1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Longieren in unterschiedlichen Reit-bzw Ausbildungsweisen

Diskutiere Longieren in unterschiedlichen Reit-bzw Ausbildungsweisen im Bodenarbeit Forum; Mir ist kein besserer Titel eingefallen. Aus der Diskussion heraus, die aktuell in einem anderen Thema entstanden ist, hier jetzt also ein eigener...

  1. Leo

    Leo . Mitarbeiter

    Mir ist kein besserer Titel eingefallen. Aus der Diskussion heraus, die aktuell in einem anderen Thema entstanden ist, hier jetzt also ein eigener Thread zum Thema Longieren. Nicht nur nach FN, sondern vielleicht einfach egal nach welcher Ausbildungsrichtung. Darüber was richtig, was falsch, was konventionell oder unkonventionell ist.Was man machen sollte und was nicht ;-)
    Ich fang mal an:
    ich hab reiten ja letzendlich auch in einem "normalen" FN-Stall gelernt. Longieren war da aber eigentlich nie groß Thema. Sprich: es hat einfach damals keiner gemacht. Die Pferde wurden geritten, in der Halle, auf dem Platz, im Gelände. Manche wurden gesprungen, andere nicht, aber longiert hat eigentlich so großartig keiner. Bis auf die Longenstunden der Anfänger hat man also großartig keine Pferde an der Longe gesehen. Die Ausrüstung für die Longenstunden sah damals so aus, dass das Pferd gesattelt, getrenst und spätestens nach ein paar Aufwärmrunden ausgebunden war und die Longe mittels einer Longierbrille ins Gebiss geschnallt wurde. Hatte man Glück und einen gnädigen RL erwischt, wurden ganz knackige Pferde vorab ein paar Runden ohne Reiter longiert, damit sie sich erst einmal abbuckeln konnten....

    Wie longiere ich heute?
    Eigentlich grundsätzlich mit Kappzaum/Cavesco,n selbst wenn ich die Jungs nur bewegen möchte.Wichtig ist mir, dass sie mir dabei nicht "in den Seilen hängen". Fleissig vorwärts gehen und lernen, sich auszubalancieren. Ich glaube, ebenso nicht FN-konform ist meine Angewohnheit, mich beim longieren großflächig zu bewegen. Das tut ich nicht nur deshalb, weil ich den Hallenboden damit schonen möchte, sondern vor allem, um den Pferden zu ermöglichen, sich weiter, als in engen Kreisen zu bewegen. Ganz gelegentlich pack ich auch dem ein oder anderen mal eine Doppellonge drauf.Da mein Professor aber nicht mehr lebt und die anderen damit noch nicht so vertraut sind, sind das dann nur Basics und wenn wir daraus in sowas wie Langzügel übergehen, mach ich das eigentlich ausschließlich im Schritt.
    Das alles eigentlich zum Zweck, das Pferd zwischendurch ohne störendes Reitergewicht zu gymnastizieren, was je nach Trainigsstand dem Pferd doch sehr zu gute kommt (ich weiss, andere vertreten hier die Ansicht, dass man die Reitmuskulatur beim Pferd nur durch reiten trainieren kann, aber da ich nicht zu den Leichtgewichten gehöre, ist Longe für mich der Weg, dem Pferd Training ohne zusätzliches Gewicht zu ermöglichen, evtl wäre das anders, wenn ich <50kg wiegen würde und dabei noch elastisch im Becken abfedern könnte. Da beides nach dem BSV nicht mehr der Fall ist, wird bei mir regelmäßig longiert.
     
    melisse gefällt das.
  2. Bei mir kommt es darauf an, was ich gerade erreichen möchte. Will ich nur ein lockeres Vorwärts/abwärts, so binde ich nicht aus, sondern longiere nur am Halfter. Einen Kappzaum besitze ich nicht. Die Longe ist dabei in den seitlichen Ring geschnallt. So kann ich Stellung erreichen. Das ist auch kein Zentrifugieren, sondern Zossi wölbt den Rücken schön auf, wenn ich denn treibe, und bietet v/a von sich aus spätestens nach drei Runden Trab an.
    Will ich in Richtung (beginnende) Versammlung arbeiten, nehme ich meist die Doppellonge. Da muss ich nicht ständig die Länge der Ausbinder/Dreieckszügel verändern.
    "Normal", d.h. an einfacher Longe und ausgebunden, longiere ich nur noch selten. Wenn, dann habe ich Trense und Halfter drauf. Die Longe ist im seitlichen Halfterring festgehakt, die Ausbinder in den Trensenringen.
    Gerne benutze ich auch Stangen zum Drüberlongieren.
     
  3. treuerhusar

    treuerhusar Gesperrt

    Ich entstamme ja nun auch aus der "reinen FN- Schule".
    Im Gegensatz zu Leo wurde mir jedoch das Longieren beigebracht.

    Danach gehört zur Grundausstattung:
    Trense und/oder Kappzaum, Longe, Ausbinder, Longierpeitsche, Sattel oder Longiergurt und Handschuhe!
    Eine Longierbrille gab es nicht.

    Aufgewärmt wird grundsätzlich ohne Ausbinder, im Schritt und im Trab.
    Durchaus auch mit Handwechseln.
    Erst dann werden die Ausbinder eingeschnallt.
    Dies aber der Gangart und dem Ausbildungsstand entsprechend.
    Dabei wird auch der Bewegungsrichtung Rechnung getragen.
    Soll heißen, der innere Ausbinder wird um ein bis zwei Loch kürzer geschnallt, als der äußere.

    Das aber bedeutet, daß die Ausbinder bei jedem Handwechsel umgeschnallt werden müssen.
    Ebenso, wenn die "Hauptgangart" gewechselt werden soll:
    Im Schritt verhältnismäßig lang, für den Trab kürzer, zum Galopp hin nochmals verkürzt.
    Um anschließend wieder für die Entspannungsphase länger zu verschnallen.

    Diese Vorgehensweise betrifft sowohl starre Ausbinder als auch "bewegliche", wzB. Dreieckszügel.
    Bei letzteren ist das sogar besonders wichtig, um ein Hineintreten des Pferdes in die Ausbinder zu vermeiden.

    Es ist ein Trugschluß, die Ausbinder dienen dazu, das Pferd in eine bestimmte Form zu pressen.
    Vielmehr folgen die Ausbinder dem bereits erzielten Ausbildungsstand bzw. Versammlungsgrad.
    Sofern man bereits davon sprechen kann.
    Daraus folgt, daß junge und/oder rohe Pferde länger ausgebunden werden, als ältere gerittene.
    Wobei diese zu Beginn der Longeneinheit auch "vorne abgeholt" werden müssen.

    Der Sinn und Zweck des Longierens gemäß FN besteht darin, ein Pferd auf den Reiter vorzubereiten.
    Dies betrifft sowohl die Hals- als auch die Rückenmuskulatur.
    Dazu ist es unerlässlich, dem Pferd vorne eine "Begrenzung" anzubieten.
    Andernfalls kann das Pferd nicht lernen, seinen Rücken aufzuwölben.

    Die Longe soll im Idealfall leicht und beständig anstehen, ohne zu "springen".
    Gerade dann, wenn diese in die Trense eingeschnallt wird.
    Man darf aber generell nicht vergessen, daß die Longe auch auf das Auge des Pferdes zuläuft.
    Eine springende Longe wirkt also nicht nur im Maul unruhig.

    Der Kappzaum bietet den Vorteil, daß das Maul des Pferdes vor einer unruhigen Longenführung geschützt wird. Auch werden Longenhilfe und Einwirkung der Ausbinder voneinander getrennt.
    Das bedeutet aber, daß Kappzaum und FN nicht im Widerspruch zueinander stehen.
    Eher ist das Gegenteil der Fall.

    Die Longierpeitsche begrenzt das Pferd nach hinten.
    Außerdem wirkt sie je nach relativer Position zum Pferd nach außen treibend, vorwärts treibend oder verwahrend.
    Der Schlag sollte so lang sein, daß damit das Pferd erreicht werden kann.
    Soll sie vorwärts treibend eingesetzt werden, so wird der Schlag an das Pferd "angelegt", idealerweise in Höhe der Schenkellage.

    Die Longierpeitsche dient in keinem Falle zum Schlagen.
    Diese so oft zu beobachtende "Rumknallerei" ist im hohen Maße unreiterlich und auch unprofessionell.
    Schließlich gefährdet man damit auch andere, die sich mit in der Bahn befinden.
    Man weiß ja nicht immer, um was für Pferde es sich handelt.

    Auch die Forderung, beim Longieren nach FN sich möglichst um den inneren Absatz zu drehen, macht durchaus Sinn:
    Hat man die Longe direkt in den inneren Trensenring geschnallt, soll so eine möglichst konstante Longenführung gewährleistet werden.
    Läuft man dagegen mehr oder minder großzügig mit, überträgt sich diese Bewegung unweigerlich auf die Longe. Somit aber auch auf das Gebiss.

    Die geforderten Handschuhe sind Schutzausrüstung.
    Nicht alle Pferde sind an der Longe wahre Lämmer.
    Eine durch die Hand gezogene (besser: gerissene) Longe kann zu bösen Verbrennungen führen.
    Deswegen sollte man griffige Handschuhe benutzen.
    Am besten welche aus Leder. Oder "gummierte".
    Wollhandschuhe sind da weniger geeignet.
    Wenn es einem stilistisch nichts ausmacht, Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt sind durchaus geeignet.
    Vorausgesetzt, diese fallen nicht allzu steif aus.
     
  4. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    ich bin nicht aus einer typischen FN-reitschulen-herkunft. ich bin als kind nur ohne sattel ohne anleitung eines lehrers ausgeritten und habe durch selbsterfahrung gelernt und habe so auch angefangen, die ersten ponys und pferde selbst auszubilden (dies meint: für den reitstallbesitzer die ponys so auszureiten, dass er reitschüler oben draufsetzen mochte), alle ponys und pferde waren so geritten, wie man damals (ende der 70er jahre) im luhmühlener raum ritt: "irgendwie vorwärts".
    die ersten lehrer in meiner jugendzeit (anfang 80er) waren dann ausschließlich vielseitigkeitsreitlehrer we hans melzer, die allesamt ihre reitschüler niemals ausgebunden oder riegelnd haben reiten lassen.
    ich hatte nie longen- und longierunterricht.
    dies vorweg zu meiner herkunft.
    ich longier nur dann, wenn ich anfange jungpferde auszubilden. (oder ganz selten: wenn wir ein korrekturpfed bekommen von außerhalb)

    wir machen dies auf unserem eingezäunten 20x40 viereck.

    zuerst lasse ich das jungpferd frei laufen und ich bringe ihm so bei, dass es auf meine körpersprache zu achten hat.
    nach 1-2 malen versteht das pferd dann auch im regelfall, dass es auch nur im kreis um mich herumrennen muss, wenn ich es nicht weiter weg haben möchte. zumindest auf einer hand klappt dies dann schon gut.

    danach nehme ich das pony an den kappzaum oder an das halfter. die longe hängt dabei eher durch, erwirkt zumindest niemals die stellung.
    ich befinde ich mich eher auf höhe des hinteren drittels des pferdes. ungern bin ich auf schulterhöhe oder noch weiter vorne.

    biegung erreiche ich durch körpersprache und gezieltes aktivieren des inneren hinterbeins mit der longierpietsch.

    balance für den späteren reiter erreiche ich durch untertreiben der HH, das untertreiben erfolgt auch bei den übergängen zur nächstniedrigeren gangart.
    vorne mit der longe mache ich dabei nichts.

    ich habe in den letzten 15 jahren 1 einziges pony ausgebunden longiert, da war ein poy mit körperbaumängeln (unterhals). sonst widerspricht es meiner überzeugung.

    ich möchte prinzipiell so longieren wie ich später reite. die longe kann dafür nicht die zügel ersetzen, die ausbinder ebenfalls nicht. also entfällt die anlehnung beim longieren, die ich beim reiten haben möchte.
    meine körpersprache, meine stimme und mein blickkontakt ersetzen die zügel.

    die longierpeitsche lässt die HH tiefer untersetzen damit der widerrist sich heben kann.

    es ist mir zuerst wichtig, die HH zu aktivieren, denn erst wenn ich dies durch meine hilfsmittel (pietsch, stimme, körpersprache, blick) erreichen kann, kann ich emein pferd parieren. erst dann verlange ich gehorsam darüber, dass es auch wirklich schritt geht, wenn ich sche-ritt sage oder dass es hält, wenn ich und-haaalt sage
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2015
     
  5. Blackjack

    Blackjack Inserent

    Ich glaube gerade beim longieren macht es jeder etwas anders. Als ich ein Kind war (und das ist noch nicht so lange her) hatte ich das Glück einem älteren Fahrer bei der Arbeit zusehen zu dürfen. Da wurde genau so longiert wie Husar das beschreibt. Aller erstes Gebot, "bleib in der Mitte stehen, beweg dich so wenig wie möglich", und "nie ohne Handschuhe ans Pferd". Damals wurde auch viel mit Doppellonge longiert, beides hauptsächlich zur Vorbereitung auf die spätere Nutzung als Reit- und Fahrpferd.
    So wie ulrike das beschreibt kenne ich es vor Allem aus dem Western-Lager, wobei da dann je nach Pferd auch die Peitsche durch Körpersprache ersetzt wird. Funktioniert aber auch sehr gut und auch diese Pferde dehnen sich schön vorwärts-abwärts.
     
  6. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    Ich habe mein Pferd immer mit Kappzaum, Longiergurt und Wienerzügeln longiert. Ich habe mir eine sehr gute Longierpeitsche gekauft, die leicht und gut in der Hand liegt, mit langem Lederschlag. Die ist mein wichtigstes Stück bei der Longenarbeit. Handschuhe natürlich, ohne fasse ich keine Longe an.
    Je nach Ziel bei der Longenarbeit bin ich entweder im kleinen Kreis mitgegangen. Dann habe ich die HZ je nach Ausbildungsstand erst länger und tiefer, später kürzer und höher verschnallt.
    Bei Wechselarbeit an der Longe habe ich die HZ gleichlang verschnallt. War das Pferd gut aufgewärmt, konnte ich es so im Trab durch den Zirkel wechseln lassen. Das war meine Königsdisziplin, weil hierbei Körpersprache, Longenführung und Peitschenhaltung sehr gut abgestimmt sein mußten.
    Die Belohnung war ein flüssiges Wechseln in schöner Versammlung.
    Mir war das Longieren immer wichtig, weil sich mein Pferd unter dem Sattel schwer versammeln bzw. aufwölben ließ (langer seichter Rücken, wenig Widerrist, kurze Fesselung). Ich hatte nur selten wirklich gute Reitlehrer, die mit Sachverstand an diesem Problem mit mir arbeiten konnten(wollten).
    Das Longieren war eine Möglichkeit, das Pferd im Trab die Möglichkeit zum lockeren Laufen beizubringen.
     
  7. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    blackjack:
    ich möchte die schon vorwärts laufen sehen. selbst wenn die ponys mit rennen reagieren, wenn ich von hinten treibe, bremse ich sie nicht aus sondern ich warte so lange, bis sie tiefer untertreten, bis ich zufrieden bin. vorwärts abwärts kommt erst recht spät.

    ein bisschen was sieht man auf diesem video:

    [video=youtube;d1WaLcQhlrE]https://www.youtube.com/watch?v=d1WaLcQhlrE[/video]

    das war beim 2. oder 3. mal "longieren" insgesamt. da hatte sie das mit den kreisen schon ganz gut verstanden (zumindest rechte hand) udn sie hatte begonnen, die kruppe vermehrt zu senken beim antreten.
    ich habe da das 1. mal die longe rangeklippt, auf dem boden schleift die bei mir sonst nicht, das war nicht absicht (ich hatte da noch recht frisch den schultertrümmerbruch, ich konnt nicht nachfassen).
    phoebe stellt sich noch nicht nach innen und dies versuche ich nicht durch druck auf der longe zu ändern. die biegung erreiche ich später durch inneres hinterbein aktivieren.
     
  8. Blackjack

    Blackjack Inserent

    ulrike: genau so hatte ich mir das nach deiner Beschreibung auch vorgestellt. Mein Aussage, dass so longierte Pferde auch schön vorwärts-abwärts gehen war auf ältere Pferde bezogen, die schon länger longiert werden.
     
  9. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    (ich find, phoebe sieht aber auch nach westernpony aus)
     
  10. Sancta

    Sancta Bekanntes Mitglied

    Mein liebster Satz: es kommt auf's Pferd an.
    Das muss man individuell betrachten.

    Beigebracht hat mir meine SB das Longieren. Sie ist kein Fan von Ausbindern, nutzt diese also nur in Ausnahmefällen. Auf der Stelle stehen bleiben tun wir nicht, sondern laufen zumindest einen kleinen Kreis mit. Mal abgesehen davon das mir schlecht wird wenn ich mich einfach auf der Stelle drehe.
    Unsere Pferde laufen sehr auf Stimme, die Longierpeitsche wird dabei meistens nur verwahrend hinter der Hinterhand eingesetzt. Longiert wird auf Halfter. Unsere Pferde werden aber kaum longiert, eigentlich nur um Muskulatur aufzubauen.

    Jetzt hab ich angefangen meine große zu longieren und bin direkt mal auf ein Problem gestoßen. Unsere Pferde kennen das, laufen auf Stimme ihre Runden. Meine große ist aber nicht auf Stimme trainiert, achtet aber extrem auf meine Körpersprache. Also hat sie mir erstmal beigebracht wie ich genau diese beim Longieren einsetzen muss. Vor dem Longieren nutze ich gerne Biege- und Stellungsübungen um die Halsmuskulatur zu entspannen. Ich laufe nun auch vermehrt mit und bin dadurch näher am Pferd, wodurch meine dann ruhiger läuft. Mit der Zeit werde ich diesen Abstand aber wieder ausbauen.
    Die Longierpeitsche liegt auch bei ihr meist verwahrend an der Hinterhand, wird selten mal zum rausschicken genutzt. Bei ihr nutze ich einen Kappzaum, die Longe wenn möglich in Anlehnung (da fehlt es noch an Übung bei mir) um später auch Biegung und Stellung erarbeiten zu können.
    Ich longiere ohne Ausbinder, meine große soll lernen sich auszubalancieren, was mMn nicht mit Ausbindern erreicht werden kann. Solche würde ich höchstens einsetzen wenn sie (wie einer unserer Jungs) alleine den Weg in die Tiefe nicht findet. Sieht momentan aber nicht danach aus, das ich Ausbinder bräuchte.

    Generell will ich nicht zu oft Longieren, möchte so aber ein bisschen Muskeln aufbauen bevor ich mich das erste mal da rauf setze. Später werden wir dann wohl eher die Doppellonge nutzen und viele geraden einbauen.

    Wenn man aufmerksam den Pferden zuschaut, braucht man keine Vorschriften wie ein Pferd longiert werden muss. Das Pferd zeigt was es braucht. Meine große ist mein Lehrer, nicht ich ihrere.
     
    melisse gefällt das.
Die Seite wird geladen...

Longieren in unterschiedlichen Reit-bzw Ausbildungsweisen - Ähnliche Themen

Immer nach innen beim Longieren?
Immer nach innen beim Longieren? im Forum Bodenarbeit
Ablongieren mit Ausbindern?
Ablongieren mit Ausbindern? im Forum Dressur
Pferdekopf unten beim Longieren
Pferdekopf unten beim Longieren im Forum Bodenarbeit
Buckeln/Angriff beim longieren
Buckeln/Angriff beim longieren im Forum Bodenarbeit
Longieren von Trab in Schritt
Longieren von Trab in Schritt im Forum Bodenarbeit
Thema: Longieren in unterschiedlichen Reit-bzw Ausbildungsweisen