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Pferdchen sehr empfimdlich beim reiten ... steigt

Diskutiere Pferdchen sehr empfimdlich beim reiten ... steigt im Westernreiten Forum; Hallo zusammen ich hoffe ich erstelle kein Thema doppelt , habe aber bisher nichts darüber gefunden .. Also mein Vater hat eine Stute (...

  1. tamarahorse

    tamarahorse Neues Mitglied

    Hallo zusammen

    ich hoffe ich erstelle kein Thema doppelt , habe aber bisher nichts darüber gefunden ..

    Also mein Vater hat eine Stute ( selbstgezogen) vom Beritt geholt, und der Trainer hat gemeint sie wäre sehr empfindlich und man müsst aufpassen weil sie anscheinend auch gerne steigt. Mein Vater hat daraufhin nur gemeint ob er sie vielleicht länger dort lassen sollte damit er (Trainer) etwas darausmachen könnte , der meinte aber nur das würde nie ganz weg gehen . Jetzt ist die kleine schon einen Monat Zuhause und er reitet sie auch regelmäßig aber sie lässt sich wirklich null annehmen und im Schritt neigt sie sogar stark dazu zu steigen ... dazu kommt dass sie von Natur aus sehr faul ist und man sie ständig treiben muss... die frage ist wie können wir sie dazu bringen auch mal nachzugeben?? Der Trainer meinte nur dass sie dass geerbt hat (?!?) aber das ist doch Schwachsinn ! Falls es euch was sagt sie ist von Lena Cielo die Stute (unsere) steigt nie ist zwar zickig aber beim reiten brav..
    Wir wissen aber das die kleine keine schlechte Erfahrung mit der Trense hatte weil wir alle 3 Tage zu ihr gefahren sind und keine Veränderung feststellen konnten .. was denkt ihr ??
    Schonmal danke für die Antworten :)
     
  2. Charly K.

    Charly K. ...ich bin doch nicht kreativ.

    Ein Trainer, der so etwas sagt, ist keiner!
    Das ist allenfalls ein "Zureiter"!


    So, jetzt zur Stute:
    Wie alt?
    Wie weit ausgebildet?
    Wie bemuskelt / wie schwer ist Dein Vater?
    Wie lange bereits unter dem Sattel insgesamt?
    Wie lang sind Eure Trainingseinheiten?

    Passt der Sattel zu 150%?
    Kann es sein, daß sie zahnt / das Gebiß nicht passt?
    Waren TA / Ostheopath da, um nach Blockaden zu schauen?

    Wie wird sie gehalten?

    Wie trainiert ihr, was übt ihr, damit sie nachgibt?


    Ich würde im Zweifel einfach ganz von vorne anfangen - vom Boden!
    Auch vom Boden kann man das Nachgeben auf Druck, das Fallenlassen, das Vertrauen-aufbauen-in-das-Raubtier-im-Nacken schön trainieren.
    Laßt ihr Zeit!
    Baut erstmal Mukkis auf, und Vertrauen in den Reiter, die Hand!
    Und dann immer an den Motor denken, nicht so sehr an den Kopf - der kommt schon ganz von alleine in Position, wenn der Motor stimmt. :wink:


    LG, Charly
     
  3. tamarahorse

    tamarahorse Neues Mitglied

    also die stute ist jetzt 3 und wurde schonend angeritten .. sie ist sehr stabil hat einen beiten Rücken und da wir am Anfang erst mit longieren trainiert haben auch sehr gut bemuskelt ... der Zahnarzt hat auch schon rein gesehen und meinte dass sie im Moment nihct zahnt und auch keine Probleme hat .. Wir trainieren 5 mal die Woche so ca. 15 bis höchstens 20 min weil sie erst 2 Monate unterm Sattel ist und wir sie nicht überfordern wollen .. Sie kann bis jetzt die Grundgangarten also Schritt Trab und Galopp und Rückwerst .. sie macht zwar schon Ansätze zum stoppen aber wir machen keine Eisen drauf weil wir erst mal gymnastizieren wollen .. sie ist tagsüber auf der Koppel im Moment auf der Sommerweide in einer Gruppe mit 5 Stuten und snst meist immer in dreier Gruppen mit unseren anderen Stuten... vor einer Woche bei uns ein ,,Knochenbrecher" der bei ihr mal auf den Rücken geschaut hat und uns gesagt hat da gebe es keine Probleme und der Satteö würde auch passen .. wenn ich sie longiere und ein paar Übungen mache mit der Trense (z.B rückwerts oder auch nachgeben vom Boden aus ) macht sie eigentlich kein Theater nur wenn man reitet denkt sie sie könnte das beenden in´dem sie den Kopf immer höher drückt .. am Anfang haben wir fast nichts mit den Zügeln gemacht , und nur mit dem Bein und Schenkeln geritten aber da ist sie immer mit Kopf oben gelaufen und dass ist doch nihcts für den Rücken .... es ist wirklich ganz komisch so ein Pferd hatten wir noch nie!! Im Umgang ist sie ein Engeln beim Satteln und auftrensen macht sie auch nichts aber nach 10 Min. hat sie keinen Bock mehr nicht in der Halle und beim Ausreiten auch nicht.. was übrigens ziemlich dumm ist wenn man im Wald steht und das Pferd will nicht weiter ... :) das ist wirklich verflixt ... denkt ihr ausbinden beim longieren ürde was bringen ? aber wenn sie dann steigt haben wir denSalat den wir eigentlich nicht möchten .. wir wollen es eigentlich nicht soweit bringen ....
     
  4. Streunerin

    Streunerin Inserent

    Vielleicht ist sie einfach überfordert? Ein grad 3 Jähriges Pferd das 5 mal die woche trainiert wird (auch wenn eine trainingseinheit nur kurz ist) und nach 2 monaten unterm sattel schon alle gangarten geritten wird...
    das klingt deutlich nach überfroderung für mich.

    Schaltet mal mehrere schritte zurück mir ihr.
    Ein Pferd das 2 Monate Sattel kennt und noch so jung ist braucht nicht öfter als 3 mal die woche arbeiten. und die galopparbeit würde ich auch definitiv nochmal auf später verschieben.
     
  5. tamarahorse

    tamarahorse Neues Mitglied

    danke
    ok wir versuchens einfach mal .. schlechter kanns ja nicht werden :)
    also das mit dem sattel hast du vllt falsch verstanden : sie war 2 Monate in Beritt davor haben wir mit ihr aber schon Übungen gemacht .. knapp 3,5 Monate haben wir sie nur kurz gesattelt und dann wieder abgesattelt dann mit sattel longiert und dinge dran gehängt , aber danke für deinen Tipp wir werden das jetzt einfach so machen , denn das klingt eigentlich recht logisch :)
     
  6. Streunerin

    Streunerin Inserent

    Meinte ja mit unterm Sattel das sie geritten wird ;)

    Wenn Gesundheitlich woeit alles geklärt ist denke ich kanns kaum was anderes sein. Und in den Genen liegend halte ich für totalen Quatsch.
    Hochstens das sie vielleicht etwas sensibel ist und man deshalb genau drauf achten muss sie zu fordern und zu fördern aber nicht zu überfordern.
    Wichtig ist halt auch der Ausgleich auf der Koppel mit Artgenossen und nicht nur "harte" Arbeit auf dem Platz oder der Halle, sondern auch Spaziergänge (am besten mit einem ruhigen Pferdekumpel an der Seite) und später auch gemütliche Ausritte.
    Nur im Rechteck laufen macht auch einem Pferd keinen Spaß ;)

    Halte uns mal auf dem laufenden. Drücke euch die Daumen das ihr bald einen gemeinsamen und entspannten Weg findet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juli 2012
  7. Halloauchhier

    Halloauchhier Gesperrt

    Wurde vom Rücken mal eine Röntgenaufnahme gemacht?
    Es gibt mehr Pferde mit Kissing Spines als man denkt.
    Auch junge Pferde!!
    Die sind im Umgang super zu händeln, unterm Sattel verständlicherweise eine Katastrophe.

    Ich denke nicht das die Stute keinen " Bock " hat; wenn sie das immer macht und sonst artig ist, ist es für mich ein Zeichen von Schmerzen!

    Ich würde da alles ausklammern bevor ich die Stute weiter reite.
    Ausbinder beim jungen Pferd mal gar nicht!
     
  8. Wanderreiter

    Wanderreiter Inserent

    Wird euer Pferd Western geritten?
    Viele Westernreiter fangen mit dem Einreiten und Trainieren leider schon sehr früh an, wollen das Pferd dann schnell in Jungpferdeprüfungen vorstellen. Aber nicht jedes Pferd macht das mit!
    Überforderung (körperlich oder psychisch) äußert sich dann in einer Verweigerungshaltung.
    Wenn man das Training abwechslungsreich gestaltet (Stangen- und Bodenarbeit, Longieren, leichtes Dressurtraining) und beim Ausreiten ein erfahrenes Pferd mitnimmt, kann man die Motivation erhöhen.
    Erfolgserlebnisse und Loben wirkt Wunder!!!
    Wenn das Pferd mit dir allein im Wald ist und stehen bleibt, deutet dies allerdings auf Unsicherheit hin. Es ist überfordert, weil es noch nicht das nötige Selbstbewußtsein hat, ohne den Schutz der Gruppe (eines Artgenossen) mit dem Reiter allein im Gelände zu sein. Was soll es tun? Allein und schutzlos auf den Reiter vertrauen und weitergehen? Einfach stehen bleiben, umdrehen?

    Geh es langsamer an. Notfalls stelle das Training über den Winter ein und fange im Frühjahr noch einmal sinnig an.
     
  9. tamarahorse

    tamarahorse Neues Mitglied

    ja wir reiten western
    aber bis sie 2,5 war war sie nur auf der Koppel und im Stall das einzige was wir gemacht haben ist sie vom Stall zur Koppel und wieder zurück geführt und eben das übliche (Hufschmied , Tierarzt , ab und zu mal putzen und schmusen) mit 2,5 haben wir seeeeehr langsam angefangen sie erst mal länger (5 min ) anzubinden und ihr kurz das Roundpen gezeigt ( auch nur 5 Min wenn überhaupt also nur eine Runde gelaufen und dann wieder zurück) das anlongieren war bei ihr auch sehr langsam also knapp 2 Monate nur im Schritt und dann eben langsam gesteigert allerdings immer nur 2-3 mal die Woche weil für sie ja auch alles neu war ... später sind wir dann auch spazieren gegangen mit unserem Wallach der sehr ruhig ist und mit ihr auch auf der Koppel war ... als sie dann 3 war ( vor knapp 3 Monaten) haben wir sie dann an den Trainer gegeben der uns eben auch empfohlen wurde weil wir bisher immer zu Steffen Breug gegangen sind der uns aber zu weit weg ist und wir deswegen umgestiegen sind ...
    im Beritt wurde sie dann 5 mal die Woche in kurzen Einheiten geritten (15 bis 20Min angefangen aber mit 5 min ) da kannte sie aber Sattel und Trense schon wie oben geschrieben ... wir wollen eigentlich mit ihr nicht auf turnier gehen wenn überhaupt dann erst in 3bis4 Jahren weil mein Vater kein Turnier.Mensch ist :):) und ich selbst schon mit meinem Wallach unterwegs bin (der schon 14 ist ) und ich finde als Turnier-Anfänger sind 2 Pferde übertrieben und von diesen Jungpferden Starts bin ich nicht so begeistert weil ich selbst auch erst 16 bin ....
    Im Gelände waren wir immer zu zweit ich mit dem Wallach und mein Vater mit ihr .. und als sie nicht mehr wollte hatten wir nicht das Problem dass sie unsicher ist (das zeigt sie anders ) sondern dass sie zickte ,.. aber am Sattel lag es nicht und die Hufschuhe haben auch gepasst und es waren keine Steine drin ... also war es komisch .. im Moment hat sie jetzt Pause aber morgen oder vllt übermorgen reiten wir sie wieder ... wenn sie dann aber wieder bockt sollen wir am nächsten Tag weiter machen oder sie einfach wieder ein zwei Tage stehen lassen ??
     
  10. Osaka

    Osaka Inserent

    Also ich würde das junge Pferd auch nicht jeden Tag reiten. In der Aufbauphase braucht das Pferd eine angemessene Regerationszeit.Ich mache immer einen Tag Pause beim Jungpferd. Und länger als ne halbe Stunde würde ich erstmal nicht ausreiten und zur Not absteigen und das Pferd zurück führen in der Cool Down Phase.Ein Jungpferd kann die Anlehnung am Anfang nur ein paar Minuten halten.
    Junge Pferde brauchen Zeit um sich zu koordinieren. Sie funktionieren noch nicht so wie ein eingerittenes Pferd und müssen teilweise auch noch ganz anders geritten werden als später.Junge Pferde haben bedeutend mehr Schrittphasen und anfangs sowieso erstmal im Schritt bleiben und an Belastung gewöhnen.
    Es könnten bei falscher Reitweise auch falsche Muskeln gebildet werden. Dann dauert jede Ausbildung länger, weil man wieder von vorne anfangen muss.

    Und dann würde ich mal einen Osteopathen drauf schauen lassen, wenn man schon Probleme hat. (Ob das Kreuz-Darmbeingelenk noch richtig sitzt)

    Und den Fehler auch bei mir selbst suchen und über Unterricht nachdenken.

    Einen Fachmann ins Maul schauen lassen. Pferde sind ja mit 5 Jahren erst zahnerwachsen und bedürfen, bis dahin, einer halbjährlichen (Pferdezahn) Kontrolle.
     
    Zuletzt bearbeitet: 26. Juli 2012
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