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Proble im Winter: ständiges buckeln

Diskutiere Proble im Winter: ständiges buckeln im Pferdeflüsterer Forum; Huhu, ich hatte kein Thema dazu gefunden deshalb hab ich mal ein neues aufgemacht. Seit anderthalb Jahren hab ich eine Reitbeteiligung an...

  1. Julla

    Julla Neues Mitglied

    Huhu,

    ich hatte kein Thema dazu gefunden deshalb hab ich mal ein neues aufgemacht.

    Seit anderthalb Jahren hab ich eine Reitbeteiligung an einer Reitponystute.
    Jeden Winter hab ich dasselbe Problem: Sie fängt plötzlich an zu buckeln bzw schlägt Haken quer über den Platz.
    Ich bin zwar relativ sattelfest aber das Verhalten verunsichert mich jedes Mal total.

    Ich denke Mal dass es daran liegt dass sie im Winter einfach zu viel Energie hat. Da ich meist keine Zeit habe sie vor dem Reiten abzulongieren, hat jemand von euch eine Idee wie ich da anders gegensteuern kann?

    Liebe Grüße
    Jule
     
  2. _Jennifer_

    _Jennifer_ Inserent

    Hay, das ist nicht beuruhigend. Dasliegt auch weniger an der Energie, als daran, das ist einfsch richtig kalt ist und den Pferden auch. An wärmeren Wintertagen wir deine RBauch nicht so sein, da wette ich mit dir. Wie steuert man dagegen? Nunja, wie steuert man dagegen... Ich wüsste so nichts, außer ihr halt eineDecke zu besorgen, das sie nicht so friert.
    Gruß
     
  3. McBeal

    McBeal CTuG- Computertrottel und Genie vereint Mitarbeiter

    Wie wird das Pferd gehalten? Wie und wie oft wird es gearbeitet? Ist die Fütterung bei reduzierter Arbeit auch entsprechend angepasst worden?

    Ist das Pferd geschoren?

    Das Pferde frieren passiert erst bei sehr niedrigen Temparaturen, ab - 10 Grad vielleicht.. Und nur eine Decke drauf pachen wird das Problem ganz bestimmt nicht beheben.
     
  4. Julla

    Julla Neues Mitglied

    Sie steht in Robusthaltung sprich im Winter im Paddock.
    Geschoren ist sie nicht und gearbeitet wird sie fast täglich, meist unterm Reiter und eher selten Bodenarbeit. Natürlich wird das Futter angepasst wenn sie nicht gearbeitet wird.

    Es liegt auch nicht am Sattel, der passt.
     
     
  5. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    die vermutung liegt nah, dass dein pferd im winter trotzdem weniger bewegung hat als im sommer.

    ist der paddock vergrößerbar, der boden vebesserbar?

    als erstes würde ich an die reduzierung des kraftfutters denken.
     
  6. dressur-spring-pony-sammy

    dressur-spring-pony-sammy Neues Mitglied

    Da gibt es viele Frage:

    1) Ist dein Pferd geschoren bzw. trägt es eine Decke? Wenn JA, kauf dir eine Abschwitzdecke, die man beim reiten drauf lassen kann und leg beim warm- und trockenreiten zusätzlich eine normale drauf. Wenn NICHT, solltest du dir eine Winterdecke für dein Pferd kaufen (nicht zu dick) und beim reiten eine obengenannte drauf lassen.

    2) Was bekommt es zum fressen? Wenn es zu viel Kraftfutter bekommt, muss es die Energie ja auch wieder entladen.

    3) Wie oft wird es geritten? Wenn es selten geritten wird und nur auf dem matschiegen Paddock steht, liegt es nah, dass dein Pferd sich einfach nur bewegen möchte.

    Zudem solltest du dein Pferd beim reiten ständig beschäftigen, sprich Schulter rein, Schulter raus, Zügel lang, Zügel kurz, Hufschlagfiguren, so, dass es gar nicht erst auf dumme Ideen kommt ;)
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dez. 2012
  7. Chiara22

    Chiara22 Vorsicht- Chiara Chaos im Anmarsch!

    Guten morgen Dressur-spring-pony-sammy. Deine Fragen sind im Post zuvor schon beantwortet. ;)
     
  8. Minchen76

    Minchen76 Inserent

    Hallo!
    Ich denke, es ist zu wenig und zu einseitig was ihr mit dem Pony macht. Täglich unter dem Sattel, sonst nur Paddock? Wann kann sie sicheren mal so richtig austoben?
    Bei uns auf dem Paddock bewegen sich die Pferde sehr wenig, wenn's draußen so schmuddelig ist. Ich wirke dem entgegen, indem ich meinen so oft wie möglich, auch vor dem reiten, laufen lasse. Manchmal auch mit seinem Bruder zusammen. In der Halle oder auf dem Platz können sie sich dann richtig austoben, buckeln und Gas geben. Das machen sie auf dem Paddock nicht, da der Boden das nicht hergibt. Danach kommt er für ne halbe Stunde in die Box zum entspannen, danach wird erst geputzt und gesattelt. Er ist dann beim reiten viel entspannter und ich habe nicht soviel Arbeit, erstmal seine überschüssige Energie abzureiten.
     
  9. Cori88

    Cori88 Guest

    Hallo zusammen.
    Ich klinke mich hier einfach mal ein.
    Ich habe ein ähnliches Problem. Wir haben unseren 9-jährigen Württemberger Wallach seit März 2011. Dazu muss ich sagen, dass er von Anfang an kein sehr einfaches Pferd war. Gelände ging gar nicht, auch an der Hand hat er sich ständig losgerissen. Wir haben in den letzten Monaten einiges durch, Sattelwechsel, Muskelaufbau an der Longe, Bodenarbeit...
    Mittlerweile kann man mit ihm spazieren gehen, kann ihn auch gut reiten (auch im Gelände), zu 90 % ist er ein "liebes" Pferd. Er ist allerdings sehr verspielt, erinnert mich ab und zu an ein Jungpferd (alles ankauen, Decken ins Maul nehmen und durch die Gegend schmeißen) und zeigt sich sowohl gegenüber uns als auch gegenüber seinen Pferdekumpels sehr dominant.
    Also ich kürze das Ganze jetzt mal so weit es geht ab.
    Ich habe das Problem, dass er extrem schreckhaft ist und mich des öfteren "runterbuckelt". Gestern hatte ich wieder so ein Vorkommnis. Beim putzen, satteln etc. war er ruhig, anhänglich und schmusig, also ganz normal.
    Bin mit ihm in die Reithalle, warmgeritten etc. War alles soweit gut. Und dann, ohne Vorwarnung, sackt das Pferd unter mir ein paar Zentimeter ab, er zieht den HIntern ein, nimmt den Kopf zwischen die Beine und buckelt durch die Halle.
    Das macht er im Gelände (inkl. 180° Wendungen) und in der Halle, aufm Platz, unterm Sattel an der Longe ganz egal.

    Ich bin etwas ratlos...er wird jeden Tag bewegt, auch abwechslungsreich. Er kommt täglich aufs Paddock (im Sommer auf die Koppel). An weniger Bewegung kanns auch kaum liegen, im Sommer hat er das genauso gemacht.
    Ich weiß grad einfach nicht, wo ich anfangen soll zu Suchen (nach Ursachen).
    Vielleicht hat jemand von euch was ähnliches "mitgemacht" und hat ein paar Erfahrungs-Tipps für mich?
     
  10. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    ich kenn das dann, wenn der sattel falsch liegt bzw v.a. dann, wenn er zu lang ist.

    handlung:

    hals udn kopf hoch, da gucken wollen --> druck hinten ins weiche kreuz --> schmerz --> bocken. oft muss dsas pferd den hals gar ncith mehr hochnehmen, weil durch das lernen das erschrecken allein mit schmerz verbunden wird.
     
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