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Junges Pferd buckelt

Diskutiere Junges Pferd buckelt im Pferdeflüsterer Forum; Hallo, ich habe mir vor einem Jahr einen 4-jährigen Wallach gekauft. Am Anfang bekam ich ihn gar nicht vorwärts, angeblich sollte er bereits...

  1. Fay

    Fay Neues Mitglied

    Hallo,

    ich habe mir vor einem Jahr einen 4-jährigen Wallach gekauft. Am Anfang bekam ich ihn gar nicht vorwärts, angeblich sollte er bereits ausgebildet worden sein aber er konnte noch nicht mal geradeaus laufen. Nun nach einem Jahr haben wir schon gute Fortschritte gemacht. Ich reite ihn auch teilweise gebisslos, mache Bodenarbeit, gehe ins Gelände, zweilmal haben wir schon einen richtig langen Ausritt gemacht (mit Hängerfahren) und sind auch viel galoppiert. Er war sehr brav. Nun wollten wir bei uns auf ein Feld gehen und auf dem Weg dahin (schmaler Weg) kamen und Leute mit Miniponys entgegen und ein Traktor. Eigentlich ist er nicht schreckhaft. Wir mussten dem Traktor Platz machen und an den Ponys vorbei. Er wollte rückwärts gehen und ich habe ihn nicht gelassen. Dann hat er im Stand einmal so heftig gebuckelt, dass ich runtergefallen bin. Zum Glück hatte ich meine Schutzweste an. Ich bin dann wieder aufgestiegen und weitergeritten, habe ihn aber vorne mehr festgehalten, da er auch sehr hampelig war (Stecher waren auch viele unterwegs) und er wollte wieder buckeln, ich hatte keine Gerte und konnte ihn nicht vorwärts bekommen bin dann abgestiegen denn ich hätte wieder den kürzeren gezogen. Auf unserem Reitplatz habe ich ihn dann noch ordentlich vorwärtsgeritten obwohl ich noch im leichten Schockzustand war. Da war alles gut. Ich habe nun bedenken, dass er das jetzt öfter versuchen wird (Pflegelphase?) da er mich losgeworden ist. Auf dem Reitplatz kann ich damit umgehen, da hat er das schon mal beim galoppieren versucht aber im Gelände aus dem Stand war ich hilflos. Habe etwas Bauchschmerzen vor dem nächsten Ausritt, hatte bisher viel Vertrauen zu ihm. Was kann man machen, habt ihr Tipps? Danke
     
  2. mascho

    mascho Inserent

    Auf den ersten Blick fasse ich mal meinen Eindruck zusammen: Stresssituation bei jungem Pferd, Pferd ist überfordert, versucht rückwärts auszuweichen und Reiterin macht evtl. etwas zu viel Druck - einziger Ausweg für das Pferd: Nach oben.

    Auch wenn dein Pferd sich bisher ganz gut unter dem Sattel gemacht hat, er ist immer noch 4 (!) und wie du ja selbst schreibst bisher mangelhaft ausgebildet. Deshalb solltest du gerade bei solchen Stresssituationen auch entsprechend reagieren und wenn du merkst, dass er mit so einer Situation nicht umgehen kann, ruhig auch mal absteigen und ihm das gefährliche Ding zeigen oder ihn zur Seite führen und ihm Sicherheit geben.
    Außerdem ist es immer sinnvoll, ein erfahrenes Führpferd mitzunehmen, auch das gibt Sicherheit.

    Zuhause kannst du ihn auf schwierige Situationen vorbereiten, indem zu z. B. Scheutraining machst, begleitend zu der Bodenarbeit, die du ja schon mit ihm machst.

    Nimmst du eigentlich mit ihm Unterricht? Bzw. wie weit bist du reiterlich? Was kann er schon unter dem Reiter? Dein Zitat "ich habe ihn vrone mehr festgehalten" spricht eher dafür, dass du ihn eigentlich noch nicht so wirklich unter Kontrolle hast bzw. bisher noch nicht viel dressurmäßig mit ihm gearbeitet hast, oder?
    Auch wenn er ein Freizeitpferd ist und du mit ihm vermutlich vor allem Spaß haben willst, muss er schon eine gewisse dressurmäßige Grundausbildung bekommen. Sonst geht die Reiterei erstens irgendwann auf seine Gesundheit und führt zweitens dazu, dass du nicht lange Freude an ihm haben wirst, weil du ihn wegen der mangelhaften Ausbildung nicht wirklich unter Kontrolle hast. Das ist auch keine "Pfegelphase", sondern einfach mangelhafte Ausbildung.

    Wann wurde eigentlich das letzte mal der Sattel angepasst/überprüft? Gerade bei jungen Pferden kann sich das ganz schnell ändern und zu Rückenschmerzen führen, die unter anderem auch solche Buckelattacken auslösen können. Also am besten nochmal den Sattel überprüfen lassen, den Osteo auf den Rücken gucken
    lassen und am besten noch die Zähne kontrollieren.
     
  3. HorsesLove

    HorsesLove Inserent

    also da werden mir jetzt sicher viele widersprechen. sich auf einem buckelnden pferd zu halten, ist richtig schwer und manchmal sogar völlig unmöglich, außerdem ist es sehr gefährlich.
    daher sagen sich viele reiter: klar, schwierige situation, ich steige ab, alles leichter!
    auch auf die gefahr hin, dass es vielel gegenantworten vielleicht gibt: ich sage dazu definitiv nein! wenn man immer absteigt, sobald irgendwas zu gefährlich wird, lernt das pferd relativ schnell, dass das ein einfacher weg ist, den reiter mal kurz los zu bekommen. meine version wäre es, mit allen erdenklichen mitteln versuchen, oben zu bleiben, das ist mir extrem wichtig. die meisten jungen pferde sind einfach so schreckhaft, weil sie keine anlehnung/vertrauen an/in den reiter haben in einer enormen schrecksituation oder in neuen begenheiten. aber es ist wichtig, oben zu bleiben! warum? weil wenn man ein so junges pferd hat - ich glaube, deins war 5 mittlerweile?? - und es im gelände sehr sehr nervös ist und eh schon "durchdreht"...tja, wenn man da noch absteigt, hat das pferd ein kinderleichtes spiel, sich loszureißen und über alle hübschen berge davon zu preschen!:) man hat ein pferd vom boden aus viel schlechter unter kontrolle als von oben, auch wenn man sich auf dem boden in solchen situationen unter umständen viel sicherer fühlt. aber ich erachte es als wichtig, nicht abzusteigen, "aufzugeben" und dem pferd so eine chance zu freiem lauf zu bieten. da ist auch schon viel passiert, weil man da einfach nicht mehr so viel machen kann. wenn du mich fragst, wenn du ein richtig aufgeregtes scheuendes pferd hast und du absteigst, kannst du sogar gar nichts mehr machen.
    blöd, ich wollte noch ein weiteren tipp schreiben, hab ihn aber vergessen während des schreibens!:'(
     
  4. mascho

    mascho Inserent

    @Horselove:Ich finde deine Herangehensweise auch nicht schlecht, aber nur unter folgender Bedingung: Der Reiter ist erfahren und einigermaßen sattelfest und sich dazu noch seiner Sache sicher. Ich persönlich steige auch nicht immer gleich ab. Nur wenn ich mir den Beitrag der Threaderstellerin ansehe, sind alle diese Punkte vermutlich nicht oder eingeschränkt gegeben.

    Zweitens bin ich nicht generell für Absteigen in jeder Stresssituation (ist vermutlich so rübergekommen), aber in dem Fall, den die Threaderstellerin beschreibt, in der akuten Situation mit dem Traktor. Da würde ich einfach nicht auf Deibel komm raus oben bleiben, da wäre absteigen für mich ganz klar die bessere Lösung. Also wenn die "Bedrohung" von mehreren Seiten kommt (Shetties und Traktor) und womöglich noch Druck von mehreren Seiten ausgeübt wird. Ist das Pferd "nur" nervös, weil einfach mal aufgeregt, viele Fliegen usw. aber keine akute Gefahr besteht, oben bleiben und als Reiter Ruhe und Sicherheit ausstrahlen, mit der Haltung und dem Verhalten. Je sicherer Pferd und Reiter werden, desto öfter kann der Reiter einfach mal oben bleiben, auch in schwierigeren Situationen. Bis dahin gilt erstmal üben, üben, üben und im Notfall lieber absteigen. :yes:
     
     
  5. HorsesLove

    HorsesLove Inserent

    welche punkte meinst du, die nicht gegeben sind?:) die sicherheit im sattel?

    mir ist wieder eingefallen, was ich noch schreiben wollte. oft sendet der reiter auch völlig unbewusst tausende signale, die das pferd verunsichern und womöglich zeigen "oh mein gott! da vorne ist was, ich hab angst!" also z.b. wenn der reiter erschrickt, dann klammert er sich automatisch mit den beinen kurz ans pferd, vielleicht zuppelt der ein oder andere kurz am zügel. auch die muskeln im rücken verspannen sich automatisch. das signalisiert dem pferd: "ohje, da vorne ist was bedrohliches, sogar der reiter hat angst! das muss was schlimmes sein!" und oft ist sowas dem reiter nicht bewusst. oder wie in dieser situation. der reiter hat vielleicht angst, das pferd könnte jetzt mit der situation überfordert sein oder sieht sich selbst vielleicht ein stück weit überfordert. er verkrampft und das pferd denkt wieder "aaah nein, da ist was furchtbar schlimmes!" und das ist es auch, was manche pferde dann erst zum rennen bringt. und alles völlig unbewusst. noch dazu kommt, dass pferde einfach ein gespühr haben für angst und sie sogar im wahrsten sinne des wortes an angstschweiß riechen können, auch wenn das nicht heißen muss, dass uns der schweiß jetzt runter läuft!:p die pferde sind da halt sehr sensibel...
    ich will in keinster weise unterstellen, dass es in diesem fall auch so war und Fay sich überfordert fühlte oder so. aber es passt grad zum thema und ich will euch nochmal dazu anhalten, selbst immer locker zu bleiben, die eigenen signale sehr genau und kleinlichst zu kontrollieren - dadurch kann man wirklich oft viel abfangen!:) wenn auch nicht immer!;-D

    dass meine einstellung generell sehr viel erfahrung und einfühlungsvermögen und sicherheit im sattel vorraussetzt, stimmt natürlich völlig mascho!:) vielleicht wars in der situation auch wirklich besser, ich weiß es nicht, aber generell rate ich halt dazu, wenn man in der lage ist, immer versuchen, so gut es geht oben zu bleiben!:) und locker zu bleiben. denn wenn man bei jedem vögelchen abspringt, führt das zum falschen - natürlich überspitzt gesagt!:) und danke für deine allgemeine zustimmung zu meiner methode!:)

    LG
     
  6. Minchen76

    Minchen76 Inserent

    Nun ja, diese einmalige Situation würde ich jetzt nicht überbewerten. Ich habe schon einige Pferde erlebt, die Angst vor Miniponys/ Shetties hatten. Und dann noch ein Traktor dabei... Das war für ihn too much. Wenn er sonst immer artig war, würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Ist halt unglücklich gelaufen. Wichtig ist, daß Du jetzt keine Muffen vor Deinem Pferd bekommst oder vor Ausritten. Das wird er auf jeden Fall merken. Lobenswert, daß Du eine Sicherheitsweste trägst.
    Mit meinem ersten Pferd damals bin ich auch mal im Feld gelandet, als uns 2 Shetties im Galopp entgegen kamen. Er war sonst immer eine Lebensversicherung ( Jagderfahren, Turniererfahren...). Mein jetziger Youngster ist mir beim Anblick eines Isländers über das Tor vom Reitplatz gehüpft ( 1,50m hoch!!!). Da hatte ich ihn gerade erst einen Tag und er kannte anscheinend keine Ponies... Mittlerweile kein Thema mehr. Auch von anderen in meinem Stall kenne ich das Problem, das die Großen Angst vor den Kleinen haben. Es sind und bleiben immer Fluchttiere. Es wird immer mal ne Situation geben, wo sich ein Pferd erschrickt.
    Ich persönlich halte auch viel davon drauf zu bleiben, solange es geht! Das setzt natürlich eine gewisse coolness und auch Sattelfestigkeit des Reiters vorraus. Von unten aus kann es evtl noch gefährlicher werden. Ich bin damals bei meinem jungen Pferd auch mal abgestiegen, weil er auch so superhibbelig war und ein paar Meter weiter eine vielbefahrene Strasse. Als ich unten war ist er so richtig ausgerastet und hat mich am Zügel ins Feld gezerrt, hat wie irre gebockt und ist gestiegen. Das war saugefährlich. Ich bin nur hin und her gesprungen, damit ich nicht getroffen werde. Loslassen wollte ich auch nicht wegen der Strasse. Ich glaube, daß er das nicht gemacht hätte, wenn ich drauf geblieben wäre.
    Bei Deiner Situation hatte Dein Pferd einfach Angst und war überfordert. Da Du ihn festgehalten hast, konnte er sich halt nur nach oben Luft machen. Das sind keine Widersetzlichkeiten.
    Eine Dressurmäßige Ausbildung von Jungpferden ist wirklich wichtig für die Muskulatur und die Durchlässigkeit. Aber das ist meiner Meinung nach ein anderes Thema.
    Ansonsten bin ich auch der Meinung, daß Bocken immer eine Ursache hat, wie z. B. Überforderung, Angst, Übermut, Schmerzen oder Unwohlsein.
     
  7. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    @Horseslove und @Mascho
    Ihr habt beide ein Stück weit Recht!
    Das Verhalten muß der Situation angemessen sein. Es geht ja darum, eine gefährliche Situation zu meistern und dem Pferd Sicherheit zu vermitteln. Hier kommt es darauf an, wie gut und sicher der Reiter ist, wie die äußeren Umstände sind (Gräben, Zäune, Straße) und natürlich wie das Pferd sich tendenziell verhält.
    Persönlich würde ich zunächst nicht absteigen, solange das Pferd der Situation ausweichen kann, ohne sich zu verletzen. Wenn es also zur Seite wegspringt oder rückwärts ausweicht, kein Stacheldrahtzaun oder tiefer Graben unmittelbar neben uns ist, dann bleibe ich oben.
    Besteht die Gefahr, daß sich das Pferd aber dabei verletzen kann, oder evtl. stürzt, dann steige ich ab.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sich z.B. mein Pferd in manchen Situationen besser kontrollieren läßt, wenn ich neben ihm stehe, ihn führen kann. Dann versteckt er sich hinter mir, geht aber mit mir mit.
    Bei jeder Kleinigleit gleich abzuspringen verunsichert das Pferd. Außerdem gibt es kluge Kandidaten, die das dann regelmäßig provozieren:biggrin:.

    @Fay
    Die Reaktion deines Pferdes ist die eines normalen jungen Pferdes.
    Damit mußt du lernen umzugehen, das ist das Los eines jeden Geländereiters...:ti9:.
    Du kannst nur immer wieder aufsteigen und weiterreiten.
    Wenn dir die Nerven flattern, dann hilft nur: Reiten! Am besten nimmst du Unterricht, mit deinem Pferd. So lernst du es immer besser kennen (und dein Pferd dich!), wirst sicherer. Geh mit einer sicheren Begleitung ins Gelände, falls dir das hilft.
    Und: Überprüfe regelmäßig den Sitz des Sattels, laß einmal im Jahr die Zähne des Pferdes nachsehen.
     
  8. mascho

    mascho Inserent

    @HorseLove: a) erfahren, b) sattelfest und c) keine Unsicherheit.
     
  9. Fay

    Fay Neues Mitglied

    Hallo Danke für die vielen Antworten.

    Zur Ergänzung, ich reite mit Unterbrechungen seit ca. 30 Jahren. Bin mittlerweile aber eher ein ängstlicher Reiter, mag an dem Alter liegen (44). Mein junges Pferd reite ich fast nur mit Begleitung eines Reitlehrers, da ich noch kein junges Pferd ausgebildet habe und nichts falsch machen möchte. Bin eigentlich eher freizeitmässiger Dressurreiter als Geländereiter. Den Sattel habe ich letzten Monat kontrollieren lassen, er ist noch zu groß (es fehlen noch Muskeln nach dem Winter im Offenstall) ich habe ein Rittmann-Kissen empfohlen bekommen da mein Sattel nicht mehr kleiner gemacht werden konnte. Im Herbst lass ich das nochmal prüfen und muss sonst eventuell einen neuen Sattel kaufen. Die Zähne wurden im Oktober gemacht, da überlege ich die jetzt nochmal kontrollieren zu lassen. Nochmal zum Buckeln, Montag hat ihn meine Reitlehrerin geritten und auch da fing er damit an, als sie ihn vorwärts galoppieren wollte. Als ich ihn neu hatte, ging er fast gar nicht vorwärts. Ich glaube wir habe ein Dominanzproblem, ich bin leider nicht immer konsequent, das merkt er und testet mich jetzt. Auf dem Platz kann ich damit umgehen aber im Gelände fällt es mir schon schwer. Als wir an dem Tag meines Sturzes im Gelände waren, hatte ich aufgrund der Situation (Ponys, Taktor..) auch vorher ein mulmiges Gefühl, hat er wahrscheinlich gemerkt. Er hat aber keinen aufgeregten Eindruck gemacht, rannte nicht los sondern buckelte im Stand und blieb auch nach meinem Sturz auf der Stelle stehen. Er wollte mich einfach runter haben. Heute hat beim reiten wieder alles gut geklappt, ich denke ich muss da jetzt durch (er wird Teenager) und bisher war er auch wirklich superlieb. Meine Reitlehrerin unterstützt mich dabei (sie bildet junge Pferde aus) wahrscheinlich gehört ein Sturz mal dazu!?

    Viele Grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2012
  10. HorsesLove

    HorsesLove Inserent

    also ein sturz ist nichts weltbewegendes in der ausbildung von jungen pferden, trotzdem sollte man es natürlich so gut es geht vermeiden, ist schließlich jedes mal eine gefahrensituation.
    im bezug auf was bist du nicht immer konsequent? ...generell ist das natürlich nicht gut, grade bei jungen pferden muss man immer durchgehend konsequent bleiben, die brauchen das enorm, um einfach zu wissen, was sie dürfen und was nicht. woher sollen sie das denn sonst lernen?;-)
    bei dem dominanzproblem kann super bodenarbeit helfen, ich mache das horseman ship prinzip...hast du das mal probiert, bodenarbeit? das stärkt unglaublich die bindung, das pferd lernt deine körpersprache zu lesen und vor allem lernst du selbst, das pferd besser zu verstehen...und die dominanz wird auch deutlich geklärt, wenn mans richtig macht!:) habt ihr das schon zusammen gemacht?
     
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