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Die Angst in ihren Augen - Panikattacken und rückwärtsrennen..

Diskutiere Die Angst in ihren Augen - Panikattacken und rückwärtsrennen.. im Pferdeflüsterer Forum; Hallo zusammen, wie im „Ich bin neu hier“-Thread schon angekündigt, kommen wir zum ersten Problem, sorry ;). Ist natürlich ne ganze Menge...

  1. Liesi

    Liesi Neues Mitglied

    Hallo zusammen,

    wie im „Ich bin neu hier“-Thread schon angekündigt, kommen wir zum ersten Problem, sorry ;).
    Ist natürlich ne ganze Menge alles zu erklären, ich versuche mich knapp zu halten und solltet ihr Fragen haben, bitte stellt sie mir.

    Dazu möchte ich sagen, dass ich hier nach Hilfe suche. Das heißt, ich „verschweige“ nichts und rede nichts schön. Damit würde ich mir selber nicht helfen..

    Es geht um meine 5 jährige Stute „Lini“. Ich habe sie selbst gezogen.
    Leider hat sie sich als Jährling bei einem Verladeunfall das Becken gebrochen.
    So hat sich ihre gesamte Ausbildung ein ganzes Stück verzögert. Sie ist hinten natürlich sichtbar schief, die Prognose der Klinik war damals nicht die Beste, aber es ist alles super geworden!
    Sie hat das Fohlen ABC ganz normal gelernt, mit 3 Jahren fing für sie die Arbeit an. Spazieren gehen, longieren, Bodenarbeit. Wir hatten ein unglaubliches Vertrauensverhältnis und ich hätte für sie die Hand ins Feuer gelegt. Alles lief super.
    Vor ca 3 Monaten saß ich dann das erste mal auf ihr. Wir sollten mit dem „Reitergewicht“ warten bis sie 5 ist wegen des Wachsens und Knochenbaus.
    Und sie war ein Engel. Hat alles mitgemacht, die ersten male Führen auf dem Platz, dann reiten im Roundpen und selbst in der Halle gab es für sie keine Probleme.

    Als ich anfangen wollte, sie etwas mehr aufzunehmen (bisher war alles nur mit langem, durchhängendem Zügel), wurde sie etwas unruhig und wehrte sich gegen den Zügel. Irgendwann begann sie das Steigen, was ich erst nicht als „schlimm“ ansah, da es nur minimalhoch war (eher ein kleines „hüpfen“) , es wurde mit der Zeit aber immer schlimmer. So schlimm, dass ich Angst hatte und das Reiten erst einmal an den Nagel hängte. Wir gingen den Schritt zurück zum Longieren, doch auch da stieg sie extrem häufig. Und so panisch und unkontrolliert, dass ich Angst hatte, sie tut sich was.
    Ich habe sie niemals geschlagen oder ihr weh getan, sie gequält und meines Erachtens auch nicht überfordert, sie hat immer gut gelaunt mitgearbeitet und wollte gefordert werden.
    „Unsere“ Tierheilpraktikerin, die meine Pferde schon über Jahre behandelt, sieht sie regelmäßig. Es ist also nichts eingeklemmt, verrenkt oder Ähnliches. Außerdem war der Zahnarzt da, sie hat keine Haken oder Wolfszähne. Mit dem Steigen fingen ihre „Panikattacken“ an. Das heißt, sie schießt grundlos rückwärts, kriegt sich kaum wieder ein. Das passiert beim Anbinden, wobei sie sich natürlich aufhängt, beim Führen ab und an, und wenn andere Menschen an ihr vorbei gehen (die Sattlerin zB um den Sattel zu kontrollieren). Auch, wenn ich sie in der Halle haben und ein anderes Pferd beispielsweise die Bahn verlässt. Ich bin mir zu 100% sicher, dass das nichts bösartiges ist, da man die Angst in ihren Augen sehr deutlich sieht.
    Ich kann mir keinerlei Zusammenhang binden, da dies in 1000 verschiedenen Situationen vorkommt. Es gibt kein „das provoziert es“ oder „davor hat sie Angst“. Das sind so Banalitäten, vor denen wir vor ein paar Monaten gelacht hätten und oftmals Sachen, die ich nicht einmal sehe.

    Als die Zahnärztin da war, hat Lini sich sediert(!) aufgehängt. Anhand dessen meinte die Zahnärztin, dass sie Panik haben muss. So etwas hätte sie noch nicht gesehen.
    Ich habe lange mir ihr gesprochen und versucht Linis Problem näher zu kommen. Genauso mit unserer Heilpraktikerin und verschiedenen Suchen bei google.
    Jedenfalls waren Heilpraktikerin und Zahnärztin der Meinung, dass das gar nicht unbedingt etwas mit mir zu tun haben muss. Es kann auch auf der Wiese etwas passiert sein, wodurch sie ihr komplettes Selbstbewusstsein verloren hat.
    Für mich klingt das irgendwie komisch, da die Maus ihr Leben lang im Offenstall oder 24h-Weide steht (Sommer 24h Weide, Winter Offenstall mit 2 anderen Pferden).

    Dank der Winterzeit und meiner Arbeitszeit bis 17 Uhr ist natürlich schwer, jetzt mit ihr Spazieren zu gehen. Nur Longieren finde ich doof, vor allem, da wir es nun auch nur unausgebunden machen und ich sie auch so fordern will. Nen Stangenparcour aufzubauen oder mit nem Regenschirm in der Halle rumzudödeln ist in der Woche auch relativ schwer, da natürlich auch andere Leute da sind.

    Habt ihr irgendwelche Ideen, wie ich ihr noch Helfen könnte oder über die Ursache des Problems?
    Wir überlegen den „Prozess“ etwas mit Bachblüten anzuregen, aber auch das ist ja nur ein kleiner Teil auf einem großen Weg.

    Liebe Grüße
    Liesli
     
  2. obsession

    obsession ...mag Basketball lieber

    Meiner Meinung nach HAT das Pferd Schmerzen. Ihr habt nur noch nicht herausgefunden, WO.

    Ein selbstgezogenes Pferd, das sich bis zum 5. Lebensjahr immer freudig dem Menschen und der Arbeit MIT dem Menschen zuwendet, knallt nicht auf einmal durch, weil zB die Zügel aufgenommen werden. Da ist so viel Vertrauen da, wie bei der Arbeit vorher auch, dass das Pferd da vielleicht mal stutzt - aber nicht panisch hohldreht.

    Ich würde sie durchröntgen lassen. Allein schon wegen dem schweren Verladeunfall mit Knochenbrüchen, vielleicht habt ihr da eine Verletzung an anderer Stelle übersehen. Ich denke da gerade an den vorderen Bereich - Halswirbel, Schultern.

    Ein THP kann nicht ins Pferd reinschauen, und auch ein Pferdezahnarzt hat keinen Röntgenblick...

    Obsi.
     
  3. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Ich glaube nicht das dein Pferd sein Selbstbewustsein verloren hat.
    Aber:
    Du hast da meiner Meinung nach Falsch reagiert.
    Das Pferd hat erstmal probiert, das wusste ja mit den Zügel aufnehmen erst mal nichts anzufangen.
    Als der Druck vorne dann zu stark wurde hat sie den für sich logischen Weg gewählt.Nach vorne gings nicht, also nach oben. Da kam dann aber nichts um es dem Pferd zu erklären, statt dessen eine Vermeidung von dir.
    Das Pferd lernt im Grunde nur daraus das es sich mit steigen unangenehmen Dingen entziehen kann.
    Logischer Schluß für dein Pferd: Das wird auch beim führen/longieren angewendet.

    Und das kann ein Pferd Panisch machen, das bekommt Angst vor sich selbst, bzw. die Situation macht ihm dann Angst.

    Das ist dann mit der ganzen Situation überfordert weil die Führung durch den Menschen fehlt. Das beschreibst du ja in der Folge.

    Die provoziert nicht, die ist auch nicht Böse, die hat einfach gar kein Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten als Leitperson. Sie sollte sich an dir orientieren, aber tut es nicht.

    Woran das nun genau liegt kann man schwer sagen aus der Ferne.
     
  4. Liesi

    Liesi Neues Mitglied

    Danke für eure Antworten.

    Obsession, ein Bruch können wir nicht übersehen.
    Der Beckenbruch ist 4 Jahre her, da das Becken so schwer zu röntgen ist, wurde ihr damals in der Klinik eine radioaktiv markierte Substanz gespritzt, damit der genaue Ort des Bruches festgestellt werden konnte. Da hätte man dann auch einen weiteren Bruch feststellen müssen.

    ManicPreacher, das kann ich mir allerdings schwer vorstellen, da sie den "Druck" des Zügels durch Ausbinder beim Longieren kannte.
    Und dass sie das Vertrauen in mich komplett verloren hat, kann ich mir schwer vorstellen, da sie beim Spazierengehen zB nicht rückwärts rennt. Sie guckt sehr aufmerksam, wird auch bei herankommenden Treckern oder Ähnlichem unruhig, aber beim Spazieren gehen rennt sie nie rückwärts.
    Dass sie Angst vor sich selber bekommt beim Steigen klingt logisch, allerdings hat sie diesen Blick auch beim rückwärtsrennen drauf.
    An der Hand, wenn ich sie geführt habe, ist sie noch nie gestiegen. Auch beim Longieren beginnt sie erst an den Banden, wenn sie sich quasi anlehnen kann..
     
     
  5. Barrie

    Barrie Inserent

    Ein Pferd mit einer solchen Verletzung entwickelt schon während des Heilungsverlaufes Schonhaltungen, diese neigen dazu, sich zu verfestigen und machen idR zunächst auch keine Probleme. Nun kommt aber das Reitergewicht hinzu und der zuvor ausbalancierte Körper - wenn auch "falsch" ausbalanciert - muß ein neues Gleichgewicht finden, das ist bei Schonhaltungen viel schwerer.Für Angst , das Gleichgewicht zu verlieren, spricht auch dasn Anlehnungsbedürfnis an der Bande.
    wenn es mein Pferd wäre, würde ich einen guten und erfahrenen Osteopathen an das Pferd lassen und noch einmal alles durchröntgen.
    Es ist übrigens auch beim Menschen häufig, daß nach schweren Verletzungen, wie zB auch Beckenbrüchen, das ganze Skelettsystem "verzogen2 ist, da wird dann mit Krankengymnastik und Muskelaufbau gearbeitet.
    Barrie
     
  6. obsession

    obsession ...mag Basketball lieber

    Ich schrieb nicht, "einen weiteren Bruch übersehen", sondern "eine weitere VERLETZUNG übersehen". :) Stauchung, Muskelfaserriss, Muskelverhärtung, Verspannungen.

    So wie Barrie das in etwa auch meint.

    Obsi.
     
  7. Streunerin

    Streunerin Inserent

    Ich weiß ja nicht was deine THP für eine Ausbildung hat. Und möchte sie auch keinesfalls schlecht reden. Aber vielleicht solltest du mal einen wirklich fachkundigen Ostheopaten mit dazuziehen.
    Kann dir da einen sehr guten empfehlen in Niedersachsen, der auch noch dazu bezahlbar ist!
    Schreib mir doch mal eine PN woher du genau kommst und ich schau mal obs sein Einzugsgebiet ist.
     
  8. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    ...Und zusammenfassend ;) :

    Warum muß dieses Pferd geritten werden?
    Warum muß sie gearbeitet werden?

    Was wäre mit Zirkus, Fahren - oder eben Rentnerweide?



    Nur so als Denkansatz, falls es keinerlei Lösung im Gesundheitlichen oder reiterlichen oder Ausbildungsbereich gibt, NACHDEM alles abgeklärt ist.


    LG, Charly
     
  9. Liesi

    Liesi Neues Mitglied

    Stimmt, Charly. Ich werde meinem Pferd mit einem schiefen Becken beibringen sich hinzusetzen oder am besten gleich einem Zirkus schenken, wo sie dann eingepfercht ist und die wohl unnatürlichste Haltung erleben muss, die es gibt. Tagelange Reisen im Hänger, winzige Ausläufe und Auftritte mit (teilweise böshaft) erzwungenen Bewegung. Beste Idee ;).

    Andere Frage: Dieses Pferd hat 2 Jahrelang immer mitgearbeitet, ohne Probleme, hatte Spaß an der Arbeit, war immer interessiert dabei und wollte gefordert und gefördert werden. Und nur weil jetzt einfach mal der Wurm drin ist, muss sie mit 5 auf die Rentnerwiese?
    Man kann es sich auch echt leicht machen. Puh, Pferd will nicht mehr, schieb ich sie schnell ab..

    Streunerin, die THP ist hier sehr bekannt und beliebt, ich habe noch nie ein schlechtes Wort gehört und sie fährt auch jedes Mal eine gute Strecke hierher. Woher soll ich wissen, dass dein Osteo besser ist, den ich noch nie gesehen habe, von dem ich nichts gehört habe, der mein Pferd noch nie gesehen hat. geschweigedenn unsere Geschichte kennt. Unsere THP arbeitet, wie gesagt, über Jahre mit mir und meinen Pferden zusammen, hat schon regelrechte Wunder verbracht, grade was meine ältere Stute angeht.
    Kurzes Beispiel: Wir hatten vor einiger Zeit eine Osteo da, da unsere THP im Urlaub war. Die hat mir geraten meine Stute in Rente zu schicken. Sie sei jetzt einfach soweit. Da ich mir das absolut nicht vorstellen konnte, da sie niemals Anzeichen gemacht hat, nicht mehr zu wollen, war direkt nach dem Urlaub die THP da. Sie hat die Stute angeschaut und gesagt "Blödsinn, der Sattel sitzt an der linken Schulter zu eng". Bisschen massieren, bisschen drücken, neuer Sattel - Pferd läuft wie geschmiert. Von wegen Rente.
    Viele Köche verderben den Brei sage ich da nur..

    Wenn sie Schmerzen hat, Muskelfaserrisse oder Ähnliches, wieso kommt das Problem von einen Tag auf den anderen? Ein Muskelfaserriss, der seit Jahren da ist, hätte ihr von Anfang an Probleme machen müssen. Als das Steigen anfing saß ich schon viele Male auf ihr..

    Die Augen werde ich definitiv kontrollieren lassen - lieben Dank für den brauchbaren Tip!!

    Aber das meiste hier finde ich leider echt etwas drunter. Ich habe nicht danach gefragt, was für mich das Einfachste ist - das Pferd in Ruhe zu lassen, sondern wie wir das Problem beheben. Und auch da nicht nach Anschuldigungen oder Behauptungen, sondern nach konstruktiver(!!!!) Kritik und umsetzbaren Tips.

    Habe gestern noch mit jmd über Foren allgemein gesprochen.
    Musste grade beim Lesen hier echt lachen, da mir genau das gesagt wurde., was eingetreten ist. "Die wissen alle, dass dein Pferd krank ist. Keiner hat es gesehen, aber die können dir genau sagen, was es hat. Dir werden Ärzte vorgeschlagen, wenn du die nicht anrufst, bist du Beratungsresistent und wirst "mit Glück" nocht persönlich angegangen. Dein Pferd darf nicht mehr geritten werden und prinzipiell hast du in den gesamten 5 Jahren alles falsch gemacht".
    Irgendwie witzig, oder? Hatte nicht gedacht, dass man irgendwie doch alle Foren über einen Kamm scheren kann :)

    Hiermit werde ich mich ausklinken. Ihr dürfte mich gerne als Beratungsresistent oder Nichtskönner abstempeln, ich bin von euren "Tips" auch nicht grade begeistert ;). Schade, dass man scheinbar doch irgendwie alle Foren über einen Haufen scheren kann. Hatte mir irgendwie mehr erhofft.

    Nur ganz kurz nebenbei: Gestern haben wir wieder longiert, mal wieder leicht ausgebunden, sie lief wunderbar, ist null gestiegen und auch nicht rückwärts gelaufen.

    Und bevor ihr euch hier alle auskotzt: Meine Pferde sind regelmäßig beim TA, Hufschmied, THP, Zahnarzt und so weiter und so fort, deswegen kann ich böse Krankheiten wie Muskelfaserrisse ausschließen. Die Augen werde ich, wie gesagt, trotzdem noch einmal kontrollieren lassen.
    Und ganz nebenbei: Meine eigentliche Frage war nicht nach Rentenprognosen und Horrorstorys über übersehene schwere Verletzungen, sondern ein paar Tips nach Übungen und spaßigen Sachen um dem Pferd einfach wieder vertrauen in sich selbst zu geben.

    Dass sie mir kein Stück vertraut würde ich übrigens auch ausschließen, da sie mir auch gestern in der Halle im Schritt und Trab absolut treudoof hinterher gedackelt ist und sich im stockedunkeln von der Wiese holen lässt. Auf Zuruf kommt sie übrigens zu mir gelaufen.

    Aber immer erstmal die Leute auseinander nehmen.
    Merci und goodbye ;)!
     
  10. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Ich glaube Charly meinte mit Zirkus zirzensiche Lektionen, da hast du was missverstanden.
    Ansonsten: Du hast zwei Vorschläge bekommen: 1. Nochmal genauer Untersuchen lassen. 2. Pferd eine Pause gönnen und später wieder anfangen.
    Meine Frage: Was passt dir daran nicht? Was hast du dir erhofft?
    Natürlich wird man dir in einem Forum nicht wirklich helfen können, weil wir eben dein Pferd nicht kennen/ gesehen haben. Deswegen fallen die Vorschläge auch eher pro Pferd aus. Oder hast du erwartet jemand sagt dir, dass ist ein sturer Gaul, vermöbel den mal richtig?

    Mit der Vorgeschichte und den Symptomen, die das Pferd gerade zeigt, scheint es momentan nicht geeignet zu sein als Reitpferd. Da stellt sich schon die Frage, warum es unbedingt muss...
    vorallem, wenn es ansonsten total brav und lieb ist, zeigt es dir doch eindeutig, dass reiten eben nicht geht!
     
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