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"Gute" Reitlehrer finden

Diskutiere "Gute" Reitlehrer finden im Allgemein Forum; Hallo zusammen, beim Mitlesen hier im Forum ist mir etwas aufgefallen. Wenn Neulinge eine Frage haben wie man etwas macht zB besser durch's...

  1. espe

    espe Inserent

    Hallo zusammen,

    beim Mitlesen hier im Forum ist mir etwas aufgefallen.
    Wenn Neulinge eine Frage haben wie man etwas macht zB besser durch's Genick reiten oder was weiß ich, kommt immer sofort die Antwort "Such dir einen guten Reitlehrer/Trainer". Insofern auch völlig nachvollziehbar, reiten lernt man eben nur duch reiten und wie will man Tipps geben, wenn man das Pferd-Mensch-Gespann nie live gesehen hat. Verstehe ich auch.
    Alternativ haben manche Neulinge bereits einen Trainer der ihnen xy geraten hat, dann kommt daraufhin die Antwort "Das ist Blödsinn, such dir bitte schnell einen guten Trainer". Auch ein nachvollziehbarer Tipp, keine Frage und darüber müssen wir auch nicht diskutieren.

    ABER:
    Wenn ich als Neuling Unterricht bei einem Reitlehrer/Trainer nehme dann vertraue ich darauf, dass er weiß was er tut und dass er das richtige macht, sofern es keine offensichtlichen Fehler sind, die man eigentlich mit Hausverstand erkennen sollte (Pferd schlagen, usw). Ich habe als Neuling ja keine Ahnung ob das, was mir dieser Trainer erklärt, richtig ist oder nicht. Ich muss mich darauf verlassen.
    Ich persönlich habe aber gerade im Hundebereich gelernt, dass es nur ganz, ganz wenige gute Trainer gibt. Ich gehe davon aus, dass wir das selbe Prinzip im Reitsportbereich haben. Und jetzt kommen wir zu meinem konkreten Problem:

    Ich hatte das letzte Mal vor etwa sieben Jahren Reitunterricht. Diese Reitlehrerin war sicher nicht die schlechteste, aber heute würde ich nicht mehr zu ihr gehen. Ich würde mich jetzt selbst nicht als blutigen Anfänger bezeichnen, aber immer noch als Anfänger. Mir fehlen einfach sehr viele Grundlagen und die möchte ich jetzt, wo ich gerne wieder reiten möchte, einfach nachholen.
    Nun bin ich aber ein Mensch der gelernt hat, dass allel selbsternannten Trainer sehr oft Blödsinn reden. Deshalb gehe ich nicht wahllos zu jemandem und glaube ihm, was er mir erzählt. Mir ist es wichtig, schon vorher Ahnung zu haben, damit ich weiß, ob mir dieser Reitlehrer hier Blödsinn erzählt oder nicht. Hat bei meinem Hund prima geklappt, im Hundeforum habe ich viel Wissen gesammelt und ich kann heute sehr genau sagen, wann mir jemand Blödsinn einreden will und wann es mit meiner Einstellung konform geht.
    Dieses Wissen fehlt mir aber im Reitsportbereich einfach. Ich wollte es mir eigentlich hier im Forum aneignen, mitlesen, einfach aus den Fehlern von anderen lernen. Das Problem ist jetzt aber das, was ich ganz oben beschrieben habe: Auf die meisten Fragen folgt die Antwort "Such dir einen guten Reitlehrer".

    Ihr erkennt also den Teufelskreis:
    Ohne Wissen weiß ich nicht was ein guter Reitlehrer ist, aber ohne guten Reitlehrer erlange ich auch kein Wissen.

    Mich würde eure Meinung zu diesem Thema interessieren und was ihr denkt, wie man da am besten heraus kommt. Außerdem würde mich, wenn wir schon beim Thema sind, interessieren, worauf ich beim Aussuchen eines Reitlehrers achten sollte, wenn ich ja im Prinzip keine Ahnung habe.

    So, ich hoffe auf freundliche Antworten und interessante Diskussionen.

    LG

    (PS: Was mir an reiterlichem Wissen fehlt mache ich mit Wissen über Haltungsbedingungen wieder weg, also das müsst ihr nicht erwähnen).
     
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  2. Raudhetta

    Raudhetta Überlebensanzugtraegerin

    Schön geschrieben, da lässt sich nicht viel hinzufügen.
    Wie findet man einen guten Reitlehrer? Ganz einfach man schaut sich die Stunden verschiedener Leute an, redet mit anderen Reitern und hat etwas Glück.
    Am Ende hilft es unterschiedliche Reitlehrer kennen zu lernen. Mit der Zeit weiß man dann, mit dem kann ich oder nicht. Genauso lernt man wie man etwas tut oder auch nicht.
    Das wichtigste ist aber offen zu bleiben und selbst zu reflektieren. Was anderes bleibt einem nicht übrig.
     
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  3. Kigali

    Kigali Sternchenreiter

    In einem Forum kann man nur auf das geschriebene reagieren und ausschließlich theoretische Ratschläge geben.
    Ein guter Trainer sollte in der Lage sein, die Fragen u. Probleme seiner Reitschüler zu lösen.

    Als Anfänger kann man nur schwer beurteilen, ob ein Trainer gut o. schlecht ist. Scheine und Erfolge können müssen aber kein Indiz für kompetenten Reitunterricht sein.
    Mir wäre in erster Linie wichtig, wie der Trainer mit den Tieren umgeht.
    Für mich ist wichtig, das der Trainer mich da abholt, wo ich stehe, das er auf meine Bedürfnisse (nicht jeder Reiter strebt Turniererfolge an) und meine Ziele eingeht.
    Merkt man, das es nicht passt, sollte auch ein Anfänger keine Scheu haben, den Trainer zu wechseln.
     
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  4. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    Ich hab mir neben den eigenen Pferden gleichzeitig viel Wissen angelesen. Für mich ist wichtig, dass ein RL erklären kann, WARUM ich was machen soll. Kann er das nicht, fehlt für mich die nötige Grundlage. Also wenn der RL nicht auch eine plausible Begründung abliefern kann, wofür dies und das jetzt eigentlich gut ist, ist er nicht hilfreich. Wobei ich ja auch finde, dass man aus allem lernen kann. Also möglichst viel beobachten und möglichst viel reiten. Und unter den "guten" gibt es dann immer noch unterschiedliche Auffassungen, da muss man dann auch noch denjenigen finden, mit dessen Meinung man konform gehen mag.
     
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  5. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Super Beitrag! Und ich bin ganz und gänzlich deiner Meinung. Aus diesem Grund habe ich noch nie geschrieben: Such dir einen guten RL oder einen anderen RL!

    Weil auch hier gilt, es gibt immer zwei seiten. Kein Themenersteller der so grundsätzliche Fragen stellt hat für mich genügend Erfahrung einzuschätzen ob sein RL gut ist oder was der RL mit welchem Tip auch immer bezwecken möchte. Es bedeutet für mich noch nicht mal, ob das so stimmt was hier geschrieben wird.

    Klar gibt es mittlerweile viele Schwarze Schaafe unter den sog. RL. Aber demnach müssten es ja fast alle sein... *hüstel*

    Bis vor meiner Schwangerschaft bin ich bei einem sehr guten RL geritten und einer Mittelmäßigen. Die Eine war für Anfänger und POnyreitstunden mit sicherheit eine Gute sache. Für Fortgeschrittenes Reiten eher unbrauchbar. Stupide, ihr fehlte der Weitblick.

    Sehr gute RL zeichnen sich für mich aus, weil sie dinge erklären. Dinge geschehen lassen. Einen ein AHA Gefühl verschaffen und lösungen bieten aber auch ihren Lösungsansatz umdenken sollte dieser ins Leere Führen. Nicht jedes Pferd ist gleich! Außerdem muss er mich "abholen" können.

    Ich berichte jetzt mal aus einem meiner Beispiele... Mein SV hat eine Friesenmixstute die eigentlich nur ich reite. Diese hatte einen antrinierten Falschen Knick, Unterhals. Hohe Aufrichtung kurzer Rücken. Trainerin 1 wollte immer nur V/A sehen. "langer Zügel" niedriges Tempo. Erfolg? Keiner.

    Trainer 2 wollte den Zügel kürzer. Tempiunterschiede. Kommt die Nase mal zu tief? So what. Erst von hinten nach vorne ran treten dann die Anlehnung.

    Jetzt finden das manche Logisch, erst hinten dann vorne. Und eigentlich wollte Trainerin 1 genau das gleiche. Aber guter RU ist der Weg zum Ziel. Und nicht nur das Ziel.

    Aber ehrlich: Das ist ja schon ein ganz anderer Schuh. Bei vielen geht es doch erst mal ums richtige Sitzen. Aussitzen können. Unabhängig reiten/sitzen können. Da ist nicht immer der RL schuld. Das hat viel mit Körperbeherrschung /körpfergefühl zu tun. Das finde ich bei einigen meiner Reitschüler lange nicht. Manche sind wie ein schlaffes Kissen und wieder andere steif wie ein Brett. Die denken zu viel nach und "fühlen" zu wenig. Des einen Lösung ist für den anderen totaler Blödsinn..
     
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  6. Aurora_1990

    Aurora_1990 Inserent

    Hallo!
    Ich kann dich da gut verstehen.
    Meiner Meinung ist das Wichtigste, sich theoretisches Wissen anzueignen, und das nicht unbedingt in einem Forum, da es zu bestimmten Themen sehr viele unterschiedliche Auffassungen geben kann, was einen sehr verwirren kann :rolleyes (2): , sondern in Form von Lektüren/Büchern. Lies dir die FN - Richtlinien durch, kauf dir gute Bücher über die Ausbildung von Pferden, über das Reiten selbst, über das Longieren und eigne dir ein möglichst breites Wissen über das Thema "Reiten und Pferd" an. So hast du zumindest mal ein theoretisches Verständnis und kannst schon mal für dich selbst entscheiden, was du richtig und gut findest und dich anspricht. Dann hast du auch die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob die Methoden, die ein RL anwendet, dir richtig erscheinen.

    Bei der Wahl des RL spielt vieles eine Rolle. Was mich an meiner immer wieder fasziniert und was ich auch bewundere, ist ihre unendliche Ruhe und Geduld, die sie mitbringt und das in jeder Situation. Gleichzeitig ist sie konsequent und verständnisvoll und sucht die Fehler IMMER beim Reiter. Sie geht vor allem auf die Schwächen des Pferdes ein und versucht durch das Lehren der Reitschüler diese Schwächen auszugleichen.
    Sie legt total viel Wert darauf, das Pferd nur mit Sitz und Schenkel zu reiten. Anlehnung und Kopfhaltung entwickelt sich von hinten und werden nicht von vorne erzwungen. Sie hält an alt bewährten Grundsätzen fest ist aber gleichzeitig offen für Neues und probiert dies auch aus.

    Meine Erfahrung ist, dass vor allem in großen Reitschulen oft wilde Zustände herrschen. Ich will aber nicht alle in eine Schublade stecken.

    Aber eben - um einen passenden RL für dich zu finden musst du erst mal wissen, wie du reiten willst, was dir wichtig ist - ist halt meine Erfahrung :)

    Wünsche dir viel Glück bei der Suche und viel Spaß beim Reiten!
    LG
     
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  7. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Wenn jemand im Forum solche Fragen stellt, scheint er ja keinen kompetenten Reitlehrer vor Ort zu haben. Wenn man dann noch offensichtlich schlechte Ratschläge vom jetzigen Reitlehrer hört und derjenige ja offensichtlich nicht damit weiter kommt, dann ist es eben Zeit für einen Wechsel.
    Ein Reitlehrer muss auch nicht unbedingt entweder schlecht oder gut sein. Manche Reitlehrer sind für die einen gut für andere eher schlecht. Der Schüler spielt da auch eine Rolle. Ich hatte ganz lange eine gute Trainerin, die mir immer sehr gut weiter geholfen hat. Mit meinem Jungpferd kann sie überhaupt nicht. Allgemein ist sie mit jungen Pferden schlecht. Hab ich vorher nie bemerkt, aber jetzt gehört sie gerade für mich auch zur Kategorie- geht gar nicht! Also alles Ansichtssache. Man muss nur selbst immer beurteilen, ob der Unterricht einen weiter bringt (so wie man das möchte) oder eben nicht. Dann findet man auch als "Anfänger" einen guten Trainer.
     
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  8. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    "Wenn jemand im Forum solche Fragen stellt, scheint er ja keinen kompetenten Reitlehrer vor Ort zu haben. "

    Seh ich nicht so. Ehrlich gesagt.

    Ich bin da immer zwie gespalten. Manche "Trauen" sich vor Ort nicht zu fragen. Manche haben das Gefühl nicht fragen zu können weil so viel Trubel ist. Manche Verstehen die Antwort nicht. Manche Interpretieren falsch.

    Wie viel kennst du, die angeblich nach diesem Typ "Hohe Hand" reiten. Wie viel kennst du die es richtig machen? Wie viel die nach Pat Parelli trainieren? Wie viel die das Verstanden haben und es korrekt umsetzen? Und das ist nicht weil die alle ein schlechtes Prinzip haben oder nicht gut sind in dem was sie tun. Die umsetzung ist einfach nur miserabel. Das Verständnis z.t. nicht vorhanden.

    Nicht jeder der sich hier anmeldet und fragen frägt hat automatisch einen schlechten RL. Manchmal ist es evtl auch Langeweile ;) oder einfach ein Verständigugsproblem. Es gibt ja auch immer zwei seiten einer Medaille...
     
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  9. Blackjack

    Blackjack Inserent

    Ich finde deine Frage sehr gut. Als Anfänger ohne Hilfe tut man sich meiner Erfahrung nach sehr schwer einen guten Reitlehrer zu finden, weil man sich noch sehr viel weismachen lässt. Gleichzeitig ist ein guter Reitlehrer meiner Meinung nach gerade zu Anfang extrem wichtig, (danach natürlich auch) weil so vermieden werden kann, dass sich Fehler einschleichen, die dann erst wieder korrigiert werden müssen. Etwas neues zu erlernen ist immer einfacher als einen routinierten Bewegungsablauf zu durchbrechen, weil er eben falsch ist.
    Wobei der Begriff "gut" auch schon recht schwammig ist. Ein guter Reitlehrer zeichnet sich meiner Meinung nach durch zwei Faktoren aus. Zum einen muss er/sie das "richtige" vermitteln. Ein Reitlehrer, der mir sagt, ich soll abwechseln links und rechts annehmen, damit das Pferd "rund" und "durchs Genick" geht ist kein guter Reitlehrer, egal wie er/sie sonst so drauf ist. Die fachliche Qualifikation ist also wichtig, das Wissen rund ums Pferd und die Reiterei. Das kann sich in einer Trainerlizens oder einer abgeschlossenen Ausbildung zeigen, muss es aber nicht.
    Zum anderen muss er "pädagogische Fähigkeiten"(ich nenne das jetzt einfach mal so) haben, er muss also in der Lage sein, sein Wissen auch so weiterzugeben, dass ich als Schüler das umsetzen kann. Denn was nützt mir ein Lehrer, der selbst sehr gut reitet und ein weitläufiges Fachwissen hat, aber nicht unterrichten kann? Dieser Faktor kann natürlich je nach Schüler unterschiedlich sein, der eine RL kann absolut nicht mit Kindern, der andere hat sich vielleicht auf diesen Bereich spezialisiert usw. Ich persönlich stelle letzteren Bereich aber ersterem hinten nach.

    Nur, da bleibt dann ja immer noch die Frage, wie man "seinen" Reitlehrer findet. Ich persönlich suche im Internet und frage bei (reitenden) Bekannten nach, ob die Erfahrungen haben. Oft haben die Geheimtipps. Denn wirklich gute Reitlehrer (so ist jedenfalls meine Erfahrung) brauchen nicht unendlich viel Werbung machen, wenn das Geschäft einmal läuft sind die sehr schnell voll. Dann würde ich auf den Hof fahren, mir die Haltungsbedingungen der Pferde anschauen und schauen, wie der Reitlehrer Unterricht macht. Wenn du Glück hast siehst du ihn sogar selbst reiten, das finde ich immer am interessantesten. (ganz nebenbei, ich liebe es meiner RL beim reiten zuzuschauen, das ist einfach... :applaus: toll) Sagt dir das alles zu, dann kannst du eine Probestunde buchen. Einen anderen Weg kenne ich leider nicht, aber ich muss zugeben, dass ich so auch schon an die falschen geraten bin, gerade als Anfänger, allerdings auch schon an die richtigen.
     
  10. baobap

    baobap Inserent

    Tolle Frage! Kann ich total nachvollziehen. Meine Lösung war:

    -stetigen Unterricht am Hof (zwar mittelmäßig aber zum sehen ob etwas besser wird ok. Ab und an motiviere ich den RL wieder und ab und an RL mich - meist wenn ich sage dass ich auf einen Kurs gehe, gibt RL wieder gas)

    - viel selber lesen und hinterfragen und eigene Meinung bilden.

    - viel bei anderen auch auf anderen Höfen/Turnieren/anderen Reitweisen zuschauen und auch eigene Meinung bilden.

    - viele Lehrvideo´s und DVD´s schauen.

    - selber auf Kurse auf andere Höfe gehen und auch mal auf deren Lehrpferde. Auch mal Einzelstunden auf anderen Anlagen nehmen - hat mir viel gebracht und bringt mir immer noch was.

    - und deinen RL immer wieder auch was fragen und auch schauen wie er andere unterrichtet. Manche spulen so ihr Repertoir ab, sind nicht bei der Sache oder haben auch keinen Elan mehr ihren Schülern etwas nahe zu bringen obwohl sie vielleicht gut wären als RL. Sehen ob Interesse besteht es bei zu bringen.

    Aber wollen muss man selber eben auch wirklich. Viel Spaß!
     
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