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Beugeprobe hinten positiv....weiteres Vorgehen?

Diskutiere Beugeprobe hinten positiv....weiteres Vorgehen? im Erkrankungen / Verletzungen des Bewegungsapparates Forum; Mein Pony (12) lief gestern beim Reiten ....naja wie soll ich sagen "unrund"; beim Traben an der Hand fiel mir allerdings nichts auf. Heute TA da...

  1. Terrorbiene

    Terrorbiene Aktives Mitglied

    Mein Pony (12) lief gestern beim Reiten ....naja wie soll ich sagen "unrund"; beim Traben an der Hand fiel mir allerdings nichts auf.
    Heute TA da gewesen, Beugeprobe an allen 4 Hufen; hinten rechts "stark positiv" :cry:Nach 10m lief Pony dann aber wieder taktklar. Dann in der Halle longiert, auf gebogener Linie leicht gelahmt.
    Es war nichts warm oder dick an dem Bein:noe: Bekam heute Schmerzmittel/Entzündungshemmer gespritzt und nun 7 Tage Metacam Gabe....schonen.
    Laut TA wenns danach nicht besser ist wäre Leitungsanästhesie eine Möglichkeit.

    Wäre ein Röntgen zuvor aber nicht sinnvoller? Dann vll schallen und Leitungsanästhesie?
    Ich bin total überfragt :autsch: Ist zwar mein nun insgesamt drittes Pferd aber keines meiner Vorherigen hatte mal gelahmt.

    Ich meine, eine positive Beugeprobe kann ja auch (unbeabsichtigt!) provoziert werden, oder? Halte sie also für nicht sehr aussagekräftig.

    Ich persönlich hab mir nun gesagt ich warte den August ab, schone mein Pony, geh mit ihm vll kurze Schrittspaziergänge. Auf keinen Fall irgendwelche enge Wendungen, Longieren o.ä. Sollte Pony dann immer noch auffällig laufen würde ich es einpacken und in die Pferdeklinik fahren zur Lahmheitsdiagnostik. Ausgesucht hatte ich mir hier Zwei, die in Iffezheim und Großwallstadt.

    Also nochmal zusammenfassend;
    Pony lahmt im Trab auf gebogener Linie und nach Beugeprobe hinten rechts
    möchte auch nicht galoppieren
    keine äußerlichen Auffälligkeiten
    erst aufgetreten

    Eine Bekannte meinte es ist ja nur ein Freizeitpony und ich soll ihm Zeit geben... ich müsste da jetzt nicht alles auffahren, weil es nicht hochakut wäre. Bin da jetzt echt unsicher; schließlich möchte ich nicht dass mein Pferdchen leidet.

    Was event. noch interessant wäre, mein Pferd wurde erst vor gut einem Monat in die Gruppe integriert und da rappelt es natürlich als noch hier und da. Vll hat er sich vertreten, ausgerutscht o.ä.?

    Wie würdet ihr denn weiter vorgehen? Bin für jeden Tip dankbar!!

    Liebe Grüße und einen schönen Abend!
     
  2. Kigali

    Kigali Sternchenreiter

  3. Terrorbiene

    Terrorbiene Aktives Mitglied

    Ich habe zu spät gesehen Kigali :gi66:
    Aber gehts da nicht mehr um Rechtliches und so wg AKU? :rtfm: Hab bissl mitgelesen aber so wirklich hilft mir das nicht weiter, da meine Situation doch etwas anders ist.
    Der andere Beugeproben Thread ist 9 Jahre alt und da kann ich leider keinen Beitrag mehr schreiben, sonst hätte ich mich da gerne angeschlossen.
     
  4. Ich würde eine Leitungsanästhesie vor eventuellen Röntgenaufnahmen machen lassen.
    Dein Pony ist 12 Jahre alt. Die Wahrscheinlichkeit, dass da ein kleiner Röntgenbefund da ist und die Füße nicht mehr ganz jungfräulich sind, ist groß. Ob dieser eventuelle Befund aber ausschlaggebend für die Lahmheit ist, weiß niemand. Deshalb ist es mMn besser, den schmerzhaften Bereich durch eine LA eingrenzen zu lassen.
    Die Untersuchung in einer Klinik machen zu lassen, halte ich für eine gute Idee.
     
    terrorschaf, Lorelai und Terrorbiene gefällt das.
     
  5. Terrorbiene

    Terrorbiene Aktives Mitglied

    Danke Sokrates
    Mein Pferd stand zuvor fast 8 Monate auf Sommerweide (zig ha auch etwas hügelig) und nun das erste Mal in Paddockbox mit tgl. 9h Auslauf in einer kleinen Gruppe (auch zuvor nur OS)... könnte daher auch ein Muskelabbau o.ä. die Ursache sein?
    Ich muss sagen, so langsam habe ich den Verdacht, dass mein Pony Spat hat.
    Bevor ich nun im jetzigen Stall bin, war ich viel ausreiten und da lief Pony gut. Seitdem ich nun einen Stall mit Halle, Reitplatz usw. habe und diesen auch nutze (seit paar Wochen) könnte das ja auch schleichend daher kommen oder? :noe: Außerdem hat er seit zig Wochen immer mal Probleme beim Hufpfleger mit den Hinterbeinen, was deutlich besser ist, wenn er warm ist also vorher gearbeitet wurde :bahnhof: Oje...so langsam schließt sich der Kreis. Zudem steht er seit dem Stallwechsel nach dem Wälzen teils schlechter auf....
     
  6. Ich könnte mir eher vorstellen, wenn denn dein Spatverdacht stimmt, dass das nächtliche Stehen in der Box die Lahmheit verschlimmert.
    Aber das ist nur Rumraterei.
    Eine genaue Diagnose muss der TA stellen.
     
    melisse und GilianCo gefällt das.
  7. Terrorbiene

    Terrorbiene Aktives Mitglied

    Kann man Spat nur durch Röntgen diagnostizieren?
     
  8. Meines Wissens ja, wenn es keine Verdachtsdiagnose sein soll.
    Es sei denn, er ist schon so schlimm, dass es zu diesen Spatknoten gekommen ist.

    Das Beugen welchen Bereichs hat denn zu der Lahmheit geführt?
     
    GilianCo gefällt das.
  9. Terrorbiene

    Terrorbiene Aktives Mitglied

    Der Tierarzt hat eine stinknormale Beugeprobe durchgeführt :bahnhof: SR ich kenn mich da leider nicht so aus, dann 2 Schritte Schritt gegangen, losgerannt und bestimmt 10/15m gelahmt. Im Schritt umgedreht und zurückgetrabt, da war dann aber nichts mehr zu erkennen.
    Spatknoten hat mein Pferd keine, auch sonst nichts auffällig an den Beinen.
     
  10. Jetzt bleib mal ruhig und denk nicht gleich an Spat.
    Die Lahmheit kann ja auch eine ganz simple Ursache haben, die nach der Woche Metacam ausgeräumt ist :).

    Bin gespannt, was GilianCo zu deinem Problem sagt, wenn sie es liest. Die ist Tierärztin.
     
    melisse gefällt das.
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