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Pferde exterieur- und typgerecht arbeiten

Diskutiere Pferde exterieur- und typgerecht arbeiten im Pferde Allgemein Forum; Na super... da bin ich wohl ein klein wenig übers Ziel herausgeschossen.. von "Panik vor Peitsche" in "ich ignoriere das Ding" Oh menno :gi66:...

  1. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    Na super... da bin ich wohl ein klein wenig übers Ziel herausgeschossen.. von "Panik vor Peitsche" in "ich ignoriere das Ding"

    Oh menno :gi66: okay jetzt hab ich zwar ein Pony was keine Panik mehr hat.. aber mich nicht ernst nimmt...
     
  2. Mabel

    Mabel Inserent

    es KANN dich nicht verstehen, weil du nix sinnvolles "sagst" :biggrin:
    Abgesehen davon, ist es ein Roundpen. Mach doch einfach die Longe ab.
    Nebenbei glaube ist, du steht ziemlich falsch zum Pferd.
     
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  3. flashnizm

    flashnizm Mitglied

    Keine Panik mehr finde ich auf jeden Fall top! Panik ist ganz schlecht, da kann man kaum zielführend arbeiten. So ist die Basis viel viel besser, von hier aus kann man entspannt weiterarbeiten, das wird!:knuddel:
     
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  4. Bumblebee1

    Bumblebee1 Bekanntes Mitglied

    Einem Pferd die Panik vor der Peitsche genommen zu haben, ist ein ganz, ganz großer Pluspunkt. Du hast die Basis für vernünftiges Longieren geschaffen.
    Ich habe gerade echt gedacht: "Wie Jetzt? Hä? Hatte Pony nicht Angst vor der Peitsche? Hä? Echt jetzt? Und dann so :reflect:( Kratz am Kinn, Fragezeichen im Kopf)
    So, und jetzt kannst du dann an deiner Motorik mit der Peitsche arbeiten, damit Pony dann auch die Peitsche als Kommunikationsmittel erkennt.:biggrin:
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Okt. 2020
  5. aquarell

    aquarell Inserent

    Gibt zwei Möglichkeiten die Peitsche zu führen: entweder wie bei de Voltis, Peitsche hoch erhoben hinter dem Pferd oder die Peitschenspitze zeigt auf das Sprunggelenk des Pferdes.
    Und emmaxx hat das ja schon beschrieben, übe das Treffen mit der Peitschenschnur, damit du gezielt auf dein Pferd einwirken kannst. Man muß nicht den Hintern treffen, man kann auch üben das Sprunggelenk gezielt anzusprechen.
    Wenn es geht, die Peitsche auch nicht weg nehmen von der Position, auch wenn man nicht gezielt einwirken muß.
    Will man etwas weniger treiben, kann man auch die Peitschenspitze absenken, möchte man wieder mehr treiben kann man sie wieder anheben.
    In jedem Fall sollte die Peitschenschnur (-schlag) so lang sein, daß man aus dem Handgelenk einwirken kann.
     
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  6. emmaxx

    emmaxx Bekanntes Mitglied

    Hör mal, Kitty, das ist ganz großes Kino, was Du geschafft hast (dass das Pony keine Angst mehr vor der Peitsche hat)!
    JETZT erst kannst Du überhaupt mit richtigem Training anfangen ... Du hast doch eine gute Trainerin an der Hand? Laß' Dir doch von ihr noch einmal richtig den Umgang mit Longe und Peitsche zeigen. Und dann ... mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke! :)
     
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  7. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Ich finde auch, bisher alles richtig gemacht.
    Dein Pony hat keine Angst mehr, läuft entspannt um dich rum.
    Jetzt wo es verstanden hat, das die Peitsche nichts böses ist, muss sie lernen, sie als Kommunikationsmittel zu akzeptieren.
    Ich würde im Roundpen die Longe ab machen und mich auf die Hilfen konzentrieren.
    Erstmal schneller, langsamer und Handwechsel über Körpersprache.
    Das kann man gut üben, wenn man sein Pferd genau beobachtet.
     
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  8. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    nein, tut mir leid, habe ich nicht.
    ich bin ja schon dafür, dass man eine feste vorstellung darüber haben sollte, wohin der lebensweg der reiterin und ihrer pferde gehen soll. wenn dein pony jetzt zb 10 jahre alt ist, dann sagen wir, wo es in 8 jahren stehen soll. genauso wie du in 10 jahren im zenit deiner leistung als reiterin und ausbilderin deiner pferde stehen möchtest. das bild, was du davon hast, ist entscheidend.
    dafür baut man auch jede einheit, die man sich mit dem pony beschäftigt passend auf. all dies muss zu dieser imagination passend gehören können.
    dies brauchen deine pferde, damit sie dich verstehen können.

    man kann nicht mal so und dann wieder mal so, erst recht dann nicht, wenn undefiniert ist, wie da bild zusammen ausehen soll. zumindest nicht dann, wenn es sinnvol sein soll, was man da tut.

    ich habe den eindruck, dass du nicht weißt, wohin du wilst, du machst "etwas". ich weiß auch nicht, warum du sie longierst, was du damit bewirken möchtest. ich sehe nicht, was du bewirken möchtest.

    wenn ich denn mal longiere, habe ich ein bild vor augen, wie die bewegungen sind, die ich an dem tag erreichen möchte. wie hoch der hals gehen soll, zb , damit das pferd weiter untertritt. egal ist mir die kreislinie und das tempo. ich weiß aber, wie groß die schritte sein müssen, damit mein bild gelingt. dieses bild dieser einheit will ich, weil ich ein bestimmtestes ziel mit dem pferd habe. dieses ziel mit diesem pferd habe ich wegen meines lebensziels.

    ich find nicht, dass man "mal eben so etwas probieren kann" - bzw können schon, aber es ist nicht sinnvoll und nicht schön fürs pferd. das kann an auch nicht mal eben so erlernen.
    du fragst auch sehr direkt mich, dies nachdem du sehr unfreundlich zu mir warst. du hast mir auch fachlich das gegenteil von anerkennung gezollt. warum sollte ich dir also einen weg nahelegen versuchen und dir anweisungen zu longiereinheiten geben? du möchtest den weg, den ich lehre doch nicht. ich möchte da auch fachlich nichts widerlegen, was du möchtest. du bist doch zufrieden, als mach es doch so, wie du es gut findest.

    du stelltest konkret die frage an mich wie du es schaffen kannst, dass du weniger mit der pietsch wild herumfuchtelst. da allein finde ich schon, dass du 100fach mehr damit rumfuchteln müsstest, um den effekt zu erreichen, den ich richtig fände. daher habe ich keine antwort für dich.

    ich denke, bei solch konkreten fragen solltest du deine reitlehrerin in anspruch nehmen, mit der du ja auch zufrieden bist, wie du des öfteren betont hast. wenn du sie befragst, dann hast du auch eine antwort, die zu dem weg der RL passt und die somit das pony nicht verwirrt. ein weg von mir wäre gegenteilig - also im endeffekt nur frustrrierend fürs pony und nichts gut werdendes für dich.
    du solltest also nach passenden leuten suchen, damit die vorschläge auch passen. :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Okt. 2020
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  9. Kitty Malone

    Kitty Malone Bekanntes Mitglied

    @ulrike twice okay alles klar, verstehe ich. Danke trotzdem für diese Antwort.
     
  10. Carla

    Carla Bekanntes Mitglied

    Ich kann gut nachvollziehen was Ulrike geschrieben hat und sie hat recht. Du springst, eventuell bedingt durch Unsicherheit, von einer Richtung in die andere. Es ist keine Struktur und kein Ziel erkennbar. Mal kritisierst du und vertrittst ganz andere Meinungen und dann drehst du dich um 180Grad. Ich persönlich denke, dass Tipps aus dem Internet ok sind aber nur, wenn man mit seinem Pferd und sich sehr klar ist. Du bist eher wie Gummi, du biegst dich in jede Richtung. Für dein Pferd ist das schlecht. Versuche wirklich ganz klar zu definieren, was dein Ziel ist und wie du dahin kommst. Wenn du mit deiner Trainerin zufrieden bist, dann fördere eine intensive Zusammenarbeit aber werde dir endlich klar wohin du willst.
     
    ulrike twice gefällt das.
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