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Mein Pferd mag mich nicht

Diskutiere Mein Pferd mag mich nicht im Pferdeflüsterer Forum; Hallo Mittlerweile bin ich etwas verzweifelt. :cry: Ich besitze seit 2 1/2 Jahren eine ca. 18-20 Jährige Haflingerstute, welche ein...

  1. Josy-best Hafi

    Josy-best Hafi Neues Mitglied

    Hallo

    Mittlerweile bin ich etwas verzweifelt. :cry:

    Ich besitze seit 2 1/2 Jahren eine ca. 18-20 Jährige Haflingerstute, welche ein absoluter Schatz im Umgang ist.
    Josy:

    - sehr aufmerksam, sensibel und überhaupt nicht Haflingertypisch
    -sehr auf ihre Herde und andere Pferde bezogen
    -bevor sie zu mir kam, gehörte sie einem alten Mann der sie gefahren ist
    -absolut Lieb im Umgang keine Unarten
    - kein Pferd bei dem man mit Druck weiterkommt!

    Doch ich habe das Gefühl sie vertraut mir nicht. :embarrassed:

    Es war so:
    Bevor der Händler mir meine Josy gebracht hat, hatte ich ein anderes Hotti zur Probe von dem Händler, welches mich aber so abartig 3 mal hintereinander abgebuckelt hat, dass ich das Vertrauen in Pferde verloren habe und er nahm das Pferd wieder mit und brachte mir dafür ungefragt Josy.

    Am 1. Tag konnte ich sie nicht mal führen, sie blieb stehen und bewegte sich keinen Millimeter mehr. Wollte um jeden preis bei ihrer Herde bleiben...
    Ich wahr total Unsicher im Umgang und befürchte nun dass das der Auslöser für unsre heutige Situation ist ...( würde mich interessieren ob ihr das auch so seht ?)

    In den 2einhalb Jahren haben wir viel geschafft, können nun alleine ins Gelände:toll: ( wenn auch unter hohem Stressfaktor) und haben gelernt wie wir gegenseitig miteinander Umzugehen haben, aber einen wirklich engen Draht haben wir leider nicht zueinander.

    Ich habe das Gefühl sie hat keinen Respekt vor mir sondern Angst!:sad::cry: Wenn ich mich vor sie stelle und schnippse damit sie rückwärts geht , verdreht sie die Augen ... außerdem reagiert sie beim reiten auf die kleinsten Hilfen.
    Ansonsten hört sie ( bis von der Koppel hohlen) super auf mich und wir können entspannt miteinander das leben genießen.
    Wenn ich Bodenarbeit mit ihr machen will , stellt sie sich in die Ecke und schaut zu den anderen Pferden, habe ich kein Leckerlie in der Hand ( das habe ich mir vor 3 Monaten abgewöhnt) bin ich in so einer Situation ( wir zwei allein in der Halle und blickkontakt zu andren Pferden) komplett abgeschrieben.

    Im Gelände gibt's auch noch ein Problem, wir können keine 2 sec. stehen bleiben ,wenn andres Pferd dabei ist stundenlang möglich, muss Madam äppeln stellt man sich auch in aller Seelenruhe hin und verrichtet sein Geschäft, aber gebe ich den Befehl stehen zu bleiben wird nervös um sich geblickt und hin und her gehibbelt biss wir dann im minikreis laufen und wenn ichs wirklich mit ihr ausdiskutieren will ist sie danach Klatschnassgeschwitzt , sie trabt fast um ihre eigenen Hinterbeine bis ihr igenndwann der atemausgeht und sie nachgibt.. find ich aber echt nicht schön !

    Wie können wir unsere Bindung vertiefen ( Bodenarbeit ist ja fast nicht möglich wenn sie nicht mitmacht und andere Pferde anglotzt/ ihnen zu wiehrt und auf und ab rennt) und wie kann ich das stehenbleiben im Gelände sanfter erarbeiten ?

    Im Grunde genommen fand ich sie immer wie mich, ich hatte zuerst kein Vertrauen in sie , was sie spürte, mittlerweile hat sich das bei mir vollkommen geändert aber jetzt vertraut mir Josy nicht wirklich ... oder was heißt vertraut mir nicht wirklich - sie zieht andere Pferde meiner Gesellschaft 10.000 mal lieber vor.

    Habe aber schon das Gefühl das ich ich zumindestens halbwegs als "Chef" akzeptiert werde . :mx10:

    Mich würde interessieren worin ihr die Ursache für unser Problem seht und ob ihr eine Lösung wisst ? :bahnhof:

    würde mich über antworten echt wahnsinnig freuen

    Liebe Grüße
     
  2. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    Erzähle bitte estwas mehr von dir!
    Wie alt bist du, wie lange hast du schon mit Pferden zu tun, wer hat dir den Umgang beigebracht, wie ist dein reiterlicher Ausbildungsstand?
    Nimmst du Reitunterricht, longierst du dein Pferd? Wenn ja, wer hat es dir wie beigebracht?

    Aus dem, was du erzählst, hat dein Pferd ein Problem mit dir! Dein Pferd reagiert allein auf dich und dein Verhalten!!! Du mußt also deinen Umgang mit dem Pferd überdenken und auch ändern!
    Ohne dich nun gesehen zu haben, glaube ich, daß das der Knackpunkt ist. Du hast relativ wenig Erfahrung, hast dir das eine oder andere abgeschaut, angelesen oder handelst so, wie es aus deiner Sicht richtig ist. Offenbar ist niemand da, der dich anleitet oder den du fragen könntest.

    Das fängt mit dem Fingerschnipsen zum Rückwärtsrichten an. Woher soll dein Pferd wissen, was du von ihm willst? Du fuchtelst mit der Hand und mit komischen Geräuschen vor den Augen deiner Stute herum. Kein Wunder, daß sie die Augen verdreht, offenbar fühlt sie sich von dir bedroht oder belästigt. Als Gegenbeispiel: Mein Pferd weicht zurück, wenn ich mich umwende, leicht mit dem Finger gegen die Brust drücke oder am Strick zupfe und leise "geh zurück" sage. Man kann natürlich auch jedes andere, klare Wort sagen, daß man dem Pferd beigebracht hat.

    Natürlich kannst du nicht erwarten, daß ein Pferd, daß in eine fremde Umgebung zu fremden Menschen gebracht wird, sofort überall mit hin geht. Es hat Angst, ist verwirrt und sieht und hört nur die Artgenossen. Natürlich will es bei den Artgenossen bleiben!
    Deine Unsicherheit und Unerfahrenheit hat das Pferd darin bestärkt, lieber bei den anderen Pferden zu bleiben. Bodenarbeit bringt nichts, wenn du selbst nicht weißt, wie du dich deinem Pferd gegenüber verhalten sollst, und wie du reagieren mußt!
    Du solltest dir einen Trainer suchen oder einen guten Kurs besuchen, der dir nahebringt, wie du mit deinem Pferd arbeiten solltest. Ein Außenstehender sieht deine Fehler und kann dir am besten helfen, an deinem Verhalten zu areiten!
     
  3. Semmel

    Semmel Gesperrt

    wenn ich Deinen Beitrag so durchlese, liebe TE, dann ist der wirklich ausgesprochen... konfus. Du springst von "gut" nach "böse" von vertrauen zu wieder nicht, dann wieder doch.. oder nur ein bischen...

    Du schreibst, "Im Grunde genommen fand ich sie immer wie mich, ich hatte zuerst kein Vertrauen (kein Vertrauen ins Pferd, okay...)in sie , was sie spürte, mittlerweile hat sich das bei mir vollkommen geändert (also jetzt doch Vertrauen???) aber jetzt vertraut mir Josy nicht wirklich ... oder was heißt vertraut mir nicht wirklich - sie zieht andere Pferde meiner Gesellschaft 10.000 mal lieber vor. "

    Dann schreibst Du wieder, sie würde Dir nun vertrauen... gleichzeitig orientiert sie sich aber ausschließlich an andren pferden, wird supernervös, wenn sie mit Dir allein ins Gelände gehen muß.... Da ist sie dann gestreßt, aber Du schreibst wiederum "Ansonsten hört sie ( bis von der Koppel hohlen) (sie hört eben also NICHT!) super auf mich und wir können entspannt miteinander das leben genießen.

    Du bist so voller Widersprüchlichkeiten allein hier in dem, was Du schreibst. Ich vermute mal, GENAU SO kommst Du auch Deinem Pferd vor. Daher auch die Probleme, die ihr miteinander habt. :)

    Als ich das gelesen hab, ist mir spontan durch den Kopf geschossen, dass ich Dich gern (in aller Freundschaft!) rütteln wollen würde und sagen, nun werd Dir doch mal über Deine Linie klar! Mach doch nicht heut so-morgenso! Entwickle ein klares, fürs Pferd zuverlässig erkennbares, gleichbleibendes Verhaltensmuster, reagiere und agiere gleichbleibend, verlässlich, vertrauenswürdig, SINNVOLL.. und nimm es nicht "persönlich" und interpretiere da nicht ein "mein Pferd liebt mich nicht" rein! Pferde "lieben" uns auch nicht! Das sind keine Menschen, das sind Pferde. Die brauchen klare Ansagen, zuverlässig einschätzbare Reaktionen von uns, damit sie sich sicher fühlen können... dann kann man sich auch einreden, dass sie einen lieben ;) So, wie Du Dich momentan anhörst, verwirrst Du das Pferd, es kann Dich nicht einschätzen, es hat NICHT das Vertrauen zu Dir, es ist eher überfordert mit Deiner unsortierten Art und stellt immer wieder fest, dass DU es nicht verstehst...
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. Jan. 2014
  4. sasthi

    sasthi Bandenprofi

    Pferde - und meiner Meinung nach gerade Haflinger - brauchen meiner Meinung nach eine klare Führung.
    Nicht einmal so und einmal so.

    Was ich mich beim Lesen des Beitrages gefragt habe:
    Was konkret wünscht du dir vom Pferd.
    Soll es Herzenspferd sein, soll es Pferd sein, soll es Pferdepartner sein, soll es die beste Freundin sein, soll es freudestrahlend auf dich zu kommen, wenn du es von der Koppel holst, und dich noch anwiehern?
    Was ist dein Weg, wo hin möchtest DU mit dem Pferd gehen?
    Möchtest du ins Gelände gehen, dort stundenlang herumstrawanzen, möchtest du eher dressurmäßig arbeiten (Stichwort: reagiert auf die kleinsten Hilfen...), ...
    Mir fehlt da etwas die Linie. Eine RL hat mal zu mir gemeint, ich reite "planlos"... tu ich wahrscheinlich immer noch, aber in der Zwischenzeit habe ich zumindest ein kleines Ziel für das, was ich am Ende des Tages erreichen möchte.

    Da ich ja auch eine Vertreterin der Rasse Haflinger habe... ;)
    Ich gucke mir auch öfters Bilder an, wo ein anderer Haflinger im Auslauf liegt und man sich daneben legen kann und "schmusen".
    Sowas würde meiner im Traum nicht einfallen. Und wenn sie es tun würde, würde ich mir zwischenzeitlich enorme Sorgen machen, ob sie Krank ist.
    Bodenarbeit... gut, finde ich auch ätzend, dementsprechend kann ich da jetzt auch nicht verlangen, dass die Blondine bei dem ganzen NH und so Zeug motiviert mitmachen würde, weil ich das schon doof finde.
    Wir "beschäftigen" uns halt anderweitig. Gehen spazieren, reiten stundenlang aus (wo sie durchaus auch mal "Wegbestimmer" sein darf), machen Dressurmäßig bissl rum (total planlos halt ;) so mit Takt, Losgelassenheit und dem zeug... ;) ), hin und wieder wird longiert und das wars auch schon fast.
    Dennoch habe ich jetzt nicht den Eindruck, als wäre das Lömi unglücklich bei mir.

    Dazu muss ich sagen, dass ich zu Anfang alle 3 Monate mindestens 1x der Erde sehr, sehr nahe kam, dass ich zweimal im Krankenhaus landete und dass unser Vertrauensverhältnis erst seit ca. 3 Jahren (ich habe sie seit 2007) gut ist. Davor wars "es ist kompliziert". Aber sie ist mein Herzenspferd und mir wäre nie der Gedanke gekommen, mich "wegen sowas" von ihr zu trennen. Seit 3 Jahren ist die Sturzrate auch enorm gesunken ;)

    Was ich sagen will: ich weiß nicht, was du in ihr sehen möchtest, was sie dir geben soll. Das weißt nur du allein.
    Wenn du es weißt, dann zieh diese Linie konsequent durch. Und wenn du mal einen schlechten Tag hast, dann lass sie stehen, das bringt sie nicht um.
    Wichtig ist meiner Meinung nach einfach, dass man selbst weiß, was man möchte. Andererseits aber auch akzeptiert, dass das Pferd zu dem ein oder anderen vielleicht eine andere Meinung hat.
    Stichwort äpfeln und "stundenlang" stehenbleiben. Kann man sich drüber aufregen und die Gerte flitschen lassen, man kann absteigen und weiterführen, man kanns dem Pferd unangenem machen (rumwackeln usw.) oder aber man lächelt darüber. Meine bringt sowas durchaus auch, dann sprech ich mit ihr wie mit nem 3 jährigen Kind, lächle, und fang das rumwackeln an. Wo ist das Problem.
    Irgendwie erleichert lächeln im Umgang mit dem Pferd eh vieles.
     
     
  5. Semmel

    Semmel Gesperrt

    Sashti, soll ich Dich gleich mal mitrütteln? von wegen planlos und so? ;) :):meld:
     
  6. Barrie

    Barrie Inserent

    Von al dem, was meine Vorschreiber schon klar und deutlich gesat haben:
    Für mich ist es völlig OK, daß mein Pferd die Gesellschaft seiner Freundinnen vorzieht - das heißt nicht, daß sie nicht zu mir kommt, wenn ich sie von der Koppel holen will usw usw, aber sie ist ein Pferd - ich nicht.
    Barrie
     
  7. Rickmaniac

    Rickmaniac Inserent

    tja. Ich habe eine sehr, sehr gute Beziehung zu meinem Pferd. Aber die GEsellschaft anderer Pferde zieht sie trotzdem vor. Ich bin schließlich eine andere Spezies. Pferde sind ja keine Hunde, die in der Tat Herrchen oder Frauchen vor ihresgleichen bevorzugen.

    Kann es sein, dass du zuviel von deinem Pferd erwartest. Natürlich kannst du Gehorsam erwarten, aber ich habe den Verdacht, dass du Ungehorsam gleich als "die hat mich nicht lieb" interpretiert. Manchmal gehorcht mein Pferd mir auch nicht, es ist ja kein Automat, sondern hat schon auch einen eigenen Willen. Aber ich interpretiere das nie als schlechte Beziehung, sondern: "die will jetzt was anderes."

    Warum sollte dein Pferd dir nicht vertrauen? Zugegeben, solange es bei dir Unsicherheit und Angst spürt, ist das nicht vertrauensfördernd. Aber ob ein Pferd ungehorsam ist oder nicht, hat für mich nicht unbedingt was mit Vertrauen oder Nicht-Vertrauen zu tun.

    Wie gesagt, ich finde deine Deutung des Pferdeverhaltens problematisch und möglicherweise vermenschlichend.
     
  8. Rakker

    Rakker Inserent

    Pferde lieben ihre Menschen nicht!Pferde suchen Sicherheit!Ihr Leben dreht sich im Prinzip um 3 Dinge:Fressen,sich fortpflanzen (wenn sie die Möglichkeit dazu haben) und überleben.Überleben können sie nur (als reine Beute- und Fluchttiere) wenn sie sich sicher fühlen.Das tun sie z.B. in der Herde.Kommt da nun ein Mensch der sie aus ihrer Herde reißt und ihnen dadurch die Sicherheit nimmt (in freier Natur hat ein einzelnes Pferd kaum Chancen zu überleben),muß der Mensch dafür sorgen,das das Pferd sich sicher fühlt.Das kann er aber nur,indem er konsequent eine klare Linie im Umgang mit dem Pferd durchzieht.Wenn der Mensch unsicher wirkt (dazu zählt auch Inkonsequenz),trifft das Pferd eigene Entscheidungen.
    Ich habe selber eine jungen Hafi-Mix aus schlechter Haltung übernommen,das Vertrauen zum Mensch war dahin.Der Umgang mit ihr war regelrecht gefährlich.Sie hatte schlichtweg Angst.Konsequenz,klare Linien,eindeutige Körpersprache meinerseits während der Bodenarbeit haben aus ihr ein gut zu händelndes Pferd gemacht welches mir voll vertraut.Das Einreiten ging wie von selbst.Dieses Pferd verläßt freiwillig seine Herde und kommt zu mir,wenn ich am Koppelzaun auftauche.Wenn ich es nicht besser wüßte würde ich behaupten,sie liebt mich abgöttisch.Aber ich gebe ihr nur die Sicherheit,die sie braucht.
     
  9. Josy-best Hafi

    Josy-best Hafi Neues Mitglied

    Hallo

    erstmals vielen Dank für eure Antworten


    Ich bin 16 und habe seit ca. 7 Jahren mehr oder weniger mit Pferden zu tun. Da man in den ganzen Reitschulen nicht den alltäglichen Umgang mit Pferden lernt habe ich mir das großteils selbst irgendwie zusammengeschlossen. Reiterlich bin ich nicht gerade gut und ich bin immerwieder auf der suche nach dem guten Westernreitlehrer aber die verlangen mir immer zu viel von meinem Stütchen und mir. So wie es aussieht fehlen bei meiner Stute die Basics wie Schenkelweichen usw ... und das will jeder Trainer sehen und quasi erzwingen , deswegen habe ich beschlossen es irgendwie allein zu schaffen und ich ich habe aauh nicht das bedürfniss Dressurmäßig was zu erreichen ... Ich gehe viel lieber ins Gelände mit ihr. Aber das mit dem Trainer für Bodenarbeit ist keine schlechte Idee, danke dafür ! Werde mich erkundigen
     
  10. Mabel

    Mabel Gesperrt

    bitte bloß keinen Parelli oder sowas an dem Tier probieren.

    GHP-Übungen wären vielleicht besser geeignet.

    Und nein, sicher LIEBEN Pferde ihre Menschen sehr selten...aber MÖGEN sollten die einen schon. :cool:

    Und ja...es wirkt reichlich unsortiert was Du mit dem Tier machst.
    Vergiß mal die Chefsache.
    Dem Tier fehlt eher Vertrauen in Dich und dazu muß man nicht mal Chef sein...manchmal reicht es völlig nett und freundlich mit dem Tier umzugehen.

    Und solange Du da emotional Schwierigkeiten mit hast - was mir so scheint - steck mal wieder ein paar Leckerlis ein.
     
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