1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Jungpferd - Verhalten, bräuchte mal einen Rat.

Diskutiere Jungpferd - Verhalten, bräuchte mal einen Rat. im Pferde Allgemein Forum; Hallo Ihr Lieben, ich brauche mal Rat, da ja momentan kein Unterricht erlaubt ist, bin ich relativ auf mich gestellt (hoffe aber das es bald...

  1. CSantana

    CSantana Bekanntes Mitglied

    Hallo Ihr Lieben,

    ich brauche mal Rat, da ja momentan kein Unterricht erlaubt ist, bin ich relativ auf mich gestellt (hoffe aber das es bald wieder möglich ist), klappt soweit auch recht gut aber nun steh ich wieder vor einer „Aufgabe/Herausforderung“.

    Meine reiterliche Leistung mit meinem Jungpferd hat gestern zu Wünschen übrig gelassen, er hat da manchmal so Phasen so auch gestern, da bringt er mich zum verzweifeln (er hatte das im letzten Sommer/Herbst auch „mal“ ist also nicht immer so), es war gestern einmal und ich hab schon wieder Kopfkino.
    Vielleicht hat hier jemand einen Rat, es gibt ja auch Jungpferd erfahrene hier. Und da dachte ich ich frag mal meine lieben Foris.

    Rickon, 4,5 Jahre alt, südd. Kaltblut, Spätzünder des Spätzünders (was Kaltblüter ja sind, aber bei ihm so mein Gefühl, sehr ausgeprägt), wird seit Anfang Sommer letzten Jahres geritten.
    So ca. 3x die Woche.
    Er war noch nie die Motivationsbombe in der Halle, immer ein wenig triebig, was aber auch seinem fehlenden Gleichgewicht geschuldet ist und seinem fehlendem Körpergefühl (sehr ausgeprägt), am Anfang das weiss ich noch, da war es ihm mit Reiter oben drauf so komisch, das er einfach stehen geblieben ist.

    Das wurde aber besser, es ist nicht weg, aber solangsam wird es was und der Takt findet sich auch. Allerdings hat er Phasen, da ist er super triebig und ich verhungere.....
    Ich gebe mir Mühe ihn zu animieren und frisch vorwärts zu schicken. Vor kurzem als es so kalt war, hatten wir eine super Phase, da konnte ich ihn echt laufen lassen.
    Es ist auch nicht so das er „tot“ ist, er rast auch mal durch die Halle und ab und an buckelt er auch mal.....ich ignoriere das einfach und reite weiter (ohne Strafe etc.).

    Jetzt hat das Wetter stark umgeschwungen und er ist wieder sehr unmotiviert bis faul. Und dann haben wir nun bei dem Wetterumschwung (und das hatte er schon öfters) glaube ich Probleme mit der Verdauung.
    Wir reiten, er äppelt erstmal, alles gut. Reiten weiter.....dann kommt eine Phase wo er merkt, er muss „Irgendwann“ mal wieder äppeln und dann klemmt der mir Runde um Runde rum, bis zum stehen bleiben, bis er irgendwann mal geäppelt hat....dann geht es weiter.
    Er hat Phasen, da macht der das 5x (mit äppeln beim reiten) und dann wiederum gar nicht.
    Das ist natürlich zudem das er manchmal so triebig ist, dann der Supergau.
    Dieses Phänomen fällt mir extrem auf, wenn das Wetter umschwingt und es warm ist. Ich überlege ihm was für den Darm zu geben?

    Hinzu kommt, das er absolut Probleme hat sich zu konzentrieren momentan, er hört auf alles was drum rum ist und ist sofort „raus“. Gut das bewerte ich nicht über, er ist jung, ich versuche ihn dann abzulenken mit Übungen.

    Überfordert kann er eigentlich kaum sein, 3x reiten in der Halle im Winter, 1x Bodenarbeit, Rest Offenstall mit Kumpels, ab und an, wenn das Wetter es zulässt und mein Mann Zeit hatte mitzugehen im Winter, sind wir sonntags durch den Wald (zu Fuss, letzten Sommer sind wir aber auch rausgeritten mit Carlos zusammen).
    Klar, die Abwechslung im Winter könnte besser sein, aber ich denke das Problem haben alle.

    Jetzt wird es langsam wieder länger hell und dann gehen wir auch wieder mehr raus. Das ist halt etwas Neuland für mich, so mit Jungpferd, aber bisher war er recht umgänglich. Ich dachte halt, wenn ich sobald es länger hell ist, möglichst viel raus gehe, das das sicherlich förderlich ist für sein Gleichgewicht und Körpergefühl.
    Unser Platz ist dann auch wieder nutzbar wenn es trocken ist, und man kann dann auch wieder longieren.

    Da wäre ich aber beim nächsten Thema, ab wann kann man es denn wagen alleine zu gehen? Bisher war ich nur in Begleitung (und dann muss ich halt immer schauen das jemand Zeit hat) aber er war meistens brav (klar mal ein Erschrecker oder ein Aufreger aber er regt sich dann auch ab).
    Ich hab mir überlegt mal einfach alleine zu Fuss vom Hof weg zu gehen und dann schau ich wie er reagiert?
    Es wäre halt super, wenn ich möglichst viel mit ihm raus könnte dieses Jahr, denke das ist das allerbeste (werde auch oft Begleitung haben, meine Freunde opfern sich dafür schon im Stall, Lach, aber es wäre schön wenn wir zumindest mal zu Fuss alleine raus könnten).

    Wie seht ihr das?

    Gesundheitlich hat er nichts (bis auf die Vermutung mit dem Darm so denke ich), hab ihn sogar PSSM testen lassen. Alles in Ordnung.
    Das einzige was jetzt ansteht ist ein neuer Sattel. Reite momentan mit Carlos seinem Sattel, der passt nicht 100% aber auch nicht so schlecht. Der Sattler kommt in 3 Wochen.

    Vielleicht kann mir jemand den Knoten im Kopf lösen. Vielleicht ist das aber auch normal mit einem Jungpferd und ich mache mir zuviel Kopf und ich sollte es einfach ignorieren und normal weiter machen?

    So nach dem Motto, 5 Schritte vor und 3 zurück.....

    GLG
    CS
     
  2. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Schau mal, dafür gibt es extra einen angepinnten Thread:
    https://www.reitsportforum.de/thema/jungpferde-thread.16681/


    Zu Deinen Fragen:
    Abgelenkte Konzentration und Flausen im Kopp finde ich völlig normal - es wird Frühling. :)

    Das schlechte Lösen / Äppelnmüssen finde ich beobachtenswert - denn normalerweise muß ein Pferd in Zeitraum X (Du wirst vermutlich nicht länger als 30-45 Minuten reiten?) ja gar nicht mehrfach äppeln.

    Ins Gelände würde ich absolut gehen, auch alleine - er ist es ja sogar schon gewöhnt (das Gelände).
    Mit Helm und eventuell Notrufsignal-Instrument und so, daß jemand weiß, daß Du draußen bist und wo Du lang gehst.
    Ich habe mehrere Jungpferde im Gelände ausgebildet.


    LG, Charly
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Feb. 2021
    Lorelai gefällt das.
  3. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Mich persönlich hat das alles gleich an ein Pferd meiner Mutter erinnert. Der hatte ein ähnliches Verhalten und eine Schilddrüsen Unterfunktion. Bei Pferden gibt es das auch, ist aber wesentlich schwerer zu Diagnostizieren bzw sehr wenige Tierärzte, die das verfolgen.

    Andererseits würde ich tatsächlich schauen, dass ich raus komm. Ab wann ist immer die Frage des eigenen Vermögens und des Pferdecharakters. Ich persönlich geh sehr früh alleine raus... Strecken die ich kenne und wo meist eher weniger "Gefahr" droht. Zur Not kann man ja auch mal kurz absteigen und die gefährliche Situation zusammen meistern. Im Übrigen ist meine Erfahrung da eher die, dass es weniger die Youngster sind, die Gelände spannend finden, als die Reiter die dem Pferd das Gefühl vermitteln.
     
  4. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    du könntet ein video von euch einstellen. dann könnte man konkret beraten. ich weiß nicht, ob du das möchtest.
     
    aquarell gefällt das.
  5. Mirage

    Mirage Bekanntes Mitglied

    Du beschreibst grad fast zu 100 % den Noriker einer Stallkollegin. Der war auch richtig klemmig unter dem Sattel wenn der auf den Topf musste, allerdings nicht für mehrmals pro Arbeitseinheit, sondern halt bis der eine Haufen draußen war (mehrmals in einer Arbeitseinheit spricht ja zumeist für Stress oder für zu wenig Bewegung in der Freizeit). Werden die Haufen weicher mit jedem weiteren Schiss?

    Der Noriker war auch ein richtiges Sensibelchen, nur ein minimal unpassender Sattel, hat er gemeckert. Wetterfühlig das gleiche. Kälte super, je wärmer desto unmotivierter und auch schneller ausgelaugt. Viel raus ins Gelände war die Lösung. Da ist die Motivation einfach von Haus aus höher. Und den Durchbruch wo dann alles Geschichte war ein TA, der drauf hinwies, das die Hufe zu stark abgelaufen sind und er zumindest vorne einen Hufschutz erhalten sollte. Hufschutz drauf und ab da war die Welt in Ordnung, das klemmige verschwand und er wurde immer motivierter.

    Alleine ins Gelände bin ich mit jedem Jungspund ab dem Moment, wo es mit Begleitung mehrmals gut lief. War nie ein Thema.
     
    Charly K. gefällt das.
  6. CSantana

    CSantana Bekanntes Mitglied

    Den Thread hab ich jetzt so nicht auf dem Schirm gehabt.

    Ja ich finde das auch beobachtenswert und frage mich, wieso das aber immer so ist wenn das Wetter von kalt nach warum umschwingt (man erkennt da schon einen roten Faden mittlerweile). Und ja es kam auch schon vor, das er in 45 Minuten, 4x geäppelt hat. Nicht oft, in diesen Klemmphasen halt.
    Mir fällt das halt extrem auf, das es beim Wetterumschwung so ist.

    Charly, das heisst du bist auch alleine raus mit den Jungen?

    Ich denke ich gehe mal zu Fuss um den Hof und schau wie es ihm gefällt alleine und muss dann mal den Schritt wagen (ich bin ein solider Reiter, relativ angstfrei, aber leider oft nicht sehr mutig/risikobereit, handle aber in schwierigen Situationen intuitiv richtig und lasse mir da die Wurst nicht vom Brot nehmen, wie mein Mann immer sagt.
    Wie gesagt mit Begleitpferd war bisher nix erwähnenswertes. Mal kurz aufgeregt oder so, 1x musste ich mal absteigen und kurz führen und ihm zeigen, aber das war dann auch kein Problem.

    Charda,
    das hab ich tatsächlich noch nie gehört. Aber wenn er das hätte, dann müsste er ja „immer“ so drauf sein und nicht mal so mal so oder?
    Den ganzen Winter über, war es nämlich relativ okay, aber kaum schwingt das Wetter um, ist er so seltsam manchmal.

    Und zwischendurch, macht er sich so gut. Ja er ist ein Körperklaus (Kaltblut halt) aber zum Anfang bis jetzt, hat er schon einiges gelernt, grad auch was das Gleichgewicht betrifft, das hat sich immens verbessert, wenn auch nicht 100% (das dauert ja oft Jahre bei jungen Pferden).
    Wir machen auch grad Seitengänge vom Boden aus, das hat er super schnell gelernt und kann es auch gut umsetzen.

    Also früh raus sind wir ja schon, er wurde im Mai ja angeritten und wir sind dann nach den ersten paar Reitversuchen dann auch raus, mit Carlos zusammen halt, nie alleine.
    War ja auch praktisch und sicher.

    Generell ist er ein selbstbewusstes Pferd und hat vor fast nichts Angst. Er geht auch eher hin und schaut, als das er auf dem Absatz kehrt macht und weg rennt.

    Im Winter ist es halt bescheiden, ich kam abends wenn es dunkel ist, und am WE war oft das Wetter echt mies. Sind dann aber zu Fuss mal raus (ich gehe gerne spazieren, grad nach dem Sonntagsessen).

    Ich werde das jetzt einfach mal machen. Zu Fuss vom Hof weg, alleine. Ist ja eine gute Übung denke ich.

    Ulrike nein, werde ich nicht. Das sind immer Momentaufnahmen, und wenn ich auf dem Jungpferd sitze, weiss ich das zB mein Sitz ab und an mal leidet, weil man mit vielen Dingen auf einmal beschäftigt ist und wenn dann der Kritikhagel kommt, weil mein Bein mal verrutscht, hilft mir das nicht weiter.
    Ich bin ein solider Reiter, mache auch Fehler, wie jeder andere auch, das mag vielleicht seltsam klingen, aber ein reiterliches Problem haben wir hier nicht, da bin ich 100% sicher.
    Und ich bin sehr kritisch was reiten anbelangt und mache mich oft schlechter, wie ich eigentlich bin.
     
  7. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Ja.
    Ich hatte oft keine Halle oder Platz.
    Und halte auch viel davon, mit Jungpferden ins Gelände zu gehen.
    Zu Fuß sowieso (meist wenige Tage nach Kennenlernen), geritten auch oft sehr zeitnah. Wie gesagt, auch gezwungenermaßen - war aber immer sehr gut im Ergebnis in meinen Augen.


    LG, Charly
     
  8. Charda

    Charda Profi Vollpfosten

    Hast du immer deine Regel?

    Hormone sind Arbeitstiere in Phasen. Von daher... Der Fuchs hatte das zumindest schon sehr Schubhaft. Und wenn es kälter war, war er klemmiger.
    Das Pferd ging bis S erfolgreich. Also ich denke, er hat seinen Job auch gut gemacht. Trotzdem. Das hat ja damit nichts zu tun.


    Aber ich würde tatsächlich einfach auch raus! Am Besten immer gerichtet und wenn du ein Gutes Gefühl hast, steigst du einfach auf. Alles nicht so ernst nehmen, sich manchmal weniger einen Plan machen und wenn im Winter eben mal ein paar Wochen nicht so viel geht, er steht ja im OS, oder?! Also Bewegung hat er ja eigentlich. Oder mal frei laufen lassen, das hilft meist auch besser wie man denkt...
     
  9. CSantana

    CSantana Bekanntes Mitglied

    Mirage,

    an Stress dachten wir auch mal, das er sich halt selbst unter Druck setzt. Also wenn der erste Haufen raus ist, ist es auch besser. Es kam aber 2x vor (in einem Jahr), das er dann noch 3x geäppelt hat, der letzte Haufen war da etwas weicher, ja.

    Gestern war es so wie du es beschreibst, bis der erste Haufen draussen war. Dann war es okay. Allerdings hat er sich da selber so mit gestresst (ich merk das ja) das er nach der 30 Minuten Einheit fix und fertig war. Ich merk das ja und verlang dann nicht noch oben drauf was von ihm.
    An solchen Tagen.

    Ich kann mich mal gut erinnern, als wir mal einen anderen Sattelgurt benutzt haben....da ist er mal fast ausgeflippt. Seinen „alten“ Gurt geholt.....Pferd wieder normal.
    Den Satz mit je wärmer, desto ausgelaugter....da hat es eben bei mir auch geklingelt.

    Wie gesagt, da er einen Riesenschuss gemacht hat, kommt der Sattler am 13. März. Carlos Sattel passt jetzt aber nicht schlecht. Aber zum Glück, hab ich den Termin.
    Hufe sind auch in Ordnung er geht barfuss, bis jetzt (mein Mann ist Schmied, wenn er Hufschutz braucht, ist das kein Thema).

    Natürlich kann auch sein, das er sich im Offenstall nicht soviel bewegt wie man es erwartet? Zwecks der Verdauung.

    Die Tips helfen mir aber jetzt echt weiter.
    Ich werde versuchen das ganze ins Gelände zu verlagern. Erst mal jetzt mit Begleitung, und zu Fuss alleine um den Hof gehen um zu schauen wie er drauf ist und wenn ich es okay finde dann starte ich mal alleine (mein Mann kann ja mit dem Hund mit).

    Werde im Gelände sein Gleichgewicht versuchen zu verbessern. Wäre eh der Plan gewesen, aber nach gestern grüble ich halt sehr....
    Im Winter war das jetzt halt einfach nicht machbar. Aber wie gesagt im Sommer nie ein Thema gewesen.
    Was für den Darm füttern und wenn ich nicht reite, werde ich trotzdem mal 20 Minuten Schritt mit ihm gehen, weil er sich im OS vielleicht doch nicht soviel bewegt, kann ja auch ein Ansatz sein.

    Charda,
    ich hab die gar nicht mehr lach.
    Okay, ich kenn mich mit Schilddrüse beim Pferd nicht aus, wie stellt man das denn fest?


    Charly, ja da hast du auch recht.
    Wie gesagt wir sind kurz nach dem Anreiten auch los, bis der Winter kam.
     
  10. Fjordi

    Fjordi Bekanntes Mitglied

    Wir haben auch ein Jungpferd ohne Platz und Halle. Haben ebenfalls mit spazieren gehen angefangen, inzwischen kann man auch alleine reiten. Ich bin deutlich vorsichtiger als die Besitzerin und steige im Zweifel einfach zwischendurch mal ab. Geht auch im Winter, Regen stört nur die Menschen, dafür habe ich Gummistiefel und Regenmantel. Ich habe da auch nicht immer Bock drauf bei miesem Wetter, aber die Besitzerin ist da eisern. Dunkelheit stört gut beleuchtet auch nicht, ich wähle dann verkehrsarme Strecken und Jäger gibt es da nicht. Nur bei Glatteis ist er in der letzten Woche mal nicht bewegt worden. Schnee fand er prima :biggrin:

    Zum eventuell gesundheitlichen Problemen kann ich nichts beitragen.

    Das Wetter mag unserer auch nicht, viel zu warm obwohl die massenweise Fell verlieren. Dementsprechend hatte er gestern keine Lust. Ist bei Rickon wahrscheinlich auch so. Dazu kommt, dass er sich noch gar nicht so ausbalancieren kann. Ich würde mit ihm auch viel raus gehen, muss er ja eh lernen. Halfterführig ist er ja und beim reiten kennt er die Hilfen auch. Wenn es dir doch komisch wird, einfach absteigen. Mal über Äste klettern lassen, bergauf und bergab laufen, durchs Wasser. Das wird ihm bestimmt gut tun.

    Läufst du vor dem aufsteigen mit ihm? Würde ich immer auch ins Gelände rein machen. Er kann sich ein paar Minuten warm laufen und du merkst wie er drauf ist.
     
    Charly K. gefällt das.
Die Seite wird geladen...

Jungpferd - Verhalten, bräuchte mal einen Rat. - Ähnliche Themen

Zählt das noch zu Jungpferdeverhalten?
Zählt das noch zu Jungpferdeverhalten? im Forum Allgemein
Hufreheverdacht bei Jungpferd?
Hufreheverdacht bei Jungpferd? im Forum Erkrankungen / Verletzungen des Bewegungsapparates
Jungpferd
Jungpferd im Forum Allgemein
Jungpferd in der Flegelphase!
Jungpferd in der Flegelphase! im Forum Allgemein
Jungpferd legt sich aufs Gebiss
Jungpferd legt sich aufs Gebiss im Forum Allgemein
Thema: Jungpferd - Verhalten, bräuchte mal einen Rat.