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Begriffe und Disziplinen aus der Westernreiterei

Diskutiere Begriffe und Disziplinen aus der Westernreiterei im Westernreiten Forum; Nein ist es sicher nicht, aber es beschreibt eher die "arrogante Englischreiterwelt" der er als Kind gegenüberstand. Überleg mal, in der Zeit war...

  1. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    Nein ist es sicher nicht, aber es beschreibt eher die "arrogante Englischreiterwelt" der er als Kind gegenüberstand.
    Überleg mal, in der Zeit war Reiten, vor allem die englische Dressurecke eher was für die Reichen und Schönen und nicht für jedes LM wie heute.

    Da steht der kleine Mini-Bernd mit glänzenden Augen an der Bande des noblen Reitervolkes...

    Ich denke schon, dass im "emotionalen" Bereich, sich Western und Englisch früher unterschieden haben. Man könnte auch sagen, Westernreiter sind netter :biggrin:.
     
  2. friederike43

    friederike43 Bekanntes Mitglied

    Ähem. Der Herr H. hatte knapp 1km Fußweg von seinem Elternhaus zu dem Stall, in dem wir bis vor einem Jahr noch standen. Entsprechend oft war der da als Junge. Bis er zum G., eine Ortschaft weiter, und somit in einen Western-Stall gewechselt ist.
    Noch heute wird gerne an die Zeit zurückgedacht und wir waren ehrlich ein bisschen erstaunt, dass er vor ein paar Jahren nicht zur Beerdigung unseres Chefs erschienen ist.
    Würde mich als echt sehr interessieren, wer sowas damals zu ihm gesagt haben könnte! :autsch:
     
  3. nasowas

    nasowas Bekanntes Mitglied

    Obwohl ich mir vorstellen kann dass das jemand gesagt hat wirkt es auf mich bisschen wie "Imagepflege" . Passt halt voll ins Klischeebild Englischreiter/Westernreiter an dem für mich halt nix dran ist. Idioten gibt's überall, nette Leute auch und Geld brauchst in beiden Sparten....
     
  4. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Ich habe das auch so verstanden, das der Reiter dem Mini Bernd „nett“ gesagt hat, deine Eltern haben nicht genug Geld.
    Im Gegensatz zu Kay W. (Zu damaliger Zeit, die unangefochte Nr 1 des Westernsports) der hat sich Zeit genommen und sich mit klein Bernd unterhalten.

    Ich habe ihm das in dem Interview komplett abgenommen.
     
  5. nasowas

    nasowas Bekanntes Mitglied

    Joa, einmal ein Arsch, einmal ein netter Mann.... finde nicht dass man daraus irgendwelche generelle Aussagen über Sparten machen kann.
     
    emmaxx gefällt das.
  6. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    Ich habe dieses Klischee als Kind sehr deutlich mitbekommen. Vielleicht gab es das ja an Euren Ställen nicht, das ist doch okay. Ich finde das war früher auch viel extremer als heute. Eben vielleicht weil es so viele "neue" Sparten gibt und einfach jeder mal eben ein Pferd kaufen kann. DAS war damals einfach nicht so.

    Ich wollte hier nun auch keine Grundsatzdiskussion los treten und weder Herrn H als Heiligen und die "bösen" Englischreiter als die Leibhaftigen. Es war nur ein Erklärungsversuch warum es sich damals so zugetragen haben könnte, und was mit dem Spruch gemeint sein könnte. Das Wort "könnte" zeigt ja an, dass ich es nur vermute. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es in dieser Zeit noch so war!
     
  7. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Wo habe ich das?
    Idioten gibt es überall!
    Bernd H ist an so einen Idioten geraten und hatte das Glück, danach auf einen netten Menschen zu treffen.
    Dieser nette Mensch hat seinen Weg geprägt, finde ich nicht ungewöhnlich.
     
    emmaxx gefällt das.
  8. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    Oh Mann...
    Dann müssen wir doch in keinem Forum mehr über unterschiedliche Sparten sprechen. Nur weil es nicht in Deine Welt passt, heisst es doch nicht, dass es Menschen gibt, die so was erleben? Oder missverstehe ich Dich mal wieder?

    Aber wahrscheinlich ist es eher so.. Herr H hat es gesagt, und dann muss es ja gelogen sein?
     
  9. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Wenn ich so zurück denke konnte man bei uns im Reitverein zwar reiten lernen, aber in die besseren Reitstunden kamen nur die, deren Eltern das passende Pferd kauften. Mit einem nicht- Warmblut oder als Reitbeteiligung war man da nur lästig.
    Im Westernbereich war es ähnlich. Meine erste Trainerin, damals Europameisterin, rümpfte auch erstmal die Nase und erklärte, dass sie ihre Zeit eigentlich nicht mit nicht- Westernpferderassen verschwendet. Also das war anfangs auch so- du kannst froh sein, dass du überhaupt hier sein darfst.
     
  10. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    Ich sage auch nicht, dass es in der damals aufkeimenden Westernszene anders war. Die haben sich sicher beide nix geschenkt, Arschlöcher gibts halt überall, DAS ist sicher spartenübergreifend.

    Und ich glaube @nasowas auch total, dass sie das nicht kennt. Vielleicht waren alle Ställe, die sie kennt einfach harmonisch.

    Trotzdem gibt oder gab es das. Ich bin ja im englischen gross geworden, und an meinem "Heimatstall" gab es von den komischen Leuten aus der anderen Welt eine kleine handvoll. Die wurden so gerade eben geduldet und keiner gab sich mit den anderen ab, meine Mum sattelte damals um... eieiei :biggrin:
    Als ich dann mit Sinead an den Stall kam, war ich erleichtert, dass die Welt lockerer geworden ist und es diese Klassentrennung nicht mehr gab.

    Heute kann man gemeinsam auf anderen Reitweisen herumhacken :lol:
     
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