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Motivation bei Serien-Krankheiten

Diskutiere Motivation bei Serien-Krankheiten im Sonstiges Forum; Falls das hier falsch ist, bitte ich drum es zu verschieben. Lieben Dank! Ich möchte hier nicht einen Thread aufmachen um zu jammern. Mich...

  1. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Falls das hier falsch ist, bitte ich drum es zu verschieben. Lieben Dank!

    Ich möchte hier nicht einen Thread aufmachen um zu jammern.

    Mich würde interessieren...wie ihr Euch motiviert...wenn das Pferd eine Krankheit nach der nächsten anzieht und ihr über Monate zum Fußfolk gehört. Ich weis es ist ein Pferdeforum, aber für die 4-Beiner suchen wir immer nach Lösungen, um ihnen die Zeit so angenehm wie möglich zu machen, doch oft habe ich es erlebt, wie die Besitzer nach Monaten das Durchhaltevermögen verließ sowie auch der Mut und sie oft mehr litten als das Pferd.

    Ich kämpfe selbst seit 1 1/2 Jahren, habe zwischenzeitlich ein Pferd verloren, konnte kaum trauern, weil da noch ein zweites, krankes Pferd war. Kaum ging es wieder...kam mein Hund dazwischen und schwups wieder das Pferd, was auch Monate dauern wird. Sicher schmeiß ich nicht alles hin.....aber mir geht so langsam die Puste aus. Ich merke wie vor jedem Klinik Besuch alles angespannter wird, ich nicht mehr schlafe oder Magenprobleme bekomme.....Und neuerdings steigt die Angst mein Pferd auch noch zu verlieren.

    Von daher würde mich Eure Wege und Lösungen mit solchen Situationen umzugehen, interessieren.

    Lieben Dank,
    Eure Chiara
     
  2. McBeal

    McBeal CTuG- Computertrottel und Genie vereint Mitarbeiter

    Hm, so eine lange Zeit hatte ich nicht zu überstehen, bei mir war es "nur" ein halbes Jahr Koppel aufgrund einer Fesselträgersache.

    Aber ich war vor der Diagnosestellung und auch dann während der Koppelzeit immer wieder in einem Tief.

    Das einzige, was hilft, ist von Tag zu Tag, von Woche zu Woche zu kämpfen und zu überstehen.

    Und irgendwann hat man es geschafft.

    Das es verdammt schwer fällt, solche Zeiten zu überstehen, und immer die Hoffnung weiter aufrecht zu halten, glaube ich sofort, und kann es auch nachvollziehen.

    Wichtig denke ich, ist in der Zeit mit vertrauten Leute über die Gefühle zu reden, einfach um mal ein bischen zu reflektieren. Und, wenn irgend möglich, auch mal eine Auszeit nehmen. Also zum Beispiel mal ins Kino gehen, oder ein paar Tage weg fahren.

    Einfach, um mal ein bischen Abstand zu gewinnen, und auch mal - auch wenn´s nur lurz ist - auf andere Gedanken zu kommen.

    Mir hat es damals geholfen, über meine Ängste zu sprechen, allerdings wußte ich, das die Aussichten auf Heilung ganz gut sind. Und ich konnte mein Pferd immer auf Koppel besuchen, auch das hat mir geholfen.

    Außerdem zeigte mir mein Pferd, das es ihr gut ging, und das hat mich auch über Wasser gehalten. Mit anderen Worten, das Pferd hat mir Kraft gegeben, und umgekehrt, konnte ich dadurch auch dem Pferd die Kraft geben.

    So, das waren meine spontanen Gedanken zu dem Thema.

    Und du weißt ja, wo du mich findest :wink:

    Liebe Grüße,
    McBeal
     
  3. Scully5

    Scully5 Inserent

    hi,

    erst mal danke das du das Thema aufgemacht hast. Denn ich bin grade an der Stelle wo ich nicht weiter weiß (Thema: Haben wir noch eine Zukunft).

    Denn so langsam geht mir die Kraft aus. 4 Sehnenschäden nun ein Chip und zwischendurch noch eine Kolik wo ich auch um Ihr leben bangen musste. Dann noch Arbeitslosigkeit und natürlich gehen auch in den Momenten die Autos kaputt.

    LG Daniela
     
  4. Schnuffel

    Schnuffel Guest

    Ich kann, was die Pferde-Sache betrifft, nicht mitreden, da ich kein eigenes Pferd habe und meine RB lediglich mal 3 Monate nicht geritten werden und das ließ sich natürlich problemlos machen.

    Es gibt leider Dinge im Leben, für die und um die man immer wieder kämpfen muss. Sei es die eigene Gesundheit, die eines Freundes, oder eines Tieres. Warum das so ist wird dir niemand beantworten können.

    Ich glaube, dass einem für die Motivation und die Kraft die man braucht so wirklich richtig nur Freunde helfen können. Die einen immer und immer wieder aufbauen, wenn man sich in so einem Tief befindet. Die einem immer wieder sagen, dass man es schafft, dass alles wieder gut werden wird und es "nur" Zeit braucht. Freunde, die einem eben im richtigen Moment ein bisschen ihrer eigenen Kraft schicken, einem die Chance bieten abzuschalten und vor allem diejenigen, die einen für voll und wichtig nehmen und nicht sagen "Ach so schlimm ist es doch gar nicht." Es IST immer schlimm für einen selbst oder in dem Fall auch für das Tier.

    Ein wichtiger Punkt ist, denke ich, dass man weiß, wofür man es tut. Du hast gesagt dein Nervi wäre dein absolutes Traumpferd. Also kämpfe für deinen Traum! Es lohnt sich!

    Wie Helen es schon sagt, du weißt, wo wir sind. Du weißt, dass ich in 2 Stunden bei dir bin und sei es nur, weil du jemanden zum in den Arm nehmen brauchst. Ich hab dir gesagt, ich komme hoch, wenn du mich brauchst und das meine ich so.

    Ich kann dir nur sagen, dass ich so einiges nicht überstanden hätte ohne diejenigen, die ich guten Gewissens als Freunde bezeichnen kann. Auch, oder gerade, einige aus diesem Forum. In diesem Sinne ein riesengroßes DANKE!

    Conny du schaffst das, Nervi schaffts, WIR schaffen es gemeinsam. [​IMG]
     
     
  5. SaskiaMausal

    SaskiaMausal Neues Mitglied

    Hallo,

    ich kann da sehr gut mit reden,hatte das gleich problem.

    Habe eine Hannoveranerstute gehabt drei jahre sie hatte Kissings beins, hab dann alles mögllich über ein Jahr versucht, haben spritzen lassen, habe eigentlich alles probiert, die stute war dann auch nicht mehr reitbar wg den schmerzen.
    Habe dann den entschluss gefasst sie als beistellpferd wegzugeben das sie noch ein schönes leben hat.

    Habe dann auch meine Kleine Vollblutstute gekauft. Ich hatte sie gerad mal drei monate dann hatte sei einen Koppelunfall dadurch ist sie am Knie operiert worden. erst vier wochen boxen ruhe, dann vier wochen schritt führen, dann vier wochen schritt reiten dann 8 wochen jeden tag eine kurz seit trab und jeden tag steigern in der zwischen zeit habe ich dann erfarhen das meine hannoveraner stute eingeschläfern worden ist da sie einfach nur noch mit schmerzen da stand hat nichts mehr gefressen nicht mehr..... (warbesser so)

    dann habe ich meine stute endlich mal wieder reiten können, hatte sie wieder einen koppel unfall ist vor lauter panik von der leitstute durch den zaun gelaufen und hat sihc beide hinterfüße innen aufgerissen, da sie den zaum zwischen die füße hatte (wieder ta muste genäht werden)

    dann war sie wieder fit, dann war sie wieder lahm das sie zu wenig gelenksflüssigkeit im kapputen knie hatte.....

    Muss auch dazu sagen ich habe mir die vollblutstute als springpferd gekauft und jetzt nach der knie op darf ich sie auch nciht mehr springen.... (jetzt ist sie ein dressurpferd)

    und dann hhat sie parästheie bekommen... ist vorne einfach zusammen gefallen wenn es kalt war und sie us der box gekommen ist ... (dann msuste erst mal abgeklärt werden was das überhaupt ist) dann hat sie sich an der Boxen türe verletzte dadruch probleme mit rücken...

    naja aber ich denke mir immer wenn sie dann fit ist das ist halt meine kleine süße maus und ich habe ja dann immer ihre liebe von ihr bzw es gibt mir einfach kraft wenn ich in den stall komme und sie mich hört dann wiehert sie...

    Mein opa sagt zwar immer das ist ein fass ohne boden aber das pferd gehört einfach schon zu unserer familie :)

    denke dann immer an die schönen tag was wir noch vor uns haben :)
     
  6. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Erst einmal vielen, lieben Dank Beali und Schnuffel!!!.....ja Freunde müssen leider oft in schweren Zeiten herhalten, bis es ihnen aus den Ohren herauskommt....doch nach einiger Zeit mag man die auch nicht mehr nerven, wenn das Chaos so rein gar nicht aufhören will.

    @SaskiaMausal: Schön, daß es Dir hilft nach vorn zu sehen und sich auf die positiven Tage die kommen werden zu freuen.

    Für mich war das leider bisher noch keine Lösung. Unser Start vom Kauf bis jetzt fing an mit einer 2 vom Reiten und Haltung nebst Krankheiten gleich mit ner -4, wenn wir Zensuren vergeben würden. Umstellen in einen anderne Stall, dann ging es auch mit den Krankheiten weiter bergab, er war noch nicht mal richtig eingeritten und dann noch der Verlust meines anderen Pferdes. Umzug in den neuen Stall mit einem Kranken Pferd. Es ging bergauf. Dann angefangen zu reiten, in 3 Wochen vorsichtig 7 mal geritten bzw. Schritt und Trab und wieder Ausfall für Monate.....

    Vielleicht liegt es daran....das noch nicht etwas richtiges entstehen konnte.....außer die pflege und sorge um das Pferd. Wie z.B. wann setzt Kolik ein, wann randaliert er in der Box, Hilfe er fängt an zu koppen etc. Die Freude einfach nur in den Stall zu gehen und mal zu reiten...das fehlt. Wir waren ja noch nie auf dem Außenplatz oder im Gelände....

    Tja und im Moment mache ich an manchen Tagen einfach nur noch einen riesigen Spagat, so wie heute. Ich mußte den Hund mitnehmen, weil der Vermieter auf die Idee kam das Dach zu reinigen, ohne es mir mitzuteilen.

    Die Sonne schien. Der Hund hatte Angst vor dem Geboller, drehte mit dem gebrochenen Bein durch. Belasten darf sie es aber nicht. Also mitnehmen. Im Stall ist nirgends Schatten und Pferd mußte unbedingt raus....also parkte ich den Hund weit entfernt dort, wo der Wald anfängt. Ich rannte ständig hin und her. Schauen, ob das Auto Schatten hat; Pferd schauen, ob er auch nicht tobt auf der Weide. Hund gassi gehen, Pferd schauen, Misten, Verbände vorbereiten etc....Tja, wäre der Hund gesund, hätte ich ne Stunde spazieren gehen und Seele baumeln lassen können....ging nicht.

    Früher gab´s wenigstens einen Ruhepool entweder im Stall zum Erholen oder zu hause...wenn an beiden Orten aber kranke Tiere sind, habe ich das Gefühl es geht gar nichts mehr.

    Und um noch mehr zu machen...fehlt mir einfach die Zeit...die Fahrzeit zum Pferd beträgt pro Strecke 1 Stunde......und oftmals bin ich 2 Mal unterwegs....

    @Scully: Und wie Du schon richtig sagtest, oftmals kommen zu den Sorgen um das Pferd halt noch die finanziellen Aspekte hinzu. Sicherlich werden viele jetzt grinsend sagen "ja das weis man doch vorher und hat nen Sparbuch". Tja, natürlich hat man das, aber wenn eine OP, 3 Klinik Aufenthalte meiner verstorbenen Stute, dann Nervi´s 1 Lahmheit, jetzt die 2 mit mindestens 2 Klinikbesuchen, vom Hund ganz zu schweigen, in einem Jahr zu Buche schlägt...komme ich auf einen fast 5 stelligen Betrag und somit werden auch langsam meine Zukunfts- und Existenzängste wach gerüttelt.
    :swoon:
    Von daher würde ich mich freuen, wenn ihr mal verratet:

    1. Wo ist Euer Ruhepool in solchen Situationen?
    2. Wie steckt ihr einen Rückschlag oder eine weitere Krankheit ein oder weg?
    3. Steigert es die Angst, was ist heute wieder, wenn ihr in den Stall fahrt? Oder wird das Handy zu hause mehr bewacht?

    4. Wie organisiert ihr Euch? Bittet ihr um Hilfe von den Stallkollegen?

    5. Wie macht ihr dem schlechten Gewissen "den Gar aus,daß ihr dem Pferd noch gerecht werdet, wenn er soo lang in der Box steht"?

    6. Oder gibt es ganz konkrete andere Wege für Euch mit der Situation umzugehen?

    Lieben Dank Eure Chiara
     
  7. Scully5

    Scully5 Inserent

    Von daher würde ich mich freuen, wenn ihr mal verratet:

    1. Wo ist Euer Ruhepool in solchen Situationen?

    Mein Ruhepol ist mein zu Hause, da laufen *klopfaufHolz* 2 gesunde Katzen und 2 gesunde Degus rum und ein gesunder Freund.:1:

    2. Wie steckt ihr einen Rückschlag oder eine weitere Krankheit ein oder weg?

    Bei den Sehnenschäden, ganz klar durch Hoffnung, ich wusste zwar das springen flach fällt, aber einfach mal wieder einen Sattel benutzen und sei es nur zum Schritt gehen.

    3. Steigert es die Angst, was ist heute wieder, wenn ihr in den Stall fahrt? Oder wird das Handy zu hause mehr bewacht?

    Angst im Stall, jepp jeden Tag. Entweder dass das Bein wieder dick ist, eigentlich immer so nach 3 Monaten Gesundheit, weil sie es immer schaffte im fast gleichen Abstand einen Sehnenschaden zu holen. Und dann die Angst das was mit dem von meiner ma ist. 19 Jahren Athrose und eine Hufbeinknorbelverknöcherung.

    4. Wie organisiert ihr Euch? Bittet ihr um Hilfe von den Stallkollegen?

    Also erst mal danke ich meiner ma bis aufs unendliche. Da ich, wohl wie die meisten, bis ca halb 4 auf Arbeit bin, ist sie immer ein 2tes mal oder sogar 3tes mal in Stall gefahren und meine Süße versorgt. Stallkollegen fragen ist bei uns schwer, da die meisten auch erst nachmittags/abends im Stall sind.

    5. Wie macht ihr dem schlechten Gewissen "den Gar aus,daß ihr dem Pferd noch gerecht werdet, wenn er soo lang in der Box steht"?

    Das habe ich grade im Moment im Kopf und wie ich das rausbekommen soll weiß ich noch nicht, dass einzigste was mich bestärkt ist eine freudige Stute die wieder an der Hand beim Grasen gehen, rumhüpfen kann.

    LG Daniela
     
  8. blackbeauty

    blackbeauty Sieger Fotowettbewerb September 09

    Oooch, Mensch Ciara, fühl dich gedrückt *tröst*indenarmnehm*

    Ich kann dir leider oder vielmehr glücklicherweise deine Fragen nicht beantworten, da ich mit meinen Pferden bisher nur Glück hatte *3xaufholzklopffürwytse*

    Mit Nervi ist das wirklich sehr doof. Wenn er jetzt so lange pausieren muss, stelle ihn doch einfach auf eine große Weide, die vielleicht nicht so weit weg ist von dir. Gibt es da einen Gnadenhof/Rentnerkoppel oder einen Aufzüchter, wo er seine Sehne auskurieren kann und du nicht so lange fährst?
    Vielleicht könntest du dann in der Zeit deinen Nachwuchs holen und mit dem schonmal ein wenig loslegen. Der ist doch auch schon 3, oder? Auch wenn du noch warten wolltest, aber angewöhnen und anreiten könntest du ihn, solange Nervi nicht kann. Wenn Nervi dann wieder fit ist, tauschen die beiden die Plätze und dein Kleiner kann das Erlernte verdauen. So hättest du etwas weniger Probleme und würdest im Stall den Kopf wieder frei bekommen.
     
  9. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Danke Euch...auch für das Drücken!

    Ich dachte.....es ist ein kleines "Tabu-Thema" denn die meisten sprechen darüber nicht, wie z. B. über das Wund- oder Aufreiten.

    @Scalli: Danke für die ehrlichen Antworten meines Frage-Bombadements!:biggrin: Es hilft mir sehr.... Ich finde es prima, mal zu hören, wie es andere machen, denn bisher hat noch niemand drüber gesprochen außer " da muß man eben durch". Sicher, doch darum geht´s mir im Moment nicht.

    @Blackbeauty: Danke für´s drücken. Den kleinen könnte ich bei mir in der Anlage nicht anreiten, eine Box ist auch nicht frei und ich habe eine Kündigungsfrist von 6 Wochen. Und wenn ich beim Anreiten runter fallen würde.....was ja zumeist der Fall ist, wären da zwei kranke Tiere, die ich nicht mehr versorgen kann....Die Überlegung kam kurzfristig auf...möchte ich aber ehrlich nicht....und pendeln zwischen Anlagen wird noch mehr Streß und 40 km mehr pro Tag.

    Würde mir wünschen, daß noch ein paar mehr auf das Frage-Bombadements antworten würden, denn damit könntet ihr uns "Fußgängern" im Moment eine Hilfe oder Unterstützung an die Hand geben, die Situation noch einmal anders oder neu zu betrachten....ich würde mich jedenfalls ganz arg freuen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Juni 2009
  10. Scully5

    Scully5 Inserent

    Ja, die liebsten Sprüche: das wird schon und da musst du durch.

    Wie ich sie liebe.

    Ich denke wie gesagt ohne meine Ma wären wir beiden bestimmt schon druchgedreht, wenn ihrer was hat probiere ich sie aufzubauen und andersrum genauso.

    ich weiß nicht ob ich das überlesen habe, aber was hat deiner denn?? Kolikanfälle??

    LG Daniela
     
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