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Pferd reißt sich immer wieder los

Diskutiere Pferd reißt sich immer wieder los im Pferdeflüsterer Forum; Hallo! Ich hab ein Problem mit meinem 4-jährigen Hafi. Vor zwei Wochen hat er sich beim Spazierengehen losgerissen und seitdem macht ers immer...

  1. Dini0902

    Dini0902 Neues Mitglied

    Hallo!

    Ich hab ein Problem mit meinem 4-jährigen Hafi. Vor zwei Wochen hat er sich beim Spazierengehen losgerissen und seitdem macht ers immer wieder! :frown:
    Ich weiß gar nicht mehr, was ich tun soll. Erst dacht ich mir, ok, lassen wir Grs über die Sache wachsen, machen wir leiber n bisschen was aufm Reitplatz (nuran der Hand, weil eingeritten ist er noch nicht) aber da hat er sich dann auch losgerissen. Nen Grund dafür seh ich nicht. Beim ertsen Mal ar er zwar schon recht nrvös, aber aufm Reitplatz war eigentlich aus meiner Sicht gar nichts angsteinflößendes. Gestern waren meine Eltern mit ihm und noch nem Pferd draussen und spazieren: Resultat: zweimal losgerissen. AAAArrrrggghhh! Was soll ich tun? Ich hab keinen Platz, wo ich wirklich sorglos mit ihm arbeiten kann, weil über die Reitplatbegrenzung ist er schonmal drübergesprungen. Das war beim Freilaufen. Haen wir seitdem nicht mehr gemacht. Ich mag mir gar nicht ausmalen, was passieren kann, wenn er das mit nem runterhängenden Strick macht. Mag mir auch nicht ausmalen, was passiert, wenn er sich wieder mal beim spazierngehen losreisst und ein Kind im Weg steht. Es ist eigentlich nicht so, dass er an der Herde klebt und deswegen unbedingt zurückwill. Ic denk mir, ich müsst ihn vielleicht motivieren, dass er was machen WILL, dann würd er vielleicht nicht mehr die Flucht ergreifen. Wobei er dann auch immer sofort wieder herkommt, sobald ermal demonstriert hat, dass er ja jederzeit wegkönnte. Aber mit Leckerlie motivieren geht bei ihm nicht, weil er dann nur noch in den Taschen gruscht. Jaja, ich weiß, absolutes Zeichen von Respektlosigkeit, aber das ist auch eins unserer Probleme: Er hat keinen Respekt vor mir. Und eigentlich auch vor sonst niemandem. Er steht in der Herde in der Rangordnung recht weit unten und schlägt sich nicht groß mit anderen rum. Aber er weicht vor Ranghöheren auch nicht zurück und kassiert erst Schläge bevor er sich dann doch mal bequemt...
    Dieses Jahr muss er was lernen, aber so geht grad gar nichts, weil der Reitplatz ist mir einfach zu unsicher, solang er sich ständig losreisst.
    Hat vielleicht jemand von euch Tipps? Ich bin für jeden Ratschlag dankbar! Leider hab ich nicht so oft Zugang zum Internet, also wertet es nicht als Desinteresse, wenn ich mal ne Zeit nicht schreib, aber mir würde jeder Erfahrungsbericht oder Lösungsansatz helfen!
    Liebe Grüße
    Nadine
     
  2. Merle007

    Merle007 Inserent

    Also ich denke ihr habt ein Dominanz-Problem. Er nimmt dich einfach nicht ernst und macht was er will.

    Ich würde Bodenarbeit vorschlagen, erstmal auf dem Reitplatz.
    Diesen Beitrag hab ich in einem anderen Forum geschrieben, deswegen ist er kursiv, aber er passt trifft auf dein Problem völlig zu.
    Das sind ein paar Übungen die du machen kannst um zu testen ob er dich als Chef ansieht oder eben nicht. Und mit diesen Übungen kannst du dann weiter arbeiten.

    Wenn du führst zuerst musst du darauf achten das er seine Nase immer an oder hinter deiner Schulter hat wenn du ihn führst. Damit hast du dann die "Chef position" inne. Die Schulter ist bei den Pferden ein ganz wichitger Punkt in der Rangordnung.

    Dann kannst du diese Übung mit ihm machen: Du läufst los und sagst dabei "komm" oder irgendwas anderes, dann bleibst du stehen und sagt dabei "halt" oder eben euer Kommando dafür. Dabei muss sein Kopf wieder an oder hinter deiner Schulter sein. Korrigier das immer wieder. Notfalls mit einem deutlichen Klaps vor die Brust. Immer wenn er das gewünschte macht lobst du ihn dafür mit der Stimme. Zum Beispiel ein "Feeeeiiiiiin" in der oberen Stimmlage.

    Einer weitere Übung: du läufst neben ihm her und wechselst das Tempo. D.h. du läufst erst ganz langsam und das Pferd muss auch langsamer werden und sagst dabei das Kommando (für meine Stute "easy", wieder auf die Nase auf Schulterhöhe achten. Wenn er da nicht reagiert, gibts mal einen Ruck am Halfter. Dann erhöhst du dein Tempo wieder auf normales Schritt-Tempo. Dann läufst du schneller, und gibst ein Kommand dazu (bei meiner Stute "go on". Läuft er da nicht schneller gibts du ihm eine Klaps mit der Gerte oder dem Strick. Und das loben auf keinen Fall vergessen. Immer wieder die Tempos wechseln da mit setzt du dich auch durch.

    Eine andere Übung: Du stellst dich auf schulterhöhe des Pferdes, achtes darauf das es dir seine Aufmerksamkeit schenkt und guckst intensiv auf seine Hinterhand und gehst evtl. einen Schritt drauf zu. Er müsste dann mit der Hinterhand weg treten. Tut er das nicht gibts auf die Hinterhand eine Klaps mit Gerte oder Strick, bis er sie weg dreht.

    Rückärtsrichten: Dabei stellts du dich vors Pferd und sagst "zurück" und gehst auf sie zu. Wenn er dir nich ausweicht einen Klapps vor die Brust. Wenn sie zurück geht sofort loben.

    Wichtig ist bei allen Übungen das du dem Pferd nicht direkt in die Augen guckst. das signalsiert einem Pferd immer Angriff. Aber hab dein Pferd immer im Blick.

    Das Problem wird sich nicht von heute auf morgen lösen, sondern euch eine ganze Zeit beschäftigen. Und ganz wichtig immer konsequent bleiben. Und das überall druchsetzen, nicht nur auf dem Reitplatz.
    Wenn du konsequent übst kann dein Pferd das irgendwann auch mal ohne Stimmkommandos weil es nur auf deine Körpersprache reagiert. Und wenn das am Boden geklärt ist, tust du dir auch vom Sattel wesentlich leichter.


    Ich würde dir vorschlagen mit einem Halfter und längerem Strick zu arbeiten und eine Gerte mit nehmen. Und du solltest, weil er sich gerne los reißt, immer Handschuhe anziehen, nicht dass deine Hände dabei Schaden nehmen.
     
  3. Joelle

    Joelle Inserent

    tjoa ich würd sagen da hast du dir grad nen Problem selbst gemacht. Er hat gemerkt, dass er der Stärkere ist und sich entziehen kann durch losreissen, wenn er Lust hat. Die Führübungen die Merle oben beschrieben hat sind soweit ganz gut, nur müsst ihr ja erstmal bzw. parallel am losreiss-Problem arbeiten. Da du am normalen Halfter ja keine Kontrolle über ihn zu haben scheinst würd ich dir nen Knotenhalfter mit entsprechendem Rope empfehlen, nimm dir ne Gerte und nen paar Handschuhe (und natürlich feste Schuhe) mit und dann lauf aufm Reitplatz halt mal los.
    Anführen, stehenbleiben, rückwärtstreten.
    Wenn er Anstalten macht sich loszureissen würd ich mich rumdrehen und ihn SOFORT und energisch rückwärts treten lassen. Ganz egal wie du das erreichst - aber er MUSS weichen. Und das Spiel machst du so lange bis er sich das losreissen aus dem Kopf geschlagen hat (was durchaus nen paar Tage bis Wochen dauern kann) Am Anfang wirst du dafür mehr "Druck" brauchen, wenn er wie du sagst so massiv respektlos auch in der Herde ist, aber irgendwann wird er hoffentlich feiner reagieren und sich dann vielleicht auch in der Herde sozialer Verhalten.
    Wie ist er denn aufgewachsen? Weisst du da was drüber? Mich wundert es nämlich ein wenig, dass er sich als rangniederer so absolut unsozial verhält
     
  4. RioNegro

    RioNegro Klugscheißer mit Herz Mitarbeiter

    also ich denke auch, dass a) dein Problem selbst gemacht ist. Weil er jetzt weiß, wie`s geht und dass das gut klappt (gerade Hafis lernen sowas seeeehr schnell!).
    Und b) dass Führübungen sicher gut sind, es aber jetzt erstmal drum gehen muss, ihm zu beweisen, dass er sich nicht einfach so losreißen kann.

    Ich selbst arbeite dabei gerne mit normalem Halfter mit Strick. In Kombi mit einer Führkette.
    Hat den Vorteil, dass du ihn ganz sanft und normal am Strick führen kannst. Meint er aber, sich losreißen zu müssen, hast du einfach mal was gegenzusetzen!

    Und das ist jetzt wirklich wichtig!!!!
    Denn um so häufiger er sich los reißt, um so schlimmer wird das Problem. Und da zählt wirklich jedes einzelne Mal!

    Ob du jetzt mit Knotenhalfter, mit Führkette, mit Trense unterm Halfter oder ähnlichem arbeitest - das ist bißchen Geschmacksache. Hat auch alles so seine Vor- und Nachteile.

    In meinen Augen wichtig (deshalb auch Kombi aus Strick + Führkette) ist, dass das Pferd im Prinzip keinen Unterschied merkt zu sonst. Dass du ihn wie immer führst und quasi nur auf den Moment wartest, wo er dagegen geht und entsprechend darauf gefaßt bist. (natürlich IMMER mit festen Schuhen, Handschuhen etc!)
    Du wirst sehen, wie überrascht der in dem Moment sein wird!

    Und genau das soll auch der Effekt sein.

    Mit Kraft oder so kannst ihn eh nicht halten. Aber der Ruck auf die Nase wird ihn überraschen und innehalten lassen. Und das soll er ja genau auch merken, dass es so eben nicht geht.

    Sonst wird`s wirklich auch gefährlich! Für Pferd, dich und evtl auch für Unbeteiligte, die er überrennen könnte oder so.

    Eine weitere Alternative wäre Strick + Longe. Denn dann hast du die Möglichkeit, ihn halt immernoch "zu haben", wenn er sich losreißen wollte. Einfach weil du mit der Longe mehr Reichweite hast. Und flexibler bist.

    Wichtig ist aber bei allen Methoden, dass du jetzt nicht meinst, du mußt ihn von Anfang an mehr fest halten. Kürzer nehmen etc. Denn dieser Druck fördert den Wunsch nach Losreißen ja noch. Sondern ganz normal und gelassen führen. Nur im Falle eines Falles wissen,w as zu tun ist. Und ihm zeigen "hey Junge, keine Chance. Losreißen ist nicht!"

    Wenn er das kapiert hat, dann würd ich auch langsam mal anfangen, ihn bißchen zu fordern. Handarbeit, Longe, an Sattel gewöhnen etc.
    Damit er beschäftigt ist und nicht auf dumme Gedanken kommt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Apr. 2009
     
  5. Dakota

    Dakota Inserent

    Ich würd sagen du solltest die nächsten wochen einfach verhindern dass er sich losreißt.
    Ich denke das kriegst du nur hin in dem die die situation herausprovozierst und er merkt : oh verdammt, jetzt hat sie den längeren hebel.
    Zur Not , wie schon gesagt, Führkette, Steigergebiss.
    Denn was dein haffi da macht ist nicht nur rotzfrech sondern auch gefährlich
     
  6. *Zottel*

    *Zottel* Inserent

    Ich kann meinen beiden "Vorrednern" nur zustimmen!

    Mein kleines Beispiel:
    Eine Hafistute meines Nachbarn meinte zu Beginn immer, sie könnte sofort losrennen, sobald wir die Koppel erreicht haben. Teilweise schlug sie dann (vor Freude?) noch aus und buckelte los. Da mir das zu gefährlich wurde und sie mich auch mal durch den Dreck schleifen wollte, nahm ich am nächsten Tag eine Führkette.
    Mein lieber Scholli, das hat eine Wirkung. Wohl weniger aus Schmerz, sondern der Überraschungseffekt. Ich hab das drei Tage lang gemacht, schon am dritten Tag war es aus mit dem Losrennen. Seither ist sie so was von anständig beim Rausbringen.

    Also vor diesen Methoden nicht scheuen. Denn dieser Ungehorsam geht einfach nicht, ist zu gefährlich!
     
  7. Dini0902

    Dini0902 Neues Mitglied

    Hallo!

    Danke für eure Antworten. Ihr habt mich echt motiviert und jetzt glaub ich auch wieder dran, dass das in den Griff zu kriegen ist. Das mit der Longe find ich ist ne supergute Idee. Bei der Führkette hätte ich Bedenken gehabt, dass wenn er es da schafft, sich loszureissen, er sich ziemlich verletzen könnte, wenn er drauftritt und so. Aber andererseits stimmt es wahrscheinlich, dass er da eh so überrascht wäre, wenn da ne Kette ruckelt, dass er erst mal erstarrt... :twitcy:
    Aufzucht war bei ihm leider sehr suboptimal, deswegen wahrscheinlich auch der Mangel an Sozialverhalten. Sein erstes halbes Jahr stand er mit Mutter und nem Pony auf ner Weide, als er dann abgesetzt wurde, hatte er Einzelhaft im Ständer und wurde zweimal am Tag "Gassi geführt" :no:
    Ich hab ihn dann in nen Stall gestellt, wo er in ner kleinen Wallachherde mit zwei anderen Hengstfohlen stand, aber alle sehr gutmütig. Ich hab nie erlebt, dass ihn mal jemand in seine Schranken gewiesen hätte...Nach dem Legen hab ich ihn dann ENDLICH in meine Nähe geholt, da stand er dann mit drei Mädels zusammen. Die waren schon etwas zickiger. Aus dem Stall mussten wir dann gehen, weil er nachts ständig gegen die Boxtür gehauen hat, wahrscheinlich weil sich ab und zu Körner aus dem Futterautomaten gelöst haben. Selbst mit Matten konnten wir das nicht so isolieren, dass die Anwohner noch hätten schlafen können.
    Jetzt steht er eigentlich zum ersten Mal in ner richtigen Herde mit klarer Hackordnung. Er selber lebt da eher so nach dem Motto: leben und leben lassen. Also er tut keinem Pferd was, weswegen er auch mit den anderen sozial nieder gestellten Pferden super gut klarkommt, aber von den anderen steckt er schon ab und zu was ein.
    Dass er mir beim Führen nicht mehr so auf die Pelle rüpckt, klappt zwar mittlerweile, aber so wie von euch beschrieben mit Tempowechsel und so, hab ich noch nie so ausprobiert. Werd ich aber sofort nachholen, weil er dann mal aufpassen muss und das für ihn ja auch abwechslungsreicher wird. Guter Tip! Danke!
    Liebe Grüße und danke, ihr habt mir wieder Mut gemacht....
     
  8. Streunerin

    Streunerin Inserent

  9. McBeal

    McBeal CTuG- Computertrottel und Genie vereint Mitarbeiter

    Hallo Dini,

    Tipps hast du ja schon sehr viele bekommen.

    Das sein Sozialverhalten bei dieser Aufzucht leider viel zu kurz gekommen ist, ist zwar wirklich sehr traurig, aber da kannst du ja leider auch nichts mehr dran ändern.

    Nur ein Hinweis noch von meiner Seite hierzu:

    Das mit der Longe finde ich persönlich ehrlich gesagt gar keine gute Idee. Denn wenn er sich wirklich losreisst, dann hälst du ihn auch nicht unbedingt mit einer Longe (es sei den, du verschnallst die so, das sie über den Nasenrücken läuft oder kannst das Pony auf einen Kreis lenken). Eher sehe ich die ganz große Gefahr, das du oder das Pony sich in der Longe verwickeln und ihr dann erst recht auf die Nase fliegt.

    Und die Gefahr, das er beim davon stürmen auf eine lange Longe tritt, schätze ich doch höher ein, als das er auf die Kette tritt. Zumal du mit der Kette doch deutlich mehr Einwirkung hast.

    Mit der Longe würde ich das nur dann machen, wenn ich sicher im Umgang damit bin - sprich, wenn sie mir nicht mal ebenso aus der Hand raus rutscht.

    Also, ich persönlich würde bei dem Pony mit einer Kette arbeiten...

    Just my two cents.

    Liebe Grüße,
    McBeal
     
  10. Hatschi

    Hatschi Große Pläne- aber keinen Plan!

    Ich halte das mit der Longe für eine sehr gute Idee,es ist nämlich so das er sich wahrscheinlich steif macht im Hals wenn er losrennt ,ist er aber ein paar Meter los gesaust,dann wird er im Hals wieder lockerer und man kann ihn besser rumziehen.
    Es gibt eine kombination aus Longe und Halfter ,das Ganze nennt sich War Bridel,es wird so am Kopf des Pferdes angelegt das es auf Nasenrücken und Genick wirkt.Bei ganz schweren Fällen ,kann man das Endstück was um Nase und Genick kommt auch aus einer Kette basteln.
    Ich glaube nicht das du noch Zeit genug hast ihn Rückwärts zu richten wenn er schon dabei ist sich los zureissen, würde ich persönlich auch nicht empfehlen weil ich einfach zu viel Angst hätte das er dich dabei über Haufen rennt.
    Hier mal ein Bild von einem War Bridel

    http://www.horse-training-book.com/images/2nd-form-war-bridle.jpg

    LG
    Hatschi

    LG
    Hatschi
     
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