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Pensionsställe - ein leidiges Thema

Diskutiere Pensionsställe - ein leidiges Thema im Pferde Allgemein Forum; Ich mag auch klare Regelungen: Wir bieten X,Y und Z an. A B und C kann gegen Aufpreis von a, b und c gebucht werden und D E und F machen wir...

  1. nasowas

    nasowas Bekanntes Mitglied

    Ich mag auch klare Regelungen: Wir bieten X,Y und Z an. A B und C kann gegen Aufpreis von a, b und c gebucht werden und D E und F machen wir nicht.
    Frag mich warum das oft in Ställen so ein Durcheinander aus Freundschaftsdiensten, Dienstleistungen und allem möglichen ist.
     
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  2. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    und das hat dich gestört? das ist doch in ordnung? ich finde bloß eher, dass das in den bereich von "beritt" fällt, weniger zum diesnt vom stallbetreiber. was mich eher verwundert, ist, dass da am wochende "aushilfen" waren, die nicht eingearbeitet waren. deswegen haben die leute ja auch eigentlich höchstens einen tag frei, nie 2 und eigentlich sollten feste leistungen auch ordentlich durchgeführt werden.
     
  3. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Weil auch ein Pferdepensions- / Reitstall ein Unternehmen ist, die wenigsten „SB“ aber Unternehmersein gelernt haben. ;)
    (Kann man auch informell lernen, ich meine nicht zwingend kaufmännische oder betriebswirtschaftliche oder vergleichbar Ausbildung, tun aber auch wenige.)
    Da haperts dann an der Unternehmensführung (Kalkulation, Mitarbeiter, Kunden, Kommunikation,...).


    LG, Charly
     
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  4. Gespenst

    Gespenst Bekanntes Mitglied

    Du schreibst es ja quasi selbst: Das fällt eher nicht unter eine normale Dienstleistung eines Freitzeitreiterhofs mit kleinem Pensionsbetrieb.

    Ich war bei diesem Hof die einzige Vollzeit- und Fachkraft. Eine Zeit lang war ich "one-woman-army", später hatte ich eine Halbtagskraft zur Unterstützung, die aber nur unter der Woche kam.
    Ich hatte grundsätzlich eine 6-Tage-Woche, war aber etwas "wirr" geregelt: Ich hatte wechselweise ein komplett freies Wochende, dann komplett durcharbeiten, dann nur Samstag frei, dann nur Sonntag...
    Wie auch immer... wenn ich frei hatte, musste eben jemand anderes ran. Chef hat nur gefüttert und Mädels aus dem Reitverein oder der Reitlehrer haben meine übrigen Aufgaben erledigt. Das ging dann gut oder auch nicht.
     
  5. Die_Meier

    Die_Meier Aktives Mitglied

    Ich kann dich gut verstehen, mir ist es oft schon genau so ergangen und ich bin dann auch immer gegangen. Tat mir immer leid für meine Pferde, aber zum Glück waren die immer zu zweit oder dritt und hatten sich, so dass Stallwechsel in der Regel überaus gut weggesteckt wurden von ihnen.
    Meistens sind es immer wieder die gleichen Themen: Futter (entweder weniger als vereinbart oder schimmeliges Raufutter), Auslauf (von Aussagen wie "Pferde sind den ganzen Tag von morgens bis abends draußen" bleiben dann oft nur 3-4 Stunden übrig und bei schlechtem Wetter gar nicht) oder die sog. Pseudovollpension, die sich dann ganz schnell auflöst, weil vieles einfach nicht gemacht wird und man dann als Pferdebesitzer ganz schnell selber alles mögliche an Arbeit macht, damit die Pferde halt gut versorgt sind.
    Sagt man was oder beschwert sich, heißt es oft "wenn es dir nicht gefällt, musst du halt gehen"...von den ursprünglichen Versprechungen will man dann nichts mehr wissen.
    Am letzten Stall wurde mir z.B. zugesagt, dass die SB meine Pferde morgens auf die Wiese stellen würde und mittags wieder in den OS holen würde (weil sie eben leichtfuttrig sind und mehr als 4-5 Stunden Gras nicht gut vertragen). Als ich dann dort eingestellt habe, hieß es dann seitens der SB "ach ja, an zwei Tagen in der Woche bin ich mittags gar nicht da, da könnte die Stallhilfe die Pferde reinholen, das wäre dann aber schon um 9.30 oder 10 Uhr, denn danach macht die Feierabend...d.h. meine Pferde hätten dann satte 1-1,5 Stunden Weidezeit im Sommer gehabt....komisch, dass ihr das vorher nicht eingefallen ist, also bevor ich dem Stall zugesagt hatte....und so war es mit vielen Kleinigkeiten dort, alles versprochen, wenig gehalten und am Ende musste man doch ständig selber alles machen.
     
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