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Niveau von heutigem Reitunterricht.....

Diskutiere Niveau von heutigem Reitunterricht..... im Allgemein Forum; Auf dieses Thema kam ich durch einen anderen Beitrag. Ich finde, dass heutzutage zwar bei der FN und in Zeitschriften viel über die Qualität der...

  1. DasBoo

    DasBoo Inserent

    Auf dieses Thema kam ich durch einen anderen Beitrag. Ich finde, dass heutzutage zwar bei der FN und in Zeitschriften viel über die Qualität der Ausbildung und Vorschriften dazu geschrieben wird, aber in der Realität habe ich oft erlebt, dass die Umsetzung mangelhaft ist.

    Was meint Ihr dazu? Sind Reitschulen in der Masse besser oder schlechter geworden? Liegt es am Landstrich, der Ignoranz der Eltern, den geldgierigen Stallbetreibern, der unzureichenden Lehrerfortbildung, dem genügenden "Nachschub" von Schulpferden?

    Ein paar Beispiele: Wieso gibt es keine Pflicht für Theorieunterricht VOR der 1. Reitstunde. Klar, da ist der Basispass, aber der ist nicht verpflichtend und so streng scheint mir aus eigener Erfahrung die Prüfung nicht gehandhabt zu werden. Ich frage mich, wieso dürfen kleine Kinder ihre Ponies allein fertig machen, ohne dass ein Reitlehrer/qualifizierter Helfer draufschaut. Oft stehen Mütter hilflos daneben und fragen dann Einsteller, wie zum Henker man die Trense auf das Pferd kriegt. Das ist weder für die Kinder, noch für das Pferd ungefährlich. Begründung: Reitlehrerin wird nur für Unterricht bezahlt und Kiddys kommen schon klar. In meiner Reitschulzeit war es so, dass die Lehrerin gemeinsam mit den Eltern Einführungskurse gab und erst wenn man fit genug war, durfte man allein satteln. Kam man allerdings mit einem schlecht geputzten Pferd, fehlenden Ausrüstungsgegenständen (Gamaschen, Ausbindern) in die Halle, wurde man zurück geschickt. Und zwar, weil man dem Pferd schadet, wenn man den Sattelgurt auf Dreck legt und sich sowas für einen Reiter nicht gehört. Das war übrigens nicht 1900:)

    Auch im Unterricht selbst wurde man ermahnt, erst den Fehler bei sich zu suchen und das arme Schulpferd sorgsam zu behandeln. Heute sehe ich häufiger, dass schon kleine Kindern ihr Pony treten oder tüchtig mit der Gerte zuhauen, wenn es nicht so will wie sie. Warum sagen hier Eltern nichts, sondern interessieren sich mehr für "wie darf Tochter am Turnier teilnehmen?"?

    Letzter Punkt: Wir "mußten" nicht einstreuen oder mal das Sattelzeug putzen, sondern wir "durften" quasi als Ehre unsere Reitpferde & ihr Zeugs pflegen. Als ich kürzlich eine Mutter ansprach, warum ihre zwei Töchter um die 10 Jahre das Zubehör einfach in die Ecke werfen, das Pferd naß in der Box lassen und keinen Halm reintun, hieß es: Meine Tochter kommt hier zum reiten, dafür bezahlen wir. Es reicht ja schon, dass wir das Pferd auch noch vorher fertigmachen müssen (dazu hatten sie exakt 10 Min aufgewandt). Eigentlich sollte das der Anbieter tun und die Reitlehrerin mit fix & fertigen Pferden in der Halle stehen. Auf meiner Stirn stand ??? Sicher sind das krasse Fälle, aber ich finde es sagt viel über die Reiterei, wenn es nur noch um das Nutztier Pferd geht und wie man am schnellsten zu ein paar Schleifen kommt.

    Warum ist es auch nicht Pflicht, dass Schulpferde meinetwegen vom Amtstierarzt 1x/Jahr auf ihre Tauglichkeit untersucht werden müssen? Darf man einfach irgendwelche Hottis mit wenig TA/Schmied-Aufwand in beliebigem Zustand im Schulbetrieb einsetzen, nur weil man sie grad billig beim Schlachter gekauft hat und sie "eh nicht doll sind"?

    So - nun heiß gelaufen. Freue mich auf Eure Erfahrungen!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Jan. 2008
  2. Cat_85

    Cat_85 Inserent

    Schwieriges Thema... Und wie immer ist es so, dass es unterschiedlich ist. Es gibt (leider nur wenige) Reitschulen, die wirklich auf solche Sachen wie korrekten Putzen und Satteln achten und von Anfang an Theoriewissen vermitteln. Neben bei gibt es auch wenige sehr schlechte Reitschulen. Und die meisten liegen irgendwo dazwischen. Die Gründe sind denk ich vielfältig. Zum einen der Geldaspekt. Es muss alles schnell gehen, sowohl von Seiten der Ausbilder als auch der Reiter. Gerade viele Kinder wollen nur Reiten, und nichst theoretisches lernen. Das muss ich leider immer wieder fest stellen. Manchmal kommt der Druck auch von den Eltern, dass die der Meinung sind, sie bezahlen nur fürs Reiten... Das ist nicht so einfach und man müsste das wirklich auf höherer Ebene festlegen, das Theoriewissen pflicht ist, sonst ist es schwierig. Selbst wenn man es will. Ich sehe es selber, wie schwierig es manchmal ist in die Reitstunde an sich noch Theorie rein zu bringen. Und extra Theoriestunnde machen, da fehlt oft das Interesse und/oder Zeit.
     
  3. Katrin

    Katrin Inserent

    Ich hab es oft erlebt, dass viele Eltern keinen blassen Schimmer von Pferden geschweige denn vom reiten oder korrekten Umgang mit den Tieren haben. Daher können viele Eltern nicht eingreifen, sie lernen ja mit dem Kind, wenn überhaupt. Ich kann nur wieder meine Erfahrungen aus dem Stall einbringen, wo ich quasie aufgewachsen bin, dort lief es fast genauso ab, wie du es schilderst, im negativen Sinne zumindsest. Die Pferde wurden von irgendwem gesattelt und getrenst, wenn man "Glück" hatte, so wie ich damals, dann war das Pferd vorher schon 1 Stunde gelaufen und fertig. Man musste es nur hinterher wieder zurückbringen... ohne RL oder irgendwen. Ich habe 6 Monate gebraucht, bis ich mein Pferd selber nach der Stunde in die Box bringen konnte, weil ich vorher nie gezeigt bekommen hab, wie man Hufe auskratzt usw. Hab immer gewartet, bis irgendjemand kam und es mir abgenommen hat, weil ich Angst hatte, was falsches zu tun. Bis Ferien kamen und ich mit 2 anderen Reitern alleine war und die beiden waren schnell weg. Also musste ich alleine das Pferd absatteln, Hufe auskratzen und wegstellen, was mich viel Überwindung gekostet hat.
    Jahre später, als ich dann schon mein eigenes Pferd hatte, hab ich mich für den Schulbetrieb eingesetzt, war zu jeer Stunde rechtzeitig vorher da, um Neulingen alles zu zeigen und vor allem korrekt zu zeigen, nach den Stunden war ich auch immer wenigstens anwesend, obwohl ich das nicht hätte machen müssen. Ich fand und finde es immernoch wichtig, dass der richtige Umgang gezeigt wird und dass man erklärt, warum was wie gemacht wird. Leider ist auf diesem Hof, und auch auf einigen anderen Höfen in der Umgebung, die große Ausmaße haben, gang und gäbe, dass "der Bock keine Lust hat und er welche auf den Frack braucht". Im Schulbetrieb wie auch im Privatbereich. WEIL es keinen mehr kümmert, wie die Pferde behandelt werden. WEIL die Leute Schleifen sehen wollen und das "nur so geht". WEIL es nur noch um Prestige geht. Allerdings muss ich dazu sagen, dass es vermehrt auf großen Höfen so abläuft. Ich habe den Eindruck, je kleiner der Hof, je besser geht es den Pferden, auch im Schulbetrieb.

    Zum Basispass: Ich finde, dass wenigstens für Pferdehalter der Basispass in noch verschärfter Form PFLICHT sein MUSS, BEVOR er sich ein Pferd kaufen DARF!!! Und für Reitschüler finde ich das auch sinvoll, gewisse Dinge eben vor der ersten Reitstunde und den Rest immer mal wieder zwischendurch. Ich handhabe das so, dass ich immer wieder während der Stunde Theorie abfrage, nach der Stunde frag ich nochmal ob jemand allgemein Fragen hat und erkläre es dann oder gehe speziell nochmal auf ein bestimmtes Thema ein.

    Liebe Grüße
     
  4. piccolina

    piccolina Inserent

    Was ich mittlerweile so mitbekomme finde ich eher erschreckend.
    Kein Kind kann ordentlich mit dem Pferd umgehen.
    Hektik, Unruhe, Putzen ist out etc.
    Gerten und Sporen werden gereicht um die Pferdchen anzutreiben etc.

    Kein schöner Anblick! Die Kids wollen auch nur reiten und sich nicht um die Pferde kümmern.
    Sehr schade ... da waren/sind wir echt anders ...
     
     
  5. Lancis

    Lancis Inserent

    Meine Stute stand am Anfang als sie noch meine RB war als einiger fjord auf einem großen Isländer Hof.
    Da war jeden Tag Reitunterricht und ich habe da eigentlich auch immer nur mitbekommen,daß keines der Kinder richtig satteln und trensen konnte,dann ging es auf den Platz...dort war es egal ob der Reiter richtig leichttrabt oder ob das Pony im richtigen Galopp war-hauptsache die Kinder hüpfen 45min auf dem Pony rum und die Leute verdienen ihr Geld.
    Bei den Isis war das dann teilweise noch schlimmer,denn eigentlich sollte nur getrabt werden und die Ponys sind dann den schönsten Schweinepaß gelaufen-die Kinder konnten also nie richtig traben lernen.
    sehr schade...für die Reiter und Ponys!
    weil wenn man als junges Kind in eine Reitschule geht udn niemanden hat der sich mit Pferden etc. auskennt woher soll man wissen,daß es alles falsch ist was man vermittelt bekommt?
    ist schon schwierig...
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 24. Jan. 2008
  6. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Hi,
    die Nachfrage bestimmt aber leider das Angebot! Das hat dasBoo schon treffend im Pferdeflüstererthread gesagt. Es ist leider so, dass gute Reitbetriebe untergehen, weil sie auf dem Niveau nicht mehr Kosten deckend arbeiten können. Gute Betreuung kostet eben, aber welche Eltern wollen für ihre Kinder viel Geld für eine anständige Anleitung zum Reiten bezahlen? Es ist nicht mehr so wie früher, dass sich Eltern auch mit dem Hobby ihrer Kinder auseinander setzen. Viele denken hauptsache das Kind ist beschäftigt und kriegt was es will, das wird schon alles so stimmen. Wenns nur 10 Euro statt 20 kostet, kann das Kind sogar 2x die Woche hin gehen um so besser.
    Zu Zeiten des Internets sollte es ja eigentlich noch leichter sein sich Informationen zu beschaffen, aber irgendwie machts kaum einer.
    Ich finds klasse, dass Tanzmaus oder LottasDad hier rein schauen, nur könnten es noch viel mehr Eltern sein, bzw. ich hoffe, dass hier noch sehr viel mehr Eltern mitlesen.
    Meine Eltern haben keine Ahnung von Pferden und hätten auch viel lieber gesehen, dass ich Klavier spiele. Aber sie haben sich die Reitbetriebe angesehen und ich durfte nicht in die Reitschule, in die viele meiner Freundinnen gingen. Ich durfte in gar keine Reitschule, sondern wurde privat angelernt, musste dafür aber auch schuften. Damals war ich traurig darüber, aber heute bin ich echt dankbar.
    Reiten ist und bleibt nunmal ein teurer Sport, wenn jem. sehr günstig Reitstunden anbietet, sollte man sich eben fragen wie das möglich ist.
    Beim Tauchen, Surfen, Klettern usw. achtet seltsamerweise fast jeder auf Qualität und Sicherheit, nur beim Reiten fehlt scheinbar dieses Bewusstsein.
    LG
     
  7. PepperM

    PepperM Inserent

    Hallo,
    ihr habt ja so recht, die Entwicklung die sich zeigt ist erschreckend. Es lässt sich nur leider schwer kontrollieren. Grundsätlich finde ich, dass jede Reitschule hinsichtlich ihrer´Schulpferde und natürlich der Qualifikation der Reitlehrer eigentlich kontrolliert werden sollte. Nur lässt es sich, wie gesagt, sehr schwer realisieren. Ich komme aus einem Kreis wo sich sehr viele Reitschulen, Vereine bzw. Hallen auf engstem Raum befinden. 90 % derer die ich kenne sind allerdings wirklich gut, heißt gute Schulpferde, Trainer und Vermittlung von Basiswissen mit ständigem "Fortbildungsangebot" das glücklicherweise auch recht gut angenommen wird. Ich denke das hier der Wettbewerb die Qualität deutlich steigert. Wer da nicht mitzieht geht unter. Leider ist das nicht der Regelfall. Ich denke das gerade in Kreisen wo sich auf großer Fläche nur wenige Reitschulen befinden das Problem am schwerwiegensten ist, da dieser "Wettbewerb" nicht da ist. Die Kinder haben oftmals nur "eine" Möglichkeit zu reiten u. nehmen diese dann auch wahr. Letztendlich besteht dann für diese Reitschulen ihrer Meinung nach kein Handlungsbedarf weil sie ja eh genug zu tun haben, Geld kommt rein, was will man mehr. Traurig.:no:
     
  8. Connymaus

    Connymaus Gesperrt

    also bei meiner reitschule ist es so :

    man kommt hin und hat dann eine stunde zeit sein pferd zu putzen. Die größeren sollen dabei auf die Anfänger schauen und ihnen helfen. Während meine rl noch ne std. in der halle gibt.

    Dann reite man, und darf die gerte nur dann benutzen wenn man sie auch wirklich braucht.

    Danach müssen mache Pferde noch einzeln gefüttert werden ( weil sie in einem offenstall leben ) und das Sattelzeug aufgeräumt werden.

    Dann noch Putzkasten auswischen, Putzplatz kehren, Hufschlag machen, Halle abmisten, Pferde rausbringen und dann kann man erst gehen.

    Alle 8 Wochen ist statt reiten Theorie, wo wir entweder etwas aus Büchern lernen, oder auch mal einen Lehrfilm anschauen.

    Ich persönlich finde dass der schön, dass man dort außerd reiten noch so viel machen darf, denn das macht mir auch Spaß.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25. Jan. 2008
  9. vinoverde85

    vinoverde85 Inserent

    Hey, das ist ja super klasse bei dir. So soll´s sein! Ich habe schon viele Reitschulen durchprobiert - außer Massenabfertigung habe ich dort nix gesehen und gelernt. Nun habe ich mit meinem Privatpferd Privatunterricht - da bin ich sehr zufrieden.
     
  10. La Paz

    La Paz Inserent

    Es ist sicher richtig, dass es viele Reitschulen gibt, die den Kindern nichts mehr beibringen, da das Geld einfach kommen muss und dafür dürfen die Kids dann ihre Stunde auf den Hoppas rumreiten, aber ebenso unwissende Eltern, die einfach nur wollen, dass ihr Kind beschäftigt ist und dafür alles in Kauf nehmen. Hauptsache sie haben erstmal ihre Ruhe.

    Ich erzähl mal wie es bei mir ist:

    Ich selber unterrichte auch. Wenn ich weiß, dass Mädel oder der Bub hat einen sicheren Umgang mit den Pferden und kann Satteln und Trensen, dann lass ich es auch schon mal alleine, außer es sind Kindern um die 6 Jahre. Das ist mir zu gefährlich. Wenn ich dann mal weg muss bitte ich eben jemand anderes schon erfahrendes eben auf das Kind aufzupassen und gegebenfalls zu helfen. Sind sie aber noch unerfahren werden sie nicht alleine gelassen und es wird viel erklärt warum wieso und weshalb. Und bei Fragen können sie mich alle gerne fragen und das sag ich auch jedes mal. Zwar gibt es auch Kinder, die nicht gerne fragen. Ich gehörte da auch zu, aber das merkt man dann auch am verhalten und stellt dem Kind dann selber einfach mal ne Frage und dann kriegt man ne Antwort und geht darauf ein. Ich finde, dass können auch wohl ältere und erfahrende Reitschüler machen wenn es irgendwo bei den Kleinen noch zwickt.

    Was das reiten angeht, so erkläre ich selber auch viel beim reiten. Alles eben so nebenbei und mittlerweile habe ich die Kids auch schon soweit, dass sie mich auch fragen wenn sie etwas nicht verstanden haben oder wenigstens so ehrlich sind und sagen, dass sie das nicht verstanden haben, denn manchesmal erklärt man mal einiges ziemlich kompliziert und man vergisst, dass man mit Kindern reden, die das Wissen einfach noch nicht haben um das so zu verstehen wie ich das meine. Ich unterrichte auch Erwachsene und auch welche die viel Älter sind als ich und die fragen auch, wenn sie etwas nicht verstehen und das ist denen nicht peinlich. Ich denke auch, dass viele einfach nicht trauen sich zu fragen, aber wer nicht fragt, der kommt nicht weiter im Leben.

    Auch frage ich nach der Reitstunde, was sie denn heute alles gelernt haben und was Spaß gemacht hat und hoffe auch auf ihr Feedback. Einfach um zu sehen, was den kleinen sehr viel Spaß macht um das mit dem Lerneffekt zu verbinden.


    Unsere Schulpferde leben endweder im Offenstall oder haben eine Box und kommen jeden Tag auf die Weide. Sie werden regelmäßig Korrektur geritten. Mindestens einmal die Woche. Sie laufen höchstens 2 Stunden am Tag und kommen danach wieder raus. Zwei Tage die Woche haben wir kein Schulbetrieb, da wird dann Korrektur geritten, sodass die Schulpferde auch vom Kopf her eine Arbeit bekommen.


    Zu den Unwissenden Eltern oder die Eltern die meinen, sie seien etwas besseres und das Pferd muss fix und fertig da stehen, wenn deren Kind kommt zum reiten, dann erklären wir auch, dass der Umgang zu dem Pferd mindestens genauso viel Bedeutung hat wie das Reiten und das die Pflege eben dazu gehört. Meistens kommt dann auch die Einsicht bei den Eltern.
     
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