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Geschichten von euren Pferden

Diskutiere Geschichten von euren Pferden im Pferde Allgemein Forum; Hallo, Weiß nicht ob es das hier schon mal gibt, aber schreibt einfach wie ihr so die ersten Monate mit eurem Fred erlebt habt. Hier meine...

  1. Funhorses

    Funhorses Neues Mitglied

    Hallo,
    Weiß nicht ob es das hier schon mal gibt, aber schreibt einfach wie ihr so die ersten Monate mit eurem
    Fred erlebt habt.

    Hier meine Geschichte:

    Ich wollte ein eigenes Pferd, da meine rb so oft krank war, meine Eltern kauften mir eins. Damit es nicht so oft verletzt sein sollte, machte wir eine große Aku ließen alle Beine mit Rücken Röntgen, machten verschiedene Blutbilder und kontrollierten alles genau durch. Das Pferd wurde dann ein 8 jähriges Wallach. Es ist sicher nicht das einfachste Pferd, aber da war mir klar. Beim reiten war er sehr stürmisch breschte nur so nach vorne, Takt war schwer zufinden für ihn. Aber so ein bildhübscher und anständiger Kerl. Ich verliebte mich sofort in ihn. Er wurde mit einer Woche Verzögerung zu mir gebracht. War sehr aufgeregt, das erste mal als ich ihn aus der Box holte riss er mich über den ganzen Platz. Ich merkte gleich stillstehen war nicht seine Art. Leute meinten aus meinem Stall immer schön longieren und Abend dann nochmal reiten. Also longierte ich ihn jeden Tag ne halbe Stunde und abends Ritt ich ihn. Er wurde etwas ruhiger, aber immer noch sehr aufgeweckt. Ich stellte ihn jeden Tag lange raus, damit er ausgeglichener wird. Nach etwa 10 Tagen lähmte er das erste mal. Ich war fertig mit Nerven meine Tränen kullerten nur so. Was hatte ich falsch gemacht? Zuerst dacht ich nur vertreten, aber nach 3 Tagen wurde es nicht besser. Ich rief den tierartzt, er meinte es sei eine Überlastung der Sehnen. Jetzt fing ich erst an im Internet nach den Schäden des longieren zu suchen, wenn man es zu lange macht. Ich Begriff wie ich mein Pferd überfordert hatte und machte mir rießige Vorwürfe, war enttäuscht, dass das mir passierende konnte... Tierartzt sagte 3 Wochen Schritt Pause. Ich fand mich damit ab und mein Pferd auch besser als ich je gedacht hatte. Ich lernte ihn von einer ganz anderen Seiten kennen sehr ruhig und brav, verschmust. Wir gingen lange Schritt, machte vertrauensübungen, gingen grasen. Ich war stolz auf ihn, dass er das so gut mitmachte und glücklich, nahm mir aber vor immer nochmal ganz genau zu überlegen was die anderen sagen und ob ich das wirklich machen soll. Nach den 3 Wochen war nichts mehr zusehen. Ich fing über die nächsten 3 Wochen an wieder aufzubauen, mit Trab bis zur vollen Stunde. Er wurde immer ruhiger, nach bestimmt 5 maliger nachkontrolle des tierartzt, weil ich wirklich ganz sicher sein wollte das alles klappt bei antrainieren galt er als geheilt. Ich wagte mich das erste mal mit ihm raus und er war so lieb, total unerschrocken. Bald setzte ich mich ohne Sattel beim ausreiten auf ihn. Ich war der glücklichste Mensch, ich hatte mir immer gewünscht mal ohne Sattel zureiten und das dann nach so kurzer zeit auf dem stürmischsten Pferd auf dem Hof. Ich strahlte nur noch und war so stolz. Ab da an ging ich fast jeden Tag mit ihm in den Wald immer größere Runden. Autobahn, andere Pferde, Hunde, Fahrräder machten ihm schon bald nichts mehr aus. Das reiten klappt auch immer besser, er lief taktischer und wurde immer ruhiger, ließ sich fallen... Ich war so glücklich. Bis vor einer Woche er fing wieder an zu lahmen. Ich führte und Ritt ihn 5 Tage Schritt dann probierte ich es an der Longe. Leute aus meinem Stall meinten vlt. Ist er Zügellahm oder ein taktfehler? Beim longieren( erste mal seid der überlastung) gestern war es schon besser, aber man konnte nicht genau erkennen wo das lahmen herkam vom Rücken von den Vorderbein von hinten? Morgen wird der tierartzt nochmal drauf schauen. Ich habe Angst vor dem Ergebnis und hoffe es wird schnellst möglich wieder alles gut und mein pferd kann wieder traben und galoppieren. So das zu uns, jetz eure Geschichten? Hättet ihr am Anfang auch so viele auf und Abs!
     
  2. Lovehorses

    Lovehorses Neues Mitglied

    Ich Wünsche die viel Glück wie der untersuchung. Es ist echt schade wenn sowas gleich am Anfang passiert.
     
  3. Anastasia_Moon

    Anastasia_Moon Ponyfan

    Hoffe es ist alles gut gegangen?

    Erinnere mich nicht an meine ersten Monate mit meiner Vollblutstute :wub:

    Kannte sie schon ein Jahr aus dem Schulbetrieb, hab mich total in sie verliebt und konnte mich dann nach knapp 12 Monaten hin und her stolze Besitzerin nennen. Doch da gings erst richtig los. Zum einen war die Arme VIEL zu dünn und musste erst mal aufgepäpelt werden, zu allem Überfluß fing sie nach ca 2 Wochen an zu lahmen... angeblich Arthitis, sowas wie Vorstufe zu Arthrose (laut Ex-Besi, gleichzeitig meine Trainerin) und sie müsste UNBEDINGT von einem sauteuren Sporttierarzt in die Gelenke gespritzt werden... ja ne is klar... im Endeffekt kams vom unpassenden Sattel (auch von der Ex-Besi) und einem eingeklemmten Nerv in der Wirbelsäule. Neuer Sattel, viel Muskelaufbau für den Rücken und einrenken der Wirbelsäule habens hingebogen... Dann kam das nächste: Durch endlich artgerechte, leistungsangepasste Fütterung kam das Temperament der Hübschen zum Vorschein jetzt wo sie genug Energie hatte, klar ursprünglich war sie ja für die Rennbahn gedacht, wurde aber nicht groß genug (mein Glück), zudem ist sie auch noch so gut wie Maultot dank dem Schulbetrieb. Da fing es an mit durchgehen, rasen wie die Irren, selbst im Parcours und von auspowern keine Spur, auch nach stundenlangem Reiten. Fast hätte ich sie wieder verkauft so frustriert war ich.
    Heute (nach 3 Jahren) habe ich alles soweit im Griff, sie darf sich auspowern zu meinen Bedingungen, viel Abwechslung im Training, auch mal Bodenarbeit oder Gymnastik an der Hand haben Vertrauen geschaffen, den Grundstein für freiwilligen Gehorsam gelegt und auch ihr Rücken macht keine Probleme mehr.
     
  4. Diabolo

    Diabolo Inserent

    hoffe auch das alles gut ging.


    Die ersten Monate mit unseren Araber wallach waren echt der Horror!
    Wadango kam aus schlechter Haltung ca 2 Jährig als Hengst zu uns.
    Er kannte GAR NICHTS!!! nich mal das aufhalftern geschweige denn das Putzen.
    Draußen rannte er jeden um und hatte null respekt.
    Und dann find ich an NHS zu machen und siehe da nun können wir nach einem Jahr Spatzieren gehen am Langen Strick und er lässt ohne weiteres Zaumzeug und Sattel zu. Nächstes Jahr wird er eingeritten.

    Und Annabell ist ja jetzt ca 2 Wochen bei uns.
    Ich habe mich so sehr in die Haffi stute verliebt.
    Wir sind mit bella bei uns am Stall angekommen. und ca nach 3-4 Tagen hatte Bella ihre Spazial Eisen verloren -.- Somit konnte sie eine woche nicht gearbeitet werden und mussten auf dem Schmied warten.
     
     
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