Umgebung war völlig durch den Wind und hat das auch - äh - deutlich gezeigt und mich versucht quer durch die Halle zu schleudern. Hat sie seitdem niewieder getan. Gib ihr Zeit, anzukommen. Ich sag mal so 2 Wochen sollten es sein. Du kannst ja mit ihr spazieren gehen über den HOf, durch die Halle und wenn sie ruhig ist auch mal draußen.
    Sattel. Also ich finde ja, dass ein VS Sattel absolut in Ordnung ist wenn man Freizeitreiter ist und sowohl Dressur als auch kleine Sprünge machen will. Ich habe daher einen VS mit Schwerpunkt Dressur. Einen Tiefsitzer mit bisschen Pauschen und finde das für meine Zwecke auch ok. Wenn du nicht gerade l aufwärts Turniere gehen willst, reicht das auch.
    Wenn sie schon immer ohne Decke steht, prima.
    Einen guten Reitlehrer hast du zur Hand, der euch beiden wirklich beisteht?
     
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  6. Lass dir vor allem nicht von jedem Dahergelaufenen reinquatschen.
    Super, wenn du einen oder zwei erfahrene Menschen am neuen Stall hast, denen du vertraust und die du um Rat und Hilfe fragen kannst, aber block freundlich ab, wenn sich jeder in deinen Weg mit deinem Pferd einmischen will.

    Ganz viel Freude mit dem Neuerwerb, genieße das Gefühl, du wirst es genau so nie wieder haben, auch wenn du dir noch zehn Pferde kaufen solltest ;)
     
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  7. Pusteblume25

    Pusteblume25 Aktives Mitglied

    Herzlichen Glückwunsch,

    Ich finde es toll das du dir so viele Gedanken dazu gemacht hast.

    Als ich damals mein erstes Pferd komplett alleine hatte habe ich mir alles aufgeschrieben.
    Also wann war der Schmied zu letzt da und wann wieder Impfen, zähne, Osteo und so weiter. Das hat mir geholfen.
    Mit der neuen Herde hast du leider wirklich nicht so viel Einfluss.

    Und mit den Hänger fahren kann ich dir nur als Tipp geben ruhig zu bleiben auch wenn es schwer fällt. Die Pferde merken das sonst schon.

    Sonst schließe ich mich an mit der Aussage das nicht von allen rein reden lassen.
    1-2 vertraute Personen und was der Rest sagt einfach anhören, Nicken und lächeln.
    Du wirst nämlich auch viele nicht so gute Ratschläge bekommen.
    Obwohl ich für alles offen sein würde.
    Ich wünsche dir ganz viel Erfolg
     
  8. emmski

    emmski Bekanntes Mitglied

    @murphilu
    Danke erst mal für die Glückwünsche :)
    Ich habe schon öfter gelesen dass man sich vor allem beim Finanziellen schnell verschätzt... Es wäre monatlich aber auf jeden Fall ein guter Puffer da. Problematisch wäre es höchstens wenn gleich am Anfang bei Transport oder bei der Zusammenführung der Herde was schlimmeres passiert, weil die Versicherung (habe auch eine OP Versicherung) greift ja erst nach 30 Tagen Laufzeit. Ich habe mir (vor allem um zum Pferd zu fahren) letztes Jahr auch mein erstes Auto gekauft, jetzt das Pferd und die Erstausstattung, Versicherungen (alles selbst finanziert) - das reißt schon ein Loch ins Konto, aber genau dafür habe ich ja gespart. Wie gesagt monatlich lege ich dann auch immer was beiseite und falls wirklich gleich das große Unglück passieren sollte (*dreimal auf Holz klopf*), weiß ich dass ich mir bei meinem Papa was leihen kann und ihm das dann nach einiger Zeit auf jeden Fall auch wiedergeben kann.

    Also ist wohl freuen angesagt!

    Und geshoppt wird seit 2 Monaten tatsächlich nicht mehr für mich sondern nur noch für Frau Pferd (macht tatsächlich mehr Spaß)
    Ich gehe fest davon aus, dass nicht gleich alles klappen wird :biggrin: Ich kenne sie ja nun schon eine Weile und weiß auch woran wir noch arbeiten müssen. Aber ich weiß auch dass es von ihrem Charakter und ihrer Grundveranlagung her sehr gut passt.

    Ein großes Problem das wir grade haben: Sie ist zur Zeit sehr unausgelastet, da wir leider keine Halle haben, der Platz ist eine Eisfläche und Ausritte gehen nur gaaanz langsam und vorsichtig im Schritt. Davon hält sie als lauffreudiges Pferd nicht viel, hält mich wärend des Auritts ordentlich auf Trab, steigt wenn grade der Wind falsch bläst, denkt sich dann eben Buschgespenster und sonstwas für gruselige Dinge zum Wegspringen aus. Also selbst diese Ausritte sind bei dem Boden zur Zeit nicht ohne und ich bin immer froh wenn wir alle heile wieder im Stall sind (so benehmen sich garde so ziemlich alle Pferde aus diesem Stall). Halle haben wir keine in der Nähe und so geht das leider jeden Winter in den Wochen wo der Boden vereist ist.
    Aber ich weiß ja dass es einfach grade an der mangelnden Bewegung liegt - wir hatten im Sommer schon sehr sehr viel bessere Zeiten. Sobald sie wieder mehr "machen darf" und kann ist sofort alles wieder gut. Auf der Koppel steht sie zur Zeit natürlich trotzdem, auch bei Schnee und Eis. Allerdings lag sie da auch schon mal auf der Nase, da sie auf der Wiese halt keinen Reiter hat, der sie am Energie rauslassen hindert und nicht gerade vorsichtig ist.
    Deshalb war eine Halle im neuen Stall auch ein obligatorisches Auswahlkriterium und täglich mindestens 8 Stunden Weide bei jedem Wetter. Ich hoffe das ist der Weg zurück zu dem ausgeglichenen Pferd das sie vor dem Winter war.

    Vor dem Reiten will ich ihr auf jeden Fall Zeit geben anzukommen. Spazieren gehen und ihr alles zeigen, longieren, Bodenarbeit und dann mal schauen wies läuft. Von einigen habe ich aber auch schon gehört ich soll gleich reiten, da Pferde ja auf Turnieren/Wanderritten/Urlauben auch nicht erst eine Woche Zeit bekommen um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen.
    Ich will es aber lieber zu langsam als zu schnell angehen und vor allem mache ich es von ihrem Verhalten im neuen Stall abhängig.

    Wegen dem Sattel: ich will vielleicht nächstes Jahr mal auf Turnieren starten, falls es bis dahin gut läuft und dann halt mit E und A anfangen. Falls wir merken dass Turniere unser Ding sind (wer weiß) könnte ich mir vorstellen auch mal ein L Springen zu gehen - Potential dafür hätte zumindest das Pferd :biggrin: Aber das liegt alles noch in der Zukunft. Erstmal ankommen!
    Wenn ich so drüber nachdenke wird es wohl wirklich ein VS, wahrscheinlich mit Schwerpunkt Springen. Mal sehen was der Sattler da hat :)

    Ja Reitlehrer gibt es, die machen auch einen guten Eindruck. Habe einmal beim Springtraining zugesehen und war der Überzeugung da hätten wir auch gut mitreiten können. Die Stallbesitzerin ist Pferdewirtschaftsmeisterin, früher auch Dressur auf M Niveau geritten und gibt da Unterricht. Also Möglichkeiten sind da, ich hoffe nur es passt dann auch in der Konstellation. Ich habe auch über 1-2 mal im Monat Korrekturberitt nachgedacht, da ich jetzt schon längere Zeit die einzige bin die sie reitet und sich da doch schnell irgendwelche Angewohnheiten einschleichen können. Aber das entscheide ich dann auch je nachdem wie es mit uns beiden läuft :)

    Danke auf jeden Fall für deinen Bericht, ich finde es wirklich schön das zu lesen. Und ich nehme mir jetzt vor: Weniger Sorgen, mehr Freuen! :lv25:

    @sokrates
    Auch dir nochmal Danke für die Tipps!
    Es fällt mir bestimmt schwer mir nicht alle möglichen Ratschläge zu Herzen zu nehmen, aber ich denke irgendwann finde ich schon meine "Linie" die ich dann für uns verfolgen kann.

    Genau die beschriebenen Gefühle habe ich nämlich grade!
     
  9. emmski

    emmski Bekanntes Mitglied

    @Pusteblume25
    Auch dir ganz lieben Dank!
    Ich werde es versuchen mich nicht zu sehr von allen dort beeinflussen zu lassen.

    Und aufschreiben werde ich bestimmt auch alles! Das ist eine gute Idee!
    Mache ich jetzt auch schon und sie ist noch nicht mal da :biggrin:
    Ich hatte mir auch Notizen zu den Ställen gemacht die ich angesehen habe, zu Schmieden, Tierärzten und Sattlern (habe ich jetzt zum Glück alle am Stall), zu Versicherungen und und und... Das hilft ungemein nicht alles doppelt recherchieren zu müssen...
     
  10. murphilu

    murphilu Bekanntes Mitglied

    Super das hört sich doch toll an! Ich glaube, sehr viel besser kann man sich auf das erste eigene Pferd auch nicht vorbereiten. Sogar eine OP Versicherung hast du. Die hab ich nicht *auch mal auf Holz klopf*
    Also ja, Turnierpferde kriegen keine Zeit sich einzugewöhnen, aber es gibt Pferde, die packen das und andere, die packen das nicht. Meine packt es nicht und ich frage mich ernsthaft wie die überhaupt früher jemals auf Springturnieren unterwegs war...
    Habe übrigens den Namen in dem anderen Threat gelesen. Gefällt mir sehr gut. Viele Q Pferde gibt es ja nicht. Womöglich sind deine und meine sogar Verwand :) Die Mutter meiner Stute ist eine Q.
     
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