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Erstes eigenes Pferd - wie dick muss das finanzielle Polster sein?

Diskutiere Erstes eigenes Pferd - wie dick muss das finanzielle Polster sein? im Pferde Allgemein Forum; Hallo ihr Lieben, ich bin ganz neu hier und habe in absehbarer Zeit nicht vor mir ein eigenes Pferd anzuschaffen, aber in 1,5 - 2 Jahren, wenn...

  1. webwire

    webwire Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin ganz neu hier und habe in absehbarer Zeit nicht vor mir ein eigenes Pferd anzuschaffen, aber in 1,5 - 2 Jahren, wenn ich mit dem Studium fertig bin und genug Geld verdiene könnte ich es in Betracht ziehen.
    Ich bin 24 Jahre alt und reite seit meinem 9. Lebensjahr. Ich hatte schon diverse RBs und fühle mich schon einigermaßen Reiterfahren, nehme aber gerne noch Unterricht. :1:
    Für mich käme nur ein reines Freizeitpferd in Frage, da ich gerne ausreite und mich auch bei Wind, Regen oder Schnee draußen aufs Hotti schwinge.
    Ich stelle mir als erstes "Pferd" einen großen Norweger vor, der ruhig etwas älter und ruhiger sein darf. Mein "Traumpferd" ist mein momentanes Unterrichtspony, ein 9jähriger Norwegerwallach, der auch im Gelände ein absoluter Traum ist, für mich persönlich. Viele finden ihn zu faul und zu antriebslos, ich finde finde er ist ein Verlasspferd und ein süßer Kuschelbär. :laugh:
    Was an laufenden Kosten und Anschaffung auf mich zukommt weiß ich ungefähr (ich schätze mal 3000 € für einen Norweger ab 8 Jahren sind schon in Ordnung) und dann noch Zubehör (Longe, Sattel etc.) ca. 2000€. An Unterhalt wären pro Monat ca. 250€ für einen Offenstall und 50€ für den Hufschmiedt drin.
    OP-Versicherung und Haftpflicht würde mich in der Kombi ca. 30€ pro Monat kosten.
    Wie sieht das aber mit Tierarztkosten aus?
    Von meinen zwei Katzen weiß ich, dass das schnell mal teuer werden kann. Hüft-OP und langwierige Pilzbehandlung haben mich um 1500€ ärmer gemacht in den letzten 12 Monaten. :mad2: Das ist aber auch in Ordnung, ich hab ein Sparkonto mit etwas über 3000€ für solche Fälle.
    Wie sieht das aber bei einem Pferd aus? Für ganz große Sachen käme ja die OP-Versicherung auf, aber sonst? Was kostet eine Behandlung von einer Kolik oder eine etwas langfristigere Sache wie z.B. eine Sehnenverletzung oder ein verspannter Rücken/Hufrehe etc.?
    Wieviel müsste ich auf einem Sparbuch haben um eine eventuelle längere finanzielle Anstrengung wegstecken zu können? Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Sparkonto mit 3000€ für zwei Katzen und ein Pferd reicht. :rolleyes2:
    Die laufenden Kosten wären momentan nicht so das Problem, aber ich könnte keine 4000€ Tierarztkosten stämmen.
    In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass man mindestens 1000€ auf der hohen Kannte haben sollte, aber mir erscheint das zu wenig.
    Ich würde eher einen Mindestbetrag von 5000·€ anpeilen, insbesondere, wenn es auch noch andere Tiere gibt.
     
  2. Schnuffel

    Schnuffel Guest

    Ich glaube das pauschal zu sagen ist nicht möglich. Erstmal kostet es natürlich bei jedem TA unterschiedlich viel, wenn du dann an z.B. Rehebehandlung denkst- kommt auf den Schweregrad an etc etc.

    Generell würde ICH sagen, dass das Polster nie groß genug sein kann, aber man kann es auch übertreiben...Viele sagen, dass sie sich niemals ein Pferd anschaffen würden, wenn sie nicht mindestens 10000€ auf der hohen Kante haben. Meiner Meinung nach hätte dann keiner mehr Pferde:wink:

    Ich find mit 5000 bist du schon ganz gut dabei. Aber ich würde halt trotzdem versuchen das zu erweitern, wenn es möglich ist.
     
  3. Saphira

    Saphira Inserent

    Hallo,
    ich bin da gleicher Meinung wie Schnuffel. Man kann nie sagen wie viel eine Behandlung für Kolik, Rehe, etc. am Ende kostet, da ja die Behandlungsdauer auch ganz unterschiedlich lang ist. Ich würde dir auf jeden Fall eine Vorverkaufsuntersuchung von einem TA raten. Auch wenn die am Anfang etwas teuer ist, aber man hat die Gewissheit, dass alles in Ordnung ist oder das Pferd irgendeine Krankheit hat und man sich dementsprechend darauf einstellen muss.
     
  4. Piennie

    Piennie Inserent

    Mir wurde zu dem Thema mal gesagt, den Wert des Pferdes. So hart das klingt und ich auch nicht grundlegend der Meinung bin. So sollte man sich wirklich überlegen ob man Tausende von Euros in ein 500€ Pony steckt. Sicher spielen andere Kriterien wie Heilungschancen ect. eine Rolle - aber realistisch betrachtet.
     
     
  5. JollyJumper82

    JollyJumper82 Inserent

    Also eigentlich müsste ich mich ja richtig schämen wenn i sag das meine Freundin und i fünf Pferde hab und kein Geld Polster:frown:. Bei uns ist der Tierarzt auch oft da und die höchste Rechnung war auf einmal bei ihn so ca. 550Euro.:wideeyed:
     
  6. Shini-Girl

    Shini-Girl Inserent

    Also ich bin auch der Meinung dass das Polster gar nicht dick genug sein kann.
    mein Pflegepferd musste vor zwei Monaten operiert werden und die op kostete inklusive nachsorge 2650 Euro.
     
  7. Kurze70

    Kurze70 Inserent

    Ich bin echt überrascht, wie viele gut betuchte Leute sich in diesem Forum tummeln.
     
  8. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Wie siehst du denn anhand dieser Beiträge hier, ob jemand "gut betucht" ist? *am Kopf kratz* Außerdem denke ich, dass die wenigsten hier diese Geldbeträge "mal eben so locker" haben, sondern sich das mühevoll angespart haben, um sich ein Pferd leisten zu können.
     
  9. Kurze70

    Kurze70 Inserent

    Nun ja, wenn ich lese, daß jemand 5000 € in der Hinterhand hat, oder es heißt "Du musst schon ein dickes Polster haben", worunter ich mindestens eben jene 5000 € verstehe, gehe ich davon aus, daß jeder Pferdebesitzer hier im Forum ein dickes Bankkonto hat.
     
  10. sly

    sly Inserent

    Hehe,ich wiederum sehe 5000 nicht grade als gut betucht an. Wenn jemand wirklich nicht mehr besitzt,tuts mir echt schon leid!:no:
     
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