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Euer Rat für mich bezüglich eigenes Pferd

Diskutiere Euer Rat für mich bezüglich eigenes Pferd im Allgemein Forum; Hallo Zusammen, ich hab mich jetzt hier extra angemeldet um die Pferdebesitzer unter euch um Rat zu fragen. Ich bin 22 Jahre und reite nun...

  1. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Hallo Zusammen,

    ich hab mich jetzt hier extra angemeldet um die Pferdebesitzer unter euch um Rat zu fragen.

    Ich bin 22 Jahre und reite nun seit 8 Jahren, also seit ich 14 bin. Ich bin in diesen Jahren viele Pferde geritten, hatte bei verschiedenen Lehrern Unterricht und hatte auch schon mehrere RBS. Allerdings nicht eine nach der anderen sondern schon immer etwas länger. Zur Zeit reite ich einen echt tollen Wallach der auch noch eine andere RB hat die ihn zweimal die Woche reitet. Wir müssen nicht mal was zahlen und dürfen reiten wann immer wir wollen, weil der Besitzer (ein Geschäftsmann) keine Zeit hat.
    Eigentlich müsste ich mich sehr sehr glücklich schätzen, ich weiss. Aber ich hab da auch keinen Bock mehr drauf. Den Stall kenn ich seit ich 15 bin. Ich hasse es dort. Er hat zwar eine Halle, aber die Besitzer sind stinkfaul und ich finde es einfach schrecklich dort. Erst recht weil die Pferde fast nie raus kommen. Die haben Koppel wo andere Ställe drum jubbeln und dankbar wären und sie tun die Pferde nicht regelmäßig raus. Echt das ist so krass... . Oder sie kommen zusammengequetscht in diese grauenvollen schlammigen Paddocks wo sie sich auch nicht gescheit bewegen können. Im Winter kommen sie NUR auf die Paddocks. Ich finds einfach zum kotzen und mir tun die Pferde sooo leid. Aber alle Stallbesitzer beißen sich auf die Zunge und wenn ich mal was sage heissts "Wenns dir nicht passt dann geh!" Es lässt sich da echt niemand was sagen. Die pferde sind natürlich dementsprechend unausgelastet und es macht mir auch bald keinen Spaß mehr immer vorher meinen Buben laufen zu lassen, dann longieren und dann noch zu reiten. Ich bin ganz ehrlich: Auf nem Pferd zu reiten das fast nie raus kommt raubt mir noch den letzten Nerv. Da kann ich ihn noch so viel reiten... . Mit dem Besitzer brauch ich auch nicht reden, dem ist das wurscht.
    Naja und meine RB wo ich vorher 2 Jahre geritten bin wurde von 3 RBs finanziert und mit der Besitzerin waren dann 4 Leute auf dem Pferd und das wurde mir dann zu krass... .

    Jetzt überlege ich mir ein eigenes zu kaufen. Aber ich weiss nicht ob ich es wagen soll. Ich habe meine eigene Wohnung, einen guten Job und ein eigenes gutes Auto. Und eine großartige Fanilie die hinter mir steht.
    Ich verdiene gut, bin aber nicht reich. Ich lege zurzeit 200 Euro im Monat weg um ein Gefühl dafr zu bekommen wie es ist einen so hohen Betrag im Monat für ein Hobby aus zu geben. Ich weiss mit 200 Euro ist es nicht getan wegen Hufschmied auch, aber ich komm bis jetzt ganz gut damit klar. Ich will ja auch noch leben können. Klar muss ich abstriche machen wenn ich mir ein Pferd kaufen will, das ist mir ganz bewusst. Allerdigs will ich nicht am Existenzminimum am Zahnfleisch dahergekrochen kommen! Den Stall wo ich mein Pferd hinstellen würde ist wunderschön bei Bekannten von mir. Ich müsste 170 Euro zahlen inkl Heu, Einstreu und ausmisten. Kraftfutter kaufe ich selber. Wir haben keine Halle doet aber einen wunderschönen Reitplatz und ein tolles Gelände. Die Pferde kommen JEDEN TAG raus! Warum ich da noch nicht reite? Wir bauen gerade noch auf, ab 1.08. gehts da erst los. Und mein Traum ist ein tolles Freizeitpferd mit dem ich ins Gelände gehen kann, etwas Dressur reiten kann. Nach der Arbeit entspannen kann. Einen tollen Partner habe. Meine Bekannten sind beide Pferdewirte und wohnen auch dort, sind also immer da.
    Ich spare jetzt noch einige Monate. Um mir ein Pferd anschaffen zu können und um ein Notpolster zu haben.Ich weiss es kommen noch Wurmkuren, Impfungen, Versicherung und so dazu. Aber wie gesagt ich bin noch am sparen und gründlich überlegen. Ich weiss es ist eine brutale Verantwortung. Die ich allerdings gerne annehmen würde. Ich lasse den Wunsch jetzt noch etwas in der Schublade um dann wirklich sicher zu sein. Das rundherum würde halt alles passen. Hätte einen tollen Stall, kann Unterricht haben, wäre mein eigener Chef wenns ums Pferd geht... .

    Was sagt ihr?

    LG
     
  2. Halloauchhier

    Halloauchhier Gesperrt

    Hallo!

    Da ich beide Seiten kenne, die der RB und der Pferdebesitzerin, mir deinen Text so durchlese...bleibe Reitbeteiligung!
    Die Kosten die du aufgeführt hast sind Fixkosten.
    Leider werden Pferde krank, haben Unfälle, oder verursachen OP Kosten.
    Das kann bis in den persönlichen Ruin gehen.
    Es bleibt nie dabei das ein Pferd die reinen Fixkosten verursacht.
    Jedes Pferd, sei es das hochpreisige Tunierpferd, oder der tolle Freizeitkumpel, hat irgendwo eine " Baustelle ", irgendwo ein Zipperlein.
    Das können die Zähne sein, die Beine, Kissing Spines, irgendwelche Unverträglichkeiten...das geht endlos weiter...irgendwas was man teuer zufüttern muß, irgendwelches besondere Zubehör...und und und...

    wenn du dir das alles leisten kannst, wenn du dir sicher bist, das du mal eben 3000,- € Klinikkosten aus der Tasche leiern kannst, dann mach es!
    Falls nicht, schlucke die Kröte RB, oder schau dich nach einem anderen Stall/Pferd um.
    Ich bin da ein ziemlich digitaler Typ geworden.
    Meine beiden RB´s vor meiner jetzigen waren als solches super...
    nur: Wie du schon sagst, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, wenn man eher widerwillig am Stall ist, macht es einfach keine Freude mehr und für mich wurde es Zeit zu gehen.
    Eigentlich hatte ich vor 3 Jahren DIE RB für mich gefunden. Leider hatte ich eine OP, mußte 3 Monate pausieren und das Pferd bekam wegen der Geldgier der Besi eine andere RB. Dem Pferd trauer ich eigentlich noch immer hinterher.
    Jedoch habe ich nie aufgegeben, immer weiter gesucht, probiert und schliesslich die ideale RB gefunden. Da passt einfach alles!
    Was lange währt, wird endlich gut, da ist manchmal was dran.

    Selbst wenn du dein eigenes Pferd hast: Sehr bald wird die rosarote Brille des " Erstpferdbesitzers " ernüchternd klar werden. Da kommen Verpflichtungen auf dich zu, die du jetzt noch gar nicht einsehen kannst.
    Noch magst du mit deiner Freundin gut klar kommen in ihrem tollen Stall.
    Das sind Träume, schöne Träume, aber leider sieht die Realität, gerade die der Pferdebesitzer ganz anders aus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juni 2013
  3. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Danke für deine Antwort. Ja das mit den unkalkulierbaren Kosten ist mir bewusst. Aber ist das echt sooo krass mit den Tierarzt Kosten? Bei den vielen Stallkollegen fehlt auch echt nie was. Und ich war in meinen letzten Jahren recht lange in zwei Ställen und da war nie was größeres. Kann ja nicht sein dass ein Pferd ständig krank ist. Ausserdem sind alle die ich kenne auch Normalverdiener.
    Wären ja alle schon in der Privatinsolvenz :)


    Achja. Ich hatte schon einmal ein eigenes Pferd. 2 Jahre als ich 16 war. Wollte hier eigentlich nicht drauf eingehen weil in den Foren wird man ja immer gleich so schnell nieder gemacht. Ich war zu jung und unerfahren das weiss ich jetzt. Deswegen musste ich sie hergeben, wurde dieser tollen Araberstute nicht mehr her und sie hat mich nur noch runtergeworfen. Die rosarote Brille gibts bei mir nicht mehr. Bin gerade mitten im erwachsen werden und stehe mit beiden Beinen im Leben. Deswegen ist es mir auch so wichtig ein Pferd zu haben, das zu mit passt ubd 2 Pferdewirte um mich zu haben. Ich lerne aus Fehlern, das grhört dazu ;)

    LG
    PS: Ich bereu es bis heute mein Stütchen der Vorbesitzerin wieder gebracht zu haben. Ein eigenes Pferd zu haben war so schön.
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juni 2013
  4. PinkPony

    PinkPony Ich bin nix für schwache Nerven

    Ja klar ist ein Pferd nicht dauernd krank... aber wenn mal was grösseres ist (Kolik-Op) dann ist man schnell mehrere tausend Euro los...
     
     
  5. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Ja ist bei einem Hund auch nicht anders wenn der Operiert werden muss. Kostet auch mehrere Hundert Euro.

    Hab mich verlesen: Mehrere tausend Euro ja. Ja das stimmt das ist krass und muss einem bewusst sein.
     
  6. Kigali

    Kigali Sternchenreiter

    Ein eigenes Pferd ist etwas tolles!
    Aber die Rahmenbedingungen müssen stimmen! Wir z.B. verzichten gern auf einen tollen Urlaub, immer die neusten Klamotten und nach 3 Versuchen habe ich es aufgegeben, mir meine Fingernägel machen zu lassen ;-)
    Wir haben damals lange (mehrere Jahre) auf unseren Traumurlaub gespart. 6 Wochen Kanada waren geplant. Alles war geplant, wir warteten nur noch auf den Abreisetermin.
    Dann bekam das Shetty meines Sohnes eine böse Kolik. OP und knapp 3000 € weniger in der Reisekasse. Zeitgleich verletzte sich mein Hafi. 4 Wochen wurde er Zuhause behandelt, dann OP und 18 Tage Klinik. Am Tag nach seiner OP bekam meine Omi (Rentnerpony) eine Kolik, nach 2 Tagen verloren wir den Kampf.
    Alles in allem hatten wir in nur knapp 3 Monaten knapp 10000 € (!!!) Tierarztkosten. Nicht nur das Urlaubsgeld war damit komplett aufgebraucht auch das Sparbuch für Notfälle war danach leer.
    Wir sind nicht in Urlaub gefahren und haben einige Zeit jeden Pfennig zweimal umgedreht.

    Natürlich ist mein Beispiel nicht die Regel aber es passiert. Und dann muss man ohne wenn u. aber dahinter stehen.
    Du schreibst, das 2 Pferdewirte den Stall schmeißen. So schön das ist, das sie dir helfen können, so nervig kann es werden, wenn sie Dir, als „Anfänger“ ständig gute Ratschläge geben wollen.

    Du legst jeden Monat 200 € weg. Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Selbst wenn Du dein Pferd günstig unterstellen kannst, kommst du mit 200 € bei 170 € Stallmiete nicht weit.
    Mit Kraftfutter u. Zusatzfutter, Versicherung bist du bei 200 €
    Der Schmied kommt alle 6 – 8 Wochen und Kostet ca 30 € bei Barhuf, mit Eisen ca 70 €
    Rechne also Minimum 250 € monatlich OHNE Tierarztkosten!
    Was wenn du dich dort nicht wohl fühlst? Kannst Du einen teuren Stall finanzieren?
    Reitunterricht nicht vergessen......

    Ich denke, mit mindestens 300 € Fixkosten musst du rechnen. Dann hast Du noch kein Polster, für eventuelle Tierarztkosten.
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter



    DANKE, Kigali, DAS sehe ich auch so!

    Patl - 200€ ist wirklich zu wenig, wenn der Stall 'schon' 170€ kostet!

    Ich würde (bis zu einer gewissen Stallsumme) die Stall-Kosten duplizieren, dann ist man meist ganz gut dabei mit der Berechnung (denn in Gegenden mit teureren Stallmieten kosten meist auch Schmied etc. mehr).

    Bei Dir würde ich also monatlich 300 - 350€ rechnen, und wenn Du 350€ beiseite rechnest, hast Du vielleicht auch jeden Monat ein bißchen etwas fürs Sparschwein über für Spezialbeschlag, mal ein Blutbild, Sattler, Ostheo, Dentisten...

    Denn diese genannten Posten muß man auch bei einem gesunden Pferd einrechnen, da muß gar keine Katastrophe wie schwere Koloik etc. passieren, das gehört mit dazu!!!

    Rechnen wir mal monatlich:

    170 € Stall, Vollpension
    30 € Kraftfutter
    20 € Dentist (zweimal jährlich, je Termin 120€, umgelegt auf Monate)
    20 € Sattler (siehe oben - sicher wirds auch mal ein Jahr ohne geben, aber dafür auch mal teurere Anpassungen etc., zumindest in den ersten 3 Jahren!)
    10 € Wurmkur (alle 3-4 Monate, Betrag umgelegt auf monatlich)
    10 € Blutbild (120€ angesetzt, gespilttet auf monatlich)
    33 € Schmied (50€ alle 6 Wochen, habe mal gemittelt, macht 33,33€ monatlich)
    15 € Versicherung(en) (Jahresbeitrag geschätzt ca. 38 €, umgelegt auf monatlich)
    ___________________________________________________________________

    = 308 € MONATLICH!


    Ja, vielleicht sind manche Beträge einen Tacken zu hoch angesetzt - aber bedenke:
    Teurere Anschaffungen (guter Sattel zum Beispiel!) oder eben 'Katastrophen' sind hier noch gar nicht eingerechnet / zurückgelegt!



    Ich würde vorschlagen: Schau Dir den tollen neuen Stall mal ein Jahr (ja, alle Jahreszeiten durch! Im Winter WIRKLICH raus, oder nur leere Versprechung? etc.pp.) an - vielleicht sogar als RB oder als mithelfende Kraft!
    Vielleicht findest Du ja dort eine RB!
    In diesem Jahr lege monatlich 300 € beiseite.
    Macht am Ende 3.600 € - ein realistischer Anschaffungspreis für ein gesundes, AKU-untersuchtes, gesund-gerittenes Freizeitpferd, eventuell mit gutem Sattel.


    Dann hast Du erstens die Gewißheit, ob der Stall was für Dich ist, zweitens die Erfahrung, ob Du 300 € abknapsen kannst, und drittens gleich ein Kauf-Kapital.


    LG, Charly
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Juni 2013
  8. Barrie

    Barrie Inserent

    Bei uns im Süden würde das kaum reichen, ein Rundumbeschlag kostet bei uns ca € 120, mit Grips im winter noch mehr.
    Hast du in der Rechnung die Versicherungen drin? Für schlimme Fälle gibts auch eine Krankenversicherung für Pferde, frag mal bei deiner Versicherung nach.
    Zu den anderen Kosten: nächste Woche kommt der Zahnarzt für meine, ca €160 werden es sein (nur Sedierung und etwas Raspeln und Haken und ein paar Kanten weg machen).
    Barrie
     
  9. Iduna

    Iduna Inserent

    Ich bin 23, Sozialpäd. und wohne mit meinem Freund Dipl. Ing. Maschinenbau zusammen, wir verdienen ganz gut und so habe ich mir letztes Jahr meinen Traum erfüllt und meine RB gekauft. Ich war mit dem Studium fertig, einen guten Arbeitsplatz und wollte die Große nicht "verlieren". Habe alles durchgerechnet und da klang das erstmal super. Hatte einen Stall gefunden für 150€ im Monat, Sattel und Trense gehörten mit zum Pferd. Kurz nachdem sie dann da war ging es los, der Stall und die Besitzer waren echt nett aber ich hab eine Stute die im Winter nicht mal 2-3 Tage in der Woche nix tun kann, selbst dann nicht, wenn sie jeden Tag noch tagsüber auf der Weide steht. Da war plötzlich "nur" Reitplatz zu wenig, denn der war im Winter nicht zu benutzen und ausreiten ging nicht, weil es schon stockdunkel war wenn ich von der Arbeit beim Stall ankam. Also wurde ein neuer Stall gesucht. Neuer Stall kostet mal eben 220€, Kosten die ich vorher nicht mit in der Rechnung hatte. Egal Stall ist super, Pferdchen fühlt sich wohl. Dann war das Bein dick und sie hinkte, ok gut dacht ich mir, so schlimm wirds schon nicht werden, hatte sie vorher auch ab und an und die Vorbesi hat dann immer gesagt es liege an Verspannungen. Naja irgendwie wurde mir das doch unheimlich, TA kommen lassen, der wollte röntgen. Ab zum röntgen gefahren, Griffelbeinbruch, mehrfach, schon Jahre alt!!!. Naja habe mich kurz mit meinem Freund abgesprochen, Griffelbein musste raus, Kosten für die OP 1.500€ mit Nachsorge und Vorsorge bestimmt 2.000€ weil noch ein kleiner Teil des normalen Beinknochen mit raus musste, da der schon ganz böse entzündet war. Nach der Op ging erstmal alles ganz gut, dann ungefähr 8 Wochen später, Pferd stand auf der Weide und blutete aus der Nase, TA da, sofort Blutung gestoppt, Pferd auf den Hänger und zum TA gefahren. Diagnose beginnende Luftsackmykose, hatte ich zuvor noch nie gehört, Kosten für die Behandlung ca 500€ und wir hatten Glück das die nur durch die Medikamente und eine Spülung wieder wegging. Nach ungefähr 3 Monaten konnte ich dann wieder richtig aufs Pferd, Griffelbein war ok, Luftsack war ok. Dann wurde plötzlich das Halfter zu eng und der Sattel drücke, beides neu, insgesamt rund 2500€. Ich möchte das alles garnicht zusammen rechnen, es war eigentlich alles für unseren Urlaub geplant und ohne Hilfe durch meinen Freund hätte ich das im Leben nicht finanzieren können. Wir legen jetzt monatl. neben den laufenden Kosten des Pferdes noch 700€ zurück, um evtl. Kosten außer der Reihe stämmen zu können oder wenn alles gut geht uns nächstes Jahr mal 1 Woche Sonne zu gönnen...
    Alles in Allem war die Zeit unheimlich anstrengend, sowohl finanziell als auch mental, gerade bei der Luftsackmykose.
    Dem war ich mir vorher auch nicht so bewusst.
    Die TA Kosten kann man nicht mit den Kosten für einen Hund gleichsetzen (haben ebenfalls einen Hund).

    Das muss man alles vorher wissen, klar kann es von Anfang an einfach nur gut laufen und es sind keine Kosten da, die man nicht eingerechnet hat, aber es kann eben auch nach hinten losgehen. Und zudem, die Kosten für die ganze "Ausstattung" des Pferdes sind auch nicht außer acht zu lassen.

    Klang jetzt alles sehr negativ, wollte es nur mal vorrechnen was alles so passieren kann, ich würde es wieder so machen und sie kaufen, wenn ich die Wahl hätte und es vorher wüsste. Sie ist wunderbar, so viele Probleme wir auch haben und ich will sie nicht mehr missen aber man muss zurückstecken im Lebensstil, esseiden man hat so viel Geld, dass man nicht mehr weiß wohin damit.
     
  10. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Da ich nicht zu diesen furchtbaren Menschen gehöre die alles besser wissen und sich nichts sagen lassen, werde ich euren Rat befolgen und jetzt erstmal 300 Euro monatlich wegtun und auf jedenfall bis nächstes Jahr Frühjahr warten und den Wunsch noch in eine Schublade schieben. Aber ich denke, wenn man etwas wirklich will, schafft man es auch ;)
    Vielen lieben Dank an alle.
     
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