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Meinungen gefragt bezüglich Pferdehaltung / Pensionsstall!!

Diskutiere Meinungen gefragt bezüglich Pferdehaltung / Pensionsstall!! im Haltung und Pflege Forum; Guten Morgen! Der Vater von meinem Freund betreibt einen kleinen Pensionsstall mit 9 Pferden, inklusive meinem der "mitläuft". Früher habe ich was...

  1. Aurora_1990

    Aurora_1990 Inserent

    Guten Morgen!
    Der Vater von meinem Freund betreibt einen kleinen Pensionsstall mit 9 Pferden, inklusive meinem der "mitläuft". Früher habe ich was bezahlt, seit meine Tochter auf der Welt ist möchte er das nicht mehr. Er hatte vorher Kühe, dann hat er den Stall an Pferdeleute verpachtet und seit einigen Jahren macht er alles selbst. Er hat nicht viel Ahnung von Pferden aber er behandelt sie jetzt nicht schlecht aber mögen tut er sie trotzdem nicht wirklich - er macht es eigentlich nur wegen des Geldes bzw. weil er sonst nicht wüsste was er tun soll (Pensionist).

    Die Pferde stehen von ca 17:00 Uhr - 07:00 Uhr in Boxen, mit Sägespänen eingestreut, teilweise macht er noch richtige Matten aber nur bei den Einstellern, denen es egal ist. Generell handhabt er es so, dass er nicht alle gleich behandelt sondern bei jedem sein eigenes Vorgehen hat, so dass er sich am meisten erspart, an Arbeit als auch an Geld. So hat zb das eine Pony eine riesen Box und das 1,60 WB eine kleine. Das eine Pony bezahlt den Großpferdpreis und das andere Pony deren Besitzerin noch ein Warmblut hat, hat einen Spezialpreis. Diese beiden Pferde leben aber noch dazu in einer sehr großen Paddockbox, man kann schon fast Offenstall sagen. Die anderen Pferde kommen teilweise zu zweit, teilweise allein, jeden Tag auf befestigte Paddocks von 07:00 bis 17:00 Uhr circa. Meiner hat alleine eine Paddockbox. Die, die alleine stehen haben überhaupt keine Möglichkeit mit anderen Pferden zu agieren da er zahlreiche Stromlitzen spannt und die Paddocks so noch mal verkleinert, dass die Pferde "nicht zusammenschlagen". Teilweise halbiert er die Paddocks wenn sie ihm zu viel "Lauffläche" haben und macht nur einen kleinen Durchgang, sodass sie nicht "wild herumlaufen können". Ein WB, das auch alleine steht, hat einen riesen Paddock, meiner hat einen, für seine Größe, extrem kleinen. Die Koppeln sind auch unterschiedlich groß. Die einen, die zu zweit stehen, haben eine Minikoppel, die andere Stute die alleine steht, hat eine riesige. Es kommt immer drauf ihn wie gut der Besitzer es mit meinem Schiegervater kann bzw ob es schon seit Jahren so ist oder nicht. Männer tun sich generell leichter, Frauen nimmt er sowieso nicht ernst.
    Die Paddocks und Koppeln müssen sich die Einsteller selbst abmisten und auch dort Wasser selbst bereitstellen. Sowas macht er nur ganz selten mal für jemanden, je nach Tagesverfassung und Laune. Diesen Sommer waren die Pferde bis jetzt vielleicht 20 Mal auf der Koppel. Er bringt sie einfach nicht mehr raus mit Begründunge wie "wenn die Fliegen kommen drehen sie durch", dabei ist momentan so ein angenehmes Wetter ohne viel Fliegen. Früher hat er sie bei großer Hitze oft sehr früh morgens raus gestellt, das macht er heute alles nicht mehr.
    Wir haben eine kleine Halle die schon sehr in die Jahre gekommen ist, das Dach ist teilweise undicht und der Boden aus Hackschnitzeln ist teilweise extrem rutschig. Der Sandplatz wurde seit 20 Jahren nicht mehr "gewartet" (es war eigentlich kein Sand mehr da, steinhart und nur noch gestaubt), jetzt habe ich es zusammen mit meinem Freund geschafft, dass wir ihn renovieren und neuen Sand bekommen. Auch das war ein riesen Kampf und beinahe hätten die Einsteller sogar mitbezahlt. Das war ihm dann aber doch zu blöd. Die Halle müssen wir selber rechnen - mit der Hand. Es gibt einen Plan, jeden Tag ist jemand anderer dran. Auf den Platz hat er jetzt auch einen Rechen gestellt, sodass wir "da auch mal selber was machen können". Den Sandplatz zieht er nur ab, wenn es geregnet hat, das geht mir noch am ehesten ein. Bewässert wird sowieso nicht. Das, was er zum Abziehen verwendet, ist eigentlich ungeeignet, da ist er aber beratungsresistent so wie eigentlich in allen Dingen.
    In den Boxen streut er teilweise so wenig ein, dass manche, empfindliche Pferde offene Stellen an den Sprunggelenken oder Ellbogen haben - Gummimatten mussten sich die Einsteller selbst reinkaufen, bei den ganz emfpindlichen so wie bei meinem nützt das aber nichts. Mei Meinem tut er sowieso so wenig Einstreu rein, dass man den Boden durchblitzen sieht. Ich habe mir jetzt selbst Einstreu besorgt für die Stelle auf der er liegt, das habe ich auch so kommuniziert, aber er verwendet jetzt für die gesamte Box diese Einstreu und von seiner gar nichts mehr - passt ihm ja gut, spart er sich wieder ein paar Euro. Aber mit der eigenen Familie so umgehen? Ich kenne das von meiner Familie nicht so. Er könnte ja auch sagen ob wir ihm nicht doch eine Kleinigkeit geben könnten, es wäre alles so teuer usw... versteht ja jeder. Aber stillschweigend das Pferd dann drunter leiden lassen finde ich total charakterlos. Und dann die erstbeste Gelegenheit nutzen um sich dann doch ein paar Cent zu sparen....
    Ein Pferd, das sehr dünn ist und keiner weiß warum, bekommt sowieso Sonderbehandlung. Da mag er die Besitzerin weil er den Vater von der gut kennt und Respekt hat - dann ist alles kein Problem. Dieses Pferd ist des ganzen Sommer jeden einzelnen Tag auf die Koppel gekommen, bei jedem Wetter, während die anderen auf den Paddocks stehen mussten. Jetzt tut er ihn sogar auf Koppeln, die er anderen Pferden (meinem zb) für den Spätsommer versprochen hat. Oder heute hatte er das Pferd überhaupt auf der Koppel eines anderen Einstellers. Die anderen Pferde waren alle drin. "Damit das Pferd zunimmt" Aber da er noch nie Koppelpflege betrieben hat wächst auf den Wiesen sowieso nur noch "Unrat" und nach 2 Tagen ist alles Gras das vielleicht irgendeinen Wert haben Könnte, die Betonung liegt auf "könnte", sowieso weg.
    Und dann regt er sich auf wenn die Pferde draußen toben und sie wären ja selber schuld wenn kein Gras mehr wächst....
    Auf dem Reitplatz haben sich über die Jahre richtige Buckel und Hügel gebildet weil er den Platz nie richtig aufgelockert und abgezogen hat. Er gibt aber uns die Schuld dafür weil wir "immer auf dem selben Kreis longieren und reiten". Wir reiten und longieren alle ganz normal, ich nehme an ihr wisst was ich meine.
    In der Halle sind schon mehrfach die Pferde hingeflogen, als ich ihn drauf angesprochen habe meinte er wir dürfen halt nicht so wild reiten.
    Ein Reiterstüberl haben wir aber das ist extrem ungepflegt und es nutzt eigentlich keiner. Die Stallgemeinschaft ist schlecht, absichtlich von ihm so provuziert "damit die Leute sich nicht zusammenschließen und dann alle gemeinsam über ihn herrücken" Er schimpft eigentlich nur über die Einsteller und auch über die Pferde. Es gibt nur selten Tage an denen er mal nicht was Jammern hat.
    Er hat keinen fachgerechten Umgang mit den Pferden, er hat isch auch schon mehrfach verletzt weil er sie nicht anständig führt bzw auf der Koppel loslässt. erst heuer hat ihn eine Stute am einen Schlag auf den Brustkorb verpasst weil er die Pferde nicht umdreht wenn er sie auf die Koppel lässt. Er regt sich auf wenn die Pferde auf den Koppeln toben, lässt aber eine Stute immer schon 20, 30 Meter vor der Koppel alleine loslaufen wie eine Wilde, klar hüpfen und toben dann die anderen Pferde mit, aber die Dummen sind immer die Pferde. Manchmal frage ich mich, ob er das alles absichtlich macht.
    Auf jeden Fall möchte er jetzt die Gunst der Stunde nutzen da alle Einsteller so froh und happy sind über den neuen Sand am Platz, und gleich mit der Stallmiete rauffahren. Leute, die neu dazukommen, zahlen sowieso immer schon von Haus aus mind 10 EUR mehr als die anderen, und zu den Neuen sagt er dann das wäre weil er jetzt dann sowieso eine Erhöhung machen würde. Die letzte Neue kam letztes Jahr im Herbst, ziemlich genau vor einem Jahr.
    Und jetzt möchte er nicht nur 10 EUR rauffahren, sondern sogar 20. Seine Behauptung ist dass das Heu so teuer ist / wird. Da hat er sicher auch recht, aber wenn die Leistungen sonst so zu wünschen übrig lassen... Der Preise läge dann bei 330 oder 340 EUR. Wenn ich 50 oder 100 EUR drauflege, kann ich mein Pferd in einen schönen Aktivstall stellen mit super Platz und/oder Reithalle.
    Jedenfalls sind die Einsteller jetzt verärgert über die Erhöhung hab ich mitbekommen, aber so richtig was gesagt haben sie zu mir nicht, das tun sie nicht da ich ja doch irgendwie zum "Eigentümer" gehöre. Sie wissen aber was ich über ihn denke und er weiß es auch, könnt ihr euch ja denken dass er demnach nicht der allergrößte Fan meinerseits ist. Ich muss mich zusammenreißen und mich bemühen dass ich die Einsteller nicht aufhetze, denn das fällt alles wieder auf mich (oder mein Pferd) zurück.
    Ich hoffe dass die Einsteller sich jetzt endlich mal zusammentun und über ihn herrücken und ihn mal mit den Misständen konfrontieren, alle gemeinsam! Aber dadurch dass er immer mal wieder den bevorzugt behandelt und dann wieder jenen, schürt er Unruhe und ein schlechtes Stallklima und es gibt immer wieder welche die sagen sie hätten keine Probleme mit ihm, weil er ihnen etwas "erlaubt" hat was andere nicht dürfen/haben zb.

    Wie seht ihr das? Man muss dazu sagen wir befinden uns in einer Region in der es von Haus aus teuer ist, Pferde zu halten. Es gibt immer mehr Aktivställe oder sowas ähnliches, das ist erst im Kommen und in unsere Gegend gibt es da nichts. Ich bin schon oft am Überlegen gewesen ob ich mein Pferd nicht wo anders hinstelle, aber so habe ich ihn wenigstens vor der Tür, ist mit Kleinkind Gold wert. Und natürlich spare ich mir viel Geld. Ich versuche es so zu sehen auch wenn ich mir für mein Pferd eigentlich eine andere haltung wünschen würde. So wie es ausschaut bin ich nun wieder schwanger, ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für einen Stallwechsel gerade. Dazu kommt, wenn ich wechsle, dass die ohnehin schon große Kluft zwischen mir und meinem SchieVa noch größer werden würde. ABER Ihm wäre es mega peinlich wenn die eigene Schwiegertochter, sprich der eigenen Sohn, ihr Pferd wegstellen würden. Aber im Endeffekt wären sicher wir wieder die Bösen. Es ist schon mehrfach vorgekommen dass beinahe der ganze Stall umgezogen ist weil er immer weniger gemacht hat. Dann hat er sich scheinbar (ich kenne es nur von Erzählungen)wieder ein paar Jahre zusammengerissen und dann haben sich aber wieder dieselben Dinge eingeschlichen.

    Ich hätte einfach gerne mal Meinungen dazu, wie seht ihr die Situation, wie läuft das wo anders in vergleichbaren Ställen mit "ähnlicher" Haltung? Würdet ihr in so einem Stall für das Geld stehen wollen? Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Wie würdet ihr euch verhalten? Ich muss schließlich noch länger mit ihm auskommen, ich wohne ja schließlich auf dem hof. Das Thema ist für mich so aufwühlend dass ich gar nicht mehr zu Ruhe komme. Jeden morgen wenn ich sehe dass die Pferde auf den Paddocks stehen bei bestem Koppelwetter krieg ich schon wieder fast einen Wutanfall... Es ist so schade man könnte so viel draus machen. Effektiv hat er vielleicht 4 Stunden mit den Pferden Arbeit am Tag. Den Rest vom Tag liegt er auf seiner Couch.
    Mein Freund ist voll berufstätig und sagt sich er würde das auch alles ganz anders betreiben aber sich mit seinem Vater auseinanderzusetzen und am Hof zu arbeiten und alles umzustruktieren NEBEN seinem Hauptjob ( er macht sich jetzt auch noch selbstständig) schafft er (momentan) einfach nicht, zumal wir ja mitten in der Familienplanung auch noch sind. UND vor allem weil er bzw wir in jetziger Situation nichts davon hätten. Wir würden schuften und er läge auf der Couch oder würde uns nur Steine in den Weg legen und meinen er müsse überall seinen Senf dazugeben und würde das Geld einfahren und sich mit den Erneurungen bzw Verbesserungen über die er vorher geschimpft hätte rühmen so wie es in der Vergangenheit schon oft war wenn wir uns mühsam für etwas eingesetzt haben? Nein, sicher nicht.


    Freue mich auf Meinungen!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. Sep. 2018
  2. Hazira

    Hazira offizielle ironische Forums-Klobürste

    Das klingt als wäre der Stall ein einziges Drecksloch, der SB unfreundlich und wenig Pferdefreundlich und mein Pferd würde dort keine 3 Tage stehen müssen, da hätte ich lange die Reißleine gezogen.

    Nachtrag: vor allem versteh ich nicht weshalb DU dein Pferd nicht selber auf DEINE Weide stellst wenn du doch da wohnst?!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. Sep. 2018
    Miiiau, Trin, Luki und 5 anderen gefällt das.
  3. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    So ähnlich hatte ich das auch mal. Bin dann schnell weg und inzwischen ist der Stall auch am eingehen, weil irgendwann spricht sich das rum.
    Solange dein Schwiegervater da den Stall betreibt, wirst du nichts zu melden haben.
    Entweder du gehst mit deinem Pferd woanders hin oder du machst es für dein Pferd so angenehm wie möglich. Da du ja selbst dort wohnst, sollte auf die Weide bringen usw. Ja kein Problem sein.
     
  4. aquarell

    aquarell Inserent

    Für mich und meine Pferde wäre es auch nichts.
    Ich möchte keine Paddocks, die abgeteilt werden, damit das Pferd nicht toben kann. Meine Pferde sollen toben und auch Sozialkontakt zu anderen Pferden haben.

    Wir haben mehrere Weiden auf denen die Pferde im Sommer 24h stehen sollen. Einige bleiben aus verschiedenen Gründen im Stall, kommen aber auch ins Paddock, in dem man sie auch longieren und eingeschränkt reiten kann. So fern möglich, stehen sie auch nicht alleine dort.

    Im Winter dient das Paddock für alle Pferde als Auslauf, immer in Gruppen zusammen. Die Weiden sind dann gesperrt.
     
     
  5. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Klingt nach "könnte ein schöner Stall sein, hat alle Möglichkeiten, ist es aber nicht."
    Die Größe mag ich.
    Ich mag keine großen Ställe, ich mag es wenn Pferde am Haus stehen.
    Hier wird halt aus Unwissenheit und Bequemlichkeit nichts davon gemacht.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Sep. 2018
    Aurora_1990 gefällt das.
  6. Käfertrulla

    Käfertrulla Inserent

    Ist halt ein normaler Bauer. :biggrin: Unserer macht auch Unterschiede, je nach Einsteller. Es gehören aber immer 2 zu diesem Spielchen.
    Du bist halt offenbar (noch) nicht bereit, Eine Entscheidung zu treffen, und einen Preis dafür zu bezahlen. Der Leidensdruck scheint noch nicht groß genug zu sein. :wink:
     
  7. Raudhetta

    Raudhetta Überlebensanzugtraegerin

    Tja Frage ist, wenn er so gut wie nicht tut bzw. tun mag, warum stellt ihr nicht um auf SV?
     
  8. Aurora_1990

    Aurora_1990 Inserent

    Klar könnte ich ihn selber rausstellen, hab ich auch schon des Öfteren gemacht. Aber ich muss leider dabei bleiben weil er gerne mal druchdreht wenn er komplett alleine draußen steht. Und mit 15 Monate altem Kind ist das alles gar nicht so einfach... Aber ich tue es so oft wie ich es schaffe.
     
  9. sarah2010

    sarah2010 Bekanntes Mitglied

    Mich würde da nichts halten. Könnte ich meinem Pferd nicht antun.
     
    melisse, Hazira und pjoker gefällt das.
  10. Aurora_1990

    Aurora_1990 Inserent

    Ich war schon so oft kurz davor, hab schon in Ställe gefragt wegen freien Boxen usw. Aber am Ende überredet mich immer mein Freund da zu bleiben, natürlich auch aus Kostengründen ist ja ganz klar. Und ich denke in jedem Stall wird es irgendwas geben was nicht optimal ist. Wenn es bei uns in der Nähe einen tollen Aktivstall geben würde, wo er WIRKLICH eine Verbesserung in Bezug auf artgerechte Haltung usw erleben würde, würde ich nicht überlegen. Aber der nächste ist eine Stunde entfernt. Sonst macht man es sich und ihm vielleicht minimal besser und zahlt aber das x Fache und muss auch noch ein Stück fahren (ich weiß das klingt nach Jammern auf hohem Niveau aber so muss ich abwägen)
    Und wie gesagt, an der Entscheidung ob ich das Pferd wegstelle oder nicht hängt noch mehr dran, Dinge, die mit meinem Privatleben zu tun haben. Es ist schwierig.
     
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