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Pferd greift Reitlehrerin bei der Longestunde an

Diskutiere Pferd greift Reitlehrerin bei der Longestunde an im Pferdeflüsterer Forum; Gestern hatte ich meine gewohnte Longestunde. Ich reite momentan auf einer Tinker Mix Stute (Pony), die eigentlich sehr lieb ist und eigentlich...

  1. Innocentia

    Innocentia Inserent

    Gestern hatte ich meine gewohnte Longestunde.

    Ich reite momentan auf einer Tinker Mix Stute (Pony), die eigentlich sehr lieb ist und eigentlich nur rennen will :D Ich reite sie seit ca. 6 Wochen, doch gestern hatte sie folgendes gemacht:

    Im Trab hat sie angefangen, engere Kreise oder gar in den Kreis reinzurennen, dabei wollte sie die Reitlehrerin angreifen! Da ich noch keine Zügel habe, konnte ich mich nur am Sattel festhalten, als das Pony im Gallop (was wir noch nicht angefangen haben) auf die Lehrerin mit angelegten Ohren lospreschte. Einmal sogar ist sie gestiegen und ich bekam ehrlich gesagt Angst, da es das erste Mal war, dass ich sowas miterlebt habe, wie ein Pferd "durchgeht".
    Als sie gestiegen ist, meinte meine Lehrerin zu mir, ich soll mal kurz von ihr runter und liess das Tier ein paar Runden im Gallop und Trab an der Longe laufen. Dort war das Pony wieder so wie immer, also hat brav den Befehlen gehorcht. Sie sagte "Das war eine Frage der Rangordnung. Sie war total angespannt". Danach sollte ich wieder auf der Tinker Mix reiten, was ich auch tat, aber leider mit großer Unsicherheit :( Ich weiß, man darf eigentlich keine Angst haben, doch ich konnte nicht anders.
    Als es wieder in den Trab sollte, hat das Pony wieder der selbe Mist gebaut :( Wieder hat es angefangen, die Lehrerin zu attackieren. Es ging sogar so weit, dass ich nur noch darum bat, aufzuhören.

    Als ich das Pony absattelte und die Hufe auskratzte, hat es als versucht, mich zu knappen. Deshalb frage ich mich: Liegt es an mir, dass das Pony auf einmal so reagiert? Eigentlich kam ich gut mit dem Tier hin, wir hatten nie Probleme (außer, dass ich eventuell noch nicht richtig Hilfe mit Schenkeln und so geben kann).

    Oder liegt es vielleicht daran, dass sie rossig sein kann? Oder sogar am Wetter? :confused: Ich hab mal gehört, dass im Herbst/Winter Pferde so "störrisch" werden...

    Würde mich über eine Antwort freuen.

    - Das Inno -
     
  2. !Jago.

    !Jago. Inserent

    *grins* Jaa also, das mit dem Wetter ist so zu bewerten, dass es den
    meisten Pferden weniger aufs Gemüt schlägt wie uns Menschen. Denn wir
    haben bei Regenwetter oft schelchtere Laune.
    Bei Pferden liegt der Grudn darain, dass sie bei schlechtem Wetter, welches
    im Herbst/Winter öfter vorkommt meist nicht auf die Koppel können und
    auch Ausritte im gelände oft ausbleiben.
    Stell dir vor du stehst den ganzen Tag in der Box und kommst dann für eine
    Stunde in der Halle, dort musst du dich dann vorbilder benehmen...da kann
    man miese Laune und Durchgehen etc schon nachvollziehen, Pferde sich
    Lauftiere, irgendwie müssen sich sie austoben.

    Zu der Sache mit dem Longen-Pony.
    Ist das Tier ein "klassisches" Schulpony oder lernst du das Reiten privat?

    Es hört sich stark danach an als sei das Pony entweder nicht genügend
    Erzogen oder Unterfordert - vermutlich aber beides.

    Es grieft die Reitlehrerin an, weil ihm langweilig ist und es sie nicht
    ernst nimmt.
    Ich finde es sehr unkompetent einen Anfänger auf ein solches Pony
    zu setzten.

    Auch die Tatsache, dass du beschreibst, dass das Pony meist nur rennen
    will deutet etweder auf eine schlechte Ausbildung (Pony ist nicht
    ausbalanciert auf den Zirkel und will sich durch Rennen entziehen) oder
    auf eine Unterforderung (Pony will mehr machen, lässt sich Unsinn
    einfallen, weil es sich langweilt) hin.

    Es heißt nicht zu unrecht "Auf alten Gäulen lernt man da Reiten",
    das klingt nicht schön, aber als Reitschüler hat man so viel mit sich
    selbst zu tun, dass ein altes, ruhiges und ausgebildetes Pferde
    nötig ist um noch halbwgs zum Reiten zu kommen.

    Junge und aufgeweckte Pferde können nach einer guten Ausbildung sicher
    auch im Reitschulbetrieb laufen, aber nur dann, wenn sie artgerecht
    gehalten und trainiert werden. D.h. Koppel/OF und kein Bahntrott
    sonderen abwechselungsreiche Reitstunden sowie Ausritte und
    besten falls auch noch Bodenarbeit.

    In deinem Interesse würde ich die RL fragen ob die ein ruhigeres
    Pferd bekommen könntes, damit du dich sicher fühlst.

    Für das Pony kannst du vermutlich wenig tun.
     
  3. Innocentia

    Innocentia Inserent

    Ja, auf die Koppel dürfen sie auch nicht mehr bei uns. Allerdings stehen die Schulpferde nicht den ganzen Tag im Stall, sondern werden Nachmittags bis Abends geritten.

    Nein, sie ist ein Schulpferd. Eine 6-jährige Stute, soweit ich weiß, also eigentlich noch sehr jung, oder?

    Also lieb ist sie eigentlich, außer die Sache gestern. Ob sie unterfordert ist, weiß ich nicht, ich gehe davon aus, dass sie jeden Tag geritten wird.

    Meine ersten Wochen hatte ich auf einer Hannoveraner Stute. Dann nach 2 oder drei Wochen bekam ich dann das Tinker Mix Pony. Anfangs hat auch die Stute sehr fleißig gearbeitet, hat alles gemacht, was man ihr gesagt hat :(
    Ich weiß nicht, wie die Lehrerin über das Tier denkt... Also sie tut oft mit ihr reden und loben, wenn sie was richtig gemacht hat.

    Das mit dem Rennen:
    Fast jeder, der an dem Verein mitwirkt sagt, dass das Pony nur rennen will, also fleißig ist. Auch an der Longe, wenn wir wenden, läuft das Pferd trotzdem im Schritt weiter und bleibt nur kurz davor stehen, wenn die Lehrerin die Longe abmachen möchte. Und wie schon oft gesagt: Bei mir war das Pony immer sehr lieb, also hat keinen Unsinn gemacht, so wie gestern.
    Was heißt "ausbalanciert auf den Zirkel?"

    Wie oben beschrieben hatte ich die ersten Wochen Unterricht mit einer Hannoveraner Stute. Da diese dann lahmte, musste ich wohl das Tinker Pony nehmen. Aber soweit ich weiß, läuft die Hannoveraner wieder richtig. Es war sehr angenehm, sie zu reiten, sogar im Gallop, was ich von dem Tinker nicht sagen kann :(

    Ich kenne die "Laufbahn" des Ponys nicht, aber ich denke, dort wird oft geritten und verschiedene Übungen mit ihr gemacht.

    Wenn ich das frage, weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie die Lehrerin darauf reagieren wird. Ich würde gerne wieder die Hannoveraner Stute reiten, aber ich denke, das wird sie nicht machen Oô Nachher sagt die "Nur, weil sie einmal etwas zickig war, willst du jetzt das Pferd wechseln?"
    Gestern hatte die RL noch gemeint: "Mach noch einmal Trab und wir machen Schluss" und ich sagte darauf: "Ich kann nicht mehr, ich bin zu unkonzentriert (weil ja das Pony ständig "ausrastete")" Und da meinte meine RL "Komm, noch 3 Minuten haben wir, die musst du voll machen" Oô Sie wollte pertu nicht, dass wir aufhören. Dabei konnte ich wirklich nicht mehr... Ihr Begründung war, dass man in solchen Situationen über seinen Schatten springen soll und keine Angst zeigen darf aber ich war da völlig mit den Nerven am Ende...

    Denk ich auch...

    Ich hab auch gehört, dass das Pony den ganzen Tag schon so war... Vor meiner Reitstunde wäre sie jedoch gut gelaufen, klar - bei einem Reitprofi >.> Aber wenn sie doch schon den ganzen Tag so mies war, wieso kriege ich sie dann zum reiten? Ich weiß doch noch gar nicht wie man in solch einer Situation umgeht :(

    Aber Danke für die Antwort :)

    - Das Inno -
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. Dez. 2006
  4. Jogy

    Jogy Guest

    nachmittags bis abends im schulbetrieb laufn müssen udn nie frei laufen können auf der weide ist nicht artgerecht..
    da würd ich auch anfangen zu spinnen.. die bewegung unterm reiter bzw. arbiet ist nicht zu vergleichen mit allein uf der weide rumtingeln..

    wenns steigt udn bockts hats ggf auch schmerzen im rücken?!
     
     
  5. Innocentia

    Innocentia Inserent

    Das hatte meine Mutter vielleicht auch gemeint, dass das Tier eventuell Schmerzen hätte. Jedoch hat das Pony nicht gebuckelt, sondern ist immer unerwartet in den Gallop geprescht und ist gestiegen. Ich bin zwar nicht vom Pferd gefallen aber ich war sehr nahe dran :(
    Ich war ehrlich gesagt SEHR froh als ich endlich nach Hause gehen konnte >.>

    - Das Inno -
     
  6. finchen

    finchen Inserent

    Also ich finde das ja unmöglich, wie sich deine Reitlehrerin benimmt!!!

    Einem Anfänger muss man Sicherheit geben, AUCH mit einem sicheren Pferdchen, aber man muss auch sehen, wenn der Schüler unsicher wird. Und ich wäre als Anfänger auch unsicher geworden, wenn ich in dem Moment da drauf gesessen hätte.

    Und die Begründung die Zeit muss voll werden ist ja schrecklich!

    Wenn die Pferde dort noch nicht mal auf einen Auslauf kommen, würd ich als Pferd auch irgendwann zicken. Ein Pferd muss sich auch ohne Reiter "frei" bewegen können, dann sind sie auch im Unterricht konzentriert und brav.

    Es kann aber auch sein, dass ihr irgend etwas weh tut.

    UND, wenn alle dort sagen, dass Pony ´rennt´gerne, ist es absolut nicht geeignet für einen Anfängerunterricht. Außerdem finde ich sechs Jahre für das Pferd zu jung für Anfängerunterricht.

    Ich muss dir ganz ehrlich sagen, ich würde mir überlegen, woanders Reitunterricht zu nehmen, denn so eine Weise macht dich doch nur unsicher, und Angst ist das Schlimmste was du beim Reiten entwickeln kannst. Die wieder weg zu kriegen, bekommen manche Menschen nie mehr hin.

    Ich gebe auch Longenunterricht. Das Pony ist vierzehn Jahre alt, und er läuft super vorsichtig. Da braucht kein Kind Angst zu haben. Er hört auch aufs Wort, d. h. ich kann auf die Sekunde genau steuern wie lang er trabt, gallopiert und anhält. So was gibt Sicherheit, gerade bei kleinen Kindern. Ich hatte ein Mädchen, sechs Jahre alt, sie hatte Angst zu traben, und dann haben wir es so gemacht, dass sie erst bis drei gezählt hat und das Pony nach dem Wort drei durchpariert ist und wir das so weit gesteigert haben, bis sie auf das Zählen verzichten konnte. Das nimmt die Angst.

    Echt, überleg dir ob es woanders nicht besser ist. Reiten soll ja auch Spaß machen. Putzen übrigens auch, ein Beißer geht gar nicht.

    Liebe Grüße Bianca
     
  7. finchen

    finchen Inserent

    Muss nochwas dazu schreiben...

    Red dir bitte nicht ein, dass es an dir liegt, wie sich das Pony verhält. Eine verantwortungsbewusste Reitlehrerin ist dabei wenn du das Pony sattelst, putzt etc, erst recht wenn das Pony nicht einfach ist.

    Sie muss dafür sorgen, dass du in kritischen Momenten Hilfe bekommst.

    Schlimm finde ich auch die Aussage von dir, dass du froh warst, endlich heimgehen zu können... REITEN SOLL SPASS MACHEN!!!

    "Ihr Begründung war, dass man in solchen Situationen über seinen Schatten springen soll und keine Angst zeigen darf aber ich war da völlig mit den Nerven am Ende..."

    So etwas kann ich von einem erfahrenen Reiter verlangen, der schon eine gewisse Grundsicherheit hat. Ein Anfänger kann doch gar nicht über seinen eigenen Schatten springen, er weiß ja gar nicht wie man mit so einer Situation richtig umzugehen hat. Das wäre so, als würde man einen Nichtschwimmer in einen tiefen See werfen und sagen, "los, schwimm, so schwer ist das nicht".

    Tut mir leid, dass ich mich darüber aufrege, aber so Reitlehrer bringen den Menschen ein vollkommen falsches Bild vom Reiten rüber.

    Überleg dir ob du das Geld was du dort ausgibst, nicht lieber woanders investieren möchtest, es gibt nämlich bessere Ausbildungsställe.

    Liebe Grüße Bianca
     
  8. timbuchin

    timbuchin Neues Mitglied

    Ich finde das unmöglich was da passiert ist.Ein Pferd ist keine Maschine die nur das tut was man sagt,aber so etwas darf nicht passieren,schon gar nicht wenn ein Anfänger drauf sitzt und wenn das Tier schon die Reitlehrerin richtig angreift,dann sind bei dem Tier verheerende Fehler gemacht worden und ich frage mich wieviel Ahnung von Pferden die Lehrerin wirklich besitzt.Zudem finde ich es grausam das die Tiere nicht mal wenigstens für 2 Stunden auf die Wiese oder Paddock kommen.Pferde sind Herdentiere und brauchen regelmässig kontakt zu ihren Artgenossen um sich gegenseitig zu putzen und zusammen zu toben,wird ihnen das verwehrt ist das Tierquälerei.In einem guten Reitstall kommen die Tiere jeden Tag zusammen auf Koppel oder Wiese und die Pferde sind vernünftig ausgebildet und werden regelmäßig korrektur geritten,nur so lernt kann man vernünftig reiten lernen und den Tieren geht es gut.An deiner Stelle würde ich mir einen anderen Stall suchen.
    LG :)
     
  9. Kimmi74

    Kimmi74 Inserent

    Überleg es Dir wirklich gut, ob Du da weiter machen willst.
    Eine RL muß das Longenpferd eigentlich unter Kontrolle haben. Ich hatte auch eine RL. Da bin drei Runden an der Longe galoppiert, im liegen. Und sie sagt: Die will laufen, ich kann sie nicht anhalten.
    Habe sehr viel Geld bezahlt, nur das meine Angst dann immer größer wurde, und ich garnicht mehr an die Longe gegangen bin.
    Das Pony braucht einen Erfahrenen Reiter.
    Wenn Du vertrauen zu Deiner RL hast, bitte sie um ein anderes Pferd.
    Sie kann Dominanz doch nicht mit einem Angänger praktizieren.

    lg
    Adele
     
  10. Innocentia

    Innocentia Inserent

    Wirklich? Gut, ich sehe das heute schon etwas anders, da das nun ein paar Tage her ist, doch ich denke, wenn das das nächste Mal wieder so wird, werde ich wohl wieder Angst kriegen.

    Ich kann jetzt ehrlich gesagt nicht sagen, ob auch die Schulpferde auch mal frei in der Halle laufen dürfen. Von anderen Pferden, die im Stall untergebracht sind, weiß ich es, dass sie mal alleine an der Longe geführt und auch alleine dort raumlaufen dürfen. Aber bei den Schulpferden bin ich mir nicht sicher... ich hab leider nicht die Zeit, jeden Tag dorthin gehen zu können =/

    Klar, das kann auch sein. Immerhin ist das Pony immer nur ausgerastet, wenn ich auf ihm saß... Vielleicht war was unter dem Sattel?

    Hmm... Ich finde das auch etwas zu jung, wenn ich ehrlich bin. angenommen, sie wurde mit 3 Jahren eingeritten, kann sie ja nicht in den kommenden 3 Jahren Erfahrung mit Anfängern gemacht haben, oder?

    Bei mir isses so, dass ich erst Abends heimkomme. Der Reitstall ist bei mir im Ort sehr nahe. Abends im Dunkeln noch woanders hinzufahren (wobei ich keinen Führerschein hab und die Busverbindung recht mies ist) pack ich ehrlich gesagt nicht.
    Klar ist die Angst nun etwas klar, doch ich bin eigentlich jemand, der nicht schnell aufgibt. Kann ja sein, dass das Pony einen schlechten Tag hatte... :o
    Ansonsten gibt es auch bei mir nichts in der Nähe, wo ich schnell aufgenommen werde.

    Wow, das würde ich mal gerne miterleben ^^ Dann bist du also auch eine Reitlehrerin? Dann würdest du mir wohl die Angst vorm Gallop nehmen ;)

    [/QUOTE]Echt, überleg dir ob es woanders nicht besser ist. Reiten soll ja auch Spaß machen. Putzen übrigens auch, ein Beißer geht gar nicht.[/QUOTE]
    Wie gesagt, ist schwierig bei mir...

    Nein, damit habe ich mich Gott sei Dank schon abgefunden, dass ich nicht der "Böse" war ^^; Aber es macht mich halt schon stutzig, warum das Pony nur austickte, wenn ich auf ihm saß.

    >.> Ohja... Wie das Tier da so austickte, sagte sie: "Mach einfach weiter!"
    Wie soll ich mich da auf meine Hilfen und auf das Pferd konzentrieren, wenn das Tier plötzlich in den Gallop rauscht, eine "Ecke" springt und auf die RL drescht? Ich hab schon überlegt, ob ich freiwillig vom Pferd springen soll...
    Ich will die Frau nicht schlecht reden, ich finde sie ja richtig, nett aber ich denke, sie denkt zu weit voraus. Einmal fragte ich sie, wie ich mich machen würde und da meinte sie "Joa, was soll ich dazu sagen, du bist ja erst 2 Wochen da" Dabei war ich da schon nen Monat dabei... >.>

    Ich freue mich ja schon immer auf meinen Reitunterricht. Aber als ich da saß, mit dem Pony, welches ja durchging, wollte ich einfach nur aufhören. Das war ein richtiger Schrecken für mich, da ich ja noch nie eine solche Situation miterlebt habe und auch nicht weiß, wie man damit umgehen soll...

    Klingt sehr eindeutig. Wie schon gesagt, ich würde wieder gerne die Hannoveraner Stute reiten, die ich anfangs hatte... Und mir auch mal etwas mehr Theorie lernen... Also Grundwissen der Pferde, wie gehe ich mit dem und dem um, usw. Hab mir zwar Bücher gekauft, doch man sollte das gelesene auch mal an einem Pferd sehen oder verstehen.

    Kein Problem ;)
    Ich versuche auch, mehr Wissen durch andere Reiter zu bekommen, zum Beispiel die Privatreiter, die dort ihre Pferde stehen haben.
    Früher war es schlimmer. Vor 10 Jahren war ich das erste Mal Reiten. Die Mädchen, die dort den Kindern das Reiten beibrachten, waren alle nur gestresst und jähzornig. Die Pferde dort waren einfach nur "gestört". Sorry dass ich das so sage, aber es war leider so. Die Tiere bekamen nie richtigen Auslauf, also durften nicht auf die Koppeln, bekamen alle 7 Tage neue Pfleger... Heute tun mir diese Tiere einfach nur Leid.

    Wie gesagt, ich komme schlecht von meinem Ort weg... Und eigentlich würde ich dort gerne bleiben.

    ^^; Hmhm... Ich bin mir ehrlich gesagt nimmer so sicher, was ich denken soll. Vielleicht sollte ich mich mal informieren, wie das bei denen abgeht, denn wie gesagt, ich bin nicht oft bei denen.

    Das mit einem anderen Pferd wird sie wohl nicht machen. Bei sowas ist sie recht stur, und wenn ich zum reiten komme, steht ja schon immer das Pony für mich bereit.

    Wie könnte ich denn am besten fragen, dass ich wieder die Hannoveraner Stute reiten will? :( *sich da nicht so wirklich traut*

    - Das Inno -
     
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