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Hilfegebung beim Westernreiten????

Diskutiere Hilfegebung beim Westernreiten???? im Westernreiten Forum; Ich hab da mal ne Frage. Wie genau sehen die Hilfen beim Westernreiten aus. Meine Kimmi ist western ausgebildet und kann die eigentlich auch....

  1. Kimmi74

    Kimmi74 Inserent

    Ich hab da mal ne Frage. Wie genau sehen die Hilfen beim Westernreiten aus.
    Meine Kimmi ist western ausgebildet und kann die eigentlich auch.
    Jetzt habe ich durch viele "Freunde" die mir helfen wollten, ein totales durcheinander im Kopf.
    Wenn Ihr auf dem Zirkel reitet, wie sieht die richtige Schenkelhilfe aus. Welches Bein ist dran am Pferd welches liegt nur verwarent am Bauch?
    Wenn ich jetzt "um die Kurve" reiten möchte, wie sieht es dann aus?

    Mir haben die einen erzählt, beim "um die Ecke" reiten, das äußere Bein führt druck aus, die anderen sagen das äußere Bein bleibt verwarent liegen und man führt mit dem Inneren Bein druck aus, damit man um das Bein "rumreitet".
    Ich hoffe ihr versteht jetzt was ich meine. Wenn nicht bitte Fragen.
    Ach und wie ist die Zügelführung? Da habe ich auch wieder zwei verschiedene Varrieanten. Innere Zügel kurz, äußere lang. Oder innere Lang und äußere Anliegend.
    Ich weiß nicht mehr weiter.:confused2:
     
  2. Schnuggi

    Schnuggi Inserent

    hey. also so ganz versteh ich jetzt net was du meinst !!!!Aber wenn ich abbiege gehe ich kurz mit dem äußeren Schenkel dran dadurch das ich dahin sehe wo ich hin reiten will weis es das pferde eigentlich auch schon sehr gutwo ich hin möchte !! weil die andere art des abbiegens mit dem inneren schenkel da würde das pferd doch nach außen hin weichen. :err:

    Und bei der Zügelführung sind die beiden zügel gleich lang nur die innere hand ist eine handbreit über der äußeren damit das pferd nach innen gestellt ist !!!!!

    Also ich habbs jetzt einfach mal versucht zu erklären !!!!

    LG sandra
     
  3. daddycool

    daddycool Inserent

    Also ich reite einen 4-jährigen 'Alpenquarter', der noch ziemlich deutliche Hilfen benötigt - ist aber auch perfekt zum Umstellen/Einreiten:

    Schon richtig, äusseren Schenkel dran, inneren Schenkel deutlich weg vom Pferd
    (dadurch wird dann auch der Sitz nach innen verlagert, und das Pferd weiß sehr schnell, wohin es soll...)

    Falls die kleine gerade mal ihren Dickkopf pflegt, gibt's nen kleinen Kick von der äusseren Seite (natürlich ohne Sporen). Bei totaler Sturheit auch mal mehrere kräftigere mit Zügelunterstützung.

    Deine Schenkel und Zügelhilfen sollten bildlich gesehen immer die 'Fahrspur' darstellen

    dc
     
  4. Kimmi74

    Kimmi74 Inserent

    Herzlichen Dank für die bildliche Schielderung.:wink: War jetzt echt total verwirrt.
    Der eine sagte so der ander so. Ich wußt garnicht mehr wohin mit meinen Beinen:confused2:. werd das denn mal so umsetzten und schauen ob sie mich versteht.
     
  5. Darkness

    Darkness Österreichische Leinenvertüddelmeisterin

    Ich versuche einmal ein bisschen Klarheit rein zu bringen.. :wink:

    Meine westernausgebildeten Pferde haben gelernt auf DRUCK zu weichen und auf Gewichtsverlagerungen zu reagieren.
    Das heißt:

    Zügel wird angelegt, Pferd weicht dem Zügeldruck aus.
    Beispiel: Ich will nach rechts reiten. Ich lege den linken Zügel an bzw. nehme ihn an (nicht ÜBER den Mähnenkamm "ziehen"). Mein Pferd müsste somit nach rechts gehen.
    Der rechte Zügel bleibt locker.

    Schenkelhilfen verhalten sich ähnlich. Ich will nach rechts :
    Linker Schenkel wird angelegt, rechter bleibt weg vom Pferd.
    Wenn das Pferd reagiert, das Bein wieder in die normale Position legen.
    Wenn das Pferd nicht reagiert, darf man ruhig einmal mit dem linken Bein "kicken".

    Wichtig ist, dass du dir merkst, dass das Pferd auf Druck weicht.
    Dann ergibt sich alles eigentlich von selbst.

    Auch die Kopfhaltung. Zügel werden nach oben angenommen, Pferd weicht dem Druck von oben, indem es den Kopf senkt.

    Hoffe, ich konnte es dir einigermaßen erklären ..

    LG
     
  6. Kimmi74

    Kimmi74 Inserent

    Danke Darki,
    ja Du hast wieder etwas klarheit in meinen Kopf gebracht. :yes:
    Ist echt gut erklärt. Werd das dann auch mal umsetzten.
     
  7. Texas

    Texas Inserent

    huhu,

    kann den anderen nur zustimmen.ein westernpferd arbeitet fast allein,also so wenig wie möglich hilfen geben.entweder du reitest nach zügel oder bein.du bist nicht ständig am hilfen geben wie beim englischen!stzt dich mal aufs pferd reit los und schau nach rechts oder links und guck ob es reagiert.probier es halt mal aus.die meisten w-pferde sind super weich und du brauchst nur eben das bein dran oder dich etwas nach rechts lehnen und sie reagieren.

    lg
     
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