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Pferd mit beginnendem Fesselträgerschaden

Diskutiere Pferd mit beginnendem Fesselträgerschaden im Erkrankungen / Verletzungen des Bewegungsapparates Forum; Hallo ihr Lieben, habe da ein riesen Problem bei dem ich dringend Hilfe breuchte! Bei meinem Pferd wurde vor ca. 2 Wochen ein beginnender...

  1. franzi0297

    franzi0297 Neues Mitglied

    Hallo ihr Lieben, habe da ein riesen Problem bei dem ich dringend Hilfe breuchte! Bei meinem Pferd wurde vor ca. 2 Wochen ein beginnender Fesselträgerschaden vorne rechts diagnostiziert. Zu meinem Pferd: habe einen 14 j. Oldenburger Wallach der eher zu der stämmigen Sorte gehört ;). Nach dem mir die Diagnose gennant wurde begann die TÄ sofort mit einer Eigenbluttherpaie und bat mich daru ihn die ersten 3 Tage nach der Behandlung nicht mit raus zu stellen. Anweisung der TÄ war das ich nach den 3 Tgaen Ruhepause wieder anfangen sollte mit Schritt reiten eventuell etwas Trab einbauen und ganz normal mit den anderen raus, das tat ich, 2 Tage später wurde das Bein plötzlich dick also rief ich meine TÄ an diese meinte dann aber das sei normal da sie dort ja auch behandelt hat sollte die Schwellung aber in den nächsten 3-4 Tagen nicht zurückl gehen soll ich erneut indie Klinik fahren. Die Schwellung ging zurück und ich machte weiter wie gehabt. Leider musste ich nun aber letzte Woche den Stall wechseln da unsere Stall dicht gemacht hat. Anfabgs stand er auf einem seperaten Paddock wo er sich auch sehr ruhig verhielt, darauf hin entschlossen wir gestern ihn mit den anderen raus zu lassen, lief auch alles gut bis heute.... Pferd lief wild und unkontrolliert übner die Weide und lahmt nun im Trab dick ist allerdings nichts! Was meint ihr was ich nun tun soll? Stehen lassen und nur noch führen? eventuell nochmal 2 Tage warten wie das mit seiner Lahmheit dann ist oder gleich meine TÄ rufen?
    Wäre über jede Hilfe dankbar!
     
  2. Weltenwanderer

    Weltenwanderer Isiphiler Workophobiker

    Fesselträger ist Sehne und braucht Zeit. 6-18 Monate!!! als Grössenordnung
    Gibt zwei Glaubensrichtungen - die einen sperren ein und kontrollieren jeden Schritt und die anderen sagen, dass langsamere Heilung unter Belastung (freie Bewegung in einer ruhigen Herde) belastbareres Ergebnis bringt
     
    ulrike twice gefällt das.
  3. franzi0297

    franzi0297 Neues Mitglied

    Hallo Weltenwanderer, erstmal vielen Dankl für deine Antwort :) ich muss da vlt noch einmal etwas hinzufügen. Mein Pferd lahmt immermal wieder schon seit fast 2 Jahren hat auch schon 4 Monate Boxenknast durch und wurde die gesamte Zeit über lediglich geführt leider war die Klinik bis vor 2 Wochen zu unfähig mir eine Diagnose nennen zu können... da sich aber in den 2 Jahren schon deutlich etwas getan hat auch wegen Spezialbeschlag etc. und er eigentlich eher klamm statt Lahm lief sagte die TÄ ich solle nun lagnsam wieder beginnen.Was mich verunsichert ist eigentlich das seit der Behandluntg die durchgeführt würde irgendwie alles schlechter ist als davor :( und nun noch dieses dumme Ereigniss von heute deshalb halt auch meine Frage
     
  4. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Wurde denn mal geröntgt und/oder abgespritzt? Bzw die Ursache für die lahmheit herausgefunden?
     
     
  5. franzi0297

    franzi0297 Neues Mitglied

    Ja angespritzt wurde geröngt auch wie gesagt beim abspritzen wurde sichtbar das es der Fesselträger ist, Röntgenbilder sahen super aus darauf war rein gar nicht zu sehen auch bei der Sonographie nicht so wirklich bisman endlich maöl deutlich ran zoomte da sah man dann das zwar nioch nicht angerissen ist aber deutlich gedehnt, daraufnhin wurde dann noch eine Dopplersonographie gemacht die ergab das die Durchblutung dort viel viel viel zu stark war und ihm somit schmerzen bereitete
     
  6. lumpi64

    lumpi64 Aktives Mitglied

    Ich vermute mal, die "deutliche" Durchblutung wird eine Entzündung sein. Habt ihr mal mit Blutegeln gearbeitet? Denn die gewährleisten den Abfluss der Entzündungsprodukte und sauerstoffhaltiges Blut fließt nach - was eine Heilung fördert. Das heißt aber nicht, dass das Pferd schneller wieder "nutzbar" ist, aber man kann diese Verklebungen verringern/verhindern.
     
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  7. franzi0297

    franzi0297 Neues Mitglied

    Hallo Lumpi64, Blutegeltherapie haben wir ausprobiert allerdings lässt er sich das leider nicht ohne weiteres gefallen weshalb die dinger ständig wieder vom Bein geflogen sind aber man könnte es ja niochmal erneut versuchen :) aber um nochmal auf die eigentliche Frage zurückzukommen besser erstmal wieder aufs einzel Paddock und abwarten wie es sich mit der Lahmheit in den nöächsten paar Tagen verhält? Ich bin überhaupt kein Fan von Boxenknast und als er die 4 Monate eingesperrt war war es danach auch nicht wirklich besser....
     
  8. ruffian

    ruffian Schimmelreiterin

    Ich würde mir dazu eine zweite TA-Meinung einholen, weil Untersuchung, Behandlung und Empfehlungen schlecht zueinander zu passen scheinen.
     
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  9. Frau Horst

    Frau Horst Bekanntes Mitglied

    Ich finde das auch irgendwie verwirrend. Ich habe noch nie gehört, dass es bei Sehnen um Tage geht, egal ob auf der Wiese oder in der Box. In der Regel ist eine Phase (Ruhe, Schritt führen, Schritt reiten, Schritt und Trab reiten, ... ) meist wochenlang.

    Was war denn vor 2 Jahren? Und wie lange hattest du ihn vorher? Weißt du, ob da beim Kauf schon ein Schaden vorhanden war? Manchmal sind solche Sachen auch einfach nicht mehr voll heilbar.
     
  10. ruffian

    ruffian Schimmelreiterin

    Die Behandlung bestand in Eigenblut-Therapie. damit erreicht man je nach Lehrmeinung Immunsystem und Stoffwechsel, aber für ein klar lokalisiertes Problem (?) an der Sehne kann ich mir diese Behandlung bestenfalls als allgemeine Unterstützung vorstellen.

    Wird nun ein Sehnenschaden therapiert oder nicht? Und falls ja, warum soll so schnell wieder nahezu normal belastet werden? Falls nein, wozu dann ausgeprägte Boxenruhe für wenige Tage? Für mich liest sich das schon recht konfus.
     
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