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Hauskauf mit Weide

Diskutiere Hauskauf mit Weide im Haltung und Pflege Forum; Hallo! Mein Mann und ich wollen uns ein Bauernhaus kaufen. Zu diesem Haus gehören neben Waldflächen auch 2 ha Weidenland mit Brunnen und...

  1. Claudia2909

    Claudia2909 Neues Mitglied

    Hallo!

    Mein Mann und ich wollen uns ein Bauernhaus kaufen. Zu diesem Haus gehören neben Waldflächen auch 2 ha Weidenland mit Brunnen und Bachlauf auf dem bis vor einem Jahr noch 2 Pferde standen. Ein Unterstand ist auch vorhanden.

    Meine Tochter wird 16, hat ein eigenes Pferd und reitet seit 8 Jahren. Wir zahlen momentan bei einem Freund 80 Euro für Futter und keine Stallmiete.
    Meine Frage: Wir haben uns überlegt, weil es etwas weiter weg von dem jetzigen Stall ist, ob es sinnvoll wäre ihr Pferd rüberzuholen und noch eins dazuzustellen. Das Problem: Mein Mann und ich kennen uns mit Pferden nicht gut aus und ich frage mich, ob wir uns mit der Weidenpflege und dem Rest nicht übernehmen. Wir haben beide eine ca. 60-Stunden-Woche, wobei die Arbeitszeiten flexibel sind. Mein Mann ist selbständiger Handwerker und ich bin im Einzelhandel und habe Wechselschichten.
    Meine Tochter macht zwar im jetzigen Stall schon sehr viel... aber bleibt das so?
    Kann man die Arbeit durch eine Reitbeteiligung senken? Wie hoch sind die Kosten für 2 Pferde im eigenen Stall?... ohne TA-Kosten, da kann immer was sein, ganz klar. Das Pferd meiner Tochter ist ein Fjordpferd, 8 Jahre alt.

    Wäre für Tips, was zu beachten wäre, sehr dankbar.

    Claudia
     
  2. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    Frage eins: ist der Unterstand genehmigt und darf da stehen bleiben? Hier gibt es oft unterschiedliche Regelungen für landwirtschaftliche Betriebe und Privatpersonen und Du brauchst nur einen nörgeligen Nachbarn zu haben, der das meldet und plötzlich muß der Unterstand weg.

    So schön es auch ist, die Pferde am Haus zu haben, die Arbeit mit der Weidepflege darf man nicht außer acht lassen. Viel weniger Kosten als jetzt für Heu, Stroh und Futter wirst Du selber daheim wohl auch nicht haben. Heu und Stroh müßte irgendwo eingelagert werden. Die Tochter möchte irgendwo ordentlich reiten können, braucht vielleicht einen kleinen Reitplatz?
    Die Weiden müssen gepflegt, gemäht, abgezogen, gedüngt werden. Dafür müssen die notwendigen Gerätschaften vorhanden sein und die Zeit, um das regelmäßig zu erledigen.

    Stehen die Pferde das ganze Jahr draussen, muss der Unterstand auch winterfest sein, dh. der Boden rund um den Unterstand sollte auch bei Herbst- und Winterwetter nicht zu einem Morast werden. Heu und Stroh müssen auf die Weide gebracht werden können. Weg vom Heulager bis zur Weide? Heuraufe vorhanden?

    Ich würde mir vielleicht erst mal ansehen, wie der erste Winter im neuen Heim so wird und danach entscheiden.
    Vorher würde ich vielleicht noch abklären, ob ihr wieder zu Eurem Bekannten zurück könnt, wenn es daheim nicht klappt. Nur dann habt ihr natürlich zwei Pferde. Ein Pferd alleine würde ich auf keinen Fall irgendwo hin stellen, aber das habt ihr ja auch gar nicht vor.

    So, was meistens der Fall ist, ist dass man den Heu und Strohvorrat für ein Jahr irgendwo direkt nach der Erntezeit kaufen und einlagern muss.
    Es gibt auch Bauern, die verkaufen einzelne Ballen oder lagern selber ein, aber dann weiß man auch nicht, ob es fürs ganze Jahr reicht.

    Alles Sachen, die man überlegen muss.
     
  3. Claudia2909

    Claudia2909 Neues Mitglied

    Das ist ja schon mal eine sehr klare und vernünftige Antwort. Erstmal Danke dafür.

    Also, im Verkaufspreis enthalten ist ein Traktor mit Kreiselmäher. Heuballen hat der Vorbesitzer beim Bauern zugekauft. Der Unterstand ist genehmigt, da immer Pferde dort gestanden haben. Der nörgelige Nachbar fällt aus, denn der hat den Unterstand gebaut. Hatte selber früher Pferde auf dieser Weide stehen, aber aus Altersgründen damit aufgehört. Zum Haus gehören eine große Scheune mit Heuboden (wird gerade nicht genutzt) und im Garten wollte mein Mann an die 2. gemauerte Scheune einen halboffenen winterfesten Stall mit Boxen bauen.

    Genau wie du es sagst, wollen wir den 1. Winter erst mal keine Pferde rüberholen, da eh im Haus genug zu tun ist und uns das Ganze erst mal ansehen wie es überhaupt läuft.

    Meine Bedenken sind eher der Zeitaufwand... wie du schreibst... abziehen, mähen und düngen... hmmm... wie oft im Jahr wäre das denn?

    Urlaub ist eh nicht mehr drin :), da gibts nur noch Urlaub zu Hause in den nächsten Jahren.

    Kannst dir das Haus ja mal ansehen, da sieht man auch die Weide, die direkt hinterm Garten ist.. nur durch ein Tor getrennt.

    http://www.immobilienscout24.de/51151427

    Claudia
     
  4. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    ja, also bisher hatten wir immer das Glück, dass der Hofbesitzer sowas übernommen hat. War halt Pacht. Aber vor Beginn der Weidesaison sollte eigentlich einmal gemäht werden. Meist kann man davon dann schon mal Heu machen. Dann wird die Weide meist abgezogen und gekälkt. Düngen ist denke ich Ermessenssache. Zwei Pferde sollte da gut klar kommen, aber auch wenns zuviel Weide ist, ist es blöd, dann muss spätestens zum Ende der Weidesasion das welke Grad gemäht werden, damit auch wieder gutes neues nachwächst. Was zwischendrin an Pflege notwendig ist, hängt davon ab, wie viel Unkraut usw da wächst. Sinnvoll ist auch , wenn die Weide mal ein Jahr ruhen kann, um sich wieder zu erholen. Also falls ihr die noch unterteilen könnt. Ich hab grad keine Vorstellung, wie viel 2 ha sind. Aber ich mein, das wär reichlich für zwei Pferde. Ist natürlich auch viel, wenn ihr das selber einzäunen müsst. Auf den Bildern hab ich keinen Zaun gesehen.

    Ich find das ne gute Idee. Dies Jahr erst mal sehen, wie das so im Winter wird und dann fürs kommende Jahr planen.
    Wenn ihr beide voll berufstätig seid, wirds echt heftig. Wo könnt ihr den Mist entsorgen, wär auch noch ne ganz wichtige Frage, denn das kann teilweise echt teuer sein und inzwischen ist fast überall ne betonierte Mistplatte Pflicht, wenn der Mist irgendwo gelagert wird.

    Meist ist ja der Winter die Jahreszeit, die bei Haltung zu Hause an den Nerven zehrt-leider ist in unseren Breiten aber der Winter auch nicht wirklich kurz...

    Nebenbei bemerkt, das Haus und das Drumherum sieht traumhaft aus! Ich würd mir da sofort die Pferdchen ans Haus stellen, allerdings weiß ich auch, was das für ne Arbeit ist. Liegt ne Wasserleitung bis zur Wiese? Denn Wasserschleppen, grad im Winter gehört zu den richtig nervigen Arbeiten rund ums Pferd.

    Fraglich ist, ob sich das lohnt, wenn Eure Tochter irgendwann vielleicht die Lust verliert und ihr dann die zwei Pferde zuhaus stehen habt. Andererseits, wer weiss vielleicht werdet ihr dann noch zu passionierten Reitern. :wink:
     
     
  5. Claudia2909

    Claudia2909 Neues Mitglied

    Es ist dein letzter Satz: Ja, das Haus ist unser Traum und wir haben uns sehr spontan zum Kauf entschlossen und nun... ein paar Tage vor der Vertragsunterzeichnung... bekommen wir es mit der Angst wegen der Arbeit, die auf uns zurollt. Aber es ist das Haus, was wir uns immer erträumt haben.
    Lagerflächen für meinen Mann (Stukkateurbetrieb), Möglichkeiten zur Tierhaltung, momentan wohnen wir an einer belebten Hauptstr. und mehrere Katzen wurden mir leider schon überfahren. Ich habe immer gesagt, dass ich nie wieder Tiere haben möchte, aber irgendwie "finden" immer irgendwelche verlassenen, heruntergekommenen Katzen den Weg zu mir und dann kann ich nicht Nein sagen.

    In der Weide ist ein Brunnen, an der Weide vorbei fließt ein kleiner Bach (denke aber, das genau deshalb die Weide im Winter weich wird, mal abwarten)... Wasserzufuhr ist das kleinste Problem. Der Vorbesitzer hat Wassertanks auf der Weide stehen und selber das Wasser aus dem Brunnen geholt. Die Weide ist rundum eingezäunt, wobei die, laut meiner Tochter zu groß sei... da würden die Pferde sich überfressen. Das Terrain müsste geteilt werden, wobei man dann immer einen Teil hätte, der sich erholen kann.

    Noch was und das ist kein Quark, ich hab echt überlegt (hab fast 20kg abgenommen) mich mit Pferden zu befassen und eventuell Reitunterricht zu nehmen. :-P... nur... wann das alles noch? Ich glaub, ich übernehme mich.

    Ich müsste mal einen genauen Zeitplan machen, für das ganze Jahr am besten. Ich müsste z.B. meinen Urlaub dann nach dem Heu- und Holzmachen richten und nicht mehr nach New York oder Teneriffa oder sowas. Man kann es auch zu Hause schön haben und wenn meine Tochter nicht mehr reiten will, werden die Pferde an neue, gute Besitzer verkauft... Hauptsache es geht ihnen gut, Geld wäre mir da nicht so wichtig.
     
  6. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    Andererseits stehen die Pferdchen da ja auch echt traumhaft und auch wenn Eure Tochter nicht mehr reiten mag, wären die da immer noch gut aufgehoben :yes:
    Zu Arbeiten gibts ja am einen Haus und Hof immer reichlich viel, auch ohne Pferde. Denn in Stand halten müsstet ihr das Land drum herum ja eh, oder? Heißt dann Weide mähen usw kämen ja sowieso irgendwie auf Euch zu.
    Also, ich fänds traumhaft und erholsam. Da brauch ich dann eh keinen Urlaub mehr, bei so einem Zuhause! Für mich ist ja sowieso der Stall mit der schönste Aufenthaltsort. Aber ich gehör ja auch zu den Freaks, die Spaß am Boxen misten haben...:biggrin:
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter

    Hallo Claudia,


    natürlich ist es alles traumhaft, natürlich ist es Euer Traum.

    Und natürlich sind 2ha Land ein Fulltime-Job!

    Ich komme von einem alten Bauernhof (von uns nie landwirtschaftlich betrieben) - und ich weiß, was meine Mutter leistet!
    Allein 2.000qm Garten machen wahnsinnig viel Arbeit, und sehehn nie aus wie der Englische. :wink:

    Und 3.000 qm Obstbongert - auch DAS macht Arbeit!

    Und bedenkt: Eure Tochter macht schon ganz bald Lehre / Studium - zieht weg dafür? Hat wenig Zeit? Geht ins Ausland?
    Der Fjordi lebt noch 25 Jahre! :smile:
    Eure Tochter ganz sicher nicht mehr so lang noch Zuhause, oder? :1:


    Gut, das sind alles "Familienprobleme". Aber mir sind auch noch andere Dinge aufgefallen:
    Leo hat vollkommen recht!
    UNBEDINGT bitte "Bestandsschutz" der Weidehütte überprüfen!
    Dein Argument mit dem "steht schon immer da" und dem "lieben Nachbarn" zieht nicht!
    Das sind oft ganz andere Genehmigungen, wenn jemand "schon immer" dort lebt, vielleicht noch nen Landwirt mit Erbrecht unter den Ahnen hatte, als wenn man neu zuzieht!
    Kann mir auch gut vorstellen, daß das Wasserschutzgebiet oder Landschaftsschutzgebiet ist - ganz gefährlich für Genehmigungen!
    Bitte Euch vorher explizit da schlaumachen, anlernen, reindenken!


    An Eurer Stelle würde ich außerdem dringend erstmal die Weide von einem Pferdeweiden-Fachmann begutachten lassen (und damit meine ich sicher nicht den Nachbarn! Weißt, aufm Land sieht man so manches nicht so eng... "Haben wir schon immer so gemacht"...):
    Giftpflanzen? Jakobskreuzkraut? Eibenbestand (dürfen nicht einfach gefällt werden!)? Festigkeit der Nabe?
    WASSERQUALITÄT?
    Mir wäre schon wichtig, zu wissen, wies um meine Pferde steht...

    Und eins kann ich jetzt schon sagen: Teurer als 960 Euro wirds zumindest in den ersten zwei Jahren ganz sicher!!!
    Könnt ihr den tollen Trecker bedienen?
    Wißt ihr, wie ihr den "ans Laufen" kriegt, wenn der mal muckt? :wink:
    Solche Landmaschienen kosten allein bei kleinen Reparaturen mehrere hundert bis tausend Euro!
    Wenn mans eben nicht selber kann, und der Willy und der Heinz Ersatzteile aus ihren alten Maschinen tauschen...
    Und auch ohne Trecker: Ein Pferdeweide ganzjährig für Pferde geeignet zu halten, ist richtig viel Arbeit, erfordert richtig viel Fachwissen (und einmal kaputt ist viele Jahre kaputt!!!) und kostet richtig viel Geld!
    Vernünftiger, umsetzbarer Zaun;
    Düngung, Abziehen, Festigkeit der Nabe erhalten;
    Nachsäen;
    Giftpflanzenjagd;
    Nachbeweidung durch Schafe oder Rinder;
    Trockenlegung;
    Mähen;
    ...

    Klar, man kann Pferde auch einfach auf jeden Grünstreifen klatschen, Litze drum, fertig.
    Dann habt ihr aber wohl kaum das "Traumhafte"...
    (Wobei ich "traumhaft" nicht mit Luxus gleichsetze! Das oben Erwähnte ist Basis-Standard für was Solides, nicht für "super-edel-übertrieben"!)


    Und: Zweites Pferd dazu...
    Ich würds nicht machen!
    Bei Euch spricht die Zeit dagegen, und die Ahnung.
    Höchstens ein zweites in Pension nehmen - und auch da müßt ihr Euch gründlich schlau machen über Versicherung, Haftung, Genehmigungen...
    Pferd alleine stellen geht natürlich auch nicht.


    Wie Leo sagte: Wartet erstmal!
    Und genießt...! :smile:
    (Und schuftet...) :wink:


    LG, Charly
     
  8. Hatschi

    Hatschi Große Pläne- aber keinen Plan!

    Boah Charly wenn man das so liest, dann vergeht einem die Lust auf alles:err::wink:
    Klar sollte man sich Gedanken machen aber man kann auch alles verkomplizieren.
    Ich finde Leo hat schon sehr gute denkanstöße geboten.
    Ein zweites Pferd warum nicht?
    Es gibt zb soviele nette Beisteller die nicht mehr geritten werden können und froh darüber sind,wenn sie ein gutes zu hause bekommen.
    Die Erfahrung kommt mit der Zeit man wächst an seinen Aufgaben.
    Ich kann nur sagen,sowas wäre mein Traum und wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich nciht eine Minute zögern.
    Ich wünsche euch alles gute und hoffe, das alles genau so wird wie ihr es euch vorstellt.
    LG
    Hatschi
     
  9. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ. Mitarbeiter


    Gut, Deine Meinung.
    Ich finde, wenn man fragt, was man bedenken sollte, wäre es mir persönlich lieber, man gibt mir viel zu bedenken, als wenn der Traum dann plötzlich platzt.

    Und gerade die behördlichen Regelungen, die mit solchen Grundstücken verbunden sind, sind wirklich nicht ohne - das kenn ich nun ganz gut.

    Was das zweite Pferd angeht: Meine persönliche Meinung, hab ich ja auch so geschrieben. :wink:

    Kann ja jeder machen wie er will - von mir aus daran wachsen.
    Aber was die Vorschriften und Genehmigungen, sowie das Weidemanagement angeht - daran sollte man nicht "wachsen" (oder scheitern), sondern sich vorher kundig machen! (Wieder meine Meinung. :wink: )


    LG, Charly
     
  10. Schnuffel

    Schnuffel Guest

    Hm Charly ich glaube Hatschi meinte dabei vor allem auch deine Weide-Infos. Darüber haben wir und nämlich vorhin unterhalten und uns dabei überlegt, wie viele Leute es gibt, die z.b. diese "Nachbeweidung durch Kühe oder Schafe" praktizieren und wie notwendig dies ist.

    Dazu kann ich nur sagen, dass wir auch 2 ha Weide haben für 2, bzw gerade 3 Pferde. Wir haben das noch nie gemacht, denn sich dafür Rinder anzuschaffen...nun ja*g*

    Wir haben einen Bauern, der 2 mal im Jahr kalkt und 1 mal düngt. Die Weide ist in mehrere Teile abgesteckt, auf dem großen Teil wird im Sommer sogar noch Heu gemacht. Heißt die Besitzerin hat ein Abkommen mit dem Bauern: Er macht ihr das Heu aus dem 1.Schnitt, wir helfen alle beim Pressen, dazu kalkt und düngt er und darf sich den Rest des Sommers Silage machen auf dem Stück.

    Des Weiteren wird regelmäßig abgeäppelt. Bei 2 Pferden haben wir das nicht gemacht, das hat sich beim Ausmähen gut verteilt, bei 3 Pferden machen wir es täglich. Sicher ist es viel Arbeit, ABER:

    Die Besitzerin des ganzen hat einen Fulltimejob. Die fährt morgens um kurz nach 6 los, um noch ein bisschen was vom Tag zu haben und ist gegen 5 zu Hause. Und sie schafft es gut.
     
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