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Bauchmuskel- /Hinterhandtraining

Diskutiere Bauchmuskel- /Hinterhandtraining im Allgemein Forum; meine Stute moppelt ja grad etwas...nicht dramatisch für ein Freizeitpferd, das auf Weide steht,aber dennoch...schließlich stehe ich ja in einem...

  1. dakona

    dakona Bekanntes Mitglied

    meine Stute moppelt ja grad etwas...nicht dramatisch für ein Freizeitpferd, das auf Weide steht,aber dennoch...schließlich stehe ich ja in einem Springstall, da fällt das dann doch schon auf :mx10:
    Nu bin ich ja wann immer es geht eigentlich im Gelände unterwegs, deshalb meine Frage, was trainiert bzw strafft den Bauch mehr:
    Bergauf im Schritt (also nicht bummeln, sondern schon so dass sie ordentlich schiebt) oder im Gallopp?
    Bergab im Schritt soll ja gut für die Hinterhand sein?
    ein paar Schritte rückwärts leicht bergauf ja auch.....oder?

    ähm es sollte Bauchmuskel heißen in der Überschrift :gi66: und ich kanns nimmer ändern :cry:
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juni 2017
  2. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Hab's geändert :wink:
     
  3. pjoker

    pjoker Bekanntes Mitglied

    Wenn du viel im Gelände bist kannst du da genauso gut viele Übergange quer durch alle Gangarten,bergauf,bergab und auf der Ebene einbauen.Je nach Kondition auch längere Galoppstrecken in hügeligem Gelände und das ganze noch in sozusagen wechselnder Haltung und Rahmen.Mal vorwärts abwärts, mal in Dressurhaltung etc. All das stärkt Bauch, Rücken,Hinterhand und auch die Rittigkeit. Verschiedene Böden tun ihr übriges dazu weil sie sich immer wieder aufs neue ausbalancieren muss und die Muskulatur mit!
     
    sokrates gefällt das.
  4. Bergauf im fleißigen Schritt und hin und wieder mal ein paar Tritte rückwärts bergauf hast du ja schon genannt.

    Weiterhin würde ich nur kurze Galoppreprisen machen, immer wieder ein paar Tritte Trab dazwischen, danach wieder angaloppieren. Das häufige Angaloppieren ist besser für den Muskelaufbau, als lange Strecken durchzugaloppieren.

    Wenn du über Wurzeln und geschlagene Stämme reiten kannst, ist das auch gut.

    Ein leichter Spannungsbogen v/a bringt für den Muskelaufbau mehr als ein langer Zügel.
     
     
  5. dakona

    dakona Bekanntes Mitglied

    also Baumstämme hab ich nicht, da ich es vermeide im Wald zu reiten bzw Wald generell meide (altes Trauma,war jahrelang als Jägerlein gefühlt den ganzen Tag und Nacht im Wald) aber das mit den Übergängen ist ein guter Ansatz....zumal wir bei häufigen Trab- Galoppübergängen zum nächsten Schwachpunkt kämen: der Durchlässsigkeit :mx10: daran kann ich dann auch arbeiten, denn (aus Pferdesicht) grundloses Durchparieren aus dem Galopp mehrfach hintereinander nach ein paar Sprüngen wird sie sicher mit Bocksprüngen quitieren, wenn sie nicht vorher mal ein gutes Stück den Galopp genießen durfte.
    rahmen verändern das mache ich bereits im Gelände, ebenso wie ab und zu mal Seitengänge
    Also danke für eure Anregungen
     
  6. obsession

    obsession ...mag Basketball lieber

    Okay, höre ich "Gelände", hab ich natürlich meins vorm geistigen Auge. Und das ist bergig, und zwar Wald und Flur, Trampelpfade mit Wurzeln und Stämmen genauso wie Schotter und Wiesen/Feldwege.

    Was ist bei dir denn "Gelände"?

    Ich lasse Spencer steile Berge im Schritt rauf und runter, leicht ansteigende nutze ich im Trab oder Galopp, gerne mit Übergängen. Das ist ja zum Glück variabel. Wir galoppieren auch mal bergab...

    Stämme und Wurzeln sind halt schon gut für Muskeln und Koordination. Das ist ja Stangenarbeit, quasi.

    Obsi.
     
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  7. dakona

    dakona Bekanntes Mitglied

    mein Gelände:
    Untergrund: Teerwege, Graswege, Wald müßte ich erst 5km hinreiten und dort sind die Wege geschottert oder geteert
    Lange Strecken (6-8km) ohne großen Höhrenunterschied :Grasstreifen neben der Straße, oder Grasweg neben der Autobahn (ist aber net ganz so toll,da sehr laut und wenn LKWs fröhlich hupend von hinten ranbrettern auch reiterlich recht spannend)
    Feldwege auf und ab von 1km mit 30m Höhenunterschied, bis 300m mit 40m Höhenunterschied,also unterschiedlich steil, meist aber zwischen 200m- 500m maximal lang.
    Kann aber direkt vom Stall losreiten...und für Stangenarbeit kann ich ja jederzeit die Halle nutzen (mag ich nur net so gern,deswegen nur im Winter bzw bei Regen)
     
  8. obsession

    obsession ...mag Basketball lieber

    Okay, also nichts, was ich persönlich jetzt anspruchsvoll nennen würde...

    Dann bleibt "nur" Dressurarbeit. Trab, Halt, RR, antraben, Galopp 6 Sprünge, Schritt, Galoppwechsel, Trab, Halt, RR usw. Und das halt nach Möglichkeit auf den Wegen, die Neigungen haben.

    Obsi <- die Wege hat mit 40m Höhenunterschied auf 100m...
     
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  9. dakona

    dakona Bekanntes Mitglied

    ne, wirklich anspruchsvoll nicht vom Gelände her, nur abwechslungsreich - aaaber ich bin überglücklich 1. direkt von der Halle rausreiten zu können und 2. Graswege und breite, gemähte Wiesenstreifen zu haben und aufm totalen Dorf zusein, denn das alles ist hier bei uns im Umkreis nicht selbstverständlich, also für hießige Verhältnisse traumhafte Gegebenheiten, zumal ich ja auch nie andre Reiter treffe,da keine da :biggrin:
     
Thema: Bauchmuskel- /Hinterhandtraining