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Einfahren- Eine Erziehungsmaßnahme?

Diskutiere Einfahren- Eine Erziehungsmaßnahme? im Fahrsport Forum; Hallo Leute! Ich habe seit kurzem eine sechsjährige Haflingerstute. Sie ist schon eingeritten und kennt auch eigentlich die Grundlagen, doch...

  1. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    Hallo Leute!

    Ich habe seit kurzem eine sechsjährige Haflingerstute.
    Sie ist schon eingeritten und kennt auch eigentlich die Grundlagen, doch leider ist sie teilweise halt schon noch manchmal etwas unberechenbar im Umgang.
    Zudem geht sie auch tooooootal ungerne allein von ihren Stallkollegen weg und wenn, dann kann es sein das sie ziemlich abdreht:chatterbox:, obwohl sie, wenn ein anderes Pferd dabei ist richtig super ist und es auch richtig Spaß macht mit ihr.
    Jetzt hat ihre frühere Bereiterin gemeint, dass man sie vielleicht einfahren sollte, um sie mal richtig zu beschäftigen (ihr wisst schon wie ich meine) , denn sie ist auch ziemlich kräftig und das würde sie auch mal etwas hernehmen und angeblich würde es manchen Pferden auch im Umgang ziemlich gut tun.
    Zudem bin ich sogar noch an der Quelle denn unser Stallbesi fährt Pferde ein.
    Was meint ihr?
    Würde das evtl. was nutzen?
    ICH BIN FÜR JEDE ANTWORT DANKBAR!
    LG FARY:kiss:
     
  2. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent


    Nutzen wofür?

    Was dein Pferd braucht ist eine konsequente Erziehung! Das hat nichts mit Reiten zu tun, sondern allein mit dem Erlernen von gewissen Verhaltensweisen.
    Dazu gehört das Führen und Stehenbleiben, das Rückwärts- und Seitwärtsweichen. DAS sind die Grundlagen, auf denen man aufbauen kann.

    WENN der Fahrlehrer gut ist, dann bringt er dem Pferd während des Einfahrens diese Dinge bei, wenn es das noch nicht kann.
    Aber dann sollte das Einfahren nicht in Hau Ruck Manier geschehen. Vier bis sechs Wochen sollten es schon sein, damit das Erlernte sich verfestigt.
     
  3. Osaka

    Osaka Inserent

    Osaka ist schon als Jährling alleine mit mir spazieren gegangen. Eine gewisse Nervösität am Anfang ist normal.
    Kann sein das die Haflingerstute es nicht kennt alleine auszureiten, weil sie nur immer, in der Abteilung, geritten wurde. Oder das man sehr unkonsequent war und die Stute mit ihrem Gehampel das erreicht hat, was sie wollte. Wieder zu den anderen Pferden kommen. Dann muss man es dem Pferdchen, zuerst vom Boden aus, eben beibringen.
    Wenn die eingefahren wird, würde es von daher von Nutzen sein, wenn ein erfahrenes Lehrpferd nebenher läuft.
    Es gibt Pferde, die werden nervös wenn sie alleine in der Halle oder Platz sind. Und es gibt Pferde, die sind nervös wenn viel los ist in der Halle.
    Wenn man das Problem kennt und damit unzufrieden ist, weil man auch mal alleine ausreiten will, muss man eben daran arbeiten.
    Vielen Leuten reicht es wenn das Pferd in der Gruppe gut läuft. Ich hätte da ein riesen Problem mit, weil ich sehr gerne auch mal in Ruhe und alleine mit Osaka unterwegs bin. Und das spüren Pferde einfach wie ernst einem die Sache ist. Gibt man ihnen einen kleinen Finger und dreht unter Umständen sogar um, nehmen sie die ganze Hand.
    Wenn ein Pferd ein Problem hat alleine von der Herde wegzugehen, wird es alleine, vor der Kutsche, noch mehr Probleme geben, weil dann ja noch eine Schwierigkeit dazu kommt.
    Man wird nicht drumherum kommen daran zu arbeiten bis es klappt.

    Aber einfahren lassen kann auf jeden Fall nicht schaden. Natürlich lernen die Pferde dann auch allgemein viel dazu. :1:
    Aber die Lösung gegen Kleberrei ist es nicht. Die Lösung heißt Mut haben, sich nicht beeindrucken lassen von der Hampelei, Geduld und Konsequenz.
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Apr. 2011
  4. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Ach... kann es sein, dass SB und Bereiterin gut miteinander bekannt sind?

    Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschliessen: Die richtige, zielstrebige Lösung für dein Problem ist etwas anderes!
    Willst du dein Pferd später Fahren oder Reiten?

    LG
     
     
  5. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Generell gesehen, habt ihr alle schon recht.

    Die richtige Erziehung ist das A und O. Meine Stute hat sich kaum führen lassen. Da war eher der richtige weg, den den sie ausgesucht hat.... Sie hat mich regelrecht mit dem Kopf weggeschoben! Vom Stall wollte sie auch kaum weg. Aber sie kannte mich ja auch nicht. Warum sollte sie mit einer Fremden auf zwei Beinen die Herde verlassen?!

    Also die Basis allens ist erst mal Anstanz, Erziehung und Vertrauen.

    AAAAABEEEER!!! Und das find ich schon auch wichtig!

    Wenn du deinem Hafi eine Abwechslungsreiche Arbeit geben möchtest und das nötige Kleingeld hast um ihn einfahren zu lassen, why not???

    Ob es was nutzt weiß ich nicht. Das kommt wohl darauf an, ob es deinem Pferd Spaß macht, aber es spricht ja auch nichts dagegen eigentlich. Wenn die Stallbesi´s das wirklich drauf haben und sich zeit lassen mit dem Einfahren, warum denn nicht???? Vielleicht hat er ja wirklich richtig freude dran. Meine Stute muss beides. Dressur und Fahren. Da spricht absolut nichts dagegen. Das geht zusammen auch! Nur muss ich dich enttäuschen! Mit vier bis sechs wochen ist da nicht viel getan. Das sind die Grundsteine wie longieren, doppellonge, ans Geschirr gewöhnen und vielleicht mal mit einem zweiten Pferd mitgehen... Danach geht das einfahren erst los. Wir hatten die süße ca 12-16 Wochen beim einfahren. Und es hätten noch paar sein können. Den Rest machen wir aber mit Fahrlehrer hier zusammen. Der kommt halt immer mal wieder und gibt Stunden.
     
  6. Osaka

    Osaka Inserent

    Hm. Also Osaka wird höchstwahrscheinlich im August auch in 4 Wochen vom Profi eingefahren.
    In der letzten Woche darf ich dann auch selber mal fahren hat er, am Telefon, gesagt.:biggrin:
    Dann hab ich gesagt dass ich ja gar nicht fahren kann. Aber das wäre nicht schlimm und er würde mir das dann zeigen.

    http://www.fahrsport-siebens.de/

    Hier mal ein Auszug aus dem Link :

    "Die Ausbildung von Fahrpferden erfolgt bei uns in der Zeit vom Frühjahr bis in den Herbst. Die Pferde/Ponys stehen dabei i.d.R. bei uns auf der Anlage. Es Ihnen jederzeit möglich, der Ausbildung beizuwohnen. In der letzten Woche der vierwöchigen Grundausbildung können Sie Ihr Pferd gerne mit unserer Unterstützung selbst fahren. "

    Natürlich können die dann noch nicht viel und es sind nur die Grundlagen. Wenn man professionell fahren will und später auch Tuniere machen will, reicht es natürlich nicht. Man hat aber die Möglichkeit noch Fahrstunden zu nehmen.Es kommt auch drauf an, was für Ansprüche man hat. Und es kommt aufs Pferd, und wieviel man selber schon kann, an. Aber wenn ein Pferd die Grundlagen wie Longieren usw. kennt kann ich mir das schon vorstellen, dass es dann in 4 Wochen schon freizeittauglich ist. Einreiten lassen dauert da wahrscheinlich wohl länger als Einfahren.:yes:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Apr. 2011
  7. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    Erstmal! Vielen Dank für eure vielen Antworten.
    Also bei meinem Stütchen ist es soo ...

    sie bleibt auf "whoa" problemlos stehen
    rückwärtsrichen macht sie
    seitwärtsgänge macht sie teilweise:rolleyes2: (manchmal kapiert sie es noch nicht ganz)
    Beim führen rempelt sie schon auch noch ganzschön:bad: was bei mir aber mittlerweile nachlässt, fremde Führerinnen folgt sie aber nur wenn sie sehr selbstbewusst auftreten und ihr auch zeigen, dass sie keine Angst vor ihr haben.

    Aber nun ist es halt soo, dass vor ein paar Tagen ein neues Pferdl zum einfahren in unseren Stall gekommen ist, mit dem sie nicht sehr gut klarkommt. Wir sind ja eigentlich schon alleine spazieren gegangen aber das Pferd wirft jetzt iwie wieder den ganzen Haufen um :chatterbox:.
    Jetzt ist sie wieder total high, stellt den Kopf, ja keinen Meter weg von ihrer Shettyfreundin:rolleyes2:.
    Doch jetzt kommt dann erst unser Problem.
    In dem Stall stehen neben der neuen noch zwei andere Kaltblüter.
    Die kommen jetzt dann demnächst alle zusammen (Hafidame(meine), Shetty u. 3*Kalte) in den Offenstall (über den Winter Box aber mein Hafi und Shetty fast den ganzen Tag koppel)
    Das wird auch wieder ein Problem werden, sie da alleine herauszubekommen und den Hof zu verlassen, denn solange sie die anderen nicht sieht und hört geht sie schon alleine weg, aber wehe ein anderes wiehert und ehrlich gesagt ist es auch doof ständig das Shetty mitnehmen zu müssen.
    Habt ihr einen Rat?
    Gerade bin ich schon ziemlich ratlos was das ganze anbelangt, denn es hat
    bis jetzt echt super geklappt im neuen Stall und nun kommen so die Probleme mit den Kaltblütern, an die sie sich auch schon gewöhnt hat.

    ICH BIN UM JEDEN RAT DANKBAR!
    LG FARY:biggrin:
     
  8. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Fary,


    also, wenn ich das Deinem Steckbrief richtig entnommen habe, ist die Stute jetzt seit ca. Mitte Februar bei Dir, richtig?
    Das heißt ungefähr 2 Monate.

    Das ist natürlich sehr kurz!
    Und da finde ich es bei einem so jungen Pferd relativ normal, daß es "klebt".

    Ich wüßte nicht, wie da "Einfahren" helfen sollte?!
    Dann geht sie vielleicht mit dem Ausbilder brav vor der Kutsche - aber Du hast die gleichen Probleme wie bisher!

    Generell spricht natürlich nichts gegen gewissenhaftes Einfahren - schad' ja nix! :1: Wie Charda bereits schrieb.
    Aber aus meiner Sicht wird es Dir nichts helfen - wie Wanderreiter und andere bereits sagten.


    Meine Fragen sind eher:
    Wie ist die Stute ausgebildet?
    Wie weit, durch wen?
    6 Jahre ist für einen Hafi ja auch noch ziemlich jung.
    Dann:
    Wie reagierst Du, wenn sie zum Shetty zurück will oder nicht vom Hof will?
    Wie arbeitest Du mit ihr - wie oft, wie lange, mit welchem Trainer, nach welcher Methode?

    Ich denke, was Du brauchst ist Zeit und Geduld - damit sie sich erstmal eingewöhnen kann.
    Außerdem Konsequenz und ein paar gute Tips und Strategien für die Bodenarbeit - und jemanden, der Dir das richtig zeigt und es korrigiert.


    LG, Charly
     
  9. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    Alsoo es ist soo.

    Sie ist freizeitmäßig westerngeritten (Ausritte un ab und zu etwas in der Halle)
    Also naja .... wie reagiere ich?
    Natürlich bin ich zuerst auch mal ziemlich überrumpelt und würde natürlich auch immer am liebsten wieder zurückgehen.
    Wie ich mit ihr arbeite?
    Alsoo naja ... da es bei uns am Stall keinen Reitplatz gibt, reite ich aus oder gehe mit ihr auf einen alten Furßballplatz in der nähe zum longieren etc. der ist aber leider nicht eingezäunt und wir überlegen langsam sogar schon einen eigeen RP zu bauen.
    Trainer habe ich gaaar keinen.
    Einmal ist ihre Westernbereiterin mal vorbeigekommen als es Probleme mit dem Longieren gab und die hat mir ein paar hilfreiche Tipps gegeben.
    Sie hat auch angeboten mir weiterhin etwas zu helfen, aber ich glaube nicht, dass das das PRoblem mit dem alleine weggehen besser machen würde.
    Nun haben wir in der Zeitung erst eine Anzeige gesehen von jemandem, der eine Reitgelegenheit sucht (nur zum ausreiten) und auch gerne noch mit dme Pferd etwas machen würde (angeblich sehr erfahrene Reiterin) jetzt haben wir überlegt, ob das evtl. nicht auch eine Lösung währe, wenn sie nochmal jemanden hätte, der sie wieder auf eine andere Weise wie ich beschäftigen würde und bei dem sie auch lernt wieder wegzugehen.
    (Das war eine Idee meiner Mum, eigentlich bin ich davon nicht sehr begeistert ... aber was meint ihr dazu?)

    LG FARY:luck:
     
  10. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Fary,

    warum möchtest Du denn jegliche Hilfe, die nur an Deinem Pferd arbeitet, annehmen (einfahren, Reitbeteiligung,...) - lehnst aber die Hilfe, die eben auch an DIR arbeiten würde (Trainer) ab?
    Vielleicht hast Du es so auch noch gar nicht gesehen? :wink:

    Die RB kann eine gute Sache sein, kann auch voll in die Hose gehen.
    So oder so ist aber das Problem nicht, daß das Pferd gar nicht vom Hof geht - sondern, daß es mit Dir nicht vom Hof geht.
    Das heißt: Du mußt an Dir arbeiten, und gemeinsam müßt ihr - Du und Deine Stute - an Euch als Team arbeiten!

    Das ist ganz normal, bei jedem neuen Pferd-Besitzer-Paar, und keine Schande!
    Und es kann richtig Spaß machen, wenn Du dann selbst und gemeinsam mit Dediner Stute Erfolge feiern kannst - viel mehr, als wenn Fremde "die Erziehung" für DFich erledigen. :smile:


    Deine Stute fühlt sich von Dir einfach noch nicht sicher begleitet - und will zu ihrer Herde zurück, wo sie sich sicher und geborgen fühlt.
    Hinzu kommt vielleicht, daß sie eh eher ein "Sturkopf" ist, so, wie Du sie beschreibst. :wink:
    Wenn sie also zurückwill oder sich sturstellt, ssolltest Du ganz locker, selbstbewußt und konsequent Dich
    * aufrichten ("groß machen"),
    * einmal tief in den Bauch und schön ausatmen,
    * und gleichzeitig in die Richtung schauen und energisch losgehen, in die DU willst.
    Dazu solltest Du einen sehr langen Strick oder eine Longe verwenden, damit Deine Stute etwas "Leine" hat, um kurz nachzudenken, während Du entschlossen Deinen Weg gehst.
    Außerdem nimm ruhig eine Gerte / eine Peitsche als Armverlängerung mit.

    Such Dir eine Stelle, auf der Du üben kannst - und dann übe wirklich einmal 4 Wochen lang, daß Deine Stute SOFORT antritt, wenn Du losgehst, und SOFORT stehen bleibt, wenn Du stehen bleibst.
    Solltest Du von Körpersprache in der Pferdeausbildung bisher wenig Ahnung haben, schau Dir ein Buch an, wo es beschrieben ist. (Je nachdem, was Dir gefällt - Parelli, Hempfling und ganz viele andere!)
    Dann sollte Deine Stute auch sofort antraben, wenn Du "antrabst", und auch aus dem Trab abrupt stehen bleiben, wenn Du es tust.
    Außerdem sollte sie ohne Berührung abwenden / Dir folgen am durchhängenden Strick, rückwärts zu schicken sein auch auf 1-2 Meter Distanz etc.pp.

    Am Anfang solltest Du maximal 30 Minuten üben, und beim kleinsten Erfolg (1 Schritt in die richtige Richtung reicht schon!) sofort loben, und es für den Tag gut sein lassen. So etwas ist für Pferde mental / "emotional" sehr anstrengend (und auch für den Reiter am Boden, besonders, wenn man keine Erfahrung hat).

    Andererseits mußt Du von der ersten Begegnung an konsequent sein: Am Putzplatz, beim avon der Weide holen etc.pp. - Du bist ganz ruhig aber besteimmt Chef, und gut ist.


    Diese Übungen erreichen zwei Dinge:
    1) Du wirst Deiner Stute als "Leitender" bekannter, sie lernt Dich richtig kennen, und sie lernt, Dich auch zu verstehen und Deine Entschlossenheit zu akzeptieren und nachzugeben.
    2) Dadurch wird sie Dir auch in unbekannten Situationen eher folgen, und weniger an ihrer Herde "kleben".



    Ich glaube durchaus, daß sie Dir eine große Hilfe sein könnte!
    Gerade im Westernreiten - aber eigentlich sollte das jeder Trainer können - wird besonderer Wert darauf gelegt, daß Reiter und Pferd ein Team am Boden werden, und das Pferd dem Reiter (sogar frei) folgt!

    Nimm diese wertvolle Hilfe doch ruhig an, probiers einfach aus!

    Diese Trainerin kann Dir sicher auch eine Menge zu Körpersprache zeigen.


    LG, Charly
     
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