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Problempferd das nicht anhält im Gallop

Diskutiere Problempferd das nicht anhält im Gallop im Pferdeflüsterer Forum; Hallo zusammen, Ich habe seit letztem Jahr November eine Reitbeteiligung und ich habe zwar riesen große Fortschritte gemacht, aber bezüglich...

  1. Abby95

    Abby95 Neues Mitglied

    Hallo zusammen,

    Ich habe seit letztem Jahr November eine Reitbeteiligung und ich habe zwar riesen große Fortschritte gemacht, aber bezüglich reiten sind immer noch Probleme vorhanden.

    Zu mir:
    Ich reite von klein auf zwar nicht durchgehend aber reiten war immer irgendwie ein Thema..Springen und Gallopieren hab ich mir selber beigebracht( eher unbewusst).Gallopieren gelernt im Urlaub am Strand
    Springen naja wenn man eine reitbeteiligung hat die gerne mal im Wald ne Abkürzung nehmen will

    Etwas zum Pferd:
    18 Jahre ca.Er kommt aus Spanien und dazu aus schlechten Verhältnissen wurde anscheind auch mit der Gerte geschlagen er war zeitweiße ein Touristenpferd(nur in Begleitung und erfahrende Reiter) und auch mal im Ring mit einem Stier.
    Er lebt jetzt 3 Jahre ca in Deutschland in einem Offenstall. In diesem Stall werden die Tiere nur gebisslos geritten .Auf ihm waren schon sehr viele Reitbeteiligungen aber alle haben ihn nicht in Griff bekommen(war immer total unruhig) und hat sogar schon eine Person heruntergeschmiessen direkt beim Probereiten ( mir wurd verschwiegen das es nur für absolute erfahrende Reiter so ein Pferd wäre, aber der Besitzer sagte mir erst nach dem Reiten diesen Fakt aber auch das er trotzdem sehr begeistert von mir wäre und das man das nicht merkt, dass ich keine Ahnung von so schwierigen Pferden hätte und angeblich so unerfahren wäre. Der Reitbesitzter meint ich würd das echt klasse mit ihm machen und auch von allen am besten. Er reitet selber nur einmal in der Woche dazu kommt das er auch manchmal Probleme mit ihm hat.Krieg ihn mittlerweile schneller von der Weide als der Besitzer :D aber ist klar wenn man mindestends 2 x die Woche stundenlang sich mit ihm beschäftigt

    Nun zur Ausbildung
    Er kennt an sich keine Paraden, ihm wurde das auch so beigebracht das man ihn stoppt, indem man die Zügel benutzt sich nach hinten lehnt und die füße nach vorne streckt, klingt komisch aber an sich klappt es. Er ist sehr sensibel berührt man ihn etwas zu fest mit dem fuß gallopiert er es reicht sogar wenn ich nur sage du darfst oder mich etwas nach vorne lehne.
    Er besitzt einen Doma Vaquerra Sattel ( der nicht passt und sowieso doof ist )
    Bezüglich longieren hat er es so gelernt: man stellt sich neben ihn berührt mit der Handfläche nur seine eine gesichthälfte und hebt die hand mit der longe von der er wegrennen soll.Habe das Longieren letztends erste mal ALLEINE hinbekommen( in der gegendwart vom besitzter reagiert er sofort wenn ich ihn longieren will).Longieren klappt jedoch wieder nicht.

    Nun zum Anfang von alledem:
    als ich ihn gerade erstmal so hatte muss ich sagen hatte er echt null respekt vor mir ,ist auf der Weide weggerannt, ist nicht ausgewichen,hat mich fast umgerannt usw. Mittlerweile ist er wie ein Spiegelbild von mir das macht er nicht mal beim Besitzer!Wenn ich rückwarts gehe läuft er rückwarts hinterherlaufen auf dem Platz tuht er sowieso bei jedem wenn ich nur auf ihn zugehe und ich nicht grade am lächeln bin geht er ganz schnell rückwärts (am Anfang meinte er noch auf mich zu zu laufen und fast umzurennen ). Mittlerweile läuft er auch nicht mehr weg auf der Weide( bin ihm mal am Anfang ne Stunde hinterhergelaufen und hab aber zwischendurch ihm angeboten her zu kommen, . Bin ich auf der Weide weicht er mir nicht von der Stelle aber man merkt noch in seinen Augen die Anspannung (hat totale Angst vor Menschen gehabt).

    Nun zu meinem Problem:
    Seit Anfang an will er perdu nicht mit mir ins Gelände er läuft paar Schritte und dann kommen so bestimmte Kreuzungen wo er umdrehen will.Volten reiten hab ich versucht nur besonders am Anfang stehen halt sehr viele Autos am Rand und es ist eng.Habe ich die erste Stelle geschafft läuft er mega brav weiter dann kommt die 2. Stelle, vor der ich echt respekt habe ,weil da ist es eng und es geht bergab. Man muss dazu sagen hat er Stalldrang macht er aufeinmal so einen Satz und wird schneller, lenkbar ohne probleme aber nur richtung nach Hause. .Der Hofbesitzer meinte mal ich soll ihn ohne Steigbügel reiten tja ist in diesem Sattel grauenvoll vorallem sowas auszuprobieren im Gelände, dazu noch wenn ich noch nie ohne Sattel geritten bin.Naja anfangs top und dann kam dieser Punkt und ich hatte einfach nur totale panik innerlich habs anfangs probiert sitzen zu bleiben aber es war schrecklich bin dann abgesprungen, weil er die Kurve immer eng reitet und naja Huf auf Helm abbekommen kurz bewusstlos aber ich weiß noch er wurd in dem Moment langsamer hat sich dann aber erschrocken als er mich mit dem Huf berührte und ist nach Hause geritten (war direkt um die Ecke).Danach sofort wieder im Sattel gesetzt.Hofbesitzer sagt man soll ihn mega locker reiten an den Zügeln (bringt garnichts ) reitbesitzer sagt ich soll ihn streng an den Zügeln reiten und dann nach paar Minuten locker lassen(bringte etwas und habe es auch übernommen).

    Ich mache jetzt seit ein paar Wochen schon Bodenarbeit mit ihm und es hat echt was gebracht bezüglich Respekt und aber auch Vertrauen.Alle sagten schon am Anfang dass die Chemie zwischen mir und ihm stimmt und jetzt ist er noch ruhiger geworden(war immer nur am wiehern wenn er von der Herde weg war und total unruhig).Bin dann gestern das erste mal seit langen ihn wieder geritten (Reitbesitzer reitet ihn momentan total selten) er hat natürlich erstmal wieder ordentlich ausgetestet , aber er hat sofort drauf reagiert wenn ich drauf reagierte und es gelassen sonst war es immer etwas wie Rodeo:D am Ende hat er das so toll gemacht das ich ihn wieder etwas mit dem Halsring reiten konnt ,das Anhalten kapiert er jedoch noch nicht so richtig da er einfach null auf Schenkelhilfen und eher weniger auf gewichtshilfen reagiert aber irgendwie ist er dann immer viel ruhiger beim Halsringreiten keine Ahnung aber ich finde mit Vertrauen klappt es.Bin dann am Ende angallopiert tja wollt einfach nicht stehen bleiben und ist aufm Platz richtung Ruheecke geritten bzw hab ihn dahin gelenkt um dann zu wenden blieb dann noch etwas drauf nach paar minuten meinte er komm ich versuch mal das Eisentor wegzureiten (ist bevor ich mit der Bodenarbeit so hart anfing drüber gesprungen >.> und zur weide geritten ) hatte totale Panik da ,aber versuchte ruhig zu bleiben und wegzulenken danach nicht mehr versucht irgendwelchen Mist zu versuchen(sonst versucht er es immer wieder wenn er auf ne Idee kommt aber seit der Bodenarbeit nicht mehr so).Ich muss auch sagen wenn er sich etwas in den Kopf gepackt hat dauert es immer etwas bis er aufgibt,aber diesmal hatte er sofort aufgegeben so nach dem Motto ok das klappt bei der auch nicht mehr) Naja bin dann noch voll oft vorbei geritten mit einer innerlichen Anspannung, aber wollte halt genau diese Anspannung für das nächste Mal reiten wegkriegen verlief dann alles prima.
    Habe heut versucht ihm das Ball spielen beizubringen mit dem neuen Ball(1. kennenlernen) und er hat das echt mega gut gemacht zwar total nervös gewesen aber er hatte am ende nicht mehr alzu große Angst man hat auch gemerkt er hatte die ganze zeit Schutz bei mir gesucht.

    Ausritt mit anderen?
    also wenn da Ranghöhere Pferde bei sind hört er wie verückt auf mich ist wie ausgewechselt,reitet sogar weg von den anderen wenn ich es will oder vor sodass man die anderen nicht mehr sieht. Er reagierte damals schon darauf als ich vom leichten Sitz in den normalen Sitz ging , wie gesagt er war wie ausgewechselt und sein Gallopieren ist einfach nur ein Traum , weil er mega schnell ist aber auch einen sehr angenehmen Gallop hat generell angenehme Gangarten.

    Mit einem anderen Pferd das etwas naja ist ging es etwas mit dem Ausritt aber irgendwann meinte er er will Richtung nach Hause wo ich keine Volten reiten kann wegen der Enge und weil es bergab ging also nicht der Weg ging bergab sondern der Boden neben dem Weg(Wald halt)

    Geht der Besitzer beim Ausritt mit hat er es auch schon versucht seinen Kopf durchzusetzen selbst wenn der Besitzer drauf sitzt testet er bis heute ab und zu aus

    Pferd als Handpferd nehmen und per Fuß spazieren gehen hat etwas gebracht bezüglich Vertrauen ,weil mir ist aufgefallen das er total unruhig im Gelände ist und daraus schließe ich er vertraut mir zu wenig


    Nun zu meiner konkreten Frage/Problem:
    1.Longieren: er geht einfach immer rückwarts oder seitwärts , kann keine longierpeitsche (oder wie man die nennt) benutzen da er bei allem was wie ne gerte aussieht selbst beim ast austickt
    2.wie krieg ich es hin das ich ihn im Gallop zum stoppen kriege, volten reiten klappt manchmal er reißt einfach total den Kopf runter( haben die Besitzer ihm beigebracht ) aber er ist dann total steif und reagiert auf garnichts mehr manchmal .Bringe ihm momentan bei auf Stimme zu reagieren klappt etwas

    Bis das bezüglich Galoppieren klappt habe ich mir geschworen nur auf dem Platz zu reiten auch wenn er da total unruhig manchmal ist
    Achja und er ist ein totales Problempferd (wie alle auf dem Hof) viele sagen mir ich soll ihn nicht aufgeben,weil er ruhiger geworden ist und man einfach ne Bindung zwischen mir und ihm erkennt und das es bis dahin kein anderer so weit gebracht hat(war ja auch ein langer und harter Weg aber ich denk mir so klar baut der Mist aber ich seh auch die Fortschritte mit ihm und habe ihn auch schon ganz anders erlebt ) er brauch einfach eine konsequente Hand mit viel Vertrauen.Es ist an sich meine erste Reitbeteiligung und ich habe an sich was Erziehung betrifft null Ahnung aber ich habe den Besitzer miteinbezogen mich schlau gemacht und vorallem auf mein Bauchgefühl gehört- Er ist kein Pferd das unmöglich ist zu reiten(Besitzer kriegt es ja auch hin und ich ab und zu auch ich mein ne Zeit lang kam ich fast jeden Tag bzw war konsequenter und er ist perfekt geritten auf dem Platz ich konnt traben gallopieren kreuz und quer konnt anhalten ohne groß die Zügel zu benutzen
     
  2. Nur eine kurze Frage:
    Willst du uns verar.schen?
     
  3. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Bitte überarbeite noch mal deinen Text und bring Struktur rein. Ich kann so nicht mal erkennen ob du Fragen hast und welche...
     
  4. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    nein, das pferd testert nicht, nein, das auf dem hof sind dort alles keine problempferde, es sind aktuell von menschenhand gequälte pferde.

    einzige lösungsmöglichkeit, wenn du das pferd weiter reiten möchtest: das pferd kaufen und somit da rausretten.
    deine beschreibung der zustände dort ist grenzwertig zu tiermisshandlungen.

    alle beschriebenen reiterlichen hilfen sind quälerei und absolut falsch. das pferd ist hilfos den machenschaften ausgeliefert und du machst sie mit.
    einen sattel, von dem du weißt, er passt nicht, lege niemals aufs pferd, sonst quälst du bewussst das pferd.

    geh da weg udn dreh dich niemals mehr um.
     
    ShikaChan gefällt das.
     
  5. ruffian

    ruffian Guest

    Nimm Reitunterricht, so irgendwie intuitiv mit gutem Willen allein ist es nicht getan. Suche dir eine normal reitbare RB auf einem netteren Hof, wo nicht alle Pferde zu "Problempferden" gemacht werden.

    So wirst du weder dem Pferd noch dir helfen, es sei denn, du willst eigentlich Wendy-Träume und darüber reden.
     
  6. satine

    satine Inserent

    ich hab echt nicht alles lesen können, aber die hilfe zum anhalten und auch sein verhalten beim longieren sind für in spanien ausgebildete pferde normal.
    sprich: er macht alles richtig nur du kennst die hilfen nicht.
    und mehr schreibe ich erst, wenn ich mich ganz durchgekämpft habe.
     
  7. Farooq

    Farooq Erbsianerin

    leute, so wie ich das lese ist die TE mal wieder etwas jünger......so wie ichs lese, steht die halt noch am anfang, da muss man doch nicht gleich wieder verbal grob werden!?

    ich bitte euch..........

    faro
     
  8. Fesia

    Fesia Bekanntes Mitglied

    Such dir bitte Hilfe, bevor was passiert! Du musst erstmal reiterlich reifer werden.

    Viele Pferde die grob ausgebildet werden, reagieren teilweise gefährlich aus Ihrer Panik herraus.
     
  9. Nessi

    Nessi Bekanntes Mitglied

    Ich kann mir auch irgendwie nicht vorstellen, dass ein Pferd, das in der Arena war, nicht reaktionsschnell und genau zu reiten ist. Alles andere ist doch Selbstmord.... Ihr könnt es eben einfach nur nicht und wirklicher Wille daran zu arbeiten, sehe ich nicht.

    Mein Hasswort ist übrigens "Problempferd". Heutzutage ist alles ein Problempferd, das an einen doofen Besitzer gerät der mit ihm nicht klar kommt... Alles Problempferde? Unsinn. Tschuldigung. Problembesitzer wohl eher, aber ein Pferd ist kein Problempferd, weil es wegen unpassender Ausrüstung streikt und auf falsche Hilfen nicht reagiert.

    Du solltest da nicht mehr weiter machen, wirklich nicht, das klingt schlimm und du wirst da nichts lernen... Höchstens wie man es nicht macht. Such dir doch ne nette RB mit der du ge,einsam lernen kannst, in den Unterricht gehen usw...
     
  10. Faro, bei aller Liebe - in dem Post der TE passt doch kein Satz zum nächsten. Da sind doch nur Widersprüche.
    Es ist mir zu nervig, das alles zu zitieren und einander gegenüber zu stellen...
     
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