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Hobby wird zum Beruf

Diskutiere Hobby wird zum Beruf im Allgemein Forum; Hallo, ich wollte mal fragen, was ihr so an Erfahrunge gemacht habt, bezüglich des Themas "Das Hobby zum Beruf machen". Grundsätzlich ist es...

  1. 4LuckyHorses

    4LuckyHorses Neues Mitglied

    Hallo,
    ich wollte mal fragen, was ihr so an Erfahrunge gemacht habt, bezüglich des Themas "Das Hobby zum Beruf machen".
    Grundsätzlich ist es natürlich egal, welches Hobby, speziell gehts aber um Pferde und andere Tiere.
    Schreibt mir doch einfach Mal eure Erfahrungen!
    Lieben Dank!
    :)
     
  2. Dany003

    Dany003 Neues Mitglied

    Hi
    wenn du es wirklich willst dan wird das nur posetiv für dich ausgehen
     
  3. Antares

    Antares Inserent

    Ich habe es versucht und bin froh dass es jetzt nichtmehr so ist. Ich bin mit meinem Pferd auf ein Gestüt gezogen und wollte da Pferdewirtin lernen. Habe das aber relativ schnell wieder aufgegeben, das war einfach nix für mich. Ich dachte Stallarbeit und so macht mir nichts aus, weil ich das ja bisher gern gemacht hab. Aber es ist ein rieeeßen Unterschied ob man das als Hobby oder eben jeden Tag als Beruf macht. Jetzt bin ich froh in meinem Büro zu sitzen und Abends oder am WE zu meinem Pferd zu gehen, ohne Stress und auch nicht mit Arbeit verbunden (Vollpension). Es is es mir wert einen relativ hohen Stallpreis zu zahlen, aber wenn man Vollzeit arbeitet kann man sich ja auch ruhig was gönnen. Ich genieße es einfach nur hinzufahren, zu putzen, schmusen und zu reiten.
    Als ich auf dem Gestüt war, hatte ich Abends oft keine Lust/Kraft mehr mich mit meinem Pferd zu beschäftigen und das fand ich besonders schade. Also ich würde es niemandem empfehlen, weil man dann einfach kein Hobby mehr hat. Aber da ist bestimmt auch jeder anders, ich würde sagen, einfach ausprobieren, dann weisst du es ;)
     
  4. 4LuckyHorses

    4LuckyHorses Neues Mitglied

    Also ich arbeite ja jetzt schon 1 Jahr als eine Art Praktikum auf einem Hof mit Pferden, Ziegen, Schafen etc. und den Großteil der Arbeit bildet das misten. Dann kommt arbeit am Boden und den kleinsten Teil macht das freie beschäftigen mit den Tieren.
    Allerdings habe ich von vielen Seiten gehört, dass das nicht zu vergleichen ist. Weil du bei einem 'richtigen' Hof viel mehr Leistungsdruck etc hast.
     
     
  5. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Also ich denke, dass es sehr sehr viel Unterschied macht zu welchem Hof man hin kommt. Es ist halt echt krass du arbeitest 6 Tage die Woche von in der Früh bis auf d Nacht und bekommst fast kein Geld. Habe zwei Bekannte die eine Ausbildung zum Pferdewirt Reiten gemacht haben. Die Bekannte hatte halt Glück, die hatte ne tolle Ausbilderin die sie auch reiten hat lassen und die Pferde auf Turnieren vorstellen durfte. Aber ihr mein und mein Bekannter lernte in München und musste sich eig alles selbst beibringen.
    Wie gesagt es kommt drauf an wo man lernt. Und im Nachhinein wenn man die Lehre in der Tasche hat liegt eh alles an einem selber, wie gut du bist, was du nachweisen kannst und ob du dich wo anstellen lässt oder selber einen Stall betreibst und dich selbstständig machst. Dann glaub ich kann das alles ganz schön sein. Wenn man es halt drauf hat: Wirtschaftlich um gutes Geld zu verdienen und reiterlich.
    LG
     
  6. Diabolo

    Diabolo Inserent

    Also jetzt direkt nur mit pferden ist mein Job nicht.
    Aber es kommt mal vor das ich auch Pferdebesitzer als Kunden habe.
    Ich bin Fotografin. Und bin sehr froh diesen Schritt getan zu haben.
    Um aber was festes in der Hand zu haben, (da man als Selbstständige ja immer viel auf Kunden angewiesen ist) habe ich letztes Jahr eine Ausbildung als Examinierte Altenpflegerin begonnen.
     
  7. Patl

    Patl Neues Mitglied

    Mein Bekannter hat auch gesagt dass man auf jedenfall schauen soll noch eine andere Ausbildung zu machen. Er hat zum Beispiel davor noch Bürokaufmann gelernt! Dann 3 Jahre Pferdewirt Reiten, hat 20 Jahre seinen eigenen Stall betrieben und dann ist die Halle eingestürzt. Er hatte dann verständlicherweise die Schnauze voll und wurde dann Lagerarbeiter einige Jahre (nach kostenloser Umschulung vom Arbeitsamt) und nun macht er wieder eine Ausbildung zum IT-Menschen oder wie das heisst ;) Das was ihm schon immer auch sehr gut gelegen hat.
    LG
     
  8. 4LuckyHorses

    4LuckyHorses Neues Mitglied

    Und hat zufällig jemand Erfahrung damit bzw. kennt jemanden: also ich konnte früher gar kein blut sehen, da ist mir sofort schlecht geworden, dann wars nur noch bei größeren mengen und dann bei offenen wunden, was aber auch schon deutlich besser ist, sie zu sehen stört mich schon nicht mehr. wird also immer weniger. kann man in solch einem "stadium" eine ausbildung zur tierarzthelferin anfangen bzw. den rest während der ausbildung überwinden?
     
  9. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Das kommt wohl auf die Ausprägung an. Allerdings kann man so etwas therapieren.
     
  10. Himmelstänzer

    Himmelstänzer Neues Mitglied

    Also wenn du immer noch Probleme damit hast, dann würde ich erst einmal ein ordentliches Praktikum vor der Ausbildung empfehlen :) Es wäre fatal wenn du bei einem Notfall plötzlich einen Übelkeitsanfall bekommen würdest, weil du kein Blut mehr sehen kannst und die/der TA mit einmal alleine dasteht. Möglich ist allerdings alles...

    Ich selbst bin eigentlich Selbstständig in der Gastronomie, wobei mein Mann mehr die praktische Arbeit und ich eher die Buchhaltung übernehme. Dementsprechend habe ich schon länger viel viel Zeit und habe mir selbst so einige Sachen mit Tieren erarbeitet. Im Freundes&Familienkreis bin ich der 'Frag mal ....'-Mensch, wenn sie irgendwelche Probleme mit ihren Hunden oder Pferden haben und helfe dann, wenn ich kann. Das ist mittlerweile auch schon fast so Zeitaufwendig wie ein Beruf, und es macht mir halt Spaß *lach* Anschließend bekomme ich dann meißt ne Schachtel Pralinen, einen Gutschein oder ein Strauß schöne Blumen :) Das ist dann meine Bezahlung hihi...
    Jetzt allerdings extra einen Trainerschein zu machen, oder eine Ausbildung zur Hundetrainerin zu durchlaufen und meinen eigentlichen Beruf aufgeben würde mir nie in den Sinn kommen. Ich hab viel zu viel Angst davor, dass mir irgendwann der Spaß an der Arbeit mit den Tieren verloren geht wenn das viell. ausartet oder zum Zwang wird... Oder noch schlimmer: nachher läufts gar nicht - viel zu unsicher, dass könnte ich nicht...
     
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