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Herzryhtmusstörungen -> lang!

Diskutiere Herzryhtmusstörungen -> lang! im Innere / Organische Erkrankungen Forum; Hallo ich haben einen 15 jahre alten Wallach, der früher viel im Sport lief (M Springen, L Dressur) , dann aber Schulpferd wurde und ,ich...

  1. Monsum17

    Monsum17 Inserent

    Hallo

    ich haben einen 15 jahre alten Wallach, der früher viel im Sport lief (M Springen, L Dressur) , dann aber Schulpferd wurde und ,ich glaub, 2 Jahre da lief bis ich den bekommen habe.
    Bei der ankaufsuntersuchung wurde nichts festgestellt.
    ich habe ihn jetzt 2 Jahre.. vor 2 Jahren im November ist er das erste mal "hingefallen"... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll.. er sackt kopfüber richtung Boden ab.. stolpern ist es nicht, weil kein Versuch da ist, sich abzufangen. mein Pferd war dann geatucht und ein paar Tage später wurden Röntgenaufnahmen gemacht von den Beinen, die aber keinen Befund ergaben. Wir haben den Beschlag zwar geändert, sodass das abrollen leichter ist für ihn.
    ich bin dann noch 3 mal mit ihrm gefallen im laufe der 2 jahre , habe das aber imer schön gerdet... er war nicht wach, der Boden war schlecht, da war ein Loch oder stein.... meine reitlehrerin war genauso.. sie ist auch schon mit ihm gefallen, hatte aber nichts gesagt.. aus den gründen wir.. sie hat es schön gerdet :cry:
    am Montag 03.12. bin ich das letzte mal mit ihm gefallen, bei einer andern RL.. sie hat es genau gesehn.. kopfüber, Pferd war wach, kein Stein, kein Stcok, kein Loch und der Boden ist auch neu..... einfach so .... als sie hörte, dass er schonmal bneim reiten fällt, hat sie gesagt, es sei nicht normal und für uns beide lebensgefährlich.... er ist mir auch schon beim longoeren und laufenlassen gefallen.....
    gestern 05.12. war ein anderer TA da..... und hat festegestellt, dass mein Pferd Herzryhtmusstörungen hat, schon in Ruhe sehr stark unter Belastung noch mehr :confused2: Würde ich ihn zu stark belasten, kommt es zur Angina pectoris und zum Kammerflimmern und den Verlauf kann man sich denken...

    mir wurde ein EKG in Ruhe und Belastung angeraten.... ich weiß nicht, ob es was bringt. ich belaste mein pferd nicht stark... er hat weidegang täglich und im winter Paddock, ansonsten geht er regelmäßig dressur und wird longiert, aufs Springen verzchte ich schon. Der TA sagte, man könne ihm Medikamente verabreichen , aber ich weiß nicht, was die bringen sollen .... Reiten darf ich nicht, es wäre zu gefährlich und ich möchte nicht, dass er wegen mir zusammenbricht und naja.... :cry:

    Was würdet ihr machen ? Ich will ihn auf keinen fall abegeben... haben erst mal nen andern TA bestellt der ihn heute nochmal abhören soll.....

    habt ihr schon Erfahrungen mit solchen Pferden gemacht oder davon gehört??? Hoffe ihr könnt mir helfen.. bin total verzeifelt :cry: :cry:

    Danke
     
  2. Hayat

    Hayat Inserent

    Hallo Monsu17,

    ich kenne das Problem, zwar nicht so extrem, aber mein Pferd ist vor einigen Monaten auch einfach umgekippt. Ich wußte dass er HErzgeräusche hat, aber das es mal soweit kommt ihn besser nicht mehr zu reiten hätte ich auch nicht gedacht. Bis jetzt ist das nicht wieder passiert. Aber es gibt eine Nervenktrankheit, wo Pferde wie in einen Tiefschlaf fallen und dann wie weg sind und umfallen, leider fällt mir der Name gerade nicht ein.
    Vlei sowas wie Ataxie? Hast du mal nen Osteophaten draufschauen lassen? Wäre vlei ne möglichkeit, da es sicher mit den Nerven zu tun hat.

    Nur frag ich mich... Warum hast du ihn eigentich nicht früher untersuchen lassen? Es ist lebensgefährlich mit so einem Pferd auf den Platz, geschweige den ins Gelände zu gehen. Du kannst von Glück reden, dass Dir nie was schlimmeres passiert ist.
    Ich hoffe nur nicht, dass du ihn abegeben würdest nur weil er nicht mehr reitbar wäre!?

    Grüße
     
  3. Hayat

    Hayat Inserent

    Jetzt ist es mir eingefallen Epilepsie / Narkolepsie wären denkbar...
     
  4. SaMo

    SaMo Pferdephysiotherapeutin

    Warum weisst du nicht, ob dir das EKG was bringt?
    Klar es ist keine Behandlung, sondern "nur" einie Diagnose, aber willst du denn nicht sicher gehen, was Dein Pferd nun hat?
    Einen anderen TA kannst du natürlich rufen, ihn bitten das Herz abzuhören...

    Es gibt recht gute Medikamente für Herzprobleme sogar rein pflanzliche Mittel zur Herzstärkung, ob dein Pferd dann reitbar ist, die Prognose wag ich nicht zu stellen, aber es gibt Pferde, die mit richtiger medikamentöser Einstellung durchaus noch leicht belastbar sind.

    LG Sandra
     
     
  5. Yvonne

    Yvonne Inserent

    Kann nur aus der Humanmedizin sprechen, aber da sind Herzrythmusstörungen auch nicht selten. Das EKG in Ruhe und in Belastung ist definitv empfehlenswert, daraus geht hervor was das genau für Herzrythmusstörungen sind. Es gibt viele verschiedene Formen davon. Und in der Humanmedizin kann man das medikamentös auch ganz gut behandeln. Es gibt halt bestimmte Medikamente für bestimmte Formen von Herzrythmusstörungen. Wenns das auch fürs Pferd gibt (kenn mich in der Vetmed leider nicht so gut aus) solltest du das tun, denn damit könntest du die Problematik gut in den Griff bekommen und die Gefahren für dich und dein Pferd - die ja nunmal nicht von der Hand zu weisen sind wenn er öfter fällt - sind auf jeden Fall enorm zu minimieren.
    Kopf hoch :yes:
     
  6. Monsum17

    Monsum17 Inserent

    also, ataxi hatten wir auch zuerst gedacht, aber das wurde vom TA auch schon ausgeschlossen

    ja ich wei0 das erst seit gestern, mit dem herz ( hatte ich auch geschrieben) und reite den ja jetzt auch nicht mehr, vorher hab ich halt immer nach ausreden gesucht, wie mt dem boden und sowas halt...

    wenn ich diese intersuchen machen lassen, muss der in die klinik, was für ihn stress bedeutet und den will ich nicht ihn antun, außerdem hab ich ja auch nicht viel davon, wenn ich weiß, wie doll er dann belastbar wär.. weil ein handycap hat er..... ich möcht auf jedenfall nen 2. ta der das erst abgeklärt, bevor ich weitere wege gehe.... wegkommen tut er nicht, dafür lieb ich den zu doll

    und medikamente weiß ich nicht, hab ja keine erfahrung, ob und was die bringen... :frown:
     
  7. Yvonne

    Yvonne Inserent

    Naja, um medikamentös etwas machen zu können MUSS das Pferd ein Ruhe - und Belastungs EKG machen, sonst können nicht die entsprechenden Medikamente gewählt werden. Sprich das Ganze doch noch mal in Ruhe mit deinem TA oder auch einem zweiten TA durch. So kannst du das Pferd ja auch nicht rumlaufen lassen... :nah:
     
  8. susi7192

    susi7192 Inserent

    Und zu deinen bedenken ob wie medikamte ihre gewünschte wirkung zeigen...-sonst gäbe es die medikamte nicht ..also ja sie helfen!:biggrin:
    In welchem ausmaß kann dir wahrscheinlich nur der Ta genau sagen ....:1:
     
  9. SaMo

    SaMo Pferdephysiotherapeutin

    Nun schreib Dein Pferd doch nicht schon ab...

    Dein TA hat Dir zu dieser Untersuchung geraten?! Dann wird er denken, dass es den Stress der Klinik packen wird.
    Du hast doch nicht das Todesurteil für dein Pferd bekommen, warum denkst Du so negativ?
    Versuch es doch, schlimmer wird´s durch die Medikamente aller Wahrscheinlichkeit nach nicht...

    Sandra
     
  10. Katrin

    Katrin Inserent

    Ich kann mich Sandra und Yvonne nur anschließen. Ein EKG ist meiner Meinung nach Pflicht, damit deinem Pferd geholfen wird. Das Problem wird wahrscheinlich auch sein, dass durch die Herzprobleme dein Pferd evtl. auch nicht gut atmen kann, glaubst du, dass es ihm gut geht damit? Ich denke, man sollte auf jeden Fall ein EKG machen, damit er Medikamente bekommen kann, die ihm das Leben an sich erleichtern. Ob du ihn wieder reiten kannst, hängt von der Diagnose ab, aber ich denke, du willst ja auch, dass dein Pferd noch lange relativ beschwerdefrei leben kann. Mach die Untersuchund, lass ihn medikamentös einstellen und deinem Pferd wird es auf jeden Fall besser gehen, vielleicht kannst du ja auch wieder ein bisschen reiten, oder auch mehr.
    Ich drück dir die Daumen! :smile:

    Liebe Grüße
     
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Thema: Herzryhtmusstörungen -> lang!