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RB lässt sich im gelände kaum bremsen...

Diskutiere RB lässt sich im gelände kaum bremsen... im Allgemein Forum; erstmal hi!!! ich hab da mal ne wichtige frage und ich hoffe das ihr vllt ein paar tipps für mich habt! :yes: also ich habe jetzt meine RB...

  1. sweetsister2oo7

    sweetsister2oo7 Inserent

    erstmal hi!!!

    ich hab da mal ne wichtige frage und ich hoffe das ihr vllt ein paar tipps für mich habt! :yes:
    also ich habe jetzt meine RB seit nem jahr ungefähr und ich reite ziemlich oft mmit ihm aus wenn mir der platz mal wieder zu voll ist. leider habe ich das problem das er sich dann kaum bremsen lässt, also im schritt und trab geht das noch wenn ich alleine mit ihm draußen bin, aber sobald nochmehr pferde dabei sind rennt er im tarb schon so los das man ihn nur noch mit viel kraft und richtig im sattel zurücklehnen etc. bremsen kann. :eek2:
    aber am schlimmsten is es im galopp! wenn andere pferde dabei sind trau ich mich schon gar nicht mehr mit ihm zu galoppieren weil mir das echt zu gefährlich ist. :nah:
    ich hoffe ihr könnt mir da vllt ein paar tipps geben weil ich echt nicht mehr weiter weiß....
    schonmal danke! LG
     
  2. Pamina

    Pamina Inserent

    Hallo, mein tipp wäre: sprich mit dem besitzer über dein Problem und frag ihn um rat, bevor du ohne ihn herum experimentierst.
    wie reitest du ihn denn, wenn du dressurmäßig mit ihm arbeitest? wie durchlässig ist er dabei?
    hast du einen reitlehrer, bei dem du mit dem pferd stunden nimmst?
    LG
    sonja
     
  3. Cordina

    Cordina Inserent

    Hab auch noch Fragen:1: :
    Ist er öfter mal schneller auch so auf dem Platz oder wirklich nur im Gelände?
    Wie oft wird er geritten?
    Ist er immer auf der Weide?
    Ist er ein "sicheres" geländepferd, also geht an allem vorbei und so?
    Ist er oft im Gelände unterwegs?
     
  4. Yvonne

    Yvonne Inserent

    Kann mich den anderen erst einmal nur anschliessen.
    Hört sich für mich nach nem Dominanzproblem an. Hast du nur im Gelände Probleme mit ihm, oder auch auf dem Platz/in der Halle; oder womöglich auch beim Führen/Putzen? Wie alt ist denn das Pferd? Wie (weit) und in welcher Disziplin ist es ausgebildet?
     
  5. Susl

    Susl Inserent

    Hi!
    Ich würd auch zuerst mit dem Besitzer sprechen. Bitte gib uns noch mehr Infos zu dir und deiner RB.
    LG
    Susi
     
  6. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Schließe mich den anderen in den Fragen an... ;)
    Und mal vorweg: Ich würde vorerst nicht mehr mit dem Pferd ins Gelände gehen. Eher vom Boden aus arbeiten, spazieren gehen, ihm so klarmachen, dass langsam auch wirklich LANGSAM heißt und dass man auf stop zu stoppen hat...
     
  7. sweetsister2oo7

    sweetsister2oo7 Inserent

    @ Pamina: mit der besi hab ich schon gesprochen sie is ja meine cousine...
    also ich arbeite ihn auch auf dem platz da ist er eig. immer durchlässig. aber einen RL habe ich zur zeit nicht da es nich die richtigen möglichkeiten dazu gibt... :eek2:

    @ Cordina: auf dem platz ist er nich schnell, wirklich nur im gelände. also zur zeit wird er nur so 3-4 mal die woche geritten weil er ja jetz auch schon 20 ist. er steht auch jeden tag von morgens bis abends mit kumpels auf der weide im sommer auch über nacht. also probleme das er an irgendetwas nich vorbei geht hatte ich nochnie deswegen würd ich sagen was das angeht is er schon ziemlich sicher da er auch von seiner besi fast nur im gelände geritten wird etc.

    @ yvonne: er ist früher mal bis M springen und dressur gegangen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Jan. 2008
  8. Yvonne

    Yvonne Inserent

    Hm, alles klar. Ich denke dann nimmt er dich im Gelände wohl nicht ganz ernst. Er stellt seine Ansprüche über deine "Befehle". Dann musst du ihm wirklich mal klarmachen dass das nicht geht. Ich würd mal ne Zeit lang allein mit ihm ins Geläne gehen wenn er das brav macht und würde das mal nicht als "Gemütlichen Spassritt" betrachten sondern konsequent mit ihm arbeiten. Quasi wie auf dem Platz. Viele Tempounterschiede und Übergänge, ganze Parade zum Halten sobald er anfängt zu rennen, Seitengänge, Rückwärtsrichten. Aber da musst du auch permanent konsequent bleiben. Und wenn du meinst er hats verstanden dann galoppierst du mal und reitest ihn da auch mal ein bisschen vorwärts und fängst ihn dann auch wieder im Galopp ein; sprich Tempounterschiede im Galopp. So lange bis das klappt. Und dann versuchst du es halt noch mal in Gesellschaft. Aber du darfst halt nicht einmal "fünfe Gerade sein lassen", dann merkt er sofort dass er dich wirklich nicht ernst nehmen muss.
    Was anderes fällt mir jetzt auch nicht ein.
     
  9. Lorelai

    Lorelai Chaos-Trulla

    Wenn du alleine bist, hast du ihn ja noch einigermaßen unter Kontrolle, oder?

    Ich hatte ähnliche Probleme mit meiner Stute. Die ist zwar nicht durchgegangen und war auch immer zu händeln, aber halt schnell und oft "nörgelig", wenn sie nicht so schnell durfte, wie sie wollte. Wir haben insofern dran gearbeitet, dass ich ihr erstmal das Anhalten "eingetrichtert" hab. Bin alleine ausgeritten (weil sie da anständiger war als in der Gruppe und weil sie dann nicht so viel Ablenkung durch andere Pferde hat und sich besser konzentriert) und hab sie angehalten, aus dem Schritt. Deutliche Parade, ein wenig zurücklehen und Stimmkommando. Ist sie gleich hingestanden wurde gelobt, kurz stehen gelassen und dann weiter. Ist sie nicht SOFORT stehen geblieben, dann "durfte" sie ein paar Meter rückwärts.
    Das so vertieft, dass irgendwann das Zügel annehmen zum Anhalten gereicht hat. Dann im Trab das Ganze. Nur ein paar Meter getrabt - stehen. Paar Meter Trab - stehen. Dadurch hat sie das Gerenne schon mal sein lassen, weil sie ja eh dauernd wieder anhalten musste. Auch hier, wenn sie nicht sofort stehen geblieben ist, gings rückwärts.

    Als das "gefestigt" war - sprich ich hab mich leicht zurückgelehnt und die Zügel etwas angenommen und der Gaul hat ne Vollbremsung hingelegt, und zwar ohne wenn und aber - hab ich angefangen, "normal" zu reiten. Längere Strecken getrabt. Sobald sie hibbelig und schneller geworden ist im Trab, musste sie anhalten und ne Weile stehen. War die ersten drei-vier Mal ein wenig blöd, weil wir andauernd angehalten haben, aber Pferdchen hat recht schnell kapiert, dass sie nur in MEINEM Tempo gehen muss und dann in Ruhe gelassen wird.
    Der nächste Schritt waren dann Tempowechsel im Trab - sprich mal schneller, dann wieder langsamer - und wenn sie auf das "langsam" nicht gleich reagiert hat, sondern dagegen gegangen ist, dann ist sie wieder gestanden.

    Als das dann saß, das selbe im Galopp.
    Ist anstrengen, unangenehm und ne doofe Sache, aber es hat funktioniert... ;) Und mittlerweile hab ich ein Pferd, das locker flockig vor sich hinläuft und mir nicht ständig rumnörgelt, dass wir doch bitte bitte auch ein bisschen schneller könnten...
     
  10. Gromit

    Gromit Punktetierbändiger

    Genau so wie Lorelai es beschreibt ist es der sinnvollste Weg.
    Wenn er sich nur mit anderen Pferden so aufgeilt musst du halt erst mal alleine ins Gelände und das genau so üben.
    Zur Zeit bin ich mit meinem auch wieder daran am kämpfen. Pferd meint immer schnell laufen zu müssen. Er geht mir nicht durch, ist aber immer in seinem Tempo unterwegs. Sehr lästig, wenn man Fußgänger dabei hat. Bei anderen Pferden läuft er dann deren Tempo, aber allein- furchtbar.
    Anhalten und Rückwärtsrichten hilft da ganz gut, wobei er mir beim wieder anreiten, da er ja gerade eh so schön auf der HH steht, immer versucht einen Rennstart hinzulegen. Also dann wieder Anhalten, Rückwärts usw.
    Du glaubst gar nicht wie das ein Pferd aufreiben kann, nach einem Schritt-Ausritt klatschnass und und trotzdem nicht seinen Willen gekriegt. Mein Pferd ist übrigens auch 22 und kein bisschen einsichtig.
    LG
     
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