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Calcium bei Allergie?

Diskutiere Calcium bei Allergie? im Äußere Erkrankungen Forum; Hallo liebe Foris, mein Pferd bekommt immer mal wieder eine allergische Reaktion auf irgendetwas. Ich habe das Pferd seit mehreren Jahren und...

  1. baloubienchen91

    baloubienchen91 Inserent

    Hallo liebe Foris,

    mein Pferd bekommt immer mal wieder eine allergische Reaktion auf irgendetwas. Ich habe das Pferd seit mehreren Jahren und habe schon versucht herrauszufinden was der Auslöser ist, doch es gibt keinen klaren Hinweis.

    Er bekommt die Quaddeln im Sommer bei 25 Grad, bei 15 Grad und Regen, nach dem Wälzen in der Halle, im Winter bei 5 Grad Minus, beim Reiten, auch schon mal nach dem Fressen, mal ist ein paar Monate Ruhe und dann wieder zweimal in der Woche. Meistens verschwinden die Quaddeln nach 1-2 Tagen wieder, Fieber hat er nicht und es juckt auch nicht.

    Seit zwei Tagen ist wieder "Quaddelalarm" und diesmal ist nicht das ganze Pferd betroffen sondern nur Kopf, Schulter, Brust und Vorderbeine.

    Jetzt habe ich gehört das man Calcium geben kann. Hat jemand damit Erfahrung, wieviel gibt man da, die Brausetabletten oder die normalen, zerkrümelt unters Futter oder als ganzes...

    Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen was ich machen kann damit mein Pferd nicht immer wie ein Streuselkuchen aussieht.:err:

    Vielen Dank schon einmal für Eure Hilfe!
     

    Anhänge:

  2. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Hui.. Das sieht ja echt heftig aus! :err:
    Hast du da schonmal nen Tierarzt drauf gucken lassen? Der kann doch auch so nen Allergietest machen, eventuell hilft das, die Ursache zu finden.
     
  3. Foxy

    Foxy Inserent

    Hallo!

    Ach du Schreck :eek2: Ursachenforschung scheinst du ja schon betrieben zu haben (ich versteh es hat so), Ich könnt mir vorstellen das es neben einer Allergie (Futter, irgendein Viehzeug und was es nicht alles noch gibt) ein Hautproblem sein könnte? Es gibt auch Ausschläge die NICHT jucken oder nässen, wurde schon mal ne Probe entnommen? War (jetzt bitte nicht falsch verstehen) nur der TA da, oder schon Spezialisten?

    LG Foxy
     
  4. baloubienchen91

    baloubienchen91 Inserent

    Hi,

    bisher habe ich noch keinen Allergietest machen lassen, oder eine Probe nehmen lassen. Für den TA hatte ich auch mal die Fotos gemacht.

    Am Donnerstag war ja wieder Quaddelalarm und ich habe ihn von der Weide geholt zum beobachten, und zufällig war gerade der TA vor Ort. Der hat sich das angesehen und sagte hmh, nach meiner Beschreibung, Erfahrung und Ausschluß aller möglicher Faktoren soll ich einfach warten bis es wieder weg ist und Calcium zufüttern. Er meinte als Auslöser kommt alles in Frage, evtl Gräser auf der Weide, Sonne, Insekten,...doch deshalb will ich mein Pferd eigentlich nicht komplett im Stall stehen lassen.

    Vom Futter habe ich die letzten drei Jahre nix verändert, er bekommt nur Heu, Hafer, Stroh und natürlich Weidegras.

    Was mich ja wundert ist das es jahreszeiten- und wetterunabhängig ist. Und wie gesagt die Quaddeln verschwinden meist nach 2 Tagen wieder.

    @Foxi: welchen Spezialisten könnte ich denn kommen lassen, einen Heilpraktiker /Homöopathen...

    @Lorelai: meinst Du ein Allergietest könnte die Ursache herrausfinden, ich habe von sowas ja nicht wirklich Ahnung.

    Lg Baloubienchen
     
     
  5. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    OH NEIN!!! Jetzt habe ich mir hier die Finger wund getippt - alles WEG!!! :swoon:

    Melde mich gleich nochmal... *seufz*
     
  6. Schnuffel

    Schnuffel Guest

    Also ich würde auf jeden Fall einen Allergietest machen lassen! Das sieht ja echt heftig aus! Ich kannte z.B. mal ein Pferd, das hatte ganz einfach eine "Allergie" gegen Hafer. Generell können denke ich Pferde ebenso wie Menschen, auf alles allergisch sein.

    Ich persönlich würde nicht einfach so Calcium geben, denn es ist vermutlich so, dass ein Pferd, das keinen Calciummangel hat, auch einen Calciumüberschuss bekommen kann, was sicherlich ebenso ungesund ist,wie zu wenig. Normalerweise wird ein Überschuss ja ausgeschieden, aber manchmal ist das aus krankheitsgründen nicht machbar.

    Also wie gesagt, ich vermute es nur, ist meine Logik;)
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter


    So, zweiter Versuch *nerv*. :1:

    Hallo Baloubienchen,

    ich bin jetzt mal so dreist und antworte vor Lorelai. :wink: *sorry, Lorelai!!!*

    Wenn es tatsächlich eine anaphylaktische (=allergische) Reaktion ist, dann ist ein Allergietest zur Ursachenforschung sehr gründlich, umfassend und definitiv (jede Allergie kann sich in Intensität und Art der Reaktion ändern, aber zumindest die „Momentaufnahme“ ist sehr genau).
    Ein solcher Test wird per Blutprobe und (unzähligen) Teststreifen/Proben von potentiell allergenen Stoffen labortechnisch durchgeführt. Ist damit für den TA, das Pferd und den Besitzer eigentlich recht einfach (nur Blutprobe entnehmen) – und übrigens auch nicht unleistbar teuer. Es gibt außerdem die Möglichkeit, durch (markierte) Hautritzungen und das Auftragen von Allergenen Reaktionen zu beobachten (von Rötung bis Quaddeln, oder eben gar keine) – das ist beim Pferd aber eher unpraktikabel :wink: , und hier aufgrund der Masse der potentiell allergieauslösenden Dinge eh nicht sinnvoll.

    Was es bei Euch schwierig macht, ist die Tatsache, daß es kaum eine Eingrenzung (obwohl, so betrachtet... der Grenzfaktor ist ja der, daß es „immer gültige“ Stoffe sein müssen...*ggg*) der Allergene gibt.
    Ich hab mal gegrübelt, und folgende „immer gültige“ Stoffe sind mir eingefallen:
    - Sonne (auch bei Regen gibts ja Sonnenlicht),
    - Hausstaubmilben (ja, die gibts auch in Ställen!),
    - Parasiten (im Gras? Im Heu? Auf anderen Stalltieren?),
    - Metalle (Stall! Zaun!),
    - Holz / Holzschutz- oder –behandlungsmittel, Lacke (Zaun! Stall!),
    - Leder/Ausrüstung/Lederpflegemittel/Deckentextilien/Waschmittel/Kunststoffe (Putzzeug),
    - Tierhaare (Katzen, Hunde?),
    - Eiweiße (im Futter!),
    - Flug-Zeug – also Mücken, Fliegen etc. (auch die sind, aufgrund des zu milden Klimas, mittlerweile häufig „winterfest“ und damit „immer“ da. Wo kommst Du denn her? Wenn es bei Euch im Winter mehrere Wochen am Stück friert, kannst Du das ausschließen.)
    - Habt ihr die Weide(n) mal auf potentiell allergenen oder übrigens auch giftigen (wie Herculesstaude!) Bewuchs gecheckt? (Auch Reaktion auf Kontaktgifte könnte die Quaddeln auslösen!)
    - Nadelbäume (um die Wiese(n) herum)?

    So, das wären mal meine geistigen Ergüsse dazu. :laugh:

    Die Ursachenforschung ist deswegen so wichtig, weil eine Gabe von Calcium zwar als begleitend-unterstützende Maßnahme bei Nesselfieber (so sehen die Quaddeln ja aus, gell? Kann wohl als Nesselfieber bezeichnet werden, oder?) gilt, da es (ähnlich wie Cortsion/Corticoide, das allerdings auch noch andere Wirkspektren abdeckt) eine (Zell-)Membran-stabilisierende Wirkung hat [dadurch soll einerseits die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen, andererseits der Austritt von Gewebsflüssigkeit allgemein (Ödem-/Quaddelbildung) verhindert werden.], aber letztlich behebt es eben nicht die Ursache!

    Und eine solche Quaddelbildung ist eine schon ziemlich heftige Autoimmunreaktion – und jede Autoimmunreaktion kann irgendwann (und manchmal leider schneller als man denkt!) in einen anaphylaktischen Schock übergehen (sofern die Ursache eine Allergie ist), oder eben auch sonst das Herz-Kreislauf-System extrem schwächen bis lahmlegen (= tödlich)!
    Die Quaddeln sind also Symptom einer Auto-Immun-Störung – in den meisten Fällen liegt eine Allergie zugrunde, es kann aber natürlich auch eine andere Grunderkrankung geben.
    Auch das macht einen Allergietest superwichtig – sollte man tatsächlich feststellen, daß es keine Allergie ist, muß man woanders suchen. (Frag mich jetzt bloß nicht, wo *ggg*!) Dafür ist sehr, sehr wichtig, daß nicht nur per Blutprobe ein Test auf potentielle Allergene gemacht wird, sondern unbedingt auch der IgE-Status (Immung-Globolin E) kontrolliert wird! Denn ist dieser enorm gesteigert, deutet daß entweder auf massivsten Wurmbefall hin (aber Du entwurmst ja bestimmt regelmäßig, oder?), oder ist eben Nachweis für eine Allergie. Zwar weiß man dann noch nicht, welche (dafür ja erweiterter Blut-Test), aber wenigstens, daß es eine ist.

    Denn nur dann kannst Du auch gezielt behandeln! (Um eben Folgen wie eine Ausweitung der Symptome auf Lunge/Herz-Kreislauf/Stoffwechsel zu verhindern.) Zum Beispiel durch Entfernung der Allergene (bei Waschmitteln o.ä.), oder aber durch Hypo-/Desensibilisierung; oder zumindest durch Gabe eines Antihistaminikums (nur symptomatisch, keine Ursachenbekämpfung!).


    So, das wollte ich sagen... Mein Wort zum Sonntag. Amen. :laugh:
    Ich hoffe, es hilft ein bißchen weiter.

    Gruß, Charly

    P.S.: Diese meine Kenntnisse stammen aus dem Human-medizinischen Bereich – ich bitte also um Verzeihung, falls es bei Equiden (kleine) Abweichungen gibt; die Autoimmunreaktion bei Allergien sind allerdings gleich im Ablauf.
     
  8. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Dankeschön Charly, so genau hätt ich das eh nicht ausführen können. *g*

    Ich würde auf jeden Fall auch zu nem Allergietest raten - die sind sehr genau und man macht das ja unabhängig davon, ob grad Quaddeln da sind oder nicht, kannst du also immer machen, auch wenn das Pferd grad nix hat.

    Wir haben bei uns im Stall zum Beispiel ein Pferd, das allergisch auf Hundehaare reagiert hat. Der hatte auch immer wieder mal Pusteln und Quaddeln, kam halt dadurch, dass mal ein Stallhund am Putzzeug vorbeigelaufen ist, dann waren zwei drei Hundehäärchen in der Kardätsche, Pferd geputzt und schwupps: am nächsten Tag war das ganze Pferd voller Pusteln.
    Das besagte Pferd wurde dann getestet und war auf mehrere Stoffe allergisch. Man hat halt dann so nach und nach alles mögliche ausgeschlossen (teilweise war der allergisch auf Stoffe, die es bei uns am Stall gar nicht gab) und so kam man dann auf die Hundehaare als wirkliche Auslöser der Pusteln.
     
  9. baloubienchen91

    baloubienchen91 Inserent

    Wow, vielen Dank für die umfassenden Tipps und Info´s!!!

    @ Schnuffel: Hafer bekommt er seit drei Jahren, ein Pfund pro Mahlzeit. Da ich futtertechnisch nix geändert habe würde ich das eher ausschließen. Der Stallbetreiber macht das bei uns so, das er Mittags direkt in die Tröge füttert und dann einen Eimer für Abends und einen für Morgens vor die Box stellt, also alles aus einer Schippe kommt. Hatte schon mal das Heu in Verdacht, da es einmal in der Box anfing kurz nach dem füttern,... hmh

    @ Charly K.: vielen lieben Dank nochmal für Deine super lange Antwort, hab mir gerade mal ein paar Gedanken dazu gemacht...:spinny:

    Hast Du eine ungefähre Ahnung was so ein Allergietest (also per Blutentnahme) kostet, 50,- oder eher 200,- Euro? Das mit dem Haut anritzen kenne ich von den Menschen als Allergietest, doch ich glaube da bringt mein Pferd vorher den TA um, mein Pferd ist nicht so sehr ein Menschenfreund, leider...:no: Doch Blut abnehmen müßten wir hinbekommen, hoffe ich zumindestens!

    Mit Sonneneinstrahlung hatte ich mal kurz überlegt, doch bei uns scheint seit 5 Wochen fast ununterbrochen die Sonne und die Pferde stehen jeden Tag ca 5 Stunden auf der Weide. Sie kommen morgens raus und am Nachmitag wieder rein. Den letzten Quaddelanfall hatte er nur an Kopf, Schulter, Brust und Vorderbeine, hmh ich glaube das kann ich auch ausschließen das es die Sonne ist.

    Die Zäune und Wände im Stall sind ewig nicht gestrichen worden, dafür hat unser Stallbetreiber keine Zeit. Unsere Weide liegt mitten im Wohngebiet zwischen Kleingärten. Zwischen den Gärten und der Weide ist ein etwa 2 m breiter Streifen, abgetrennt mit Elektroband, ich glaube da ist nirgendwo Holz. Da werde ich morgen früh aber noch mal genau schauen. Gute Idee.

    Und wenn ich schon mal auf der Weide entlang stiefele kann ich gleich mal nach dieser Herkulesstaude gucken. Muß vorher erstmal im Gartenbuch gucken wie die aussieht. Auf der einen Weidenseite haben wir nur leckere wilde Brombeersträucher, total lecker!

    Einen Zusammenhang mit geputztem Sattelzeug oder Waschmittel konnte ich leider auch nicht erkennen. Das war vor ein paar Jahren beim erstmaligen auftreten meine erste Idee, doch da ich zu meiner Schande sagen muß das ich nicht so oft wasche,...

    Wenn ich merke es geht mit den Quaddeln wieder los (wenn ich gerade im Stall bzw beim Pferd bin), beobachte ich ihn normalerweise die ersten zwei Stunden wegen der Atemwege. Habe mal irgendwo gelesen das Pferde daran ersticken können wenn die Quaddeln die Atemröhre abdrücken, und bisher war das zum Glück noch nie bedrohlich.

    Kann man den IgE Status auch über das Blut bestimmen?

    Ach ja, regelmäßig entwurmt wird er, bei uns im Stall per Sammelbestellung vier mal im Jahr!

    @ Lorelai: das ist schon mal gut das man den Test unabhängig vom Befall machen kann, denn so ein TA gerade am Wochenende hat ja gerade nette Zuschläge, oder spät abends, und immer dann wenn man es nicht gebrauchen kann. Bisher habe ich ihn immer beobachtet und mußte den TA noch nicht notfallmäßig deswegen rufen.Toi, Toi... Nach zwei Tagen war´s ja auch immer wieder gut von alleine.

    Hmh... Eiweiß, ich dachte immer das ist besonders im jungen frischen Gras viel enthalten,

    Wenn ich Pech habe und es sind so blöde Fluginsekten werde ich echt schlechte Karten haben. Hier in Niedersachsen friert es im Winter nicht wirklich in meiner Gegend, im letzten Winter hatte wir , wenn ich mich nicht irre, keine 10 Tage unter Null Grad. Doch mein Pferd immer mit Insektenschutzdecke rausstellen und Reiten...

    Auf jeden Fall werde ich jetzt einen Allergietest machen lassen. Man weiß ja nie bei einem älterern Pferd wie sich das noch entwickelt.
     
  10. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Baloubienchen,

    sorry, das hatte ich doch glatt vergessen: Ja, IgE-Status geht quasi "automatisch" (aber unbedingt den TA darum bitten!) mit übers Blut, man braucht nichtmal mehr (keine Sorge, Dein Pferd muß keine 3 Liter spenden :wink: ).
    Der "Ritz-Test" ist natürlich (nur) aus der Humanmedizin!!! Pferde sind eh zu behaart. :biggrin:

    Daß Du Dein Pferd im "Quaddelzustand" beobachtest, ist sehr gut! Allerdings sind es nicht die Quaddeln, die ihm die Luftröhre abdrücken :twitcy: , sondern es ist so, daß allergische Reaktionen auch generalisiert auftreten können, also im gesamten "System" (Atmung - Kreislauf - Stoffwechsel). Es kann also sein, daß auch die Atemwege ödematisieren (mit Flüssigkeitsansammlungen, dann allerdings anders als die Quaddeln auf der Haut, sondern meist in der Lunge in den Alveolen)/anschwellen/zuschwellen.

    Natürlich kann der Bluttest jederzeit gemacht werden! Denn die Immunreaktion wird ja dann im Labor künstlich provoziert (durch in-Kontakt-bringen des Blutes mit Proben der allergenen Stoffe, vereinfacht gesagt).
    Ist eben wie beim menschlichen Allergiker auch - da wartet man ja auch nicht, bis er durch einen hübschen Krabbencocktail beispielsweise fast verreckt, nur um noch schnell ein Literchen roten Saft abnehmen zu können... :laugh:

    Über die Kosten bei Pferden kann ich leider nichts sagen - aber frag mal Katrin (sie ist/war Tierarzthelferin, vielleicht hat sie einen Richtwert), oder schau mal in die Headshaker-Beiträge und frag diese Pferdebesitzer - einige haben bestimmt einen solchen Test gemacht/machen lassen.

    Gruß, Charly

    P.S.: Deine Überlegungen, und vor allem die genaue Beobachtung (letztes Mal nur am "Vorderrumpf" etc.), sind sehr gut!!! Genau so kommt der Allergie-Detektiv dem Übeltäter auf die Spur... :laugh: Viel Erfolg!!!

    P.P.S.: Mir ist grad aufgefallen - Du fragtest auch nach der Menge des Calciums. Toller TA, daß er sowas dann nicht ansagt... *kopfschüttel*
    Schon bei Menschen wird Calcium entweder sehr, sehr hoch dosiert oral gegeben, oder sogar gespritzt. Beim Pferd wäre dann eigentlich eine Calcium-Infusion angezeigt... Seltsamer Doc! Du kannst es natürlich auch oral geben, aber von der menge her wirste arm dabei! ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. Juni 2008
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