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Hufschmied

Diskutiere Hufschmied im Haltung und Pflege Forum; Hi..!!!! ich hoffe dass ich das ins richtige thema reinschreib!!! Alsooo....was macht man wenn ein Pony sein gleichgewicht nicht halten kann...

  1. Trixy...=)

    Trixy...=) Neues Mitglied

    Hi..!!!!
    ich hoffe dass ich das ins richtige thema reinschreib!!!
    Alsooo....was macht man wenn ein Pony sein gleichgewicht nicht halten kann wenn der Hufschmied die hinterhufen kürzt?? Kann man es dan so drehen dass es sich an die Wand lehnen kann??
    Sonst ist mein Pony eig noch ganz fit..es hat nur etwas an den Beinen..also kann ich es auch nicht mehr reiten..ist ja auch schon 27..
    Und beim Hufeauskratzen verliert es nie sein gleichgewicht..nur der hufschmied muss den huf ja viel höher nehmen..
    Habt ihr auch so ein altes Pferd was Probleme hat dann sein gleichgewicht zu halten? und was macht ihr dann?? weil irgendwann müssen die hufen ja wieder gekürzt werden..
    danke für alle die antworten!!
    lg Trixy
     
  2. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    hallo trixy,

    wir haben auch eine alte stute bei uns stehen, die ist jetzt 38 jahre alt. letzten sonntag war auch bei uns der hufschmied! und da ist es auch passiert!

    sie kippte uns einfach auch um! also , er war grad debei den forderen huf zu machen, da knickte sie urplätzlich ein und fiel hin! hufschmied drunter! mei wir sind auch irre erschrocken, weil sie so noch wenig probleme hat.

    wir haben nun zusammen mit hufschmied entschlossen, sie entweder nun selber zu machen (trägt keine eisen!) oder eben mit ganz viel pausen dazwischen. ich und auch der hufschmied meinte aber, es würde reichen, wenn wir ihr die hufe so alle 4 wochen raspeln würden, ganz langsam und halt jeden tag einen !

    mit 38 jahren wird sie natürlich auch nicht mehr geritten!
    hoffe ich konnt a bissl helfen!
    lieber gruss. uli
     
  3. Urmel

    Urmel Guest

    also ich denke viel kann man da nicht machen!

    entweder ihr macht wie schon gesagt sehr viele Pausen dazwischen das sie sich immer wieder "fangen" kann, oder es stützen sie zwei-drei leute von der anderen Seite damit sie ihr Gleichgewicht besser halten kann!

    Ich denke "am" Fuß kann man da nicht viel machen, drehen, nach innen/aussen, o.ä!
     
  4. Lind

    Lind Inserent

    Wir haben kein so altes Pferd, dass es das Gleichgewicht nicht mehr halten könnte, aber die Jungpferde, die noch nicht so gut stehen können, lehnen wir immer gegen die Wand. Funktioniert super. Probiert es doch einfach mal aus, ob es geht.
     
     
  5. Aila

    Aila Inserent

    Die Stute von meiner Cousine ist auch schon 29 Jahre. Bei ihr macht der
    Hufschmied dann eine Pause wenn er merkt sie kann nicht mehr.
    Das mit an der Wand abstützen geht bei uns nicht, aber das hat man mir auch
    geraten, als meine Stute noch nicht das Gleichgewicht halten konnte.
     
  6. magicability

    magicability Neues Mitglied

    das geht sicher!
    immernoch besser als das pferd so zu belasten wenn sie anfangen zu taumeln bedeutet das ja nur das das pferd die belastung nicht aushält.
    denke es ist auch einfach sicherer.
     
  7. Kimmi74

    Kimmi74 Inserent

    Ich habe auch einen 35jährigen Opa. Der wird noch beschlagen, da sonst die Hufe auseinander brechen würden. Hat der Vorbesi versaut.
    Da machen wir auch immer Pausen und der Schmied hebt die Beine nicht so hoch wie bei den anderen. Da muß er sich zwar mehr bücken, aber das macht er gerne. Wenn Jakob ins strauchel kommt, kann es sein, das er auskickt. Und das kann dann aua machen. Also nicht so hoch heben, dann hat unser ein besseres Gleichgewicht.
     
  8. beate

    beate Inserent

    Hi Trixy,
    wegen der Arbeit an sich muss der Schmied den Huf eigentlich nicht höher nehmen; das machen Schmiede, um ihren Rücken nicht zu sehr durch tiefes Bücken zu belasten. Ich würde an Deiner Stelle mal mit ihm sprechen, ob er nicht die Möglichkeit hat, die Hufe "tiefer" zu machen. Vielleicht hat er auch einen Hufbock, in den er den Hinterhuf reinlegen kann (so einen haben wir z.B.), und somit das Gewicht nicht halten muss. Das fände ich die tierfreundlichste (wenn auch nicht schmiedefreundlichste) Lösung.
    Ansonsten kann ich mir schon vorstellen, dass bei einem alten Pferd das "gegen-die-Wand-lehnen" helfen kann. Bei einem jungen Pferd würde ich es nicht tun, da sich diese oft "eingeengt" fühlen (auf der einen Seite die Wand, auf der anderen Seite der Schmied..). Und sie würden durch ein "Anlehnen" nicht lernen, selbständig ausbalanciert zu stehen.
    Gruß
    Beate
     
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