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Dominanzproblem???

Diskutiere Dominanzproblem??? im Pferdeflüsterer Forum; Hallo zusammen! Ich habe vor einiger Zeit zusammen mit 4 Freundinnen einen Hafi vor dem Schlachthof gerettet. Er kam aus relativ schlechter...

  1. Dani_N

    Dani_N Inserent

    Hallo zusammen!
    Ich habe vor einiger Zeit zusammen mit 4 Freundinnen einen Hafi vor dem Schlachthof gerettet. Er kam aus relativ schlechter Haltung, hat Hufrehe und war VIEEEEEEL zu fett. Mittlerweile sieht er richtig gut aus, wir haben die Rehe durch einen Spezialbeschlag und eiweißarmes Futter in den Griff bekommen. Damit der Gute neben seinem täglichen Auslauf zusätzlich Abwechslung bekommt, wollten wir zuerst ein wenig Bodenarbeit mit ihm machen. Ging völlig daneben! Der Herr lässt sich führen, aber nur wenn ER Lust dazu hat. Wenn nicht - und da hilft nicht mal eine Hengstkette - dreht und windet er sich so lange bis man ihn nicht mehr halten kann. Er weiß ganz genau wie er seine Kraft einsetzen muss um seinen Willen zu kriegen und das ist genau das Problem. Er kann dadurch alles bestimmen. Longieren geht gar nicht, dann zieht er einen durch die komplette Halle bis man selbst im Sand liegt, Freilaufen funktioniert nicht denn sobald man eine Peitsche in der Hand hat kommt er auf einen zugelaufen und ehrlich gesagt bin ich mir bei ihm nicht sicher dass er mich nicht über den Haufen rennt... Ansonsten liebes Pferd, schmust gern, beißt nicht, schlägt nicht (wobei ich schon oft beim Hufe auskratzen gedacht habe er tut´s gleich, weil er die Hufen hinten immer total hoch zieht und dann zur Seite wegtritt. Ich bin mir aber immer noch nicht sicher dass er wirklich richtig schlagen würde!). Ich habe das Gefühl dass er bisher immer mit seinem Willen durchgekommen ist, aber wie arbeitet man am besten mit so einem Pferd? Hat er ein Dominanzproblem? Hattet ihr selber schon solche Fälle? Würde mich sehr über Hilfe freuen... LG
     
  2. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    "aber wie arbeitet man am besten mit so einem Pferd?"


    Am allerbesten wäre es wirklich, wenn man sich bei sowas einen Trainer zu Rate zieht - am Besten einen in den Stall kommen lassen, der selber mit dem Tier arbeitet und vor allem auch mit euch arbeitet, so dass ihr das lernen könnt. Kostet zwar was, aber sooo teuer ist das normalerweise auch nicht. Und ein guter Bodenarbeits-Trainer kann echt Wunder bewirken (ich habs an meiner Stute selber erlebt, die war auch so ein schwerer Fall). Ich würde da (evtl im Westernbereich) jemanden suchen, der sowas macht und auch zu euch an den Stall kommt, vllt kennst du selber gute Trainer, ansonsten einfach mal bei dir im Stall/in der Gegend rumfragen - oder auch hier übers Forum. Wo kommst du denn her?

    Hat er ein Dominanzproblem?

    Die Frage find ich etwas - naja, falsch gestellt. Das Pferd hat sicher kein Dominanzproblem (sowas haben Pferde grundsätzlich nicht, ich mag auch das Wort an sich nicht). Wenn einer das Problem hat, dann ist das der Mensch. Das Pferd ist dominant, ja... Aber das hat damit kein Problem, denn ihm gefällts ja scheinbar ganz gut so... *fg* Nix für ungut... ;)
    Ich versteh was du meinst, und von demher würd ich mal sagen: JA, hat er.
    Das wichtigste bei sowas ist meiner Erfahrung nach zuerst und vor allem KONSEQUENZ - und zwar IMMER und ÜBERALL. Achte auf jede Kleinigkeit, denn genau mit solchen Kleinigkeiten fängt das ganze an. Übe mit ihm zum Beispiel beim Putzen, dass er zur Seite geht, wenn du ihn an der Hinterhand anstupfst. Er muss sofort weichen. Das selbe Spiel wenn er einen Schritt zurück soll - der sollte schon auf antippen an der Schulter vorne reagieren und zurück treten. Lass ihn nicht am Menschen "rumnöddeln" oder sich kratzen. Er darf nicht betteln. Wenn jemand seine Box betritt, hat er zurück zu weichen und den Menschen eintreten zu lassen. Dein "Bereich" ist heilig, sprich wenn ihr den führt oder so (und selbst wenns nur von der Box zum Anbindeplatz ist!), dann muss er Abstand halten, darf nicht vorrennen oder an euch vorbeilaufen.
    Das sind mal alles so Kleinigkeiten, die man relativ einfach einhalten kann - die aber sehr oft einfach übergangen werden, weils zu "nervig" oder einfach zu unwichtig erscheint.
    Für die Bodenarbeit an sich gilt natürlich das selbe... Seid konsequent. Belohnt richtiges Verhalten von ihm (auch wenns nur Kleinigkeiten sind), straft falsches Verhalten - nein, nicht das Pferd verprügeln, aber zum Beispiel rückwärts schicken oder ähnliches (falls er das vom Boden aus schon kann).
    Habt ihr einen Round-Pen oder einen anderen etwas kleineren eingezäunten Platz? Am Anfang ist es echt am Besten, wenn man nicht in der großen Halle oder so arbeitet, sondern sich ein kleines Viereck/Kreis abtrennt und da arbeitet.

    Hattet ihr selber schon solche Fälle?

    Jep... Wie schon gesagt, meine Stute war auch so eine... Die ist aber wirklich auch aktiv auf den Menschen losgegangen, hat Leute umgerannt, ist gestiegen und dabei auf mich zugelaufen/gehüpft, hat geschlagen, gebissen - das volle Programm.
    Geholfen hat mir wirklich erst mein Trainer, alleine hätt ich das damals nicht hinbekommen.
    Wenn sie heute nochmal "Rückfälle" hat, dann komm ich damit auch ganz gut alleine klar, aber halt auch nur, weil ich ewig Unterricht in Sachen Bodenarbeit hatte und mein Pferd gut kenne. Somit weiß ich, wie ich reagieren muss, wenn dieses oder jenes passiert.


    Lange Rede, kurzer Sinn - ich würde euch echt empfehlen, einen Profi herzuholen, der euch da helfen kann.
     
  3. Hazira

    Hazira offizielle ironische Forums-Klobürste

    vielleicht hatte es ja einen grund das das pferd beim schlachter stand?
    vielleicht weil es manchmal nicht sinnvoll ist sich als hobbypferdeflüsterer mit solchen problempferden zu beschäftigen die dann von einer "profi" hand in die nächste gereicht werden und ggf leute verletzen?:nah:
     
  4. slyva

    slyva Inserent

    stimme lorelai absolut zu.
    nicht das pferd hat ein führungsproblem sondern ihr. ihr seid aus sicht des pferdes keine führungstauglichen personen. das erkennt das pferd an eurem verhalten und eurem auftreten. drum sieht es nicht ein warum es euch folgen soll. ihr seid ihm nicht zuverlässig genug drum übernimmt es selber alle entscheidungen.

    hab auch sonen kandidaten der hatte 0 respekt vor gar nix hat mich beim allerersten ausladen quer über den platz geschleift hat alles umgerannt etc. die ersten 3 monate waren sehr hart. bin auch erst danach das erste mal aufgesessen.

    bei ihm hat absolute konsequenz geholfen. aber wirklich absolut. jeder noch so kleine falsche schritt am putzplatz wurde korrigiert. jedes rumgucken in der gegend sofort unterbunden. ihc find dazu das buch be strict von mike geitner noch ganz gut.

    mittlerweilen, nach 3 jahren muss ich nicht immer so hart sein aber immer mal wieder zeigen, dass ich es ernst meine. er testet sowieso wie und wo er kann. aber bei mir ist er nicht mehr so hartnäckig und hört meist auch auf ein "NEIN".
    longieren kann bis jetzt nur ich ihn und auch das hat monate gedauert. er reagiert extrem auf körpersprache aber auch auf die fehler... und nutzt sie gnadenlos aus. eigentlich der perfekte lehrmeister. anfangs hatten wir auch die spielchen mit auf einen zurennen, anrempeln und ansteigen. ansteigen hab ich gnadenlos mit einem kräftigen peitschenhieb auf die brust quittiert und wenn er noch mal stieg noch ein schlag etc. wenn er anständig blieb gabs stimmlob.

    je konsequenter ich mit ihm bin, desto anhänglicher und folgsamer wird er. nach 3 tagen unterwegs z.b. auf turnier wo ich ganz besonders auf konsequenz achte hab ich das bravste pferd der welt das mir entgegenwiehert wenn ich auch nur in sichtweite komm. ganz egal wieviele pferde noch um ihn rumstehen :)

    so ein pferd ist nicht einfach weil sehr charakterstark und selbstbewusst aber wenn man mal den draht zu ihnen gefunden hat und den dreh raus hat wie man mit ihnen umgehen muss, dann sinds die besten pferde die man haben kann weil sie einen nie im stichlassen wenns drauf ankommt. sie sind die besten lehrmeister die man haben kann.

    gruss

    slyva
     
     
  5. Dani_N

    Dani_N Inserent

    Erstmal Danke dass ihr euch die Zeit zum Antworten genommen habt!

    Der Grund warum er beim Schlachter stand war nicht sein Verhalten! Der Grund war sein Besitzer, der keine Lust mehr auf das Pferd hatte. Er hatte keine Ahnung von Pferden, hat völlig falsch gefüttert, das Pferd hat nie einen Schmied geschweige denn Tierarzt gesehen und stand 6 Jahre nur auf der Weide. Er wollte "Balast" abwerfen und nach Möglichkeit noch eine schnelle Mark machen... unmöglich!

    Ich denke das sein Verhalten einfach über Jahre voller Inkonsequenz und mangelndem Wissen und Erfahrung der Menschen gewachsen ist und deshalb kann er ja auch gar nichts dafür das er so ist.
    Konsequenz -da stimme ich dir Lorelai absolut zu- ist für´s erste der Knackpunkt und auch das womit ich direkt angefangen habe seitdem ich mich der Aufgabe angenommen habe.
    Das ist allerdings ein langwieriger Prozess und ich muss abwarten wie er sich entwickelt (so lange arbeiten wir ja noch nicht dran).
    Ich denke unser Verhältnis wird sich wohl automatisch verbessern wenn er mich als "Herdenführer" akzeptiert hat. Ich dachte nur das jemand von euch ein paar Vorschläge hat wie ich das Training mit ihm interessant und sinnvoll gestalten könnte. Ich habe seit 20 Jahren täglich mit Pferden zu tun und auch schon viel erlebt, aber dies ist mein erster "schwieriger Fall".
    Aber wahrscheinlich erwarte ich zuviel auf einmal. Grundlage für jegliche Arbeit in der Halle oder auf dem Platz ist letztlich ja der Gehorsam und solange wir da noch nicht auf einem Nenner sind haben wahrscheinich jegliche Versuche zum longieren o.ä. eh keinen Wert...

    LG und DANKE :smile:
     
  6. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Longieren würde ich im Moment eh erst mal nicht - solange der euch dabei nur über den Platz zieht oder solche Späße bringt das ja nix.
    Ne Alternative wäre Arbeit im Round-Pen (falls ihr habt), dann aber ohne Longe, also wirklich blankes Pferd und Mensch mit Seil/Peitsche in der Mitte - sonst nix.
    Der gewöhnt sich das "in-die-Mitte-Laufen" dann schon ab, wenn man mit der Peitsche wedelt, wenn er Richtung Mitte abdreht. ;)
    Weiß ja nicht, ob ihr ein Round-Pen habt, aber wenn ja, dann würde ich da echt mal drin arbeiten. Hat bei meiner Dicken sehr viel gebracht.

    Ansonsten vllt einfach Führtraining auf dem Platz, bzw ganz leichte Übungen. Anfangen würde ich da mit dem Rückwärtsrichten vom Boden aus.
    Vors Pferd stellen (ca. 1,5 Meter Abstand zum Pferd) und mit dem Führseil wedeln. Wenns Pferd nach hinten weicht (selbst wenn es nur der Ansatz dazu ist, also das Pferd nur das Gewicht nach hinten verlagert) sofort aufhören mit dem Seil, hinlaufen und Pferd loben als hätt es grad den Grand Prix gewonnen. *fg*
    Dann wieder vors Pferd laufen und wieder mit Seil wedeln. Falls das Pferd gar nicht reagiert, langsam drauf zugehen und stärker mit dem Seil wackeln, eventuell auch mal das Strickende ein bisschen auf die Brust ditschen, falls sonst gar nix passiert.
    Naja, und dann solange das rückwärts gehen üben, bis das Pferd auf leichtes Wedeln am Seil und Stimmkommando zurück geht.
    Als nächstes (bzw auch zwischendurch mal) das Weichen der Hinterhand/Vorhand üben. Einfach mit dem Seil neben der Kruppe wedeln, oder auch mit der Hand gegen die Kruppe drücken. Das solange machen, bis leichtes Wedeln mit dem Seil ausreicht, damit das Pferd den Hintern rumdreht. Vorne das selbe Spiel.
    Als nächstes würde ich dann mit dem Führen anfangen (also erst, wenn die Sachen mit dem "Weichen vor dem Menschen/dem Seil sitzen!).
    VOR dem Pferd laufen (so schräg versetzt, dass das Pferd seitlich hinter dir ist), etwa anderthalb Meter Abstand zum Pferd - und dieser Abstand wird eingehalten, komme was wolle. Sprich, wenn das Pferd anfängt zu drängeln und den Abstand verkleinert, dann im Laufen mit dem Führseil wedeln. Hilft das nichts, dann anhalten und ein paar Schritte rückwärts richten, bis der Abstand wieder passt.
    Da kann man dann so nette Sachen machen, wie das Tempo verändern, also mal gaaaaanz langsam laufen, das Pferd muss dann ebenfalls vor sich hinschleichen, damit der Abstand weiter eingehalten wird.
    Und da auch wirklich darauf achten, dass dieser Abstand immer da ist. Das bringt dir schon mal etwas Respekt. Das Pferd muss lernen "aha, hier ist ihr Bereich, den darf ich nicht betreten, ausser ich werde dazu aufgefordert". Ausserdem ist diese Führposition (Pferd mit Abstand HINTER dem Menschen) die eines ranghöheren Tieres in der Herde. Es fällt den Pferden leichter, das führen so zu lernen, als wenn es direkt neben dem Menschen geht - das ist nämlich eigentlich die Position, die ein Tier vom gleichen Rang einnimmt. Du willst ja aber ranghöher sein, daher ist das fürs Pferd anders einfacher... ;)
     
  7. Dani_N

    Dani_N Inserent

    Also Rückwärtsrichten klappt schonmal (jedenfalls meistens :smile:). Ich werde mich jetzt noch einmal mit meiner RL zusammen setzen und mir von ihr noch einiges abgucken (die ist früher nur englisch geritten, hat sich aber in den letzten 5 Jahren intensiv mit dem Westernreiten, Bodenarbeit, Horsemanship usw. beschäftigt und auch Unterricht genommen) und erklären lassen.
    Ich werde euch auf jeden Fall berichten welche Fortschritte wir gemacht haben!
    Nochmal "DANKE" für eure Hilfe!
     
  8. Ceres

    Ceres Inserent

    Meine Stute war auch son rüpel. Bei ihr war die Schwierigkeit die noch dazu kam, das sie sich nicht mal mehr hat putzen lassen, ohne das man auf ein mal getreten wurde. Nicht mal führen war möglich ohne das man damit rechnen musste, dass sie sich umdreht und lostritt. Mal vom Paddock betreten ganz zu schweigen, da hieß es beine in die Hand nehmen und laufen wenn sie auf einen zugerast kam.

    Mögliche Ursachen:
    Vorbesitzer hat das Pferd vernachlässigt. Dadurch kann es schon schnell vorkommen, das Pferde den Bezug zum Menschen vollkommen verlieren und sich wehement gegen alles wehren, was der Mensch will. Höchst wahrscheinlich ist er mit dem Verhalten auch schon beim Vorbesitzer durchgekommen, hat sicherlich seine Gründe wieso das Tier letzten Endes beim Schlachthof gelandet ist.

    Wie geht man sowas an?
    Auf jeden Fall mit viel Geduld. Das Pferd braucht erst mal ne Bezugsperson die sich aktiv und konsequent mit ihm beschäftigt. Am besten auch nicht direkt überfordern. Wenn er beim laufen lassen auf dich zugerannt kommt, hatte ich auch das Problem, dann hol mit der Peitsche aus! Es klingt hart, aber sone Situation kann furchtbar gefährlich werden, ich wurde damals ein mal umgerannt und hatte ein mal die Hinterhand in der Fresse. Es kann lebensgefährlich für euch werden, daher... hol aus, auch wenn du ihn im Gesicht triffst, das wird er sich merken und vor der Peitsche respekt kriegen, so dass du ihn zumindest erst mal ans Laufen kriegst.
    Und das gehört auch dazu: BODEN, BODEN, BODEN. Den Feinschliff kriegt ihr erst beim Reiten hin, da habt ihr am Boden nicht viele Chancen.

    Ich habe bei meiner dann mit einfach dingen begonnen wo ich mich nicht hinter sie stellen musste, so Spanischen gruß, kompliment, rückwärtsrichten und sone Sachen eben. Viel geputzt, viel betüddelt und 2 Monate lang nur geschäucht, damit sich das Pferd überhaupt erst mal wieder bewegt. Longe kannst du so erst mal knicken, das ist einfach zu gefährlich!

    Mit der Zeit wurde das Pony dann ruhiger und vertrauenswürdiger und auch einfacher im Umgang, putzen war dann auch irgendwann hinter dem Widerrist möglich :laugh:
    Es hat echt lange gedauert. Nach 3 Monaten hab ich mich dann das erste mal draufgesetzt und sie ist totbrav gewesen nach dem es erst aufstiegsschwierigkeiten gab (umdrehen und lostreten)
    Ja und dann gings halt langsam ans arbeiten. Bis ich ihr komplett vertraut habe, das hat 2 Jahre gedauert, und sie mir eben auch.

    Geduld nicht verlieren, dich nicht in gefährliche Situationen begeben und wenn er dir gefährlich wird, dann WEHRE dich, lieber ein mal klatschen lassen, als sich in Lebensgefahr zu begeben!
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. Juli 2008
  9. kasiab

    kasiab Neues Mitglied

    Ich kenne diese Probleme mein Süßer war nur noch um einiges krasser drauf... :) naja jedenfalls ist es sehr wichtig das du sehr viel lobst, sobald er etwas richtig macht. Bei solchen Pferden sollte man auf keinen Fall mal einen Klaps auf den Hintern geben oder so, das bring sie nur dazu sich noch mehr durchsetzen zu wollen und dann kann es echt gefährlich werden, auch in der Stallgasse beim putzen, man sollte mit solchen Pferden auch auf keinen Fall hektisch umgehen sondern immer in Ruhe mit dem Pferd arbeiten am besten jeden Tag ein bisschen dann wid es bestimmt bald besser mit meinem hat es ja auch geklappt. Ps: Versuch es mal mit dem Dually-Halfter von Monty Roberts, hat mir auch geholfen:smile: Liebe Grüße Kathrin
     
  10. Ceres

    Ceres Inserent

    Aha, du lobst dein Pferd wenn es dich attackiert? Ob das was bringt wage ich zu bezweifeln.
     
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