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Eure Erfolge mit Homöopathie!

Diskutiere Eure Erfolge mit Homöopathie! im Naturheilmethoden Forum; Hallo Leute! Da ich mittlerweile immer öfter von kleinen Wundern höre, die die Homööpathie bewirkt bzw. bewirken kann, sollte etc... Wollte ich...

  1. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    Hallo Leute!

    Da ich mittlerweile immer öfter von kleinen Wundern höre, die die Homööpathie bewirkt bzw. bewirken kann, sollte etc...
    Wollte ich einfach mal fragen, wie ihr dazu so steht!
    Hattet ihr auch schon eure Erfolge damit?
    Oder vielleicht auch Misserfolge?
    Ich habe vor kurzem von einem Fall gehört, dass eine Stute ihr Fohlen nicht trinken lassen wollte. Daraufhin hatte der Besitzer eine Heilpraktikerin gerufen, die der Stute dann soo Kügelchen verschrieben hatte und keine paar Tage später durfte das Fohlen dann trinken. (um ehrlich zu sein, weiß ich jetzt leider nicht genau, was man der Stute gegeben hatte ob das jetzt Kügelchen, Saft etc. war)

    Sooo nun bin ich mal auf eure Erfahrungen mit Pferden und Homöopathie gespannt!

    Vlg FARY:notworthy:
     
  2. Stein

    Stein Neues Mitglied

    Huhu,

    wenn man jemande gefunden hat, der richtig repertorisieren kann - ja dann ist das eine wirklich gute alternative, bzw Unterstützung.

    Selbstversuche oder "Rezepte" hin und her tauschen unter den Reitersleuten scheitern jedoch oft, da die Pferde oder aber auch Hunde & Co ganz unterschiedliche konstitutionen haben.


    Gruß,

    Stein
     
  3. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    Ja, aber ich habe auch schon gehört, dass man auf oft nervöse Pferde etc. damit herunterschrauben konnte.
    Aber ich habe da noch so einen Fall.
    Die Haflingerstuten einer Bekannten von mir hat einen Gehirntumor.
    Ich kenne mich da ja nicht so aus, aber ich glaube den kann man auch nicht Operieren oder so.
    Das Pferd kann mit der jetzigen Größe des Tumors gut Leben aber wenn er wachsen könnte bzw. würde, wäre das wahrscheinlich ein Todesurteil :chatterbox:.
    Zuerst war die Situation jedoch nicht so gut, denn die Stute hatte das "normale" Arzneiblablabla nicht vertragen.
    Da war der einzige Weg eben !Homööphatie!.
    Das geht jetzt laut Tierarzt recht gut, nur darf man ihr nur wirklich die geringst nötigste Menge geben, da sie sonst Immun dagegen werden könnte.
    (Ich muss sagen, dass ich mit der Bekannten schon lange nicht mehr geredet habe und nicht mehr auf dem neuesten Stand bin, wie es gerade ums sie steht, aber das ging jetzt bestimmt 5 Jahre recht gut)
    Ehrlich gesagt, aber so etwas halte ich beinahe für ein Wunder!
    Wie seht ihr das?

    VLG FARY:biggrin:
     
  4. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    hi,
    wurde die Stute denn mittels MRT untersucht oder wie wurde festgestellt, dass es ein Hirntumor ist?
    LG
     
     
  5. PuschelFuchs

    PuschelFuchs Inserent

    Seeeeehr interessantes Thema!:biggrin:

    Früher war ich dem gegenüber wirklich sehr skeptisch, kann bis jetzt allerdings nur von durchweg positiven Ergebnissen berichten. Bin aber auch erst seit gut 2-3 Monaten mit einer THP in Kontakt.
    Mein Pony hat Gallen durch zu viel Eiweiß und mittels einer Blutegeltherapie in Zusammenhang mit diversen Globoli + Beinwell und Franzsbranntwein, sind die so gut wie weg :)
    Zudem ist mein Großer wirklich ein Schatz, aber in manchen Situationen kann er vollkommen aufdrehen. (zB wenn es windig ist und er nicht ausgelastet ist) Habe dann meiner THP einige Fragen zu seinem Wesen etc beantworten müssen und sie hat uns dann eine Mischung aus Australischen Buschblüten gegeben, wovon ich ihm 1x tgl 7 Tropfen geben sollte. Und was soll ich sagen: Ich bin begeistert! Pony ist total cool, auch in früher oft "brenzligen" Situationen, wo man sein Temperament schwer zügeln konnte. Auch in seinem Verhalten mit den Artgenossen ist er als Herdenchef "fairer" geworden und lässt seine überschüssige Energie nicht an den untergeordneten Mitgliedern aus. (Musste aufgrund der Gallen lange Zeit stehen und er ist ein echtes Power-Paket, dass man eher bremsen muss).

    Zudem arbeite ich in einer Tierarztpraxis, wo auch homöopathische MIttel verabreicht werden, überwiegend an Tiere, die sehr empfindlich auf die "normalen" Medikamente reagieren. Und damit fahren wir sehr gut.

    Bin auf eure Antworten gespannt!
    Grüße, Puschel
     
  6. Faryina21

    Faryina21 Inserent

    @Gromit: Tut mit leid, aber ich kann dir die Frage echt nicht beantworten, wie das ganze festgestellt wurde, aber ich weiß auch, dass die Stute den Tumor schon beim vorigen Besitzer gehabt haben musste, der es aber entweder nicht wusste oder es verschwiegen hatte.

    @Puschelfuchs: Aja, das mit deinem Nervösling und Herdenchef finde ich echt interessant, denn meine Haflingerstute ist momentan auch die Herdenchefin und will auch ziemlich aufdrehen! Bist du Tierarzthelferin?

    LG FARY:wink:
     
  7. Pferd30

    Pferd30 Neues Mitglied

    @Faryina21,
    Ich kann Dir nur den Rat geben, alternative Methoden auszuprobieren. Ich bin total begeistert. Sicherlich gibt es Krankheiten, die auf jeden Fall in die Hände eines prakt. TA gehören. Mein Rentner (28 Jahre) hatte vorletzten Winter eine schwere Lungenentzündung, mit allem Zipp und Zapp. Er hatte über 5 Tage 42 ° Fieber. Wir waren kurz davor, ihn einzuschläfern. Eine THP gab mir den Tipp, Engystol zusätzlich zu spritzen. Habe das mit meinen TA durchgesprochen und er war nicht dagegen. Er meinte nur, schlimmer kann es nicht mehr werden. Mach das ruhig mal. Siehe da schon zwei Tage später ging das Fieber runter auf 40 °, noch zwei weitere Tage später hatte er normale Temperatur. Sicherlich hing das auch mit den Spritzen vom TA zusammen, aber selbst mein TA konnte es irgendwie nicht glauben. 2 Wochen später war er wieder top fit und hat keinerlei bleibenden Schäden zurückbehalten. Mein TA wollte es nicht nicht fassen, er sagte zu mir, das Mittel würde er sich jetzt auf jeden Fall merken, er hätte sich schon auf die Einschläferung eingestellt. Er arbeitet jetzt übrigens öfter mit Engystol, da es ja die eigene Abwehr unterstützt, er hat wohl auch schon andere gute Erfahrungen zwischenzeitlich damit gemacht. Mein Reitpferd ist starker Allergieker. Ich habe vom TA verschiedene Mittel erhalten, da er auch ein starker Shaker war, leider absolut erfolgslos. Habe ihn letztes Jahr von einer THP untersuchen lassen. Sie hat mir verschieden Globulis zusammengestellt und ein Zusatzfutter für Allergieker. Siehe da, er shaked nicht mehr und hat nur noch eine leichte rosa Nase. Ich kann es jedem nur empfehlen. Ihr werdet es sicherlich nicht bereuen.

    Viele Grüße
     
  8. romeomaika

    romeomaika Neues Mitglied

    Also ich habe mit Homöopathie bis jetzt gute Erfahrungen gemacht und kann es jedem nur empfehlen. Ich nutze sie nicht nur für meine Pflegepferde, sondern auch für meine Schafe, Ziegen... Auch in unserer Familie wenden wir Homöopathie an. Wie oben schon geschrieben wurde, braucht man halt jemanden der gut repertorisieren kann (oder lernt es selbst). jedes Tier ist da ein weinig anders, die gleiche Krankheit kann bei 20 verschiedenen Tieren zu 20 verschiedenen Mittel führen. Homöopathie darf auf keinen Fall pauschal auf jedes Tier gleich angewendet werden!!

    Zwei Mal hat die Homöopathie bei uns versagt: Bei einer Futterumstellungsbedingten Kolik bei zwei Ziegen - sie sind gestorben, aber auch die beim zweiten Mal herbeigerufene Tierärztin sagte, dass man da NICHTS machen kann, außer vorbeugend das Futter langsamer umzustellen (Winter-Sommer)
    Ansonsten habe ich schon einen schlimmen Fall von Moderhinke bei einem Schaf in den Griff bekommen (Graphites) und beginnende Moderhinke bei einer Ziege (da war es dann Silicea).
    Eins von unseren Schafen bekommt immer zwei Lämmer, von denen dann eines nicht trinken kann, da es den Kiefer immer zusammenkrampft (frag mich bitte NICHT, warum das so ist!) Wir halten dann immer das entsprechende Mittel bereit (hier ist es tatsöchlich jedes Mal das gleiche), dann löst sich der Krampf nach spätestens 20 Minuten und es trinkt. Man kann in solchen Fällen auch vor der Geburt das Muttertier behandeln, aber wir haben auch nach intensiver Suche kein passendes Mittel gefunden.
    Man kann sowohl Notfälle behandeln - meine Ziege hatte mal einen Atemnotsanfall, da sie ihre Getreideration zu schnell runtergeschlungen hat uns sich daran verschluckt hat, mit Aconitum haben wir sie gerettet - also auch chronische, bzw. sehr lang andauernde Krankheitsprozesse.
    "Meine" Stute hatte eine Zeit lang anscheinend ein Sehnenproblem (genau weiß ich es nicht, wir haben keinen Tierarzt geholt) aber mit Rhus toxicondendron über vier oder fünf Wochen ging es dann weg.
    Bei Homöopathie ist oft eine exakte Diagnose durch den TA nicht notwendig, da es um eine ganzheitliche Betrachtung geht, in die das akute problem mit einfließt.

    Ach ja, noch was: Gegen Homöopathische Mittel kann man nicht immunisiert werden - das ist eine weit verbreitete Annahme, die auf der bekannten Wirkung von Antibiotika u.ä. beruht!! Aber das ist nicht weiter schlimm:embarrassed::embarrassed::ti9:
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2014
  9. Rickmaniac

    Rickmaniac Inserent

    Na ja, sagen wir es so. Ich benutze homöopathische Mittel, aber niemals anstelle der Schulmedizin. Ich glaub da einfach nicht dran. Da es aber immer Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht erklären können, bekommt mein Pferd im Krankheitsfalle dann *auch* Globulis und so was. Aber niemals anstelle der Schulmedizin. In meinem Schrank steht Arnica c 30 und Nux Vomica. Und Traumeel.

    Von daher, ja, ich benutze sie, aber ich glaube nicht dran. Es gibt nun mal keine einzige saubere wissenschaftliche Studie weltweit, die irgendeine Wirkung der Homöopathie nachgewiesen hätte.
    Wenn mir jemand sagen würde, lauf mit deinem Pferd bei Husten um Mitternacht über den Friedhof und schrei laut "Hu Hu", würde ich das auch machen.
    ne, ich glaub nicht dran. Daher beschäftige ich auch keinen Tierheilpraktiker.
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Aug. 2014
  10. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    So sehe ich das auch. Gerne benutze ich unterstützend globulis und homöopathische Medikamente, aber das würde bei mir keine schulmedizinischen Medikamente/ Behandlung ersetzen.
    Leider gibt es krasse Gegner der Schulmedizin, die mit ihren Tieren nicht zum Tierarzt gehen. Gerade in dem Bereich sehe ich die Alternativen Behandlungsmethoden kritisch. Wenn ein Pferd chronisch hustet und fast dämpfig wird, die Besitzer aber nur globulis geben statt schleimlöser und entkrampfende mittel, weil die ja "böse" Chemie sind... Dann frag ich mich, ob die ihre Kinder auch so Leiden lassen nur um ihre Ideologie durchzusetzen.
     
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