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Berufsbild Pferdepsychologe/Pferdeverhaltenstherapeut

Diskutiere Berufsbild Pferdepsychologe/Pferdeverhaltenstherapeut im Pferde Allgemein Forum; Hallo, bräuchte bitte mal ein paar Meinungen zu dem was hier steht: Berufsbild Pferdepsychologe Bitte äußern zu: Sinn Kosten Chancen...

  1. !Jago.

    !Jago. Inserent

    Hallo,

    bräuchte bitte mal ein paar Meinungen zu dem was hier steht:

    Berufsbild Pferdepsychologe

    Bitte äußern zu:
    Sinn
    Kosten
    Chancen
    Würdet ihr es machen/Hobby zum Beruf?


    Danke :]
     
  2. Phine

    Phine Guest

    Ganz ehrlich: NEIN! es gibt soviel Mist auf dem Markt. Ich meine Ich würde nicht irgendeine Psychologen zu meinem Pferd kommen lassen, wenn ich mit ihm Probleme habe, sondern immer einen guten Trainer! Ich glaube, dass wenn du diesen Beruf machen willst, er nurin Kombi mit ner Trainerlizenz möglich ist um Erfolg zu haben!
     
  3. Das ist auch wieder so ein ungeschützter Begriff. Vermutlich kann man sich auch ohne ein solches "Studium" Pferdepsychologe nennen. Für so ein paar Wochenendlehrgände 2000 Euro auf den Tisch zu legen, das wär mir zuviel.
    Zugelassen zum Studium ist jeder mit einem Haupt oder Realschulabschluß.Eine besondere Qualifikation muß nicht nachgewiesen werden.:( Na ja, ich denke, es gibt genug Pferdebesitzer, die sich auch an solche Psychologen wenden, wenn es Probleme mit dem Pferd gibt - mir käme so jemand nicht ins Haus.
     
  4. Nina

    Nina Inserent

    Sehe es genau so wie Leo.
    Von daher würde ich Dir wirklich davon abraten und wenn Du wirklich was mit Pferden studieren möchtest vielleicht Pferdemanagment oder andere Dinge, irgendwas wird es schon geben!

    Gruß
    Nina
     
  5. Dreamcatcher87

    Dreamcatcher87 Neues Mitglied

    Huhu,

    also ich muss sagen, dass ich mich dort angemeldet habe und das ganze im Juni beginne.. Habe einige Probetage hinter mir und man kann dort sehr sehr viel übers Pferd und auch über die Rechtslage mit Unterrichten und so lernen.Auch ist der praktische Teil sehr sehr lehrreich, da auf der Anlage ca 30-40 Verhaltensgestörte Pferde leben, an denen man alle handgriffe direkt übt. Allerdings werde ich zeitgleich einen Trainerschein machen um besser Werbung machen zu können. Ich denke, dass das erstmal ein Anfang ist und genau das richtige für Menschen die auf eine Pferdewirtausbildung keine Lust mehr haben.Da unsere schönen Tiere ja schließlich keine Sportgeräte sind!
     
  6. BlueHorse85

    BlueHorse85 Inserent

    Also ich halte das mehr oder weniger für Humbuck. Wenn cih mich ausreichend mit meinem Pferd beschäftige, sollte ich doch selbst merken, was da nicht so in Ordnung ist und was dagegen tun können. Mit Geduld und Ruhe kann man so einiges wieder hinbiegen, dafür brauche ich nicht extra nen Psychologen. Der hilft mir auch nicht dabei, dass mein Pferd scheinbar früher gebarrt wurde. Da hilft nur weiter reiten und üben und ihm so Vertrauen geben, dass ihm das jetzt nicht mehr passiert. Mit nem guten Trainer an der Seite ist sein Problem schon kaum mehr spürbar geworden.
    Gut finde ich auch die Leute, die meinem mit dem Pferd sprechen zu können und dann aufschreiben, was das Pferd angeblich gesagt hat. Hab ich schon live am Stall mitbekommen und man konnte schön merken, dass die Frau genau das aufgeschrieben hat, was die Besitzer hören wollten. Natürlich lag es nicht am fehlenden reiterlichen Können, dass das Pferd immer weggesprungen ist. Er war ja noch so jung, hat er angeblich gesagt, und er würde seine junge Reiterin ja noch nicht so gut kennen und deswegen hätte er Angst. Komisch nur, dass er das bei besser reitenden nicht gemacht hat. Aber die Besitzer haben zu hören bekommen, was sie wollten und haben ihr junges Kind weiter an dem jungen Pferd rumhantieren lassen, mit dem Ergebnis, dass das Pferd jetzt mit Sehnenschaden auf der Wiese steht, weil der nur noch unkontrolliert durch die Halle geschossen ist.
    Meine Meinung dazu.
    BlueHorse
     
  7. Dreamcatcher87

    Dreamcatcher87 Neues Mitglied

    Mal ganz klar gesagt, sehen die wenigsten Menschen, dass ihr pferd ein problem hat. Da machen sich sehr viele etwas vor und bei Hängerproblemen, angst zuständen oder irgentwelchen bösartigkeiten, wissen die wenigsten was zu tun ist.

    mein wallach hatte zig vorbesitzer und niemand kam mit ihm klar, weil einfach die grundausbildung des horsemanship fehlte und er sich nicht unterordnen konnte. was aber wiederum ein problem ist, dass dir die wenigsten trainer beheben können.

    ausserdem habe ich selbst geschrieben, dass ich einen trainerschein dazu mache, da ich der meinung bin, nur psychologe zu spielen nicht alles sein kann.

    liebe grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Jan. 2008
  8. Ich finde allerdings auch, dass die meisten Problempferde nur ein Problem haben. Ihren Menschen. :biggrin:
    30 - 40 Verhaltensgestörte Pferde auf der Anlage. Wo bekommt man die denn alle her ?
    Meist ist doch der Mensch derjenige, der falsch mit dem Pferd umgeht und irgendwelche krassen Reaktionen provoziert. Es fehlen eher Institute, wo die Leute behandelt werden, die sich ohne ausreichende Erfahrung ein eigenes Pferd zulegen und dann hoffnungslos überfordert sind. :twitcy:
     
  9. Ramara

    Ramara Inserent

    mhh kann leider nix dazu sagen, der link lässt sich nicht öffnen
     
  10. Versuchs mal hiermit Link Der andre war wohl veraltet.
     
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