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Jungpferd im Gelände anreiten, Zügel aufnehmen im Schritt?

Diskutiere Jungpferd im Gelände anreiten, Zügel aufnehmen im Schritt? im Allgemein Forum; Huhu liebe Forianer, weiß nicht, ob ich jetzt in der richtigen Rubrik gelandet bin, ggf. liebe Mods bitte einfach verschieben. Ich habe mal...

  1. Talou

    Talou Inserent

    Huhu liebe Forianer,
    weiß nicht, ob ich jetzt in der richtigen Rubrik gelandet bin, ggf. liebe Mods bitte einfach verschieben.

    Ich habe mal eine Frage an die Jungpferdebesitzer oder diejenigen, die schon mal selbst Jungpferde ausgebildet haben.
    Zunächst mein Hintergrund:
    Habe eine mittlerweile 4-jährige Norweger-Isländer-Mix-Stute, die ich selbst im Gelände anreite. Habe sie als Absetzer bekommen, anfangs ist sie zwischendurch zu Spaziergängen mitgekommen, ich habe sie geputzt etc. Seitdem sie 3 ist, nehme ich sie vermehrt als Handpferd mit ins Gelände, da sie stark übergewichtig ist und sie abnehmen sollte, hab ich letztes Jahr im Sommer angefangen daneben auch viel Bodenarbeit zu machen und sie auch schon longiert. Leider hatte sie im Herbst dann trotzdem einen Reheschub, der zwar mittlerweile gut ausgeheilt ist (sie ist seit Mitte Dezember symptomfrei), aber mit Longieren oder sonstigen engeren Wendungen halte ich mich halt zurück. Sie wird eigentlich täglich bewegt, entweder geht sie weiterhin als Handpferd mit raus oder wir gehen spazieren, ca. 1 -2 Mal die Woche reite ich sie bis zu 1/2 - 3/4 Std. im Gelände. Abgesehen von kurzen Trabstrecken überwiegend Schritt. Sie benimmt sich sehr anständig und ist gut zu regulieren.
    In der ersten Zeit habe ich die Zügel eigentlich fast garnicht aufgenommen, aber gerade, wenn uns andere Pferde begegnen oder so, muss ich natürlich schon regulierend eingreifen und ich habe den Eindruck, dass ich sie dann total überfordere, weil ich sie ansonsten ja bis auf Richtungs- oder Tempokorrekturen so ziemlich in Ruhe gelassen habe. Wenn uns andere Pferde begegnen ist sie aber schon so aufgeregt, dass das nicht ausreicht und sie hat sich dann schon heftiger gegen die ungewohnten Zügelhilfen gewehrt (Kopf schlagen, Kopf schütteln, Versuch anzutraben etc.), alles nicht schlimm oder bösartig, aber ich habe daraufhin beschlossen mein Vorgehen zu ändern und die Zügel zumindest phasenweise auch im Schritt aufzunehmen.
    So kann ich sie in einer nicht stressigen Situation an die Hilfen gewöhnen. Habe den Eindruck, dass das ganz gut klappt, aber mir ist trotzdem nicht so ganz wohl dabei, weil man ja eigentlich immer sagt, dass man im Schritt viel kaputt machen kann, Taktfehler provoziert etc.
    Deshalb nach langer Vorrede nun endlich meine Frage: wie handhabt ihr das? Lasst ihr die Pferde im Gelände im Schritt eher am hingegebenen Zügel laufen und nehmt nur im Bedarf auf oder stellt ihr auch im Schritt Kontakt her (nur phasenweise oder ständig)?
    Bin gespannt auf hoffentlich viele Antworten und Erfahrungsberichte.
     
  2. Josy

    Josy "Mein Name ist Else. Ich bin Hypochonder." Mitarbeiter

    Hi,

    nur ganz kurz, weil ich grad auf dem Sprung bin: das Ponnerl sollte auf jeden Fall lernen, dass ein angenommener Zügel nix böses ist. Wenn sie den Zügel nur in solchen "Stresssituationen" kennenlernt, kann das allerdings schnell passieren, da ja null positive Verstärkung.
    Bei meinem hab ich es so gemacht: erste Zeit nur mit Sidepull geritten, am Kopf komplett in Ruhe gelassen, Zügel auch nicht als Bremse eingesetzt. Bis er einigermaßen seinen Takt und sein Gleichgewicht gefunden hatte. Als ich dann auf Gebiss umgestellt hab, hab ich erstmal im Stand das einseitige Nachgeben gefordert. Erst als das klappte, hab ich mit dem beidseitigen Nachgeben angefangen. Dann langsam in den Schritt übertragen, gleiches Spiel - erst einseitig, wenn das klappt, dann beidseitig. So dann auch im Trab und Galopp.
    Zum Gelände kann ich nicht soo viel sagen, weil ich meinen im Gelände nur auf Sidepull und nur am losen Zügel reite. In deinem Fall fänd ich es aber schon wichtig, dass die Kleine lernt, was ein angenommener Zügel heißt - und nicht in diversen Situationen überfordert wird, mit fremden Pferden/etc. und fremdem Zügel.

    Wie gesagt, das war jetzt nur die Kurzversion, aber ich hoff du verstehst was ich meine *gg*

    LG!
     
  3. McBeal

    McBeal CTuG- Computertrottel und Genie vereint Mitarbeiter

    Ich habe noch kein Jungpferd selber ausgebildet, aber vom rein logischen und praktischen Standpunkt aus betrachtet, würde ich schon auch jetzt damit anfangen, das Pferd auch im Schritt schon die Zügel aufzunehmen. Und zwar, wie du selber ja schreibst, immer mal wieder phasenweise, mal länger, mal kürzer.

    Das das für das Pferd normal wird. Ich denke nicht, das du den Schritt so schnell dadurch kaputt machst, schon gar nicht wenn du darauf achtest, das die Stute dabei fleißig bleibt.

    Und irgendwann muß man ja mal damit anfangen. Und den Zügelkontakt kannst ja auch langsam steigern. Außerdem halte ich dich für so erfahren, das du merkst, wenn der Schritt schlechter wird ;)

    Und besser, sie lernt das jetzt so, als immer nur in stressigen Situationen. Dadurch machst dir eher das Vertrauen in die Hand kaputt, als wenn du in normalen Phasen auch die Zügel aufnimmst - würde ich jetzt mal behaupten.

    *spricht aus reiner Theorie*
     
  4. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    HI Talou....

    Also ich versteh dich sehr gut. Leider haben wir keinen Platz zuhause, so dass ich mein Pferd dort ordentlich einreiten kann und an die Hilfen gewöhnen kann. Ich muss das mehr oder weniger auch im Gelände machen....

    Deine "weiche" Hand in allen Ehren, aber du gewöhnst dein Pferd an keine "hand". Gerad bei jungen Pferden finde ich es schon wichtig, dass sie sich auf dich verlassen können. Auch darauf, dass du sie mehr oder weniger "auffängst". Für mich gehört da die Hilfenstellung an den Zügeln einfach dazu.... Wenn du dir die Ausbilgunsskala mal genauer anschaust, siehst du ja auch, dass der Punkt Anlehnung recht weit oben steht. Natürlich ist das noch keine echte Anlehnung bei so jungen Pferden, aber man sollte schon darauf hin arbeiten, finde ich.

    Wenn ich mit Alina gehe (seit 2011 fünf, allerdings ende November 2006 geb.), dann versuche ich einfach eine stete und sehr weiche Verbindung zum Maul zu haben. Ich versuche stets sie mit dem Bein an die Hand zu treiben. Die Hand bleibt natürlich weich und "Federnd". Sie darf sich also noch etwas abstützen allerdings nicht mich aus dem Sattel ziehn o. äh. Generell hat sie immer die MÖglichkeit sich nach V/A zu dehnen, nur eben nicht, sich raus zu hebeln. Auch bin ich so recht schnell in meiner Reaktion, falls mal was sein sollte. So junge Pferde erschrecken ja schon mal gerne... Zum Schluß lass ich die Zügel auch mal leicht rauskauen, aber immer nur so lange, dass ich reagieren kann, sollte was sein. Wenn sie erschrickt oder stolpert, möchte ich einfach schnell reagieren können. So kann vlt Situationen vermeiden, die ihr das Reiten oder das Vertrauen zu mir auf ihr mindert.

    Allerdings ist die Vorarbeit ja auch nicht zu verachten. Ich longiere sie schon recht lange, mit Kappzaum, mit Gebiss, mit Trense, mit Halfter, mit ausbinder oder ohne. Recht abwechslungsreich, da es für mich kein Ultimatives Nonplusultra gibt...
     
     
  5. RioNegro

    RioNegro Klugscheißer mit Herz Mitarbeiter

    Huhu Talou!

    Ich glaub schon, dass ich genauso vorgehen würde wie du das beschreibst. Denn natürlich geht dieses mehr oder weniger komplett "ohne" Hand reiten ganz schnell nach hinten los, wenn du dann ausgerechnet in Stresssituationen mit der Hand regulieren möchtest/mußt.

    Sie weiß ja gar nichts mit diesen "Hilfen" anzufangen. Für sie sind das erstmal keine Hilfen. Sondern was störendes. Weil sie es auch nicht zuordnen kann.

    Dass Taktunreinheiten auftreten könnten - da schätze ich die Gefahr in der Bahn deutlich höher ein. Weil die Pferde aufgrund von natürlichen Unebenheiten etc im Gelände eh anders laufen. Und meist sicherer im Takt bleiben.
    Und du fängst ja jetzt auch nicht an, am Zügel zu hängen :1:
    Sondern zeigst ihr einfach, dass diese Zügel eben auch anstehen können. Und dass das nix schlimmes ist.

    Arbeitest du mit Kappzaum?? Denn dann könntest du natürlich super mit 4 Zügeln reiten. Und ihr so damit helfen, diese Hilfen am Gebiss besser verstehen zu können.
    Gerade auch die seitwärtswirkenden Hilfen.

    Du kannst ihr das auch erstmal vom Boden aus zeigen. Dieses Annehmen zur Seite. Und dann eben Nachgeben. Etc.
    Ich glaub Josy hat das weiter oben auch schon erklärt.
    Mit dem Kappzaum zur Unterstützung klappt das eigentlich ganz gut. Weil sie, wenn du damit gearbeitet hast, diese Hilfe ja längst kennen...
     
  6. kraeg

    kraeg Inserent

    Hallo Talou,

    wenn du ein Pferd haben möchtest, das du später nicht ständig treiben musst, dann würde ich ein Jungpferd so oft es geht am langen Zügel fleißig vorwärtsgehen lassen. Wird es zu schnell, dann würde ich eher eine Volte mit vorheriger Halsbiegung einleiten als zu versuchen, durch ständige Zügelannahme bremsen zu wollen.
     
  7. Talou

    Talou Inserent

    Oh toll, schon so viele Anregungen:smile2:
    @ Josy: War kurz, aber gut verständlich! Das einseitige Nachgeben habe ich mit ihr geübt, allerdings ist das zugegebenermaßen schon etwas her, seitdem ich sie fast ausschließlich geradeaus bewege, habe ich seltener konkret Bodenarbeit gemacht, aber Du (und Rio) hast Recht, das ist bestimmt eine gute Übung, werde ich mal wieder einbauen. Geht ja auch im Gelände... auf to-do-Liste notier.
    Vom Prinzip her reagiert sie gut. Ich brauche die Zügel kaum, von daher war sie total irritiert, als ich aufeinmal doch ein bischen Zupacken musste als wir an einer Weide mit rumspackenden Pferden vorbei mussten und Skippi sich auch noch aufgeregt hat. Die dann verkürzten Zügel hat sie mit sehr deutlichem Unwillen (Kopf schlagen und schütteln, Versuch anzutrabseln etc.) quittiert. Beim Nachdenken über diese Situation wurde mir dann aber auch klar, dass ich sie damit total überfordert haben muss und sie nicht wissen konnte, was ich von ihr wollte. Deshalb bin ich ja von mir aus dazu übergegangen zumindest mal phasenweise einen leichten Kontakt zu suchen. Fand sie im ersten Augenblick nicht ganz so toll, Pony schaut halt lieber gerne in der Gegend rum, aber nach kurzer Zeit hat sie es akzeptiert und danach war es dann auch schon wesentlich weniger problematisch die Zügel mal ein wenig anzunehmen, sie lernt da recht schnell.

    @ McBeal: Ja, ich sehe es auch so, dass ich das Vertrauen in die Hand ja aufbauen möchte und, wenn ich die Zügel immer nur dann aufnehme, wenn etwas Blödes ist, lernt sie nur Zügel aufgenommen = Gefahr / Stress. Danke für Deine Einschätzung.

    @ Charda: Hab letztens mal ein wenig in Deinen Stecki reingelesen, Deine Situation hört sich ja tatsächlich recht ähnlich an:biggrin: Ich finde es für mich derzeit einfach noch vorteilhaft, dass ich nur ins Gelände kann. Wahrscheinlich hätte ich mich ohne diesen Zwang nie getraut, so früh auszureiten, aber ich glaube der Maus tut das nur gut. Ich hab ja jetzt vielleicht so 10 bis 15 Mal drauf gesessen und es ist einfach nur schön, sie ist im Gelände total motiviert und im Grunde versucht sie immer, mir alles Recht zu machen. Wie das mit den eigenen Pferden so ist, ist man sehr vorsichtig und möchte nichts kaputt machen, zumal sie ja wirklich außerordentlich brav ist (schnell auf Holz klopf). Aber wie oben schon geschrieben, ich habe genau das, was ihr alle als Problem seht in unserer Situation erkannt und das möchte ich natürlich vermeiden. Irgendwann bekomme ich hoffentlich meinen eigenen Reitplatz und sobald die blöde Baustelle im Dorf beseitigt ist, kann ich ja auch wieder zwischendurch in die Halle fahren, möchte sie schon auch ordentlich gymnastizieren, das kommt momentan zu kurz.

    @ Rio: Ich habe ja einen Kappzaum. Sogar einen sehr schönen, aber in letzter Zeit habe ich nicht mehr damit gearbeitet, wobei ich tatsächlich auch schon darüber nachgedacht habe, damit mit 4 Zügeln zu reiten. Longieren soll ich wegen der Hufrehe ja nicht und ich Angsthase bin mir auch nicht sicher, ob Ansätze zu Seitengängen evtl. zuviel einseitige Belastung auf die Hufe bringen. Deshalb gehen wir momentan fast immer einfach nur geradeaus. Ich merke aber selbst, dass das für die Gymnastizierung nicht so wirklich toll ist. Werde beim nächsten Schmiedtermin mal fragen, was er zu Seitengängen und zu leichten Wendungen sagt...

    Schon mal vielen vielen Dank euch allen, vielleicht kommen ja noch ein paar Anregungen dazu, finde das sehr spannend!

    @ kraeg: Ich verstehe Deine Antwort ehrlich gesagt nicht. Wenn ich die Zügel annehme und einen leichten Kontakt herstelle, bremse ich sie damit nicht. Ich hänge da nicht in den Zügeln.
    Ich habe grundsätzlich auch kein Problem mein Pony zu bremsen, dazu benötige ich selbst bei meinem Jungpony in den seltensten Fällen die Zügel. Sie ist noch so fein, dass ich über Gewichtshilfen durchparieren kann (ich hoffe doch sehr, dass ich das erhalten kann).
    Ich hatte jetzt einmal den Fall, dass sie sich aufgeregt hat und deshalb nicht mehr wirklich gut reagiert hat (wobei das wahrscheinlich auch relativ ist, wahrscheinlich würden sich viele Leute freuen, wenn ihr Pferd so gehorsam wäre, wie mein Pony in der Situation "ungehorsam" war) und da habe ich halt gemerkt, dass es blöde ist, wenn sie die Zügel als Hilfe nicht kennt.
    (Volten zum Durchparieren ist ja gut und schön, aber erstens geht das im Gelände nicht überall, Zäune, Bäume, Felder etc. und zweitens darf mein Pony wegen der Hufrehe keine engen Wendungen gehen...)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. Mai 2011
  8. RioNegro

    RioNegro Klugscheißer mit Herz Mitarbeiter

    Ja, ich denke, das mit dem Kappzaum könnte ganz gut funktionieren. Bei Rio werde ich es auf jeden Fall so machen.
    Schon allein, weil sie den Druck und die Signale an der Nase ja durchaus schon kennen. Allein vom Halfter. Selbst wenn du momentan nicht so viel mit dem Kappzaum gearbeitet hast. (und was ist dabei, den einfach vorher 1 oder 2x drauf zu machen... :1:)

    Ich hab den Eindruck, dass das die Gewöhnung auch ans Gebiss schon ein gutes Stück erleichtern kann.

    Zumal du halt auch dein Eingreifen aufs Gebiss noch feiner dosieren kannst. Weil ja der Kappzaum auch noch als weiteres Hilfsmittel da ist.

    Wegen der Längsbiegung, Seitengängen etc würde ich auch auf jeden Fall nochmal fragen. Denn so gar nicht - hätte ich auch meine Bedenken, ob das letztendlich nicht schaden würde...
    Denn gerade die Gymnastizierung ist ja wichtig.
    Vielleicht gibts ja durchaus gewisse Möglichkeiten... Trotz der Rehe.
    Nur da muss ich ehrlich sagen, dass ich damit bisher sehr unerfahren bin. Da ich noch kein Rehepferd hatte.
    Erst jetzt befasse ich mich mit dem Thema etwas mehr. Weil die Einstellerstute bei uns Cushing mit Rehe hat. Aber auch zum Glück längst wieder symptomfrei.
     
  9. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Also mir ist gerade noch was eingefallen...

    Eigentlich doof, dass ich da nicht gleich drauf kam.

    Ich mag ja sehr gern die Arbeit mit der Doppellonge und daraus resultierend die Arbeit am Langen Zügel. Ist das vlt. auch eine Alternative? Da könntest du wie Rio schon andeutete auch mit Kappzaum arbeiten und müsstest die Zügel nicht im Gebiss einhängen (für den Anfang...) könntest dann aber auch wechseln. Außerdem hättest du dann die Möglichkeit, nicht nur auf Zirkel zu arbeiten....

    Also, alina kennt Doppellonge schon durchs fahren und kennt die Arbeit am Langen Zügel eigentlich auch. Nur bin ich oft zu faul, das auch zu machen... :bag: Weil ist schon recht anstrengend... Würde ich es aber öfter machen, hätte ich es bestimmt wesentlich einfacher beim reiten...
     
  10. blackbeauty

    blackbeauty Sieger Fotowettbewerb September 09

    Ich habe Wytse über Arbeit an der Hand an die Verbindung mit dem Gebiss gewöhnt. Im Schritt nehme ich auch immer wieder die Zügel auf, das auch von Beginn an. Man darf halt nur nicht festhalten sondern einfach vorsichtig dran sein, ohne dass die Zügel springen oder man zu großen Druck aufbaut.

    Im Gelände habe ich die Zügel zu Anfang kürzer bzw. ich habe halt Verbindung zum Pferdemaul und phasenweise habe ich sie (wenn wir von der Straße weg sind und er ruhig ist) auch einfach nur an der Schnalle - also druchhängend.
     
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