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Fragen eines Reitanfängers ;)

Diskutiere Fragen eines Reitanfängers ;) im Allgemein Forum; Hallo, ich bin noch ne totale Reitanfängerin und hab einige vielleicht etwas blöde Fragen *g*. Also erstmal zu mir, ich bin 18 Jahre alt und...

  1. Ria ♥

    Ria ♥ Neues Mitglied

    Hallo,

    ich bin noch ne totale Reitanfängerin und hab einige vielleicht etwas
    blöde Fragen *g*. Also erstmal zu mir, ich bin 18 Jahre alt und himmel seit 2 Jahren die Pferde der Reitschule an, die eine Straße weiter ist. Ich will nun nicht mehr nur davor stehen sondern wirklich reiten, irgendwann mal vielleicht nen Reiterwettbewerb oder ein Tunier gehen, aber das ist nicht zwingend und noch bin ich ja eh' nicht soweit :).
    Da ich eigentlich weiß, dass ich beim Reiten bleiben werde habe ich mir schon eine Reithose, einen Helm und Reitstiefel gekauft. Die Reithose ist zwar vom Stoff her doch etwas dicker als die anderen (Red Horse, vielleicht kennt die ja jemand), aber bequem und sie passt meiner Meinung nach auch ganz gut. Ich find Vollbesatz zwar immernoch eigenartig und in meinem Stiefeln laufe ich eigenartig, aber ich denke das wird schon noch.

    Mein "Problem" ist der Helm, er sitzt wirklich gut sowohl offen als auch zu rutscht er nicht, drückt nicht und ich merk den nach 5 Minuten nicht mehr, aber die Bänder zum einstellen sind so lang, dass sie runterhängen am Kinn und mich kitzeln. Zumal ich das auch nicht schön finde. Kann ich die irgendwie verstecken oder kürzen? Vielleicht hab ich die auch falsch eingestellt hab den Flock von HKM falls das hilft.

    Auf dem Reiterhof gibt es relativ viele Schulpferde (37 an der Zahl), die laufen auch nicht jeden Tag und auch nicht mehr als
    2 Stunden. Das geht eigentlich ganz gut so und ausreichend Platz + helle Boxen haben sie auch. Ok, sie haben die Paddocks direkt an der Straße, allerdings fahren da nur die Anwohner lang. Ist halt ein Dorf. Man kann sich sein Pferd/Pony "aussuchen" - also nach der Lieblingsrasse wird auch gefragt und wenn sie ein geeignetes Pony/Pferd der Rasse haben dann darf man es reiten. Ich geb zu ich hab mich in ein Fjordie verliebt. Bin ich mit 1,65 und 53kg zu schwer/groß oder geht das noch? Ist es denn überhaupt besser auf einem Pony oder Kleinpferd anzufangen oder ist es egal ob man gleich ein Großpferd reitet? Hattet ihr am Anfang mit Reithose und Stiefel auch einen eigenartigen Gang, ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll.. irgendwie eierig oder watschelnd? Eine Freundin hat mir empfohlen meine Schultern ein bisschen zusammen zu schieben damit ich richtig sitze, aber auch kein Hohlkreutz zu machen.. hilft das? Sie meinte auch ich soll die Füße mein Zähne putzen nach innen stellen, damit ich das schon kenne und auf die Idee komme sie ab zu spreizen *grübel*.

    Ich hab die anderen Fragen irgendwie vergessen >.<.
    Kommen aber bestimmt wieder :).


    Liebe Grüße,
    Ria
     
  2. playoff67

    playoff67 Inserent

    Hallo,
    es scheint ja so zu sein, das du bis jetzt wohl nicht sooo viel Erfahrungen hast, jedenfalls bezüglich Reiten, jedenfalls entnehme ich das deinem Beitrag, richtig?
    Das bedeutet für dich dann erst einmal Longenunterricht, also kein alleine reiten, sondern in der Mitte steht der Lehrer und Du kreist mit dem Pferd "am Band" um diesen und er gibt Dir Hilfestellungen, rund um Sitz, treiben, Zügelhaltung etc. das wird wohl länger dauern bis Du das Gangwerk des Pferdes behherrscht, und dann erst solltest Du dir überlegen Dir ein Pflegepferd zuzulegen, fange erst einmal langsam und behutsam an, bis Du alles einigermassen beherrscht. Noch ein Tipp: Beim ersten Muskelkater gehe die Treppen rückwärts runter(*grins*)
    LG playoff
     
  3. Duifje

    Duifje Inserent

    Sehe das genauso wie Playoff :) Immer schön langsam :)

    Das mit den Paddocks an der Straße finde ich nicht schlimm ...das ist bei uns genauso und stört die Pferde herzlich wenig:biggrin:

    Zu deiner Frage mit dem Fjordie: Du bist definitiv weder zu groß noch zu schwer..ein Fjordi kann je nach Körperbau sogar noch einiges mehr tragen.

    Jedoch wäre es für den Anfang sinniger sich ein geeignetes Pferd zuteilen zu lassen, denn der Reitlehrer sollte die Eigenarten seiner Pferde kennen und dementsprechend ein ruhiges,zuverlässiges Pferd aussuchen. Es sollen ja nicht gleich am Anfang negative Erfahrungen gesammelt werden, zb ein schreckhaftes oder sehr temperamentvolles was von einem Anfänger nicht gehändelt werden kann und diesen dann im schlimmsten Fall sogar in den Sand setzt :)

    Wenn du noch Fragen hast immer gern helfe dir gern wenn ich kann (auch per PN wenn nötig):biggrin:
     
  4. Chilly

    Chilly Inserent

    Hallo

    Ja, das kenn ich. :) Hast Du Lederstiefel? Die lassen sich durch Fahradfahren etwas bewegliche machen und die Hose wird durch häufiges tragen angenehmer. Zum Waschen nehme ich immer "Kavalclean von Kavalkade", da wird sie nicht so hart. Gummireitstiefel sollten eigentlich generell bequem sein und nicht schlabbern.

    Ich hab bei mir einfach ein Gummiband an den Kinriemen gemacht, wo ich die langen Bänder feststecken kann (Klebeband geht auch).


    Ob Du auf nem Groß- oder Kleinpferd anfängst ist egal, hauptsache ist brav, und gut zu händeln. Frag einfach deinen RL, welches geeignet ist. Später kannst Du dann immer noch die anderen Pferde ausprobieren.

    [/I]

    Naja laufen und bewegen Reitklamotten ist Gewöhnungssache, ist bei mir auch zu lange her. Aber nach einer antrengenden Reitstunde habe ich auch sehr o-beinig zu gehen. Die Tipps deiner Freundin sind merkwürdig. Eigentlich sollst Du beim Reiten ja möglichst unverkrampft und aufrecht sitzen und nicht die Füße verdrehen oder so. Du musst Dich eben frei bewegen können. In den Longenstunden macht man (normalerweise) am Anfang auch viele Lockerungs- und Gleichgewichtsübungen. Und hat auch Zeit sich in den richtigen Sitz einzufühlen.

    LG
     
     
  5. Rendel

    Rendel Neues Mitglied

    Hallo,
    ich bin auch erst ohne Reit- stiefel und -hose angefangen, weil ich noch nicht sicher war, ob ich dabei bleiben würde. Nach vier Wochen hab ich mir dann die Reithose und die Stiefel zugelegt und dann begriffen, weshalb es grad für einen Anfänger ein Riesenunterschied ist, ob man mit Jeans auf dem Sattel sitzt oder mit Reithose.

    Die Reithose ist viel mehr als nur eine Sportbekleidung, ich hab damit sofort einen festeren Sitz im Sattel gehabt.

    Lohnt sich also auf jeden Fall die Anschaffung.
     
  6. Kat83

    Kat83 Inserent

    Hallo Ria,

    ich hatte früher immer nur so eine ganz einfache Reithose, die gar keinen richtigen Besatz hatte - einfach nur mehr Stoff an den Knien. Irgendwann bin ich dann auf Vollbesatz umgestiegen und fand es klasse, als ich einmal mit der anderen Hose reiten musste, habe ich mich gefragt, wie ich es jemals geschafft habe, damit im Unterricht zu reiten. *gg* Aber anfangs ist das natürlich ungewohnt, aber da hilft nur, die Hose eben öfter mal anzuziehen - darin Treppen steigen, Pferde putzen, all sowas. Und nicht zu häufig waschen, sonst wird der Stoff wieder steif. :wink:

    Wegen des Pferdes: Als Anfänger an der Longe ist es wichtig, dass das Pferd brav ist und sich nicht erschrickt. Dazu muss es vor allem auf den Reitlehrer hören und sich nicht durch dein vielleicht noch schlecht verteiltes Gewicht stören lassen. Ob das Fjordpferd, das dir so gefällt, dafür "taugt", kann ich natürlich nicht sagen, aber frag doch einfach mal den Reitlehrer vor Ort! Oft gelten Fjordpferde als zwar gerne mal dickköpfig und stur, aber gutmütig, und ganz am Anfang kontrolliert eh erstmal der Reitlehrer das Pferd. Du kannst aber auf jeden Fall ein Fjordpferd reiten! Ich habe mit 1,67 m und 58 Kilo ein Connemara, das ist auch kein Problem.

    Ich wünsche dir noch viel Spass und Erfolg bei deinen Reitstunden und wenn du Fragen hast, melde dich einfach!
     
  7. lise

    lise Inserent

    Hallo, ich würd mir das Pferd nun auch nicht grade nach der Rasse aussuchen, brav muß es sein und da sind die Kleinen nicht besser als die Großen. Aber vielleicht fühlt man sich auf einem kleineren Pferd erst mal wohler...
    Ich wünsch Dir viel Freude und einen guten Reitlehrer.
    Und Paddocks an der Straße sind sogar ganz gut. Da kennen die Pferde Autos, Traktoren und Lastwagen.Wenn da immer wieder mal einer vorbeifährt, gewöhnen sie sich gleich dran.
     
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