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PSSM / RER / Muskelerkrankungen

Diskutiere PSSM / RER / Muskelerkrankungen im Erkrankungen / Verletzungen des Bewegungsapparates Forum; Hast du vorne mal Röntgen lassen? Ich kenne dieses Einsacken in Verbindung HKV und oder Probleme im Hufrollen bzw tiefe Beugesehnenbereich.

  1. terrorschaf

    terrorschaf Bekanntes Mitglied

    Hast du vorne mal Röntgen lassen? Ich kenne dieses Einsacken in Verbindung HKV und oder Probleme im Hufrollen bzw tiefe Beugesehnenbereich.
     
    pjoker, NaBravo, Charly K. und 2 anderen gefällt das.
  2. Sancta

    Sancta Bekanntes Mitglied

    Nein, bisher gab es keinen Grund dort mal zu Röntgen. Danke für den Hinweis! Wenn sie stolpert dann sieht es immer aus wie ein einknicken und sie lässt sich dann zum Teil auch kurz richtig fallen. Ist allerdings auf beiden Vorderbeinen, meistens aber das innere.
     
  3. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Kann ich so bestätigen.
    Auch inklusive diesem "fallen lassen". Aber das kann natürlich zig verschiedene Ursachen haben und wenn sie muskulär eh so Probleme hat, würd ich mich da vorerst mal nicht verrückt machen, vielleicht kommts auch einfach mit davon.
     
    Sancta gefällt das.
  4. terrorschaf

    terrorschaf Bekanntes Mitglied

    Wenn sie aber eh nochmal nach leichlingen will, würde ich da direkt mit gucken lassen. Kostet nicht die Welt und wenn man sich auf die Muskuläre Sache versteift und da liegt mit der Hase im Pfeffer, doktort man da ewig dran rum und kommt doch zu keinem Ergebnis.
     
    *FrogFace*, Lorelai und Sancta gefällt das.
  5. ManicPreacher

    ManicPreacher Gelebte Chaostheorie

    Das innere trägt mehr Last, darum ist es da verstärkt.

    Gesendet von meinem SM-G960F mit Tapatalk
     
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  6. Sancta

    Sancta Bekanntes Mitglied

    Falls wir nochmal nach Leichlingen müssen werde ich das im Hinterkopf behalten und zur Not mal mit röntgen lassen. Auf die Summe gesehen kostet das ja wirklich nicht die Welt, das macht jetzt auch keinen großen Unterschied mehr :gi66:

    Kann ja auch gut sein das die Muskulatur nur das Ende der Kette war. Würde ja auch dazu passen das jetzt, wo die Muskulatur wieder deutlich entspannter ist, das stolpern mehr wird. Vielleicht hat sie das durch die Verspannung versucht zu kompensieren. Ausschließen würde ich da grundsätzlich erstmal gar nix.
     
  7. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    gerade so gebauten pferden fällt es schwer, das innere hinterbein und das gleichseitige vorderbein noch genügend vor und das vorne auch "hoch" zu bekommen, wenn der hals tief eingestellt ist und die innere hand des reiters in einem bestimmten moment eine eindrehende bewegung macht.
    ich finde die halshaltung nicht nur unterm reiter sondern auch an der longe für dein pferd zu tief. das lässt sie nach vorne über fallen. wenn du sie von hinten anditschen würdest und wenn du loben würdest, wenn sie den hals hoch nimmt, würde sie m.m.n. nicht mehr stolpern.
    vorne einen tiefen hals darf man solchen pferden nach meiner ansicht nicht machen. das hat m.e. auch nichts mit guter gymnastizierung zu tun.
    westernpferderassen haben einen bau, der solch ein reiten eher möglich macht. wildpferden nicht. deine stuten liefen immer mit erhobenem hals durch die prärie.

    zur borreliose:
    eine befreundete tierärztin hat mir mal gesagt, dass so gut wie jedes pferd borreliose hat. sie würden aber keine krankheitsanzeichen zeigen. von daher ist es zweifelhaft, ob man symptome, die auftreten, dann zweifelsfrei einer borreliose zuschieben kann.
    da sie mir das nur erzählt hat, kann ich natürlich keine quelle angeben.
     
  8. Sancta

    Sancta Bekanntes Mitglied

    Sie stolpert aber auch mit erhobenem Kopf, sie neigt dazu schon immer nur das es jetzt nach der Behandlung und damit eben wirklich lockerer Muskulatur deutlich schlimmer geworden ist. Sie läuft jetzt auch nicht mehr/stärker VA als vorher. Wenn es bei lockerer Muskulatur schlimmer ist als bei fester heißt das für mich schon das da noch irgendwas Körperlich nicht ganz in Ordnung ist.

    Das ist falsch. Borreliose hat nicht fast jedes Pferd, es ist aber fast jedes Pferd damit schon in Berührung gekommen. Die meisten TÄ untersuchen das falsch und stellen dadurch auch falsche Diagnosen. Zu 90% werden nämlich nur die Antikörper bestimmt, die über eine akute Borreliose überhaupt nix aussagen. Antikörper bildet jeder Körper der damit in Berührung kam, dafür muss die Zecke die Borreliose noch nicht einmal übertragen haben. Die Antikörper halten sich dann mehrere Jahre im Körper.
    Das einzige was darüber Aufschluss gibt ob gerade eine akute/chronische Borreliose vorliegt sind die Erreger. Am besten ist sogar eine Untersuchung von beidem, Erreger und Antikörper (hab ich z.B. in Auftrag gegeben).
    Pferde mit akutem Borreliose geschehen zeigen Symptome, zum Teil sehr heftige. Das ganze kommt in Schüben und hat eine große Palette an Symptomen die auftreten können. Man kann das gut in den Griff bekommen, so dass man Schübe kaum noch merkt und es dem Pferd wirklich gut geht, man bekommt Borreliose aber nicht geheilt. Die Borrelien (gibt aktive und inaktive) verstecken sich so geschickt auch außerhalb der Blutbahn das man mit Antibiotika nie alle erwischt.

    Ich möchte es für mich einfach ausschließen können, was die Klinik auch für sehr sinnvoll hält.
     
  9. ulrike twice

    ulrike twice Heidemaus

    ja, sie meinte die antikörperbestimmung, weil diese eben zur diagnosefindung von den meisten tierärzten verwendet wird.

    wenn dein TA eine testmöglichkeit hat, dass er bestimmte symptome unbedingt einer akuten borreliose zuordnen kann, dann habe ich nichts gesagt.
    ich dachte jedoch, dass das dein pferd schon länger hat?
     
  10. Sancta

    Sancta Bekanntes Mitglied

    Und genau das ist eben keine Diagnosefindung. Die Antikörper sagen überhaupt nix darüber aus, davor warnt auch die Tierklinik Leichlingen. Es existieren dadurch wahnsinnig viele falsche Borreliose Diagnosen.

    Ja sie hat das schon länger. Wie gesagt, Borreliose ist nicht heilbar. Erst recht nicht wenn man das nicht behandelt. Es kann also durchaus sein das eine Borreliose über mehrere Jahre besteht, man die einzelnen Symptome auf Dauer erfolglos behandelt und erst wenn man die Borreliose dann tatsächlich richtig diagnostiziert und behandelt eine wirkliche und dauerhafte Besserung aller Symptome eintritt.

    Es schadet zumindest nicht das untersuchen zu lassen. Das ganze geht übers Blut und das Labor kostet auch nicht die Welt. Man hat also nicht viel verloren wenn es negativ getestet wird, im Gegenteil, dann kann man eben wieder etwas ausschließen.

    Meine Osteo hat übrigens (was ich vollkommen vergessen hatte) damals schon nach dem ersten Termin, als wir wegen dem Fußungsverhalten auf der Ursachenforschung waren, schon zum Borreliose Test geraten. Ihr Shire hat Borreliose, sie kennt sich also etwas damit aus. Als die TÄ das Knie dann gefunden und wir das als Ursache ausgemacht hatten, haben wir den Borreliose Test nicht gemacht.
     
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