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Hufrehe bei Reitbeteiligung

Diskutiere Hufrehe bei Reitbeteiligung im Erkrankungen / Verletzungen des Bewegungsapparates Forum; Hallo ihr Lieben, ich habe schon in verschiedenen Foren Rat gesucht, erstelle aber nun, da ich keine Antwort gefunden habe mal einen eigenen...

  1. Marie278

    Marie278 Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe schon in verschiedenen Foren Rat gesucht, erstelle aber nun, da ich keine Antwort gefunden habe mal einen eigenen Eintrag. Also:

    Seit ungefähr 5 Monaten habe ich einen neue Reitbeteiligung (Pferd). Seit nun ungefähr 3,5 Monaten hinkt das Pferd sehr arg, kann kaum auftreten. Nun endlich hat der 3. Tierarzt mal gerafft das er Hufrehe hat.
    In den 3,5 Monaten in denen ich das Pferd nicht geritten bin, habe ich trotzdem brav meine um die 200 Euro für das Pferd bezahlt. (In Guten wie in Schlechten Zeiten eben.) Ich dachte ich reite die Tage einfach nach wenn sie wieder fit ist.

    Da ich mich aber nun nicht mit Hufrehe auskenne, und nun viel darüber gelesen habe das viele Pferde unreitbar etc. werden, habe ich nun doch etwas bedenken.

    Der Besitzer meinte, dass das Pferd wieder wird und in zwei Wochen kann man schon wieder langsam anfangen. Da der Besitzer aber finanzielle Probleme hat, und ich ihn ja auch erst seit 5 Monaten kenne, habe ich nun Angst das er mich hinhält und das Pferd eigentlich nie wieder wirklich "200 Euro im Monat trainierbar" wird.

    Versteht ihr was ich meine?

    Was denkt ihr zu der Sache? Werde ich das Pferd wieder voll belastbar trainieren können und nicht erst in einem Jahr sondern schon bald? (Ist übrigens ein Westernpferd, also denkt dabei bitte auch an die slidning stops, spinnings und rollbacks.)

    Ich bin ratlos bitte helft mir :noe:
     
  2. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Kuendigen!
    das Pferd wird in 2 Wochen noch nicht reitbar sein und eine Hufrehe bedeutet keine großartigen Belastungen, vorerst, mehr.
    In ein paar Jahren kann das wieder anders sein, aber momentan gehört keine rb zu so einem Pferd!
    200 Euro sind schon heftig, warum hast du das denn voll bezahlt?
     
  3. GilianCo

    GilianCo Langzügelbespaßer

    Nein, wenn ihr in zwei Wochen wieder anfangt, erhöht ihr deutlich das Risiko, das das Pferd tatsächlich unreitbar wird...
     
  4. melisse

    melisse Ritterreiterin

    In 2 wochen?

    Nur mal zum vergleich.
    meine shettystute hat seit einem 1/2 Jahr immer wieder mit neuen Schüben zu Kämpfen gehabt.

    ganz klare Ansage des hoforthopäden,
    MINNIMUM 1JAHR GARNICHT belasten,
    nicht mal spazieren gehen.:bahnhof:
    Da es so lange dauert,bis der Huf gesund und belastbar nachgewachsen ist.

    zum tüddeln würde ich bleiben aber unter Garantie KEINE 200€ dafür zahlen
    auser da ist ein anderes Pferd des Besi,auf das du ausweichen kannst ( so hab ich das mit meiner Rb bei der kleinen gehalten)

    ich glaube,der Besi sollte sich mal richtig informieren ,was Rehe eigentlich bedeutet!
    dem scheint nicht klar zu sein,das er ein schwer krankes Pferd im Stall stehen hat.

    glg melisse
     
     
  5. Barrie

    Barrie Inserent

    Wie die andeen schon sagen, kündigen.
    Wenn das Pferd nicht völlig gesund wird - und das kann sehr lange dauern, wenn es überhaupt wird, ist an Rollbacks usw nie mehr zu denken.
    Barrie
     
  6. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    Wie hat der 3. Ta nach 3,5 Monaten nun das herausgefunden???evtl. Wäre eine genauere Schilderung hilfreich.
    Was sagten die Ta davor?
    Zahlen würde ich da allerdings nicht mehr....
    Gruss. Faro
     
  7. Marie278

    Marie278 Neues Mitglied

    Das krasse ist ja, das sein erstes Pferd daran gestorben ist. Er meinte halt das die Tierärztin gesagt hat (konnte leider nicht persönlich dabei sein) das wir es "früh" erkannt haben und es so zu einer hohen heilungschancen in kurzer zeit kommen kann...
     
  8. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    :autsch:Nach drei Monaten?früh? Hopperla.....
    Find ich ja eher nicht....
    Schade, dass du nicht dabei warst......wäre interessant gewesen.....
    Faro
     
  9. GilianCo

    GilianCo Langzügelbespaßer

    Da hat melisse leider recht... bei einer Hufrehe gehen essenzielle Strukturen im Huf kaputt... gerade, wenn es damit so lange zu kämpfen hatte, ist die Wahrscheinlichkeit, das es derart schnell wieder geritten werden kann, noch geringer als sowieso schon.

    Das Hufbein hat sich von der Hornkapsel gelöst. Erst wenn so viel Horn nachgewachsen ist, das das Hufbein wieder komplett mit der Hufkapsel verbunden ist, ist an reiten wieder gefahrlos zu denken.

    Belastet man das Pferd, macht keine Rö Bilder (und dadurch keine passende Bearbeitung der Hufe), dann kann die Erkrankung auch jetzt noch, wo sie erkannt wurde, tödlich verlaufen, und sich der Zustand des Pferdes trotz Behandlung wieder verschlechtern.
     
  10. melisse

    melisse Ritterreiterin

    Mal ganz im ernst,3,5 Monate sind ALLES aber nicht FRÜH!

    was macht der den?
    Irgend was stimmt doch in der Haltung nicht,wenn da schon der 2 Rehefall ist

    ich lehn mich mal sehr weit aus dem Fenster und Sage mal,der hat das erste Pferd auch viel zu früh belastet
    und damit das Todesurteil unterschrieben.

    der ganze halteaparat im Huf ist geschädigt/zerstört ,das KANN in so kurzer Zeit nicht heile werden.


    armes Pferdchen:cry:

    Bei meiner war es ne Futterumstellung( durch Verkauf/stallwechsel) und zu schnelle Gewichtsreduktion
    daraus resultierende Vergiftung .
    Rehe ist ja keine Krankheit an sich,sondern nur ein Symptom .

    Er sollte da erst mal die Ursache finden und abstellen!

    @Gil
    hat sich überschnitten
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Okt. 2014
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