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Probleme im Gelände HILFE!!

Diskutiere Probleme im Gelände HILFE!! im Allgemein Forum; Hallo Zusammen Ich habe habe eine RB seit gut einem halben Jahr, ich bin für sie zuständig als wäre sie mein eigenes. Bevor ich sie geritten...

  1. Fanubia16

    Fanubia16 Neues Mitglied

    Hallo Zusammen

    Ich habe habe eine RB seit gut einem halben Jahr, ich bin für sie zuständig als wäre sie mein eigenes.
    Bevor ich sie geritten hab konnte man nicht mit ihr ins Gelände es hiess * unreitbar im Gelände* ich konnte mir das einfach nicht vorstellen, ich hab vor ca. 2 Monaten angefangen ins Gelände zu gehen weil es ja langsam wieder warm wurde und sie erst seit einem halben Jahr habe. Ich dachte ich geh jetzt einfach mal, dann ging ich mit einer Kolegin zusammen eine kleine Schritt-Runde und alles klappte ganz gut, nur einpaar mal haltete sie an und wollte zum Stall zurück, ich habe dann kurz gewartet sie wieder gerade gestellt und dann wieder forwärts getrieben. Das ging dann auch gut bin dann immer wieder ins Gelände gegangen und irgendwann konnte wir auch ohne Probleme ausreiten gehen. Vor 5Wochen bin ich dann aleine gegangen alles prima ohne Probleme. Ich ging dann wirklich fast jeden Tag ausreiten doch so vor ca. 2 Wochen hat sie dann wieder angefangen zu stoppen und rückwärts zu laufen, ich konnte dann nichts mehr machen sie ist nurnoch rückwärts gegangen :suspicion: Irgenwann stieg ich dann ab weill sie sogar rückwärts den Berg hinab lief-.- ich stieg dann ab nicht das wir noch zusammen diesen Hang hinunter stürtzen und führte sie halt einpaar Meter und stieg wieder auf. Ich dachte kann halt mal passieren und ging dann halt extra wieder jeden Tag wieder ins Gelände aber sie tat es wieder und immer öfters. Jetzt weiss ich nicht genau was ich machen soll, habt ihr villeicht die selben Probleme oder Tipps? wäre echt nett wenn ich eine Antwort bekämme :))
    LG
     
  2. hafigirly

    hafigirly Gesperrt

    Hallo

    Ich hatte ein ähnliches Problem mit meiner Stute.
    Nur ist diese dann immer umgedreht,hat den Kopf zwischen die Beine gesteckt und ist im Schritt Heim
    Manchmal bekam ich sie angehalten,aber nie umgedreht.
    Zu Fuß ist Sie überall hin mit.
    Ich konnte nicht mehr ausreiten,den mit jeden mal wurde ich unsicherer.
    Habe dann mit meiner Trainerin gearbeitet und folgendes Problem neben bodenarbeit so folgendermaßen gelöst.
    Kennst du die Notbremse?
    Du nimmst einen Zügel kurz und "ziehst "den Kopf zur seite,deine Hand ruht auf dem Knie,das Pferd dreht sich evtl im Kreis,bleibt aber dann stehen.dann gibst du nach und lobst.
    Ich reite mit Knoten halfter
    So haben wir uns bei einem ausritt alle fünf Minuten paarmsl im.Kreis gedreht,habe dann,wenn wir uns in meine Richtung drehten locker gelassen,Sie hatte die Wahl,geht Sie brav,dann am.lockeren Zügel,alles gut,wo ich hin will,oder drehm wir
    Uns weiter?!
    Beim nächsten ausritt war es seltener und nur einmal.je Drehung,seitdem ist die Sache gegessen.
    Wenn ich merke Sie guckt zurück,reicht ein Kopf gerade richten.
    Sie geht nun,mal mehr,mal weniger freudig mit überallhin.
    Hoffe ich konnte helfen
     
  3. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    nein - so was tust du bitte nicht. das ist nicht schön fürs pferd und kein reiten. das ist so was wie "western-strafen": "tust du nicht das was ich will (egal, ob ich es dir wirklich mit hilfen sagen konnte oder nicht), dnn übe ich unangenehmen druck aus solange bist du nachgibst"


    ____________

    ich find das schwierig aus der entfernung. prinzipiell brauchst du dressurreiten im gelände. das kannst du auf dem platz üben. korrekte hilfengebung, reiterliches zusammenspil der hilfen. je sicherer auf dem platz, desto mehr kommen sie auch im gelände an.
    eben nicht schlöntzen und abwarten, was passiert, sondern die ganze zeit konzentriert reiten.
    vermutlich tust du das schon.

    erstmal nur zu zweit ins gelände. viel lob, wenn es entspannt läuft.
     
  4. Halloauchhier

    Halloauchhier Gesperrt

    ...und wenn du Pech hast, packt sich das Pferd mit dir ab!
    Zu solchen Mitteln würde ich niemals greifen...


    mein Hanno hat damals die gleichen Mätzchen gemacht.
    Dachte es lag an mir, habe es wirklich gute Reiter versuchen lassen...mit denen ging er genauso in Zäune, Gräben und sonst wohin, nur nicht vorwärts.
    Er kannte es schlichtweg nicht.
    Jahrelang Turnierpferd und Boxenknastpferd.

    Tja, habe ihn mir geschnappt und bin mit ihm spazieren gegangen.
    Immer und immer wieder, bei Wind und Wetter.

    Irgendwann dann ganz locker im Schritt ne´Runde...usw.
    das war dann o.k.
    ein " Gelände - Spaß - Reitpferd " wurde er nie, aber er machte auch nie wieder Anstalten sich umzudrehen...
     
  5. Fanubia16

    Fanubia16 Neues Mitglied

    Ich werde jetzt einfach mal wieder spazieren gehen, mein Vater hat sich auch dazu bereit erklärt mit zu laufen mit unseren Hunden:))
    Wenn eventuell eine Kolegin aus dem Stall Zeit hat mit ihrem Pferd mitzukommen gehe ich halt mir ihr!
    Danke an alle Antworten :))!
     
  6. Stella2008

    Stella2008 Inserent

    Diese "Notbremse" kenne ich auch und ich habe sie auch benutzt. Allerdings in einer ganz anderen Situation. Nämlich wirklich als Notbremse.
    Ich war mit einem Pferd im Gelände, das fast immer irgendwann einfach losgerast ist. Man konnte machen was man will, auch "korrekte" Hilfengebung hat ihn nicht gestoppt. Als mir dann das gleiche mit ihm passiert ist, hab ich diese Notbremse benutzt und ich würde es in einer solchen Situation auch wieder. Mir ist in dem Moment nämlich egal ob das dem Pferd unangenehm ist. Wenn wir das Ende des Weges erreichen und da eine Straße ist, wird das dann sowieso unschön.

    In der von der TE genannten Situation finde ich das aber auch nicht sinnvoll. Da finde ich Ulrikes Vorschlag gut. Nicht einfach lässig ins Gelände watscheln, sondern wirklich konzentriert dran bleiben.

    Spazieren gehen kann helfen, muss aber nicht. Meine ist z.B. beim spazieren gehen super brav. Sobald ich aber drauf sitze und sie "Freiheit schnuppert" ist sie nicht mehr leicht zu händeln.
    Aber da es bei dir ja schonmal so geklappt hat, ist es auf alle Fälle nochmal einen Versuch wert.
     
  7. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus


    okee. das sollte aber ncit verhindern, das der reiter sein handeln hinterfragt.

    wichtig ist sich immer wieder bewusst zu werden: das verkehrt laufende geht NIE vom pferd aus!
    es ist krankheit, schmerz, falsche haltung, falsches sattelzeug, nciht genügend gut reitender reiter.

    wenn ein pferd so losschießt, sich fragen: warum tut es das?
    da braucht der reiter erfahrung, ggf eine noch erfahrenere hilfe.

    vielleicht drückt der sattel, der dann in der situation X heftig auf den trapezmuskel drückt.
    vielleicht will es nur laufen, und das versucht der reiter mit ziehen oder schwerem hereinsitzen zu verhindern. und das tut dann weh und führt zur kopflosigkeit des reiters.
    dann braucht der reiter ggf nie eine "notbremse" (ich habe sie nicht in meinem repertoire!)
    eiegntlich ist es auch gut, erstmal halbwegs laufen zu lassen und nur mit sitz und schenkel allmählichd as pferd beim galoppieren wieder an die hilfen zu stellen.

    zum spazierengehen: alles ist erlaubt, was dir wieder mehr sicherheit gibt.
    den moment des reitens kann es dir aber nat+ürlich nicht ersetzen.
    du siehst ja selbst: das pferd KENNT ds gelände ja bereits. daran kann es nicht liegen. ich tipp mal wirklich auf einen drückenden sattel (ggf. ist das pferd jetzt vorne breiter durch mehr bessere muskulatur?) oder auf einen unbewusst eingeschlichenen reiterfehler.
     
  8. Barrie

    Barrie Inserent

    Meine Islandstute ist die ersten Zeit gern durchgegangen wenn es bergab ging - sie kam aus dem Gleichgewicht. Als ich erst mal hinter den Grund kam, war es gleich viel besser, beim Platz reiten hab ich mehr auf dressurliches Reiten geachtet - beim 5gänger manchmal nicht ganz einfach-, im Gelände bin ich anfangs hinter einer Begleitung geblieben und wir sind betont langsam bergab gegange, mit Anhalten zwischendurch suw usw.
    Eine gute Bekannte hatte viele Jahre ein Pferd wie das von der TE beschriebene, das Pferd lief lange Strecken super, wäre sicher ein gutes Distanzpferd gewesen, alleine und zu 2 zeigte sie das beschriebene verhalten des öfteren, sie lief auch mal rückwärts in Richtung Bundestraße, das Drehen brachte nur beschränkt was.. Ursache war letztendlich ein Bauch voll Eierstockzysten, da kam man aber erst nach Jahren dahinter. Eine Hormontherapie hats dann gebracht.
    Andererseits ist das nun auch ein eingeschliffenes Verhalten, neben der Behebung der Ursache muß auch am Verhalten gearbeitet werden und man sollte es sich da so einfach wie möglich machen, in dem man alle Hilfe annimmt die man kriegen kann. Ein entspannter Reiter ist da nämlich auch sehr nützlich,
    Barrie.
     
  9. Kigali

    Kigali Sternchenreiter Mitarbeiter

    Ich würde das Pferd im Gelände beschäftigen. Wie Ulrike schon sagt, konzentriertes Reiten, immer schön mitdenken lassen,

    Zur „Notbremse“ die ist alles andere als schön :( und sollte, wenn überhaupt, nur zur NOT eingesetzt werden.

    Ich habe damit meine eigenen Erfahrungen... aber das wäre hier zu viel OT, deshalb mache ich einen neuen Thread auf ;)
    http://www.reitsportforum.de/allgemein/25128-notbremse.html#post443588
     
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